© Spurensucher - 20. Juli 2016
Bob Mitchell, Jason Quitt – Fotolia

Astral-Entführungen: Horror oder Erleuchtung?

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"Das hab ich auch schon erlebt … "
,
ist die überraschende Reaktion einiger Gesprächspartner von Jason Quitt, Co-Autor des neuen Buchs "Forbidden Knowledge: Revelations of a multi-dimensional time traveler" (zu Deutsch: „Verbotenes Wissen: Offenbarungen eines multidimensionalen Zeitreisenden“), der sich erst vor kurzem dazu entschlossen hat, seine außergewöhnlichen Erfahrungen mit anderen Menschen zu teilen. Und offenbar sind seine Erlebnisse keine Einzelfälle …

Bob Mitchell, ein kanadischer Autor und Journalist (u.a. Kriminalreporter) aus Ontario, der seit 35 Jahren für die Presse schreibt, hat Jason Quitt zufällig auf der Alien Cosmic Expo in Brantford 2015 kennengelernt. Mitchell hat sich bei dieser Begegnung spontan dazu entschieden, über oder gemeinsam mit Jason dessen Astralerlebnisse in einem Buch zu sammeln. Später einigte man sich auf "gemeinsam" …

Spontan beeindruckt hat Mitchell eine von Jason’s ersten Äußerungen:

„Ich habe vorgeburtliche Erinnerungen und weiss noch genau, dass ich mir meine Eltern selbst ausgesucht habe.“ Im gemeinsamen Buch später ergänzt er: „Alle tun das, aber nur die wenigsten erinnern sich daran.“

 

Jason kann sich auch an seine vergangenen Leben (u.a. in Ägypten) erinnern. Im Grunde handelt "Revelations of a multi-dimensional time traveler" von seiner Lebensgeschichte und seinen Astralerlebnissen. Darin schildert er, dass Aliens/ET’s genauso Bestandteile der multidimensionalen Welt sind wie "gewöhnliche" Aliens, die uns im realen Umfeld "begegnen". Zwar behauptet er, schon physische Erlebnisse gehabt zu haben, doch seien 90-95 % solcher Erlebnisse bei ihm reine Out-of-Body-Erfahrungen. 

Sehr häufig kann er fremde Wesen im Raum physisch spüren. Ein Großteil dieser Wesen befände sich seiner Auffassung nach jedoch im multidimensionalen Raum. 

 

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Links im Bild: Bob Mitchell, ein kanadischer Autor und Journalist (u.a. Kriminalreporter) aus Ontario, der seit 35 Jahren für die Presse schreibt, hat gemeinsam mit Jason Quitt (Co-Autor) das Buch „Forbidden knowledge: Revelations of a multi-dimensional time traveler“ (zu Deutsch: „Verbotenes Wissen: Offenbarungen eines multidimensionalen Zeitreisenden“) verfasst.

 

Mitte: Jason Quitt ist Absolvent des Instituts für Energie-Wellness, arbeitet mit zahlreichen Lehrern, Schamanen und traditionellen Heilern auf der ganzen Welt. Jason ist gleichzeitig Autor und Lehrer für „Egyption Postures of Power“ und „The Yosef Codes“ – bei beiden handelt es sich um Heilungsmethoden. Jason arbeitet derzeit mit am Tesla Magazine, an der TeslaMania Exposition und dem Dokumentarfilm „The Healing Field“. (www.thecrystalsun.com)

 

Rechts: Der neue Buchtitel „Forbidden knowledge: Revelations of a multi-dimensional time traveler“

 

 

Unfreiwillige Erfahrungen im Multiversum

Nachdem Jason in seinen Zwanzigern feststellte, dass er seinen Körper verlassen konnte, wurde er prompt regelmäßig von Wesen „heimgesucht“, die buchstäblich seinen Astralleib aus seinem Körper zogen und ihn anschließend entführten.

