© Spurensucher - April/Mai 2016

Pater Crespi – alles nur Tinnef?

 

Pater Carlo Crespi_001.jpgPater Carlos Crespi Croci war ein Don-Bosco-Mönch, der in Italien im Jahre 1891 geboren wurde und Anthropologie an der Universität von Mailand studiert hatte, bevor er Priester wurde. Im Jahr 1923 wurde er in der kleinen Andenstadt Cuenca in Ecuador eingesetzt, um mit den indigenen Menschen zu arbeiten. Hier widmete er bis zu seinem Tod 1982 der gemeinnützigen Arbeit.

Im Laufe der Zeit erhielt Pater Crespi von der Bevölkerung mehr als 50.000 Artefakte als Zeichen der Dankbarkeit für seinen Einsatz.

Offensichtlich brachte Pater Crespi eine große Zahl an Talenten mit: er war ein Pädagoge, Anthropologe, Botaniker, Künstler, Forscher, Kameramann und Musiker - Durch sein soziales Engagement hatte er sich mit der Einrichtung, Gründung und Unterstützung von Waisenhäusern und Bildungseinrichtungen schnell einen guten Ruf erworben. Außerdem eroberte er die Herzen der Menschen mit Essen und Geldzuwendungen. Für die Stadt Cuenca ist Pater Crespi praktisch ein Heiliger - zumindest post mortem.

Er suchte die besondere Nähe der Urweinwohner Ecuadors, um mehr über ihre Kultur und ihre Traditionen zu lernen. Mitunter schlief er ohne Bettuch einfach in ihren Hütten auf dem Boden, um an ihrem Leben teil zu haben.

 

Was so alles zusammen kam

Seine Uneigennützigkeit brachte ihm Geschenke von fast allen indigenen Kulturen Ecuadors ein. Darunter befanden sich gravierte Metallplatten, wohl manchmal auch Replikate antiker Artefakte – Crespi machte kein großes Aufheben um den Wert dieser Dinge. Dennoch fiel auf, dass einige von besonderem Wert waren. Nach seinem Tod verschwanden viele Stücke mutmaßlich in den Kellern der Kirche Maria Auxiliadora (selbstverständlich unzugänglich für interessierte Besucher). Zahlreiche Geschenke fielen 1962 einem Feuer zum Opfer, ein Teil wurde an private Sammler verhökert und ein weiterer großer Teil wurde auf Nimmerwiedersehen dem Vatikan überstellt.

Dass sich der Vatikan eine ganze Menge des Crespi Besitzes unter den Nagel riss, dürfte nicht weiter verwundern. Interessant scheint aber auch die Herkunft der Artefakte, von denen heute niemand mehr viel zu Gesicht bekommt. Es wurde behauptet, dass die ihm überreichten Artefakte aus einem unterirdischen Tunnelsystem stammten, das sich in 200 km Entfernung von der Ortschaft Cuenca befand. Sie hatten anscheinend große Ähnlichkeiten mit Stücken von Zivilisationen aus dem Osten und hätten gut und gern ein Museum füllen können. Der genaue Fundort ist leider nicht bekannt. Offenbar hüten die Ureinwohner diese Zugänge noch heute und töten diejenigen, die sich dort auf die Suche begeben.

Der Vatikan gab sich zunächst freizügig und ließ ein großes Museum extra für die Artefakte bauen (1960 das größte Museum vor Ort). Crespi mutmaßte offenbar etwas zu laut, dass es eine Verbindung der Artefakte mit den alten Zivilisationen von Babylon und Sumer gab, denn kurz darauf brannte das Museum mit einem Großteil der Artefakte ab. Nur wenige davon konnte Pater Crespi retten. Immerhin ein merkwürdiger Zufall bei solch' brisantem wissenschaftlichen Material - quasi revolutionäre Neuentdeckungen, die die Mainstreamwissenschaft in große Bedrängnis hätte bringen können, wenn sich Crespi's Theorie als zutreffend entpuppt hätte.

