© Spurensucher - 31. Juli 2016

Chi-Meister mit Superkräften

Master_Des_CHI.jpeg

Vorab: Als freier Blogger bin ich weder Meister noch Praktizierender des Chi, sondern reiner Beobachter und als solcher fasziniert von den Möglichkeiten, mit der diese Energien bei bewusster Konditionierung zum Einsatz kommen.


"Chi kann man weder fühlen, sehen, noch schmecken"

Unabhängig davon, dass Qi Gong wie auch Tai Chi mit der gleichen Energie arbeiten, sind die Anwendungen und Praktiken teilweise (völlig) unterschiedlich. Die Energie (das Chi/Qi) steckt allerdings in jedem von uns. Darin sind sich selbst Meister, Schüler und einige Ärzte (s. Interview) einig. Auch darin, dass die Energie ohne bewusstes Training mit zunehmendem Alter abnimmt. Manche Schüler des Chi (selbstverständlich nicht alle) praktizieren spezielle – zum Teil auch körperlich strapaziöse – Abhärtungstrainings, die eng an die Mobilisierung von Willenskräften und gedankliche Fokussierungen geknüpft sind, um den ansonsten allmählich versiegenden Energiestrom dauerhaft aufrecht zu halten. Die Ergebnisse dieser disziplinierten Prozesse scheinen ihnen Recht zu geben. Immerhin praktizieren das mittlerweile mehr als 10 Millionen Chinesen.

 

Das Chi schwinge in einer bestimmten Frequenz, behauptet Wong, Doktor der Naturheilkunde, in einem Bereich von 7,83 und Infrarot. Es handele sich dabei um eine Mischung aus Spurenelementen und Wärmeenergie. Ob das wirklich physikalischen Untersuchungen der Standardwissenschaften standhält, sei dahingestellt.

 

Erstaunliche "Energiebewegung" im Park

Beeindruckt hat mich eine Dokumentation aus den 70ern (unbekannter Herkunft), die nicht nur das gemütliche "Teile-den-Schweif-des- Pferdes"-Image der Qi Gong-Bewegung aufrecht erhält, sondern auch ganz andere Seiten der "Energiebewegung" zeigt. Inmitten seiner Schüler stellt sich der unscheinbare Lehrer von kleiner Statur in Zivil als Ziel eines Angriffs. Seine Schößlinge sollen zum Teil einzeln oder auch in der Gruppe versuchen, ihn zu bezwingen. Unter ihnen befindet sich auch ein Student aus dem Westen, der zahlreiche Kampfsportarten im Gepäck hat und dennoch scheitert … Der Qi-Gong Meister zeigt, wie er seine "Gegner" über sein Energiefeld auf Abstand hält.

 

 

Voraussetzungen zur "Erneuerung":

Atmungsdisziplin und Naturverbundenheit

Das Atmen spielt eine zentrale Rolle, weil man davon ausgeht, dass die Energie (das Qi) aus der Luft im Körper aufgenommen werden sollte. Dort recycelt es das innere oder „verbrauchte“ Qi. Kein Wunder, dass man diese Übungen eher in der freien Natur praktiziert. Die Energie der Erde und der Sonne sowie die "Essenzen" der Sonne und des Mondes gehören mit zur Aufnahme. Die Lehrer proklamieren, dass man am besten in Gebirgsbächen baden und eins mit der Natur werden soll. Wer Qi Gong trainiert, bringt seine Energie in Einklang mit der Erdfrequenz. Die jahrtausendealten Trainingsmethoden dieser fernöstlichen Sichtweise basieren alle auf diesem Prinzip. Wie auch das Fasten und die Meditation in Kombination mit der Atmung.

(Der nachstehende Beitrag auf Deutsch bietet einen beeindruckenden Rundumeinblick):

 

Materie und die unsichtbare Krafteinwirkung

Hier die Beispiele von Meistern, die ihre Energie auf beliebige Materie einwirken lassen können – was fast schon telekinetisch wirkt. So lassen sich beispielsweise Gegenstände bewegen wie auch Aggregatzustände verändern. Qi Kräfte zeigen, wie sich feste Keramikteile in der Hand zerbröseln lassen und Papier per Handauflegen verbrennt. Äußerst faszinierend.

