08. Juli 2016 – © Spurensucher

Reality Creation (1)_Header
Die Regie Deines Lebens …

Wer übernimmt das mal bitte?

Das Thema oder so etwas ähnliches hatten wir doch schon mal, oder nicht? Wirkt es zunächst ein wenig durchgekaut – hält es dennoch einige Überraschungen bereit. Zahlreiche Motivationstrainer haben uns doch in den 90ern für „teuer Geld“ bereits Konzepte mit an die Hand gegeben, wie man sich für seine bevorstehenden Aufgaben immerhin begeistert. Leider hielt der Effekt damals nicht besonders lange an – der Akku für die motivationsfördernde Euphorie, die damals über einen "Einpeitscher" als Welle durch das Publikum schwappte, lief bei den meisten anschließend wieder schneller leer als geplant. Zwar war ich damals nie persönlicher Gast solcher Veranstaltungen, doch reichten mir schon kurze Filmeindrücke aus, die mich an der Nachhaltigkeit solcher Bemühungen zweifeln ließen.


Instrumente zur Motivationsförderung hin oder her, die Frage ist doch eine ganz andere: Benötige ich überhaupt eine auf Teufel komm' raus hergezauberte Motivation für meine Aufgaben? Wäre es nicht sinnvoller, sich von vornherein „Aufgaben“ zu suchen, die keinerlei Motivation erfordern, weil sie viel besser zu mir passen und ich mich deshalb im Grunde nach ihnen sehne? Und was heisst überhaupt "Aufgaben" … wollen wir diesen Begriff nicht gleich gegen „Passionen“ oder „Leidenschaften“ tauschen? Uiuiuih, das klingt ja reichlich verwegen. Eigentlich fast schon naiv. Als ob da niemand dran denken würde: Sich tagaus, tagein seinem Hobby zu widmen oder sich einfach von seinem inneren Antrieb treiben zu lassen. Wer hätte da nicht schon längst dran gedacht? Mal sehen – was stünde dem entgegegen? Mangelndes Geld, mangelnder Mut, die notwendige Ausbildung, Meinung des Partners/Partnerin, Meinung des Nachbarn,  der Eltern, der Kinder, der Freunde … OK, OK, besser ganz schnell aufhören? Tja, der gern zitierte „gesunde“ Menschenverstand macht diesen „Passionen“ oder „Leidenschaften“ schnell mal einen Strich durch die Rechnung.

 

Reality Creation … die eigene Wirklichkeit erschaffen

 
DSC03817.jpgDie Frage ist, ob der  „gesunde Menschenverstand“ wirklich die geeignete Instanz ist, um ihm die Verantwortung für's eigene Leben anzuvertrauen. Reality-Creation Experte und spiritueller Lehrer Bentinho Massaro sieht hierin den größten Fehler der Menschen. Diese verlassen sich bestenfalls in Ausnahme- oder Unentschieden-Situation auf ihr Bauchgefühl und setzen ansonsten einen Großteil ihrer Lebensentscheidungen auf Vernunft sowie den häufig zitierten und dadurch nicht weniger fragwürdigen „gesunden Menschverstand“. 

 


Nach Ansicht Massaros ist eine auf Glaubensgrundsätze ausgerichtete Lebensrichtung jedenfalls der völlig falsche Weg. Die uns im Laufe des Lebens „untergejubelten“ Glaubenssätze werden in großem Maße unterbewusst gespeichert und stehen in der Regel für diesen „gesunden Menschenverstand“. Darin stecken auch jede Menge Ängste und Vorbehalte, die unseren Weg lenken. Ob wir das wollen, oder nicht. Meistens richten wir uns genauso unbewusst nach ihnen aus, wie wir sie auch im Laufe unseres Lebens verinnerlichen. Verantwortlich dafür sind wir in den seltensten Fällen. Mal sind es die Eltern, mal die Mitschüler, mal die gesellschaftlichen Zwänge. Vieles davon setzt sich dogmatisch in unserem Unterbewusstsein fest und kreiert unsere Vorstellungen von Realität. Wir haben darauf nur wenig Einfluss, weil wir sie auch nicht immer unbedingt als so störend empfinden. Das liegt daran, dass wir buchstäblich in diese Glaubenssätze „hineingewachsen“ sind. Diese Glaubenssätze sind dann für unsere Gedanken und Weltanschauungen verantwortlich. Häufig lösen sie wiederum negative Emotionen aus, wenn wir sie verletzen oder an ihnen "rühren". Auch das geschieht automatisch und ohne, dass wir unsere Reaktion auf die alten verstaubten Grundsätze beziehen.


