28. Oktober 2017 – © Spurensucher
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Energievampir Mond: warum man ihn für voll nehmen sollte

 

Mondheader

 

Die vermeintlichen Bilder vom Mars sind längst aus dem Fokus der Öffentlichkeit gerückt, da erhält der Mond plötzlich wieder "Rückenwind". Zumindest seitdem Trump und sein neuer Chef der NASA, Jim Bridenstine, wieder vom Mond als Außenposten von Rovern und Maschinen sprechen. Man möchte hier die Kommerzialisierung des Alls vorantreiben und denkt daran, den Mond als „willenloses“ Trittbrett für Fortsetzungsabenteuer mit Orion und Mars zu nutzen. Ganz ohne Konsequenzen. 


Jeff_Bezos_2005Ob das technisch überhaupt möglich ist, wird dabei stillschweigend vorausgesetzt. Immerhin konsultiert man dazu auch Jeff Bezos Meinung, der behauptet: „Es ist Zeit für Amerika, zurück auf den Mond zu gehen. Aber dieses Mal, um dort zu bleiben.“ (>> Quelle) Wir sollen daraus lernen, dass völlig beliebige Multimilliarden-Konzernchefs wie dieser Amazon-Gründer ihren Aufmerksamkeitsbonus dafür nutzen, um uns ihre unmaßgebliche Meinung einzuprägen. Aber seien wir doch gnädig: Eigentlich sind sie es gar nicht, sondern ihre Vassallenmedien, die uns prophetengleich ihre Ansichten und Spleens für bare Münze verkaufen wollen. Außerdem habe Bezos ja jetzt mit Blue Origin immerhin seine eigene private Raumschiff-Firma gegründet. Er möchte damit offiziell die touristische Raumfahrt und die Erschließung galaktischer Kolonien hoffähig machen. Vielleicht alles nur ein riesiger PR-Gag, vielleicht ist es aber auch ein völlig anderes Projekt: Nicht überall, wo Mondrakete draufsteht, muss auch Mondrakete drin sein. Aber wir lassen uns ja mental gerne mit schicken bunten Verpackungen für alles mögliche einspannen. (>> Bildquelle


Was wissen wir eigentlich von unserem „Erdtrabanten“? Eigentlich nur das, was uns Fernsehen und Leitmedien weis machen wollen. Stillschweigend wird davon ausgegangen, dass wir dort längst gewesen seien, obwohl zahlreiche Zweifel an dieser Geschichte fortbestehen. Von Tag zu Tag gibt es mehr begründete Zweifel daran, dass die Machbarkeit eines solchen Unterfangens damals wie heute getrost angezweifelt werden darf. Darüber kann man sich trefflich streiten und selbst größten Mainstream“hörigen“ dürften nach Durchsicht aller Fragwürdigkeiten noch Restzweifel aufkommen – wenn sie diese zur Kenntnis nähmen. Es sei denn, sie sind von Natur aus gegenüber jeglichen Zweifeln erhaben. Aber über diese Streitpunkte der technischen Seite möchte ich mich an dieser Stelle nicht widmen. Das gehört in einen anderen Kontext.

 

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Was ist dran an der Mondfahrt? Studioaufnahmen? Mittlerweile gibt es zahlreiche Skeptiker

(>> Bildquelle)


Es geht mir mehr um die Seite der Gefühle und Empfindungen, an die wir uns erinnern, wenn wir alle 4 Wochen der Vollmond- und Neumondphase ausgesetzt sind bzw. die wir dem Mond entgegenbringen. Immer, wenn ich nachfrage, klagen die Menschen in Vollmondphasen über Schlafstörungen, unruhige und beängstigende Träume und vielfältige negative Folgewirkungen, die bis in ihren Alltag hinein reichen. Da gibt es irrwitzige Begründungen wie "Die einzige Erklärung kann sein, der Mond beeinflußt das Wasser (Ebbe und Flut). Da der menschliche Körper zu mehr als 70 % aus Wasser bestehe, läge die Erklärung "auf der Hand" oder Aussagen, die in die Richtung gehen, dass sich selbsterfüllende Prophezeiungen daran Schuld seien, weil sie sich unterbewusst manifestiert hätten.