Sein erstes beängstigendes Erlebnis in Kurzform: Astralwesen brachten ihn zu einem Ort, der – wie er später für sich analysierte – ein Zukunftsszenario darstellte:

Was er dort erlebte, wirkte allerdings äußerst verstörend. Aus größerer Entfernung sah er die Erde brennen. Der Himmel erschien rot und er stellte fest, dass die Bäume bereits völlig runtergebrannt waren. Alles wirkte apokalyptisch. 

Ein anderes Mal brachten sie ihn zu einem Bunker, in dem sich ein Mann aufhielt, der offenbar (aus unerklärlichen Gründen) furchtbar litt.

Im Anschluss einer Entführung "luden" ihn die Wesen nach dem Rückflug über dem Dach seines Hauses wieder ab, damit sein Astralkörper wieder Verbindung mit seinem physischen Körper aufnehmen konnte.

Bis auf die erzwungene Ausgangs- und Entführungssituation ist das Erlebnis mit einer „typischen“ Astralreise vergleichbar. Jason äußerte, dass er seine Umgebung physisch glasklar wahrnahm, er aber von anderen in seinem Astralleib nicht gesehen werden konnte. Im Grunde nichts Neues für bewusst Astralreisende.

Ein anderes Mal brachten ihn die „Entführer“ auf seiner Astralreise zu einem Gefängniscamp für Kinder, die aus unerfindlichen Gründen auf bestialische Weise ermordet wurden. Für ihn ein furchtbarer Schock, weswegen er lange Zeit mit niemandem darüber reden konnte. An diesem Ort des Schreckens konnte er sämtliche Schreie, Gerüche und die Spannung in der Umgebung mit den gewohnten physischen Sinnen wahrnehmen. 

 

Diese „Bewusstseins“-Entführungen außerhalb des physischen Körpers waren nach Aussage von Mitchell (dem zweiten Autor) als Entführungsparadigma völlig neu – zumindest in der Auslegung der Untersuchungen. Mitchell hat daraufhin auch „klassische“ 3D-Entführungsopfer, die vermeintlich von Aliens gekidnappt wurden, nachträglich interviewt und erneut befragt.

…Ob sie sich daran erinnern können, ihren physischen Körper während der Entführung überhaupt gesehen zu haben? Ein Großteil der Befragten räumte ein, dass das nicht der Fall war – Was darauf hindeuten könnte, dass es sich bei vielen Fällen – ähnlich wie bei Jason – eigentlich auch um Astralentführungen gehandelt haben könnte – eher als um physische Entführungen.

Ein weiterer Umstand: Den 360° Rundumblick, der bewussten Astralreisenden längst bekannt ist – konnten im nachhinein auch viele physische Entführungsopfer bezeugen.

 

ET's oder schon eher ID's?

 

Jason Quitt hat nach seinen Worten auf der Astralebene "Bekanntschaft" mit unterschiedlichsten Wesen gemacht – Allerdings beschrieb er die Wesen optisch als "schattenartig" oder "konturiert", die ihn zwangsweise entführt bzw. auf Zeitreisen mitgenommen haben. Sie wechselten angeblich kein Wort mit ihm. Lediglich wenn sie ihn berührten, empfand er eine physische Berührung. Ihr einziges Ziel bestand wohl ausschließlich darin, ihn irgendwo hin zu führen, damit er etwas beobachten konnte. 

Mitunter kam es auch vor, dass er anderen Wesen begegnete, die ihm etwas zeigen wollten. In diesen Fällen sprachen sie mit ihm und sahen anders aus als die Entführer. Allerdings war die jeweilige Sprache für ihn nicht verständlich. 

Jason unterscheidet zwischen den Entführungen der einen ID (Interdimensional)-Spezies, die ihn gegen seinen Willen mitten im Schlaf aus seinen Träumen holten und ihn zu einer unbestimmten Astralreise (incl. Zeitreisen) „zwangen“ sowie freiwilligen "Out-of-Body" Erfahrungen, die er aus eigenem Antrieb vornahm.