 

Serie einiger der Artefakte:

 

 

Interview mit Klaus Dona zum Thema:

 

 

Bewährte Masche: Abwiegeln und zu Spinnern erklären

Erich von Däniken hat bereits in den 70ern auf den ominösen Goldschatz oder zumindest einen Schatz von Pater Crespi hingewiesen und zahlreiche Fotos von Artefakten in seinen Büchern untergebracht. Diese Darstellung war höchst umstritten und Däniken selbst hat später eingeräumt, die Dinge nicht persönlich in der Hand gehalten zu haben. Dafür gab er allerdings an, das Tunnelsystem besichtigt zu haben (Der Spiegel gab 1972 einen Verriss zum Besten, der Däniken's Glaubwürdigkeit erschüttern sollte; zu finden unter http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-42891552.html). Auch der Stern machte sich daran, die Thesen von vornherein platt zu bügeln.

Streitpunkte waren zahlreiche Bleche (die sogenannte Metall-Bibliothek), dünne Platten aus Silber- und Goldblech, die mit unbekannten Schriften und Symbolen versehen waren. Darunter waren auch Abbildungen von Personen, die – mit Brille und Overall ausgestattet - an Astronauten erinnern. Weiterhin gab es aber auch Abbildungen von Elefanten, die bereits 10.000 v. Chr. in Amerika ausgestorben waren. Nachdem die Hetzpresse darauf aufmerksam machte, dass es in der Sammlung auch Fälschungen gab, klappte man das Dossier Pater Crespi zu. Die Wissenschaft nahm sich der Thematik erst gar nicht länger an. Interessanterweise befindet sich ein Großteil der Sammlung auch im Besitz der Banco Central del Ecuador. Man mag sich wundern, dass das Material von so geringer Bedeutung war, dass sich Vatikan, Bank und Privatsammler beeilten, den Kram den Augen der Öffentlichkeit zu entziehen bzw. sich zueigen zu machen.

 

Besuch bei Pater Crespi:

 

Neben den umstrittenen Metallplatten galt das besondere Interesse der Bankdirektion (als einer der Hauptkäufer) den Keramik- und Knochenfragmenten sowie historischen Ölgemälden, die der Mönch lagerte. Ein eigenes Bankmuseum wurde zwischenzeitlich gegründet. Im Hinblick darauf, dass die Metallplatten angeblich keinen historischen oder wissenschaftlichen Wert haben, wundert man sich, dass der Chefrestaurator des Bankmuseums es heute gleichwohl bedauert, dass die Restbestände nicht an ihn übergingen, sondern in den Arsenalen des Ordens verschwanden.

 

Die Spur der Merkwürdigkeiten 

Die ganze Geschichte um Pater Crespi ist mit der Geschichte des Höhlensystems bzw. deren Entdeckung verwoben, an der sich u.a. auch Neil Armstrong beteiligt hatte. Man muss ich etwas einlesen, um sich vom wahren Ausmaß der Überlieferungen seit den 40er Jahren ein genaueres Bild machen zu können. Es lohnt sich aber, sich damit zu beschäftigen und die Schilderungen der Beteiligten zu verfolgen. Wie immer sind Mythos und Wahrheit stark ineinander verwoben. Man kann erneut getrost davon ausgehen, dass eine gehörige Portion Vertuschung mit von der Partie war. Alleine schon die unterschiedlichen Variationen der genauen Lokalisierung des Haupteingangs der besagten Höhle lässt darauf schließen, dass einige der Beteiligten an der Nase herumgeführt wurden.

 

Wer in dem Spiel welche Rolle spielte ist nicht immer ganz klar und ob von Däniken wirklich seinen guten Ruf derart fahrlässig aufs Spiel setzte, darf zumindest bezweifelt werden (vgl. http://philipcoppens.com/metal_libr.html - Übersetzung Deutsch: http://www.nexus-magazin.de/artikel/lesen/die-suche-nach-der-metallbibliothek). Nach Jahren kam schließlich auch heraus, wer der eigentliche Entdecker des zutreffenden Höhleneingangs war. Dass dieser einem Gewaltverbrechen zum Opfer fiel, dürfte eingefleischte Truther nicht weiter wundern. Es handelte sich um die die Schlüsselfigur Petronio Jaramillo, der den eigentlichen Fundort seit seiner Jugend kannte und sich bis zuletzt hartnäckig weigerte, diesen preiszugeben. Man kennt zwar ungefähre Koordinaten, mehr jedoch nicht.