Der Samoa-Palolo ist eine Wurmart mit etwa 40-70 cm Länge, dessen Fortpflanzungsverhalten sehr stark an die Phasenwechsel des Mondes gekoppelt ist. Dessen ist man sich wissenschaftlich erstaunlich einig.

 

 

Auch bei Frauen ist der Menstruationszyklus sehr häufig mit dem Mondzyklus synchronisiert. Der Chronobiologe Christian Cajochen hat in einer Studie 2013 eindrucksvoll nachgewiesen, dass (>> Einsicht in die Studie, Download möglich) die Menschen bei Vollmondphasen im Schnitt 20 Minuten kürzer schlafen, fünf Minuten länger bräuchten, um einzuschlafen und ein Drittel ihrer Tiefschlafphasen einbüßten. Auch der Melatonin-Spiegel war reduziert. Das Hormon ist dafür verantwortlich, den Schlaf-Wach-Rhythmus zu regeln. Üblicherweise wird bei Licht seine Bildung gehemmt, während dessen Konzentration im Laufe der Nacht ansteigt. 

Am Einfluss des Mondes dürfte somit kein Zweifel bestehen.

 

948px-John_Henry_Fuseli_-_The_NightmareAbbildung: Nachtmahr von Henry Fuseli (1741-8125) >> Bildquelle

 


fred_gettingsMark Hedsel alias David Ovason alias Fred Gettings (>> Quelle), Autor, Symbolik- und Okkultismusforscher hat einmal geschrieben: 

„Ich muss nun eine Erklärung abgeben, die Sie mit einem Konzept vertraut machen wird, das bis vor kurzem noch eines der tiefsten Geheimnisse der esoterischen Schulen war: Der Mond ist in mancher Hinsicht das größte Problem esoterischer Überlieferungen. Der Mond ist überhaupt nicht das, was er zu sein scheint.“ 


Das sagt uns erst einmal nicht sonderlich viel, ist aber ein Hinweis darauf, dass sich die Menschen nicht nur lange vor der Etablierung der modernen Wissenschaft lunaren Phantasien und Mythen hingaben, sondern auch ihre Stimmungen während der Mondphasen aufmerksam zur Kenntnis nahmen. 


Mark Hedsel hat von seinem "Meister" folgenden Hinweis erhalten: „Du hattest recht, Mark, als du den Mond mit dem Angriff der Dämonen, dem dunklen Reich der Séancen und der atavistischen Hellseherei in Verbindung setztest. Die Dämonenwesen lieben die Dunkelheit.“

 
22195697_1608285012565795_1276828559555051945_nTatsächlich geht Hedsel’s spiritueller Meister, der ihn seinerzeit unterwiesen hatte, sogar noch weiter. Er teilte ihm mit: "Der erleuchtete Mond wird bis zu einem gewissen Grad in spiritueller Hinsicht von der Sonne erwärmt. Man muss an die kosmischen Beziehungen gewöhnt sein, um den Unterschied zwischen dem dunklen Mond und dem vollen Mond festzustellen. Es ist nicht aussergewöhnlich, dass Vögel angsterfüllt vom Himmel fallen, wenn die Sonne vom schwarzen Mond verdunkelt wird. Diese Furcht beweist große Weisheit. Ihr müsst versuchen, eine Sonnen- oder Mondfinsternis zu erleben, um einen Eindruck von dieser kosmischen Wirklichkeit zu erhaschen. Ein Schauer liegt in der Luft, dem nichts gleicht, was man unter normalen Umständen fühlen könnte. Die unter den Menschen der Frühzeit verbreitete Angst vor dem Mond war nicht völlig unbegründet: In jenen Tagen besaßen die Menschen ein anderes Bewusstsein, das es ihnen gestattete, kosmische Wirklichkeiten zu erkennen, die uns heute verborgen sind. Ihr werdet niemals begreifen, aus welchem Grund die Steinkreise errichtet wurden, solange ihr euch nicht mit dem dunklen Mond vertraut macht.“

 

 

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In „Der geheime Bund“ von Mark Hedsel und David Ovason wird darüber geschrieben, dass Esoteriker „… dem Mond die Macht …“ zusprechen, „die vitalen Lebenskräfte des Menschen aufsaugen zu können". Damit fördert er das Wachstum der physischen Form auf Kosten des Spirituellen. Die lunare Macht über die menschliche Imagination wurde von den Esoterikern in Erinnerung an die griechische Sage der Selene als traumähnlicher oder einschläfernder Einfluß auf die Menschheit betrachtet.

