29.04.2016 – Spurensucher
Diverse Quellen

17.000 Jahre alte Höhlenmalereien

Die Wandjina Himmelswesen

wandjinas-wondjina-antiguos-astronautas-grises.jpgBereits 1838 wurden in Australien zahlreiche Höhlenmalereien entdeckt, die seitdem zu kontroversen Diskussionen in der archäologischen Wissenschaft führten. Sie sogenannten Wandjina sind bis zu 6 Meter hohe münderlose "himmlische" Wesen und stehen nach Aussage der Ureinwohner zunächst einmal für Wohlstand und Zivilisation. In der abgelegenen Region von Kimberley gibt es wenige Besucher oder Touristen, dafür große Flüsse und rötliches Felsgestein. 

 

Auf den ersten Blick weicht die Darstellung dieser Figuren an den Wänden von der menschlichen Anatomie bereits deutlich ab. Abgesehen von den münderlosen Gesichtern tragen sie Sandalen mit ungewöhnlichen Zehen; die Zahl derer variiert zwischen drei und sieben.

 

Außerdem werden Sie mit großen schwarzen Augen, heller Haut und einem Licht-(Farb-)Kranz um den Kopf dargestellt – vor allem eine der Hauptfiguren vor Ort, die mit einem rötlichen Gewand bekleidet ist. Die Interpretationsmöglichkeiten sind zwangsläufig vielfältig: Große Eulen kommen ebenso in Betracht wie außerirdische Präsenzen (Präastronautik), die seinerzeit die Ureinwohner besucht haben könnten. Immerhin gewinnt die Theorie, dass Außerirdische an der Entstehung der menschlichen Spezies beteiligt sein könnten, zunehmend an Bedeutung. Legenden der Aboriginees erzählen genauso von extraterrestrischen Ereignissen in der Vorzeit. Viele erinnern die Darstellungen an die populären "Greys". Die ungewöhnlichen Gesichtsproportionen (Augen, Nase, fehlender Mund) wie auch die weiße Farbe, mit welcher diese Wesen gezeichnet wurden, schlägt in die Kerbe vergleichbarer Sichtungen in der heutigen Zeit.

 

Die Ureinwohner betrachten das Weltall - genau genommen die Milchstraße - figürlich als Schlange, der sie den Namen Wallanganda gaben. Die Erde widerum sehen sie auch als separate Schlange mit Namen Ungut.

Nach den Überlieferungen der Aboriginees kamen die Wandjina aus den Wolken. Nachdem sie alle ihre Aufgaben erledigt hatten, wären sie im Felsen verschwunden. Für eine andere Gruppe der Aboriginees sind sie in den Himmel zurückgekehrt und wären gelegentlich als reisende Lichter zu sehen. Wer weiß, vielleicht haben beide Seiten Recht…

Wandjina_rock_art.jpg























Die Geschichten der Wandjina wurden von Generation zu Generation mündlich überliefert. Wandjina werden von den Ureinwohnern als Götter betrachtet, die Regen und Fruchtbarkeit brachten. Diese blieben allerdings während der sogenannten Traumzeit nur solange, bis die Erde fertig gestaltet war. Bemerkenswert ist stets die Betonung der göttlichen "Mobilität", da diese Wesen offenbar problemlos große Entfernungen in rasender Geschwindigkeit überbrücken konnten.

 

Menschliche Überreste und Werkzeuge, die in der Gegend gefunden wurden, konnten auf ca. 100.000 Jahre zurückdatiert werden.

Da die Malereien mit Mineralpigmenten ausgeführt wurden, lässt sich diesbezüglich keine Radiokarbonmethode anwenden. Man verlässt sich darum auf Schätzungen von etwa 17.000 Jahren, was die Bilder anbelangt.

 

Bildquellen: Ancient-code.com; de.wikepdia.org

 

 

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