© Spurensucher - 27. Juli 2016
Siberian Times, The Telegraph, Russia's USO Secrets, Diverse

Wenn Ufos in See stechen – Baikalsee

 

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(Abbildung: othereal-ru)

Der russische Baikal-See ist der weltweit älteste und mit fast 1.650 Metern gleichzeitig tiefste Binnensee der Erde. Wie etliche andere Seen in Russland bietet das sibirische Gewässer Gesprächsstoff für zahlreiche Ufosichtungen seit der Antike. Der russische Historiker und Autor Aleksey Tivanenko hat die Geschichte des Sees studiert – er und weitere Einwohner der Region berichten von regelmäßigen Ufo-Sichtungen über dem See und über Buryatiya – einem Gebiet von der Größe Deutschlands. Bereits im 19. Jahrhundert wurde in den Zeitungen darüber berichtet – die Legenden reichen jedoch zeitlich weiter zurück.

 

Bereits Ende des 19. Jahrhunderts in der Presse

In den „Irkutsk Chronicles of N.S. Romanov“ wird bereits 1884 detailliert auf die Beschreibung einer gigantisch großen leuchtenden Kugel – ausgestattet mit zahlreichen Sichtfenstern – Bezug genommen. Da sich zu dieser Zeit noch keinerlei Flugzeuge oder Wetterballons am Himmel befanden, dürfte diese Sichtung besonders auffällig gewesen sein.

Gleiches galt auch für ein Erlebnis aus dem Jahr 1904, als zum Teil schwarze Objekte mit „Scheinwerfern“, rotierende Objekte mit vielfarbigen Lichtern wie auch zigarrenförmige Objekte mit Signallichtern ihre Flugmanöver abhielten. Teilweise starteten und landeten sie dort in der Gegend. Arbeiter, die am Bau der transbaikalischen Eisenbahn beteiligt waren, wurden zu Augenzeugen in dieser Zeit. 


Rotglühender Nebel oder Plasmagebilde

In einer Mainacht 1964 wurde eine Flugabwehrraketen-Einheit 25 km von Ulan-Ude durch Ufo-Aktivitäten „heimgesucht“. Es begann bereits abends mit einem aufsteigenden Licht über dem Baikalsee, das sich allmählich ausweitete. Dabei handelte es sich weder um den Sonnenuntergang noch um ein beliebiges Wetterphänomen. Das Militär deutete das Leuchten als Flächenbrand in der Taiga. Nicht lange danach brach die Verbindung zu sämtlichen militärischen Kommunikationseinrichtungen in der Gegend ab. Anschließend waren nur noch starke Interferenzen über die Anlagen zu vernehmen. Das sichtbare Phänomen über dem Baikalsee ähnelte nach einiger Zeit einem feurig pulsierenden „lebenden“ Organismus, der kreisförmig glühende Lichtimpulse aussandte.

 

Aus der Perspektive der Beobachter entsprach der Durchmesser bzw. der Umfang des Flugobjektes der Größe der Mittagssonne – allerdings nicht so hell. Sonnenbrillen waren für die Beobachtung nicht nötig. Auch nach dem Auslösen des Alarmsignals konnte nur die Telefonleitung genutzt werden, um mit dem zuständigen Leitungsoffizier zu kommunizieren. Dieser gab Anweisung, alle 30 Minuten die Strahlung zu messen, was zu keinem Ergebnis führte, während das Objekt wie eine Erscheinung aus brennendem Nebel weiterhin am Himmel zu sehen war. Das kugelähnliche Gebilde näherte sich anschließend bedrohlich der militärischen Einrichtung, die ihrerseits keinerlei Anstalten machte, Offensivmaßnahmen zu ergreifen. Stattdessen übte man sich in vorsichtiger Zurückhaltung. Das Phänomen büßte, als es näher kam, aus unerklärlichen Gründen einiges an seiner Leuchtkraft ein. Sowohl Personal des KGB als auch des Militärs gaben später als Zeugen diesen Vorfall zu Protokoll. 