 


RWS_Tarot_18_MoonAuf der Tarotkarte (Nummer 18) strömen die kosmischen Tränen aufwärts zum Mond. Die Karte basiert auf einem im späten 18. Jahrhundert veröffentlichten Bildnis. 


„Um ausgewählten Menschen die Flucht vor dem natürlichen Einfluß des Mondes zu ermöglichen, rieten Alchimisten und Rosenkreuzer zu Meditationstechniken zur geistigen Bildschöpfung, die dem Mond entgegenwirken.“

 
Die Symbolgewalt des Mondes ist das eine, die Einflüsse der Mondphasen – insbesondere Neumond-/Vollmondphasen – das andere. Einige gehen von der Vorstellung aus, dass sich eben zu jenen Zeitpunkten Portale und Dimensionen öffnen, die hyper- und interdimensionalen Wesen Zugänge in unsere dreidimensionale Welt verschaffen. Vor allem die außergewöhnlicheren Ereignisse wie Sonnen- und Mondfinsternis seien in eine solche Betrachtung mit einzubeziehen. Gefühlsmäßig kann ich mit einer solchen Betrachtungsweise etwas anfangen bzw. mich mit der Idee anfreunden. 


Es ist mir gerade aufgefallen, dass viele Menschen an der wie auch immer zustande gekommenen jüngsten - offiziell durch den Mond verursachten - „Sonnenfinsternis“ teilgenommen und sie bejubelt haben, was sicherlich in den meisten Fällen auf wohl gemeinte Absichten schließen lässt. Folgt man den esoterischen Bedeutungen der Vergangenheit, besteht aber auch die Gefahr, dass man dadurch (z. B. zu den Aufrufen von Massenmeditationen etc.) auch unbewusst Öffnungen/Portale für negative Wesenheiten geschaffen hat. Sicherlich hat es nicht nur in grauer Vorzeit schwarzmagische Vollmond- oder Neumond-Rituale gegeben, um diese Phasen bewusst auszunutzen.

 

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Eine totale Mondfinsternis hinter dem Colorado State Capitol Building am Sonntag, den 27. September 2015, in Denver. Die Kombination aus Supermond und totaler Mondfinsternis kam zuletzt 1982 vor und wird sich erst 2033 wiederholen. Bildnachweis: (NASA/Bill Ingalls)

 

Gurdjieff
Der bekannte griechisch-armenische Esoteriker und Schriftsteller Georges I. Gurdjieff (s. Abbildung) sieht das Geheimnis des Mondes in der Wechselwirkung mit der Erde. Er geht davon aus, dass der Mond das vorläufige Ende des Schöpfungsstrahls ist … „das wachsende Ende des Zweiges“. Seiner Ansicht nach besteht sogar die Notwendigkeit eines vermeintlichen Wachstums des Mondes darin, sich an der Erde zu „nähren“. 

 

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„Die Kraft für das Wachstum, das heißt für die Entwicklung des Mondes und die Schaffung von neuen Schößlingen, geht von der Erde zum Mond, wo sie durch die gemeinsame Tätigkeit der Sonne, aller anderen Planeten des Sonnensystems und der Erde selbst erzeugt wird. Diese Energie wird in einem großen Akkumulator auf der Oberfläche der Erde gesammelt und aufbewahrt. Dieser Akkumulator ist das organische Leben auf Erden. Das organische Leben auf Erden ernährt den Mond. Alles, was auf der Erde lebt, Menschen, Tiere, Pflanzen, bildet die Nahrung für den Mond. Der Mond ist ein gewaltiges Lebewesen, das sich von all dem, was auf Erden lebt und wächst, ernährt. Ohne das organische Leben auf Erden könnte der Mond nicht bestehen, genausowenig wie das organische Leben auf Erden, ohne den Mond bestehen könnte. Weiterhin ist der Mond für das organische Leben ein gewaltiger Elektromagnet. Wenn die Tätigkeit des Elektromagneten zu einem plötzlichen Stillstand käme, würde das organische Leben zu nichts zerfallen.“