Bentinho sieht in Emotionen prinzipiell zwar nichts schlechtes, doch sollten sie nicht durch das Unterbewusstsein gesteuert werden. Da die unterbewussten Glaubenssätze uns nur beschränken und unfrei machen, können bzw. DÜRFEN sie auch nicht die Regie über unser Leben übernehmen. Warum sollten sie auch? Sie sind ja überwiegend noch nicht einmal von uns selbst. Darum sollten sie auch besser heute als morgen ausgemistet werden. Bentinho glaubt allerdings, dass man sich diese Mühe nicht machen muss, da man mit den Glaubenssätzen ohnehin konfrontiert wird, wenn man seinem Ansatz von WAHRER Selbstverwirklichung folgt. Das bleibt uns leider nicht erspart. Die Frage ist höchstens, wie wir damit umgehen (aber das ist ein Kapitel für sich).

 

 

Ausrichtung als erster wichtiger Schritte

Das Interessante an Reality Creation: Bentinho Massaro betrachtet den Menschen als Schöpfer seiner eigenen Realität – mit allen Facetten seiner Wahrnehmung. Als Schöpfer seiner eigenen Realität ist 'man' sich der Tatsache bewusst, dass unbewusste Glaubenssätze zuvor sein Leben bestimmt haben. Ein Konflikt, auf den wir an anderer Stelle nochmals zu sprechen kommen.

 

Nichtsdestotrotz ist er (der R.C.-Schöpfer) für sein Leben selbst verantwortlich und sollte sich eher an seiner „wahren“ Ausrichtung orientieren. Das wirft mitunter die Frage auf: ‚Und welche soll das bitteschön sein?’ 

Um das herauszufinden, startet der selbstBEWUSSTE Mensch mit seiner „Ausrichtung“. Bentinho weiss, dass jeder den Schlüssel dafür hat. Es ist der Schlüssel, seinem „höheren Selbst“ zu folgen. Das „höhere Selbst“ ist eine übergeordnete Instanz deines Bewusstseins, die einen großen Überblick über das eigene Leben deiner Persönlichkeit, seinen Plan und seine Bestimmung hat. Sie gibt die Marschrichtung für das eigene Leben vor. Abzulesen ist sie an den Neigungen und innersten (nicht immer auf Anhieb offensichtlichen) Wünschen, die die Menschen mitbringen. Die Ausrichtung folgt den Vorstellungen des „höheren Selbst“. 

Du erkennst die perfekte Ausrichtung auf dein wahres Selbst erst daran, wenn du dich rundum fantastisch fühlst. Zuallererst auf der Ebene deiner geistigen Vorstellung, in die du dich perfekt einfügst. Der ‚Wohlfühlfaktor‘ entspricht dabei einer (nicht selten mehr als) positiven Schwingung, die du spürst, wenn du dir vor deinem geistigen Auge ausmalst, in welcher Rolle du dich dabei siehst. Hohe Schwingungen bilden nach Aussage von Bentinho den Nährboden für die Ausrichtung und Verwirklichung der Menschen.

 

Der erste Schritt ist darum schon ganz leicht: Man soll sich seine Wunschvorstellungen erst einmal vor dem geistigen Auge ausmalen.

Getreu dem Motto: Alles, was dein Herz höher schlagen lässt, verdient deine uneingeschränkte Aufmerksamkeit.

 

 

Selbstlos zu sein bedeutet eigennützig zu denken und zu handeln – ein Sakrileg?

 

Die Konzentration auf „Zustände“ voller Wertschätzung, Perfektion, unbegrenzte Liebe und Freiheit (eben das, was das Herz höher schlagen lässt) – ist der maßgebliche Schlüssel und Wegweiser.

Die bewusst gemachten Gefühle sind das Barometer, nach dem man sich ausrichten sollte und gleichzeitig das Navigationssystem für alles weitere. 

‚Fühlt sich etwas sehr gut an, bohr an der Stelle weiter’, könnte die Devise also lauten. 

Mach' die Gegenprobe: Negatives fühlt sich auch entsprechend unvorteilhaft an und ist grundsätzlich eine Abweichung von der geeigneten Ausrichtung, die bei jedem ja individuell anders verläuft. 

Das gleiche gilt für die gedankliche Ausrichtung: Formuliere ich meine Gedanken und sende sie in die falsche Richtung, ernte ich negative Reflektionen und kreiere eine entsprechend negative Wirklichkeit. 