 

Papier_Pulverkraft.jpgFeuer_entfachen.jpg

 

Abbildung: Einer der Meister (Sifu Zhou) zeigt, wie sich Staub ohne direkte Körperberührung mittels Qi "aufladen" lässt bzw. sich anschließend durch einen unsichtbaren Energieimpuls auf einem Blatt Papier wie von Geisterhand verteilt. In einem anderen Fall zeigt der Meister, wie er praktisch aus dem Nichts mittels Qi eine Zeitung entzündet.

  

 

 

Unten: Ein weiterer Aspekt ist die Unverletzbarkeit bzw. Unverwundbarkeit solcher Meister, die mit dieser Energie arbeiten. Qi Kräfte, die zeigen, wie man Essstäbchen auf der Schläfe aufsetzt und mit Gewalt drauf hämmert, bis sie zerbrechen. Oder Meister, die sich von schweren Motorrädern überfahren oder ihre Kehlen mit gezielten Karateschlägen traktieren lassen.

 

Ein Qi Gong Meister sagt: “Je größer die Wucht der Energie, desto größer der Fortschritt“. Es geht darum, seine Energie zu stärken und zu kontrollieren. Hartes Qi Gong ist im Prinzip eine Art Kung Fu. Meister können durch die Beherrschung der Energie allergrößten Angriffen standhalten.

 

Unverletzbarkeit2.jpg Unverletzbarkeit1.jpg

 

Neben gewünschten Einflussnahmen auf Materie ohne sichtbare Direkteinwirkung oder Direktkontakt kommt es zu beeindruckenden anschaulichen Beispielen, wie die Energie auch zu Heilungsprozessen verwendet werden kann:

Die Patienten spüren eine energetisierende, mitunter auch schmerzhaft elektrisierende Krafteinwirkung, die geradezu schockartige Reaktionen hervorruft. Die Meister wirbeln und greifen mit ihren Händen in der Luft nach imaginären Energieströmen, was mitunter etwas befremdlich aussieht, sicherlich aber im Gesamtprozess seine Relevanz hat. Möglicherweise handelt es sich dabei um die Kanalisierung und Bündelung der Energie.

 

Anamnese und Heilung in einem Arbeitsgang:

 

 

Die Palette der Behandlungs- oder Heilungsmöglichkeiten ist noch weitaus größer, als es die nachstehende Aufstellung überhaupt vermitteln kann (darum hier nur Auszüge):

• Reinigung der Nierenmeridiane

• Sämtliche Krankheiten mit schleichendem Verlauf

• Behandlung bei Erblindung

• MS

• Borreliose

• Bandscheibenprobleme

• Hals-, Nacken-, Rückenprobleme

• Herzinsuffizienz

• Inkontinenz

• Kopfschmerzen

• Krebs

• Diabetes

• Gürtelrose

• Angstzustände

• Reizdarm

• Stress

usw.

Heilungsschock2.jpgHeilungsschock4.jpg

 

Abbildungen: Die Energiezuflüsse bei Heilungen sehen nicht immer harmlos aus, sondern ähneln mitunter Szenen aus dem Exorzismus. Dennoch sind die körperlichen Belastungen bei der Energiezufuhr jeweils nur von kurzer Dauer … wie es aussieht …

 


Besonders beeindruckend ist eine Szene im oberen Film (hier: Bildausschnitte), in der Kanazawa Sensei durch seinen Energiefluss demonstriert, wie sich Lamas und Bisons auf einer Weide auf lautloses Kommando hinlegen. (s. auch Video oben).

 

Bisonschlaf.jpg Lamaschlaf.jpg

 

 

(Hauptabbildung: Fotolia, weitere Abbildungen: Youtube)

 

 

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