 

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„ Der Vorgang des Wachstums und der Erwärmung des Mondes hängt mit Leben und Tod auf der Erde zusammen. Alles was lebt gibt bei seinem Tode ein gewisses Quantum Energie frei, die es ‚belebt‘ hat; diese Energie oder die ‚Seelen‘ aller Lebewesen – Pflanzen, Tiere und Menschen – wird vom Mond wie durch einen Elektromagneten angezogen und bringt ihm die Wärme und das Leben, von denen sein Wachstum, das heißt das Wachstum des Schöpfungsstrahls abhängt. Im Haushalt des Weltalls geht nichts verloren, und eine bestimmte Kraft, die ihre Arbeit auf einer Ebene vollbracht hat, geht zu einer anderen über.“

„Die Seelen, die zum Mond gehen und sogar vielleicht ein gewisses Maß von Bewußtsein und Gedächtnis besitzen, finden sich dort unter sechsundneunzig Gesetzen, unter den Bedingungen des mineralischen Lebens oder, um es anders auszudrücken, den Bedingungen, aus denen es, abgesehen von einer allgemeinen Entwicklung, in unermeßlich langen plantearischen Zeiträumen, kein Entkommen gibt. Der Mond ist am ‚äußersten‘ Rand, am Ende der Welt; er ist die ‚äußere Dunkelheit‘ der christlichen Lehre, ‚wo nur Heulen und Zähneknirschen sein wird‘.“

 

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„Der Einfluß des Mondes auf alles Lebende zeigt sich in allen Geschehnissen auf Erden. Der Mond ist die hauptsächliche oder besser die nächste, die unmittelbare Bewegkraft all dessen, was im organischen Leben auf Erden vorgeht. Alle Bewegungen, Handlungen und Äußerungen von Menschen, Tieren und Pflanzen sind vom Mond abhängig und werden vom Mond regiert. Die empfindliche dünne Schicht organischen Lebens, welche die Erdkugel bedeckt, hängt ganz vom Einfluß des großen Elektromagneten ab, der ihr die Lebenskraft aussaugt. unter gewöhnlichen Lebensbedingungen kann der Mensch, wie jedes andere lebende Wesen, sich dem Einfluß des Mondes nicht entziehen. Alle seine Bewegungen und folglich auch alle seine Handlungen werden vom Mond geleitet. Wenn ein Mensch einen anderen tötet, tut dies der Mond. Alle Übeltaten, alle Verbrechen, alle Selbstaufopferung, alle heroischen Unternehmungen wie auch alle Handlungen des gewöhnlichen täglichen Lebens werden vom Mond gelenkt.“

 

„Die Befreiung, die mit dem Wachstum der geistigen Kräfte und Fähigkeiten kommt, bedeutet Befreiung vom Mond. Der mechanische Teil unseres Lebens hängt vom Monde ab, ist ihm unterworfen. Wenn wir in uns Bewusstsein und Willen entwickeln und unser mechanisches Leben und alle unsere mechanischen Äußerungen ihnen unterwerfen, so können wir der Macht des Mondes entrinnen.“

 

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Man muss weder mit allen Äußerungen und Erkenntnissen Gurdjieff’s d’accord gehen, noch der Macht des Mondes als unentrinnbar oder „gottgegeben“ einstufen. Ich persönlich bin mir nicht sicher, ob wirklich selbst die Existenz aller irdischen Daseinsformen vom Dasein des Mondes abhängt. Mit anderen Worten: Ich vermute, dass der Mond uns „braucht“ – aber „brauchen“ wir auch den Mond? Wenn überhaupt, ist diese Abhängigkeit eher ein- als wechselseitig. Aber das ist zunächst einmal auch nur eine persönliche Meinung.

