© Spurensucher - 28.07.2016

DNA-/Röntgen-Updates beflügeln Feen-Story weiter


Feenwesen1
Die Untersuchung geht weiter: Autor und Filmemacher L.A. Marzulli gibt bröckchenweise weitere Details der Untersuchung des mysteriösen Feen-Wesens in Mexiko (ich berichtete bereits darüber … >> hier) bekannt. Die Entwicklung der Untersuchung des Feenwesens im Formaldehyd-Glas ist in der Tat sehr spannend …

 

Feenwesen5Der Molekularbiologe Ricardo Rangel (PhD) liefert in einem Interview-Update die neue Information, dass die DNA des Wesens bereits in fünf weltweit unterschiedlichen Labors getestet worden sei. Untersucht worden seien neben dem geflügelten "Feenwesen" wohl auch die bereits bekannte Metepec Kreatur. Der Unterschied: Das Feenwesen hat Flügel – die Metepec-Kreatur nicht.

 

Die Überraschung: Beide Wesen weisen lt. Analyse der DNA große Ähnlichkeiten mit der menschlichen DNA auf. Die Ähnlichkeit läge bei 98,5 %. Der bekannte TV-Journalist und Ufo-Kenner Jaime Maussan, Moderator von T3RCERMILENIO, vertritt nach wie vor die These, dass es sich dabei um Hybridwesen handele. Bei den Wesen würde es sich um die Ergebnisse von Experimenten handeln, die von einer "Intelligenz" geschaffen wurden. Auf Marzulli's Frage, ob die Entwickler solcher Wesen eher der "guten" oder "schlechten" Seite zuzuordnen seien, antwortet Maussan, dass es hierauf keine Antwort gäbe, da diese Entwickler ihre eigene Agenda hätten.

 

Feenwesen4Nach dem Sequenzieren einer Gewebeprobe des geflügelten Wesens kam jedenfalls heraus, dass es keinem Säugetier oder anderen Kreaturen zuzuordnen ist. Die Aussage bezieht sich offenbar auf die mitochondrialen und nuklearen DNA-Untersuchungen, die bei beiden vorgenommen worden sei. Marzulli spricht davon, dass es auch einige Pannen gegeben habe, weil die DNA-Probe des geflügelten Wesens wohl bei der Einreise nach USA (auf dem Weg zum Labor) zunächst von der TSA (Transportation Security Administration) konfisziert worden sei. Der erste Versuch liegt schon 3 Jahre zurück. Erst 2016 startete man einen neuen Versuch – die neue Probe kam erfolgreich am Bestimmungsort an.

 

Feenwesen6Interessant ist auch die Herkunft des Wesens: Ein 13-jähriger Junge habe die Kreatur lt. Maussan (im Interview mit Marzulli's Partner Shaw) vor Jahren gefunden und nichts dafür verlangt, als er es abgab. Über Feen soll er angeblich auch nichts gewusst haben. Den kleinen Kadaver soll der Junge am Rande eines Highways gefunden haben, als er seine Notdurft verrichtete. Das Wesen soll zu diesem Zeitpunkt noch nicht lange tot gewesen sein.

 

Feenwesen3Im Update der Untersuchung wird nochmals deutlich auf die "Spock"-ähnlichen spitzen Ohren der "Fee" hingewiesen.

 

 

 

 

 

 

 

Feenwesen2Im Update kann man die Röntgenstruktur des Wesens sehen, die vermutlich nicht ohne weiteres als Hoax abzutun ist. Dennoch gibt es Merkwürdigkeiten, da auf den Röntgenaufnahmen Punkte auftauchen, die nichts mit der Knochenstruktur zu tun haben, vielleicht aber später zugefügt wurden. Als Hinweis für eventuelle "Klebestellen" können diese Punkte angeblich nicht gedeutet werden. 

 

Je länger man dieser Geschichte folgt, desto weniger kann man an einen "Sommerloch"-Themenhoax glauben. Nach Ansicht des Autors steht der gute Ruf der Beteiligten auf dem Spiel. Den für eine kurze Popularität zu verlieren wäre teuer bezahlt.

 

 Zum vollständigen Video-Update geht es hier:

 

 

 

Weiteres Update vom 18.9.2016: Fakemeldung

 


 

 

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