Eine Zigarre bekommt „Junge“

Im Herbst 1965 zog ein zigarrenförmiges Objekt absolut geräuschlos seine Bahn über dem Baikalsee und hinterließ dabei eine Art Kondensstreifen wie man ihn von Jets kennt. Gleichzeitig traten 3 kugelförmige Objekte von unten aus dem Flugkörper heraus und flogen selbständig davon. Dies geschah in der Nähe der Hamar-Badan Bergregion. Die Kugeln leuchteten gelb, pink und blau und schossen in unterschiedlichen Richtungen davon. Das zigarrenförmige "Mutterschiff" flog mit ebenso hoher Geschwindigkeit weiter und verschwand bald darauf.

 

Orangefarbene oder rot glühende lautlose bzw. mitunter auch gleichzeitig pulsierende Objekte scheinen in der Region sehr häufig beobachtet worden zu sein. 

 

Abbildungen: Der russische Sender NTV fertigte virtuelle Abbildungen der fliegenden Untertasse, die von den Bewohnern des Dorfes Kudara-Somon 1990 beschrieben wurden (s. Beitrag weiter unten)

 

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Landung einer klassischen „Tasse“


Ein weiterer Fall, von dem es zwar leider keine Bilder gibt (dafür aber wenigstens eine faszinierende Beschreibung) stammt aus Kurma, in der Region Irkutsk, vom 17. April 1987. Eine Anwohnerin aus Shida schilderte ihr Erlebnis:

„Wir waren insgesamt 13 Personen. Kurz nach Mitternacht (gegen 00:20 Uhr), ging einer unserer Jungs in den Hof und scheuchte uns ganz aufgeregt nur wenige Sekunden darauf ebenfalls aus dem Haus heraus. Er stand in der Mitte des Hofes und zeigte mit dem Finger in den Himmel. Etwa 150 Meter über uns hing eine riesige fliegende Untertasse. Von der Mitte der Unterseite ging ein phosphoreszierender lila Strahl aus. An den Kanten befanden sich gelbe Luken, fast im Stil unserer Landhäuser. Der Durchmesser der Untertasse betrug etwa 70 Meter. Wir sahen es so klar und auch für längere Zeit. Jemand schlug sogar vor, einen Stein danach zu werfen“

 

Sie fuhr fort:

„Obwohl die Wetterverhältnisse erstaunlich ruhig waren, kam kein Ton aus der am Himmel ‚klebenden’ Untertasse, obwohl hinter uns das Dorf Kurma lag - die einzigen Geräusche kamen vom Hundegebell und dem Muhen der Kühe. Wir blieben völlig gebannt.“


"Es war Vollmond und die Sicht war so klar, dass niemand von uns daran zweifelte, was wir sahen. Und dann glitt die Untertasse davon, entlang der Ufer der Bucht und weiter in die Hügel von Olchon. Weder vorher noch irgendwann später habe ich jemals so etwas erneut erlebt.

Ich empfinde es seitdem als eine Art Sakrileg, nicht an UFOs glauben. Mein Freund Alexander, ein Jäger samt seiner Kollegen, die dort seit 20 Jahren leben, sehen UFOs sehr oft - ich finde das ganz in Ordnung – er lebt ja auch noch. Also, wenn es um glühende Kugeln oder Zigarren geht, sehen wir diese am Ufer des Baikalsees ständig. Sie existieren.“ 

 

 

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Mittagsbesuch der dritten Art

 

Baikal6Der nachfolgende Fall stammt vom NTV Kanal und wurde am 16. Mai 1990 im Dorf Kudara-Somon, Bezirk Kyakhtinsky, etwa 300 km von Ulan-Ude, der Hauptstadt der Republik Burjatien, publik gemacht:

 

Olga Fedorova, eine Anwohnerin, erinnerte sich:  „Auf einmal war alles gelb. Selbst das Gesicht meiner Tochter, als sie aus der Schule kam“. Andere Dorfbewohner sahen es auch – Die Landung einer fliegenden Untertasse. "Sein Durchmesser betrug etwa 30 Meter, es schien hell. Aber ich habe kein klares Bild vom Metall oder etwas ähnlichem gesehen“, behauptet Vasily Timofeeev.