 
Übrig bleibt aus meiner Sicht die Einflussnahme des Mondes auf unser Verhalten und das tägliche menschliche Geschehen. Mit einer Intensität, die mitunter auch dramatische Auswirkungen annehmen kann. Ob mit oder ohne unserer Erlaubnis …


Der Autor Thomas Minderle alias Tom Montalk (www.montalk.net), der hinsichtlich Aktivitäten des Mondes ins Detail geht, spricht im Zusammenhang mit den Mondphasen sogar von einem überdimensionalen Angriff, der innerhalb von 3 Tagen nach Vollmond, drei Tagen nach Neumond und innerhalb eines Tages nach dem Mondperigäum (oder -tag) auftritt. Er behauptet, dass es in diesen Zyklen zu hyperdimensionalen Angriffen der vierten/fünften Dichte käme, um spirituell progressive Individuen und Gruppen in der 3. Dimension zu sabotieren. Sie seien in der Lage, diese hypnotisch zu programmieren, zu analysieren oder etwaige Verhaltensweisen abzuleiten. Montalk betont übrigens in diesem Zusammenhang, dass eine daraus resultierende menschliche Paranoia diesen Mächten in die Hände spielt.

 

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Mit der Kenntnis dieser Mondphasen – so glaubt auch Montalk – könne man sich von den negativen Einflüssen oder gar Angriffen auf die Seele befreien.

 

Jedenfalls ist er fest davon überzeugt, dass der Mond „mehr als nur ein blasser „Satellit“ von Interesse für Dichter und Astronomen ist. Sein Einfluss geht über die Schaffung von Meeresgezeiten hinaus und treibt biologische Kreisläufe an. Noch wichtiger ist, dass der Mond einen signifikanten Einfluss auf die mechanischen, emotionalen und psychologischen Zustände des Menschen ausübt. Der Werwolf-Mythos und der Aberglaube über den Vollmond sind nicht weit von der Wahrheit entfernt. Bestimmte Mondphasen erhöhen die Möglichkeit, emotionale Entwässerungssituationen zu erzeugen und stimulieren Reaktivität und Sensibilität bei gefährdeten Personen.“

 

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Montalk kommt hier zu folgenden Beobachtungen, was die einzelnen Mondphasen anbelangt: 

„Was genau ist also die Beziehung zwischen der Matrix und dem Mond? Die archetypischen Zusammenhänge wurden bereits besprochen. Was die technische Beziehung betrifft, so bin ich zu dem Schluss gekommen, dass die Gravitationswirkung zwischen Erde, Mond und Sonne zyklische Schwankungen in der Trennung zwischen Dimensionen und Dichten verursacht. Kurz vor und nach einem Neumond oder Vollmond ist der dimensionale Schleier am dünnsten, und feindliche Kräfte aus anderen Welten, einschließlich der astralen und hyperdimensionalen, haben es einfacher, in die physische Ebene einzudringen.

 

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Die Ausdünnung der dimensionalen Trennung hat zwei wesentliche Konsequenzen. Erstens ist es, wie erwähnt, für Wesen leichter, Grenzen zu überschreiten. Feindselige Wesen benötigen weniger Energie, um die Grenzen ihrer Ziele zu durchbrechen, oder anders ausgedrückt: Metaphysische Abwehrkräfte gegen physische und psychische Gewalt neigen dazu, in solchen Zeiten zu schwinden. Aber auf einer positiven Seite unterstützt die Ausdünnung auch die persönliche Expansion in neue Bereiche des Seins, so dass der Neumond eine gute Zeit ist, um neue Projekte zu beginnen und Prinzipien der „Reality Creation“ anzuwenden bzw. zu manifestieren.

