13.02.2016 – Spurensucher

Mond - Lunar Wave

Hologrammansicht vom Mond?

Mondoberfläche


Bereits im September 2012 machte der Hobbyastronom Crrow777 aus den USA die Entdeckung, dass es so etwas wie eine sichtbare Mondwelle gibt. Das Ereignis fand für ihn persönlich zum ersten Mal vor einer Vollmondphase statt. Er filmte es und ließ es sich von weiteren Hobbyastronomen bestätigen, die ähnliche Sichtungen wie er machten (eine davon offenbar auch aus Deutschland). Es besteht die Vermutung, dass es sich dabei um eine holografische Struktur handeln könnte…

 

Die Bezeichnung eines Hologramms trifft es allerdings nicht so ganz, wenn man die technische Struktur „üblicher“ menschgemachter Hologramme zugrunde legt. Das Ganze könnte aber durchaus mit einer projizierten Illusion zu tun haben. Niemand von den Personen, die Crrows Verdacht bestätigten, traute sich allerdings damit an die Öffentlichkeit zu gehen.

 

Die Beobachtung der "Lunar-Wave" (Mondwelle) ist tatsächlich mit einer synthetischen Welle zu vergleichen, die dem Betrachter den Eindruck vermittelt, als würde sie einen Bildaufbau simulieren (häufig von unten nach oben, es wurden aber auch schon andere Richtungen beobachtet). Crrow fühlt sich durch den russischen Forscher Hatybow (Khatib Alexander, gestorben 2011) unter anderem auch darin bestätigt, dass die Helligkeit des Mondes nicht von Reflektionen der Sonne abhängig ist, sondern von einer anderen Lichtquelle kommen muss - gegebenenfalls einem Projektionslicht oder ähnlichem. Die "Lunar Wave" (Mondwelle) soll nach seiner Darstellung durch den Reset eines Programms ausgelöst werden, speziell in der 3. Mondphase.

Wie bereits angedeutet, hat Crrow777 mehrere Beobachter des Phänomens ausgemacht, die mit unterschiedlicher Ausrüstung das gleiche erlebt haben (auch zu unterschiedlichen Zeitpunkten).

 

 

Crrow777 nach dem ersten Erlebnis (nicht wortwörtlich übersetzt):

"Ich hatte lange im Jahr 2012 in dieser Nacht nicht gefilmt, als es passierte. Dann geschahen ein paar sehr ungewöhnliche Dinge auf einmal - in nur wenigen Sekunden. Aus irgendeinem Grund schwenkte ich das Teleskop leicht unter den Mond, wie ich es zuvor noch nie gemacht hatte. Genau in diesem Moment startete die heute berühmte Mondwelle an der Unterseite des Mondes. Ich habe sie nicht bemerkt und schwenkte das Fernrohr wieder auf die Ausgangsposition in der Mitte …. Dann sah ich es. Die Mondwelle hatte mittlerweile den Kameraschwenk eingeholt und war für einen kurzen Moment nicht im Sucher. Ich dachte sofort, meine Kamera hätte eine Fehlfunktion – doch die Kamera war ganz neu. Ich war kurz davor die Aufnahme zu löschen, aber ich brachte es nicht über mich, den Knopf zu drücken. …"

 

Später fand Crrow777 heraus, dass auch der russische Forscher Hatybow diese Erkenntnisse hatte und konnte dies auch in dessen Schriften nachlesen.

 

Quelle: http://thehighersidechats.com/crrows-corner-1/

 

Die Welle beginnt an der Unterseite des Mondes wie ein heftiger Impuls bzw. sehr explosiv und wandert dann nach oben. Das Ganze verleiht dem Mond die Struktur einer Fata Morgana und Crrow777 kann durch die Anwendung verschiedener Filter recht gut veranschaulichen, dass die Welle alles andere als eine optische Täuschung ist. Auch ein technisches Phänomen oder Defekt der Observierungs-Optik kann ausgeschlossen werden, da Crrow777 ja bereits andere Astronomen ausfindig gemacht hat, die dieselben Feststellungen machten. Die Welle überzieht die gesamte Mondoberfläche. Zur Überprüfung des Phänomens hat Crrow777 auch Techniker (Video-Ingenieure und CCD Chip Designer) herangezogen, die sich davon überzeugten, dass hier kein Fehler vorliegt. In dem Zusammenhang ist erwähnenswert: Die Welle überquert NICHT den kompletten Video Frame, sondern lediglich die Mondoberfläche. In dem Moment, wenn die Welle an der Unterseite „losrennt“, finden gleichzeitig im unteren Drittel des Mondes messbare Energie- und Lichtimpulse statt. Über Filter und Kontrastveränderungen der Bildsequenzen macht Crow777 anschaulich, was genau in diesem Moment wahrnehmbar auf der Mondoberfläche passiert. Es handelt sich um eine kurvenförmige Welle.

 

 

Der Startpunkt oder Ansatz der Welle kann aber auch jedes Mal ein anderer sein. Die Welle überzieht jedoch stets die gesamte Mondoberfläche.

 

 

 

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