 

 Abbildung: Marina Zimireva zeigt, wo die fliegende Untertasse damals landete. Pictures: NTV 

 

Weitere Augenzeugenzitate in dem Zusammenhang:

„Aus der Tasse erschienen Menschen in glänzenden Kostümen“
„Es waren Menschen, soweit ich mich erinnere. Drei Menschen in gelben Anzügen. So wie sie aussahen, waren sie Menschen.“
„Wie es auf einer Seite lag, waren unter der Scheibe Fenster sichtbar“

 

Als die „Aliens“ die Menschen sahen, gingen sie wieder zurück in ihr Raumschiff und flogen davon. Die Quellen sind leider nicht besonders detailliert bzw. ausführlich.

 

 

Weitere Einzelfälle

Jagdaufseher Gennady Lipinsky erinnert sich ebenfalls daran, ein UFO gesehen zu haben. "Als ich es sah, befand es sich im Tiefflug. Bis es über dem Horizont verschwand, hielt ich es im Blick. Ich würde es als Feuerball bezeichnen – Was es wirklich war - keine Ahnung“.

 

Der Vorsitzende der Union der Fotografen von Burjatien, Sergey Konechnykh, Ulan-Ude, wurde zu einem viel jüngeren Vorfall zitiert, der am 9. Juli 2009 um rund 22.00 Uhr stattfand:

"Mein Sohn und ich gingen auf den Balkon, um den finalen Abschnitt des Sonnenuntergangs zu boebachten. Plötzlich erschienen diese beiden leuchtenden Punkte und sie schwebten über dem Wasser.“

 

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Abb.: Sergey Konechnykh und seine Sichtung; Bildquelle: NTV

 

Anna Vinogradova, eine weitere Zeugin, erinnerte sich an eine ebenso seltsame Begegnung über dem See: "Wir waren am Strand zelten und sahen nachts orange-rote Blitze – wie ein riesiges Feuer“. Diese Aussage erinnert an den erwähnten „Feuernebel“ von 1964.

 

Im Juli 2010 schoss Nikita Tomin bei Listwjanka ein Foto von drei grünschattierten Lichtern in niedriger Höhe über dem Seebad im Gebiet Irkutsk. 

 

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Abb.: Nikita Tomin und seine Sichtung; Bildquelle: NTV

 

Hier ein kurzer Ausschnitt der Bemühungen und Sichtungen einer russischen Ufojäger-Gruppe: Sie machten Beobachtungen an einer Stelle, wo angeblich 1958 eine Tupolev abstürzte, bei der ein außerirdisches Raumschiff beteiligt gewesen sein soll... 

 

 

 

Wir erinnern uns an den "Alienkörper"-Fund 2011 bei Irkutsk, der Anlass zu großen Spekulationen gab und der von einem Hund entdeckt worden sein soll. Man berichtet dort auch von Ufo-Abstürzen, die sich in der Gegend ereignet haben sollen und der Möglichkeit, dass die Behörden die Trümmer dort nicht ordentlich beseitigt hätten. Das Ganze erwies sich allerdings als womöglicher Fake. 

 womög

 

Plötzlich aus dem See aufgetaucht 

Der Baikal-See wird nicht wie Loch Ness von mystischen Geschichten über Seemonster begleitet. Allerdings bietet das tiefe Gewässer Steilvorlagen für die Vermutung, dass sich unter der Wasseroberfläche zahlreiche Aliens „tummeln“ und in verborgenen Basen aufhalten.

 

Baikal8Oleg Chichulin kümmerte sich auf seinem Boot um die Ausbildung von Studenten. In der Nähe von Cape Swjatoi Nos beobachteten sie gemeinsam seltsame Objekte:

„Da war ein glühender Ball. Und dann begann diese Kugel zu verblassen, dann wurde sie allmählich rot – Bis sie endgültig völlig rot war. Diese rote Kugel lag oder stand für eine Weile auf dem Wasser, dann ging sie allmählich – langsam – unter. Danach wurde es dunkel. „ 

 

Bildquelle: NTV

Baikal15Wjatscheslaw Lavretevich vom See-Rettungsdienst erinnert sich ebenfalls an einen Vorfall – das Datum kann er nicht mehr genau rekonstruieren: “Wir waren auf einer Yacht auf dem Baikalsee, als unter uns eine riesige glühende Scheibe auftauchte. Sie blendete uns, und eine Sekunde später flog es in den Himmel.