 
Zweitens, weil andere Bereiche vorübergehend zugänglicher werden, werden okkulte Praktiken effektiver. In solchen Zeiten werden Beschwörungen, psychische Kriegsführung, Wahrsagen und Remote Viewing unterstützt. Dieses spielt jenen dunkleren Kräfte in die Hände, die mit Hilfe von Remote Viewing die eine leichter vorhersehbarere Zukunft ins Visier nehmen und es auf psychischen Angriffe bzw. Übergriffe absehen. Das gilt aber auch wieder für die positive Position, da die intuitiven Fähigkeiten ebenfalls größer sind und auch dort Formen der Weissagung und Prophezeiungen im positiven Sinne begünstigen.

 

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Abb.: Die Versuchung des hl. Antonius (Darstellung aus dem 15. Jahrhundert von Martin Schongauer);

>> Bildquelle

 

Hinsichtlich der strikt negativen Aspekte der neuen und Vollmondenergien gibt es einen qualitativen Unterschied. Neumond-Energien neigen zur Implosion, während der Vollmond durch Explosionsenergie gekennzeichnet ist. Während der Neumond zu Überempfindlichkeit, Unzufriedenheit und Depression neigt, verstärken die Vollmondenergien Überreaktion, Gewalt und völligen Wahnsinn. Es ist eine esoterische Tatsache, dass der Mond über die Phantasie herrscht, und sowohl bei Vollmond als auch bei Neumond ist die Phantasie besonders anfällig für fehlerhafte Umsetzungen, was Missverständnisse, falsche Verdächtigungen und unbegründete Sorgen verstärkt. Während der Neumond die innere Unruhe durch Selbstbeobachtungen noch verschlimmert, äußern sich dagegen bei Vollmond die Probleme offenkundig.“

 

Mondphasen

Mond-Phasen-Diagramm: Diese Reproduktion ist von Athanasius Kircher, einem deutschen Jesuiten und Gelehrten aus dem 17. Jh. Kircher ist mit Leonardo da Vinci für seine enorme Vielfalt an Interessen verglichen worden und wurde mit dem Titel "Master of a Hundred Arts" geehrt. "Les Phases De La Lune" Iconismus XXI - Folio-557. 


Montalk schöpft aus seinen persönlichen Erfahrungen: So neigten “einige verletzliche (seiner) Forenmitglieder dazu, während des Neumondes launisch zu werden und auf falsch verstandene Kritik überzureagieren oder deprimiert abzudanken, während bei Vollmond die Leute eher ausrasten, …. Dies ist keine voreilige Regel, sondern nur eine allgemeine Beobachtung. Wie sich diese Energien andernorts manifestieren, hängt vom Kontext ab, und der lunare Einfluss charakterisiert sich durch größte Mengen an Extraktion emotionaler Qual. 

 

Nebra_ScheibeAbb.: Himmelsscheibe von Nebra (>> Bildquelle); was haben unsere Altvorderen bereits über Mondeinflüsse gewusst?


Dennoch wäre es falsch, den Mond allein als Ursache für Störungen zu tadeln, da er bei harmonischeren astrologischen Ausrichtungen tatsächlich eine „gesunde“ mechanische Funktion unterstützt. Wenn der Mond trigonal oder sextil zur Sonne steht, d. h. zwischen neu und voll steht und mindestens einen Tag vor dem Viertelmond, so unterstützt der lunare Einfluss den friedlichen Fortschritt. Man könnte also sagen, dass der Mond viermal im Monat (sogar) die Ruhe fördert.

 
Der Mond ist bei weitem nicht der einzige zyklische Faktor, der unsere Fäden zieht. Es gibt zahlreiche andere Zyklen: von persönlichen über nationalen bis hin zu globalen und kosmischen. Die meisten davon sind biologischen oder astrologischen Ursprungs. Während die astrologischen Aspekte wichtig sind, vor allem bestimmte planetarische Aspekte zu berücksichtigen, halte ich den lunaren Einfluss für den stärksten und beobachtbarsten.