Sende ich positive Gedanken und fokussiere mich ausschließlich auf Positives – allerdings OHNE NEGATIVE Auswirkungen auf Dritte – trage ich sogar zur Win-Win-Situation für mich, meine Umwelt und alle möglichen Beteiligten bei. Auch wenn ich die Tragweite dieser Lebensweise oder Ausrichtung ANFANGS nicht in seiner vollen positiven Wirkung unmittelbar bemerke.

 

„Ich kann, ich will“ – „Desire connects us to who we are“

 
Entscheide ich mich aber rücksichtslos schädigend gegenüber Dritten – Menschen, Tiere, Umwelt – oder macht sich bei dieser Ausrichtung ein Quentchen Unwohlsein breit – wird sich meine Ausrichtung irgendwann gegen mich als Verursacher richten. Gesunder Egoismus darf nicht über Leichen gehen, könnte man umgangssprachlich sagen. 

Im Grunde ein einfaches Regelwerk. Fühle ich mich gleichzeitig positiv und pur, verstoße ich nicht gegen die Integrität meiner Mitmenschen und der Natur (und seiner Lebewesen). Ansonsten würde ich es merken und den „bitteren“ Nachgeschmack meiner Orientierung zu spüren bekommen. Das wäre eine Ausrichtung und Manifestation, die mir zwar eine vorläufige Befriedigung verschafft, allerdings unterm Strich für andere massiv nachteilig ist. Selbstbetrug lässt sich also ohne weiteres erkennen – spätestens an der Reflektion, die ich irgendwann einmal über die Auswirkung in der Realität ernte. Am besten, man fühlt sich ganzheitlich pur und vorbehaltlos positiv (was eben nur über einen integrativen Ansatz möglich ist) – dann ist man auf dem richtigen Weg.

 
Interessanterweise steht das im krassen Gegensatz zu den postulierten Einschätzungen vieler Weltreligionen. Diese behaupten, dass ein „Sich-gut-fühlen“ ein unwiderlegbarer Beweis dafür ist, dass man etwas falsch macht oder sündigt (und dafür Buße tun muss). Fühlt man sich dagegen in irgendeiner Form schlecht, verhält man sich nach Auffassung vieler Konfessionen als demütig (lobenswert) gegenüber der Welt (oder besser noch: dessen "Schöpfer"). Das Regelwerk der weit verbreiteten konfessionellen Macht setzt ja auch nur zu gerne auf die Dauerschuld des Individuums und appelliert an das "schlechte Gewissen" und alle damit zusammenhängenden Formen notwendiger Buße. 


Bentinho behauptet, dass es ungeachtet dessen unbedingt erforderlich sei, konsequent seiner Resonanz zu folgen, die früher oder später auch noch dem Wohle der Menschheit und der Umwelt dient. Erst dann fühle man sich mit „Allem, was ist“ wirklich verbunden.

 

DSC03752.jpg

 

Nach der Fokussierung: Die Meditation

Die Ausrichtung auf das, was einem liegt und was dem höchsten Grad an positiver Resonanz entspricht, ist der bevorzugte „Wohlfühl-Zustand“. Das kann wiederholt durch Nachdenken und Hineinfühlen überprüft werden. Dabei kann es passieren, dass man geistig buchstäblich in Situationen hineingezogen wird, die einem solchen Zustand entsprechen. Manchmal dreht man vor seinem geistigen Auge einen Filmstreifen ab, der sich bei wiederholter Fokussierung zunehmend verlängert. Es bereitet einem dann keine Mühe mehr, sich das Szenario weiter auszumalen.

Je häufiger man in diese Wahrnehmung eintaucht, desto mehr kann man die Qualität seines Szenarios halten und sich darin hinein fühlen. Es bereitet einem keine große Mühe, die hohe Frequenz oder gar Euphorie zu halten, während man seinen physischen Körper praktisch „hinter sich“ lässt (dazu sollte man Momente der Stille in den Tagesablauf einflechten, in denen man reine Bewusstheit spürt und seinen physischen Körper versucht zu „vergessen“ oder zu „ignorieren“).

Peu-à-peu fällt einem dabei das Hineinversetzen zunehmend leichter.

Die Fokussierung kann und sollte wiederholt stattfinden – Ultimativ wichtig ist auch ein meditativer Zustand.