Mitchell sieht in Quitt’s Erfahrungen auf seinen eher ungewollten Zeitreisen eine Lehre für viele andere Menschen, das Bewusstsein für den Planeten zu erhöhen und dadurch in Zukunft eventuell Schlimmeres zu verhüten.

 

3D-Welt oder Multiversum? Was ist real?

Im Interview wurde Jason Quitt die Frage gestellt, ob unsere Welt mit einer Computersimulation vergleichbar sei. Seine Antwort darauf: „Ich würde es nicht als eine Computersimulation bezeichnen, denn wir haben uns hier für bestimmte Erfahrungen entschieden (vor dem Betreten auf der Erde)."

 

Er bezeichnet den Aufenthalt auf der Erde jedenfalls als "schwierige" Erfahrung. Gleichzeitig räumt er ein, dass er mit dieser Behauptung nicht überall offene Türen einrennt, da sich viele Menschen spontan fragen, wie man sich solche Umstände von Leid, Schmerzen und Willkür überhaupt freiwillig aussuchen kann. Er weiss, dass diese Reaktion berechtigt ist, stützt sich aber auf seine Erfahrungen, dass außerhalb des Körpers Raum und Zeit nicht existieren.

Alleine das ist schon schwer verdaulich. Für unser Vorstellungsvermögen dürfte es aber noch schwerer zu akzeptieren sein, dass sich jedes Individuum in unterschiedlichen parallelen Realitäten gleichzeitig aufhält. Ein Teil seines Bewusstseins lebt dabei in zahllosen anderen Persönlichkeiten „irgendwo da draußen“ – zumindest vertritt Quitt diese Ansicht, mit der er auch nicht völlig alleine steht. Vor ihm gab es schon andere, die diese These vertraten.

Quitt überrascht noch mit einer weiteren These: Er glaubt, dass wir unser derzeitiges Leben mit unterschiedlichen Energien und Vorsätzen bereits mehrfach gelebt hätten und dass wir auch nach dem Tod flexibel operieren können, um am Ort und zu einer Zeit unserer Wahl zu reinkarnieren. Der Hintergrund dieser Option bestünde dann in der Neuausrichtung unserer Vergangenheit und unserer Zukunft.

 

Quitt glaubt, dass seine unfreiwilligen Astralerlebnisse (in Flammen stehende Erde und das Gefängniscamp für Kinder) für ihn deshalb inszeniert wurden, um ihm vor Augen zu führen, wie die Zukunft – besonders seine persönliche Zukunft – aussieht oder eventuell aussehen könnte. Es klingt zwar auf Anhieb etwas verworren, aber er sieht darin auch die Möglichkeit, dass diese ferne Zukunft nur dann Reliatät wird, wenn er dabei hilft, diese nicht real werden zu lassen. Seiner Erkärung nach hat er sich in einer fernen Zukunft in einem anderen Leben gesehen, das so nicht zwingend eintreten muss. Möglicherweise hat er sich ja bereits jetzt schon (aus der Perspektive der Zukunft heraus) für eine Vergangenheit entschieden (das Jetzt), damit es ihm heute möglich ist, andere Entscheidungen zu treffen und dadurch gegebenenfalls Zeitlinien zu ändern.

 

Nach seiner Auffassung haben wir es in der Hand, uns für eine alternative Zukunft zu entscheiden. Darum muss die in den Astralentführungen dargestellte Zukunft aus unserer JETZT-Perspektive nicht unbedingt Bestand haben.

 

Das Ganze ist nicht leicht zu glauben und noch schwerer zu verdauen – allerdings ist es im Kontext eines etwaigen Multiversums durchaus vorstellbar. In jedem Fall lohnt es sich, seinen Erfahrungen im Buch zu folgen und sich näher mit dem Konzept des Multiversums auseinanderzusetzen.

 

P.S.: Die zukünftig brennende Erde ist auch anderen Astral-Entführungs"opfern" schon vorgeführt worden. 

 

Hier die Aufzeichnung des Originalinterviews mit den beiden Autoren:

 

 

 

 

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