 

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Es ist kein Geheimnis, dass hyperdimensionale Angriffe, die geistige Kriegshandlungen sind, in den schwächsten Momenten auf die schwächsten Stellen des Ziels gerichtet sind. Das ist einfach eine Frage der Effizienz und Logistik. Astrologie ist ein wichtiger Teil der Bestimmung dieses Zeitpunkts, weil die Dynamik zwischen Angreifer und Ziel stark von himmlischen Ausrichtungen beeinflusst sind. Verschiedene Ausrichtungen prägen an einem Ort unterschiedliche Schwingungsspektren, die ihrerseits entsprechende Elemente in den Seelen von Individuen in der Umgebung mitschwingen lassen; die Art und Weise, wie sie vibrieren, zieht aus der Realität einen entsprechenden Satz von Erfahrungen und Lektionen. Bestimmte Schwingungen entsprechen Lektionen über Konfrontation, Gewalt und Angriff, und wenn diese Schwingungen für ein Individuum am stärksten sind, können astrale und hyperdimensionale Angreifer ihre Rolle über ihre Erfahrungen am einfachsten erfüllen. Eine genauere Erklärung findet sich auf meiner Website in einem Artikel mit dem Titel Realm Dynamics. (>> http://montalk.net/matrix/112)

 

Während bestimmte Mondanpassungen gewisse mechanische Tendenzen verschlimmern, die wiederum emotionale Aufregung hervorrufen können, habe ich festgestellt, dass der Mond in solchen Zeiten in erster Linie dazu dient, ein Fenster zwischen den dunkleren Reichen und dieser Welt zu öffnen. Ob dieses Zeitfenster tatsächlich genutzt wird, hängt von dem jeweiligen Individuum ab und ob die Angreifer über die notwendigen Interessen und Ressourcen verfügen. Mit anderen Worten: Die turbulenten Erlebnisse, die während kritischer Mondtage entstehen können, werden nicht notwendigerweise deterministisch vom Mond erzeugt, sondern der Mond öffnet ein Fenster, in dem intelligente Kräfte nach eigenem Ermessen und Wahl des Zeitpunkts eine Episode der Nahrungsaufnahme oder Sabotage einleiten können.

 

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Der Grund dafür ist, dass ich durch bestimmte bereits beschriebenen Mittel schon lange vor einer Mondeinflussperiode erkennen kann, welche Sabotagepläne bereits in Arbeit sind. Hinter vielen dieser Episoden steckt eine aktive Intelligenz, vermutlich nicht-menschlich, wie zeitweise regelmäßige Entführungen und das posthypnotische Programmieren von Schlüsselpersonen, die an der nächsten Störung teilnehmen werden, belegen. Oder in den Tagen vor einem Sabotageversuch, der mit einem Mondfenster zusammenfällt, sind vermehrt präkognitive Indikatoren wie „Ohrklingeln“ und Déjavu’s zu sehen, die jeweils Überwachungsversuche und Zeitlinienbearbeitung durch überdimensionale Kräfte ankündigen.“

 

Abb.: Welche Bedeutung hatte Astrologie im Zusammenspiel mit dem Mond im Mittelalter? Faltkalender (um 1400) mit Tierkreiszeichen des Monats, Tageslängen und zu verrichtender Tätigkeit (>> Bildquelle)

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Montalk weiter: „Es gibt eine Vielzahl von Gründen, warum manche Menschen den Einfluss des Mondes mehr als andere zu erleben scheinen. Erstens, eine aktive Zielrichtung spielt im schlimmsten Fall eine große Rolle, während andere, die nicht im Visier stehen, lediglich gegenüber anderen Menschen in solchen Phasen als „verschroben“ gelten.

Zweitens, wo der Mond im Geburtshoroskop des Individuums stand (wie die Mondkonfiguration zum Zeitpunkt der Geburt war) und was dafür eine Rolle spielt, wie stark sich sein mechanisierender Einfluss auf emotionale und psychologische Zustände auswirkt. Verschiedene Menschen haben unterschiedliche Geburtshoroskope und werden dadurch unterschiedlich stark beeinflusst.

Drittens, obwohl dies spekulativ ist, vermute ich geographische Faktoren wie die Breitengrade, also: wie sehr man innerhalb der Erd-Mond-Energieleitung liegt; weil der Mond um den Äquator der Erde diese mit einer maximalen Abweichung von acht Grad nördlich oder südlich umkreist, werden die dem Äquator näher befindlichen Personen tiefer in der Gravitationslinie und der Spannungsachse zwischen Erde und Mond gefangen sein, während die in den höheren Breiten der Mondeinfluss schwächer ausfallen könnte.