 

Die recht komplexe Entwicklung und Aufarbeitung der Höhlen bzw. deren Entdeckung kann u.a. auch in der deutschsprachigen Ausarbeitung des Autors Walter Hain nachgelesen werden. (http://www.saeti.org/Die_Metallbibliothek_von_Ecuador.htm).

 

Der eigentlich interessante Aspekt, neben den ohnehin spannenden Beschreibungen des Fundortes der "Metallbibliothek", ist die beiläufige Erwähnung, dass ein unterirdischer Tunnelkomplex den gesamten südamerikanischen Kontinent umspanne.

 

Selbst das berühmte amerikanische Medium Edgar Cayce ("Hallen der Aufzeichnungen") hatte offenbar von derartigen Spuren berichtet.

 

Update (Quelle: http://www.am-sur.com/am-sur/ecuador/Cuenca/notizen-Cuenca-D.html):

 

Neueste Enthüllungen vom Mai 2012 besagen,

 

• dass die Gemäldesammlung von Crespi (1100 Gemälde zum Teil berühmter Maler) in grosse, noble Säle über das ganze Land verteilt wurde (Radiomeldung von RTU vom 6.5.2012)


• dass vor dem Verkauf des Crespi-Museums an die Banco Central die besten archäologischen Teile des Crespi-Museums von den Salesianern heimlich nach Turin in das dortige Salesianerzentrum geschafft wurden und somit Ecuador beraubt und nur der "billige Rest" an die Zentralbank Ecuadors verkauft wurde (Angabe des Schriftstellers der Biographie Crespis, Luis García Carpio vom 7.5.2012)


• persönliche Gegenstände Crespis sind gemäss García Carpio im Geburtsort in Legnano (Teil von Mailand) ausgestellt


• die Salesianer in Cuenca verneinen immer noch, jegliche Reliefplatten zu besitzen (Angabe vom Salesianerzentrum vom 4.5.2012), obwohl dafür Zeugen vorhanden sind, dass in den Korridoren des Salesianerzentrums in Cuenca die Reliefplatten stehen (Familienkreis des Fotografen Vicente Tello)


• und das Museum der Zentralbank (Banco Central) in Cuenca hat immer noch keinen neuen Kurator, so dass das Depot geschlossen bleibt und man keine einzige Figur besichtigen kann, die in der Crespi-Sammlung aus der Tayos-Höhle stammen (Stand 7.5.2012)


• und die ca. 200 grossen, kolonialen Skulpturen der Crespi-Sammlung fehlen gänzlich.


Insgesamt wurde die Crespi-Sammlung also von verschiedenen, kriminellen Kräften zerstört. Cuenca hat damit eigentlich die Hälfte der Crespi-Sammlung verloren, und die andere Hälfte ist nicht zugänglich. Dennoch lohnt sich für achäologisch Interessierte der Besuch Cuencas mit dem "Museum der Aborigenes-Kulturen" ("Museo de las culturas aborígenes").

Dass die Crespi-Sammlung zerstückelt wurde und nicht zugänglich ist, die Salesianer die Reliefplatten sperren und ebenso verteilt haben bzw. die Salesianer beste Stücke der Crespi-Sammlung geraubt und nach Turin gebracht haben, ist ein Skandal, der in der Welt seines Gleichen sucht. Die Salesianer sind im Falle von Crespi grosse Betrüger und gehören wegen Raubs und Blockade von Kulturgütern der Ureinwohner Ecuadors vor Gericht. Wer Weltkulturerbe vergangener Zeit blockiert gehört bestraft.

 

 

 

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