Wir hatten nicht einmal Zeit, Kameras zu holen oder Videos zu machen, obwohl es viele von uns gesehen hatten. Es war riesig und illuminierte unser Boot. Im Durchmesser war es wahrscheinlich 500-700 Meter groß, eine riesige Scheibe."

 

"Drei Minuten lang schien es von unter der Oberfläche, bevor es auftauchte, um dann innerhalb von einer Sekunde aus dem Wasser aufzutauchen. Das Spektakel war riesig, genial. Schön und gleichzeitig schockierend. "

 

Bildquelle: NTV

 

Baikal10Im Jahr 1977, als Breschnew noch den Kreml regierte, waren zwei Forscher (V. Alexandrov und G. Seliverstov) in einem Tauchgerät in einer Tiefe von 1200 Metern im See unterwegs.

Die Forscher waren mit ausgeschalteten Scheinwerfern auf Tauchgang, um im Rest-Sonnenlicht das Wasser zu erkunden. Plötzlich wurden die Wissenschaftler in „glühendem“ Licht gebadet.

Aleksandrov erinnert sich: "Es war so, wie wenn unser Gerät von oben und der Seite von zwei starken Scheinwerfern angestrahlt würde. Nur eine Minute später gingen die unbekannten Scheinwerfer wieder aus und wir befanden uns erneut in völliger Dunkelheit."

 

 

Froschmänner unter Druck

1982 wurde von einem hochrangigen Militär, Major-General V. Demyanenko, über ein Froschmänner-Tauchtraining berichtet, bei denen die Taucher unter Wasser direkten Kontakt mit menschenähnlichen Wesen hatten. Allerdings sollen diese weitaus größer als Menschen gewesen sein – etwa 3 Meter groß. Die Begegnung fand in einer Tiefe von etwa 50 Metern in eiskaltem Wasser statt. Auffällig war der Umstand, dass die Wesen außer eng anliegenden silberfarbenen Anzügen und „leuchtenden“ Helmen, die ihre Gesichter verdeckten, keinerlei weitere Ausrüstung dabei hatten – vor allem keine Tauchgeräte oder Sauerstoffflaschen. 

 

Der zuständige Militärvorgesetzte setzte sich in den Kopf, eine dieser Kreaturen zu fangen und erteilte 7 durchtrainierten Froschmänner unter dem Kommando eines Offiziers den Auftrag, mit einem Netz auf Jagd zu gehen. Als sie sich einem der Wesen unter Wasser näherten, wurden alle Taucher von einer unbekannten Kraft blitzartig an die Wasseroberfläche gedrückt. Ohne den gewohnt vorsichtigen Druckausgleich, der beim Auftauchen in solchen Tiefen nötig ist, kamen die Soldaten in große Bedrängnis. Das Auftauchen verlief zu plötzlich. Das hatte zur Folge, dass alle unter der Dekompressionskrankheit litten und dringend in eine Druckkammer mussten. Leider war nur eine intakte Druckkammer in der Nähe verfügbar, die lediglich für 2 Personen ausgelegt war. Kurzerhand wurde der Befehl erteilt, 4 Personen gleichzeitig darin zu behandeln, was zur Folge hatte, dass drei davon nebst „Missions“offizier starben. Die übrigen Soldaten blieben invalide.

 

Interessanterweise hat das Verteidigungsministerium der UDSSR damals ein Bulletin mit einer Liste zahlreicher Tiefseen herausgebracht, in denen Sichtungen anormaler Phänomene – unter Einbezug von Unterwasserkreaturen – ähnlich denen des Baikal-Sees, aufgelistet waren. Dieses Dokument ging unter höchster Geheimhaltungsstufe lediglich durch die Hände hochrangiger Militärs.

 

Der guten Ordnung halber sei der Hinweis gegeben, dass die "Offiziellen" im Jahr 2008 eine Untersuchung des Baikalsees durchgeführt haben, die zu keiner extraterrestrischen Sichtung oder besonderer Vorkommnisse führte. Ob damals jedoch an den "spezifischen" Stellen bzw. ausreichend gründlich gesucht wurde, sei einmal dahin gestellt. Möglicherweise sollte ja diese "Untersuchung" die Legenden zum Schweigen bringen … ?!?

 

 

 

 

 

 

 

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