Und viertens: Je niedriger die Seelenfrequenz, je größer die mechanische Auswirkung und je weniger esoterisch entwickelt, desto größer der Mondeffekt. Man müsste Seelenverletzungen beseitigen und sich stattdessen nobleren bzw. höheren Qualitäten zuwenden, um Sieg über den lunaren Einfluß für sich selbst zu gewinnen, und große Weisheit und Mitgefühl zu leben, was auch immer damit für Störungen dadurch mit anderen daraus erwachsen können. In der Tat führt es auch dazu, dass der Mond unseren Fortschritt tatsächlich beschleunigen kann, indem er uns unserer Schwächen bewusst macht.

 

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Wenn Sie diese Theorie selbst testen möchten, sehen Sie in der >> Mondtafel (von Montalk) für den aktuellen Monat nach, ob die schattierten Bereiche auf dem Diagramm mit den Mustern Ihrer eigenen Erfahrung korrelieren.

Generell sind die schattierten Bereiche (grau = neu, rot = voll, violett = viertelmond) nur Fenster für Aufruhr - es gibt keine Garantie, dass jedes Fenster Ärger bringt, aber in meinem Fall habe ich festgestellt, dass wenn es Ärger gibt, dann nur in den schattigen Bereichen. Es gab einige schwächere Störungen an viertel Mondtagen und während bestimmter sehr stark uneinheitlicher astrologischer Aspekte, die selten auftreten und als unbedeutend eingestuft werden können. Wenn Sie feststellen, dass der Mondchart eine gewisse Gültigkeit hat, dann können Sie ihn verwenden, um sich besser auf mögliche Hindernisse vorzubereiten und diese zu umgehen. Es soll Ihnen lediglich helfen, in sich zu kehren, um in Verbindung mit Ihrem eigenen intuitiven System der "Wettervorhersage" in Verbindung zu treten.

 

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Ohne den Einfluss des Mondes zu kennen, fällt man zu leicht unter seinen betäubenden Einfluss. Man nimmt die falsche Dynamik hinter einer Situation wahr, nimmt die Dinge zu persönlich und erliegt Depressionen oder verlegter Empörung und versagt, seine Energien zur rechten Zeit am rechten Ort in Position zu bringen. Die Lektionen, die während der bzw. über die Mondfensterphasen angezogen werden, können auf einfachere Weise durch Voraussicht gelernt werden; indem man sich eines Problems bewusst wird, bevor es passiert, lernt man die gleichen Lektionen, die sonst durch schmerzhafte Erfahrung zustande kommen würden... deshalb schützt das Bewusstsein vor unfreiwilligem Leiden.


Das ultimative Ziel dieses Wissens ist es, das Bewusstsein zu schärfen und die Oberhand über ansonsten unsichtbare und unterschwellige Einflüsse zu gewinnen. Angewandte Bewusstheit wirkt sich immer umgekehrt auf negative Einflüsse aus; während z. B. Mondfenster dazu neigen, standardmäßig Leid zu verursachen, kann man durch Bewusstheit temporäre dimensionale Fluidität nutzen, um positive Zukunftsperspektiven effektiver zu planen und zu manifestieren. Mit Bewusstsein kann man effizienter lernen, einen ruhigeren und aufregenderen Weg des Fortschritts durch das Leben gehen, unproduktive Hindernisse vermeiden und ein gewisses Maß an Befreiung von der versklavenden Wirkung der Ignoranz erlangen.“


Diese Ansichten von Tom Montalk sind sicherlich nur bedingt zu überprüfen, doch deckt sich hier vieles mit meinen persönlichen Erfahrungen. Es gäbe mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit hier noch weitaus mehr zu erwähnen, allerdings möchte ich dieses Thema ohnehin als „Dauerbrenner“ aufarbeiten und in Zukunft weiter „aufstocken“.

 

 

 

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