 

Finaler Schritt: Die Verkörperung (Samadhi)

Bei der gesamten Fokussierung spielt das herausragende Gefühl und die Identifikation eine große Rolle. Hilfreich dabei sind Fragen, um das Szenario meiner wichtigsten Vorstellungen auszumalen und damit zu perfektionieren: Wie fühle ich mich? Wie sieht das Lächeln auf meinem Gesicht aus? Es kommt darauf an, die Qualität dieser Erfahrung zu absorbieren und zu verkörpern. Ich beschreite dadurch praktisch einen Entstehungsprozess im Zeichen meiner Idealvorstellung. Die Herausarbeitung einer kristallklaren Vision der fokussierten Wunschvorstellung ist dabei das Ziel. Die vorgestellte Wirklichkeit kann und darf sich dabei sogar noch WIRKLICHER anfühlen als die übliche wahrgenommene Realität (oder zumindest genauso wirklich).

Glücks- und Zugehörigkeitsgefühle dabei zu haben spielt eine besonders große Rolle. Die wichtigsten Zutaten zum Cocktail der Reality Creation sind die bewusst aufkommenden positiven Emotionen.

Es reicht nicht aus, den Wunschzustand zu betrachten, man muss ihn auch buchstäblich verkörpern, eins mit ihm werden. Man taucht in die Wunschvorstellung vollständig ein. Man kann es mit Traumerlebnissen vergleichen. Man nimmt ja auch in der Traumwelt bestimmte Rollen ein und vergisst darüber seine eigene physische Existenz. Das ist nach Aussage von Bentinho die ideale Form der Bewusstseinsvereinigung.

Konsequenz der bewussten Herangehensweise:
Ich manifestiere meine eigene Realität und werde durch meine Ausrichtung mühelos belohnt

Nochmals: Im Vordergrund steht die bewusste Ausrichtung bzw. Wahl des Denkens und Fühlens. Wer das nicht macht bzw. sich grundsätzlich nicht bewusst für seine Ausrichtung des Denkens und Fühlens entscheidet, verliert sich in der unkontrollierten Unterbewusstseinsebene (Bentinho nennt das „Substitute Caretaker“ oder auch „Egoeffekt“). In diesem Fall gibt man seinen freien Willen auf bzw. ab.
Menschen, die darüber die Kontrolle verlieren, werden Opfer gemischter Frequenzen und Opfer eines turbulenten Auf und Ab in ihrem Leben. In diesem Fall geben sie die Verantwortung an ihr Unterbewusstsein einfach ab und üben keinerlei bewusste Kontrolle mehr aus. Das Unterbewusstsein besteht – wie oben genannt – aus einer Vielzahl unüberprüfter Glaubenssätze, die ich auf meinem Lebensweg aufgesammelt habe.

Ich bin besonders dann mein größter Feind, wenn ich folgendes zulasse:
Ich achte nicht auf meine Vibrationen (oder meine Frequenzen) – positive oder negative Schwingungen
Ich habe keine Ahnung, wer oder was ich sein möchte (und ich weiss auch nicht, wie ich das erfahren soll – eigentlich interessiert es mich auch nicht)
Ich bin es mir nicht wert, auf mich zu achten oder mir selbst zu dienen (und auch damit meiner Umwelt)
Ich weiss nicht, was ich überhaupt manifestieren möchte (ich weiss nicht, was ich auf die leere Leinwand meiner Staffelei meines Lebens malen, geschweige denn, welche Farben ich benutzen soll)

Das Gegenteil von Reality Creation bedeutet für mich:
Alles, wofür ich in diesem Leben da bin, erlebe ich nicht, weil ich ja zuvor alles an Selbstverantwortung abgegeben habe. Dadurch laufe ich Gefahr, all’ das zu manifestieren, was ich unterbewusst einfach geschehen lasse.

 

Folgende Grundsätze spielen bei Reality Creation eine große Rolle:

 

• Kontrolliere Deine Frequenz/Schwingung (im positiven Sinne) – dann brauchst Du Dich um keine weiteren Kontrollen kümmern

• Das Leben ist eine spontane Reflektion des zuvor eingenommenen Bewusstseinszustands

• Lass Dich über Dein Höheres Selbst durch Deine ureigensten Wünsche führen.

• Sich glücklich fühlen bedeutet in jedem Moment, alles richtig zu machen.

• Sich glücklich fühlen bedeutet: mehr Positives anzuziehen.

• Sich glücklich fühlen bedeutet: hilfreicher und nützlicher für die Umwelt zu sein.

• Sich glücklich fühlen bedeutet: Sich unvoreingenommen zu lieben.

 

Die Kurzformeln auf dem Weg zur Realitätsverschiebung lauten:

• Concentrate, meditate, integrate!

• See it, feel it, be it!

 

„Das physische Dasein unserer Umgebung ist lediglich eine Spiegelung unseres Bewusstseins“ – (Bentinho Massaro)

 

*** FORTSETZUNG FOLGT ***

 

 

 

 

 

 

 

 

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