© Spurensucher - Mai 2016
Diverse Quellen

Wie alt ist die Sphinx?

Sphinx_Introbild_GrossAbb.: Die Luftaufnahme der Sphinx aus einem Heißluftballon ist Mitte des 19. Jahrhunderts geschossen worden. 
Eindrucksvoll ist die Öffnung im Kopf, die man heute offenbar geschlossen hat …

 

LEGACY_SMALL.jpgEdward Cayce, ein amerikanisches Medium, das 1945 verstarb, hat bereits in seinen spirituellen Readings verlauten lassen, dass im Bereich der Sphinx und der Pyramiden von Gizeh eine sogenannte "Halle der Aufzeichnung" existiere, in der wertvolle Artefakte einer bereits verschollenen oder untergegangenen Zilivisation lägen. Dort würden unter anderem auch wichtige Erkenntnisse für die Menschheit aufbewahrt. Auch Pharao Cheops soll bereits danach gesucht haben, wie er in einem Payprus hinterließ. Dennoch ist diese Halle nach offiziellen Verlautbarungen nicht gefunden worden. Wenn angeblich schon Cheops danach gesucht hatte, kann sich die Halle doch wohl kaum dort befinden, wo zu Cheops' Zeiten die Sphinx erst gebaut wurde? Oder lag Casey komplett falsch? Angeblich soll die Suche lt. Casey an der rechten Vorderpranke der Sphinx seinen Ausgangspunkt haben.

 

the-sphinx-web.jpgEs ist schon etwas merkwürdig, dass die angeblichen Bauherrn der Sphinx selbst nichts davon wussten, was unter dem Sockel ihres Kalksteinbruchs schlummerte, aus der die Sphinx heraus gehauen wurde. Könnte es da sein, dass Cheops, sein Sohn Chephren & Konsorten es deshalb nicht wussten, weil sie selbst nicht Erbauer der Löwenskulptur waren? Schulgeschichtsbücher und Wikipedia bleiben dabei: Die Skulptur ist 4.500 Jahre alt. Man hat zwar keinen schriftlichen Nachweis über das Alter, lediglich über Restaurationsschritte, die später stattfanden – aber immerhin beharrt man auf einer Meinung, die sich fest in die Köpfe der Wissenschaft eingebrannt hat und somit hemmungslos an alle Wissbegierigen (nebst wehrlosen Schülern im Geschichtsunterricht) ohne Wenn und Aber weitergegeben wurde/wird.

 

Rechte Abb.: Vor der Ausgrabung der Sphinx im 20. Jhrd. (bis auf den Kopf ist ein Großteil im Sand vergraben); Egypt - The Sphinx, the Great Pyramid, 4 March 1862Fotograf: Francis Bedford (1815-94); Acquired by King Edward VII when Prince of Wales, 1862 Royal Collection Trust/© Her Majesty Queen Elizabeth II 2014

 

Etwas irritierend in dem Zusammenhang ist die Information, dass sich Cheops selbst über die Restaurierung der (ISIS-)Tempelanlagen UND der Sphinx in eigener Regie äußerte. Dies lässt darauf schließen, dass beides lange vor seiner Zeit exitierte. (Quelle: Inschrift auf einer Stele im ISIS-Tempel). Er sprach von der Restaurierung verfallener Kultstätten (Tempelanlage und Sphinx) des "Alten Reiches" (Quelle/nicht wortwörlich: Von ISIS zu JESUS. 5000 Jahre Mythos und Macht von Dr. Harald Specht). Auch Professor James Henry Breasted, der die Stele 1905 untersuchte, hielt fest:
«Die Erwähnung von Pharao Chephren ist als Hinweis verstanden worden, dass die Sphinx das Werk dieses Königs war – ein Schluss, der nicht triftig ist.»

 

12307574_754494281350333_1557620467671750325_o.jpg1936 wurde die Sphinx einmal mehr vom Sand befreit. Der Löwenkörper (darüber ist man sich immerhin einig), lag abwechselnd über die Jahrhunderte (bzw. Jahrtausende) unter Sand bzw. wurde zwischendurch auch immer mal wieder freigebuddelt. Der Grundwasserspiegel, der sich etwa 4,50 Meter unterhalb der Sphinx befindet, wäre immer mal wieder angestiegen und hätte auf diese Weise von unten den Kalkstein ruiniert. Den Rest übernähmen die Winde, die der Skulptur ständig zusetzten. Soweit die Schulwissenschaft. Der liegende Koloss sieht in der Tat bereits recht ramponiert aus. Waren das wirklich die Winde?

 





Die Mainstream-Wissenschaft beharrt darauf, dass

  • die Sphinx an Ort und Stelle aus dem Gizeh-Plateau gehauen wurde (was recht unstreitig ist)
  • der nebenstehende Sphinx-Tempel nie fertig gestellt worden sei (wogegen im Prinzip Cheops' eigens in Stein gemeißeltes Zitat spricht)
  • die geologischen Schichten des Tempels auch am Körper der Sphinx nachgewiesen werden können (ja, das kann man im Prinzip so festhalten)

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Im 20. Jhd. alleine hat es zahllose Renovierungsmaßnahmen rund um den "aufgesetzten" oder "abgemeißelten" Kopf der Sphinx gegeben. Hier ein Foto zur Linken um 1900/1910 – rechts ein Foto aus jüngster Zeit (Quelle: https://artblart.files.wordpress.com/2015/02/the-sphinx-web.jpg).

 

 

Nie den Kopf in den Sand gesteckt?

 

Robert-Schoch.jpgDas Team um den populären "Alternativ"-Forscher und Rundreisen-Initiator Brien Foerster ist nicht die erste Gruppe, die sich mit den offensichtlichen Ungereimtheiten der Altersdatierung auseinandersetzt. Die größten Auffälligkeiten ranken sich um den Kopf der Sphinx, der mit dem Torso keinerlei Gemeinsamkeit hat – weder inhaltlich noch von der Größenrelation her. Da es sich – so könnte man behaupten – ohnehin um ein Phantasiekonstrukt handelt, dürfe ja der Kopf ruhig kleiner ausfallen. Wie aber kommt es dann, dass bei späteren Sphinx-Figuren aus der Pharaonenzeit das Größenverhältnis von Löwen-, Widder- oder Menschenkopf exakt zur Körpergrösse passt.

Vielleicht nur ein kleiner Konstruktionsfehler (die berühmte Ausnahme, die die Regel bestätigt)? Wohl kaum – nicht bei einem so monumentalen Bauwerk.

 

Abbildung links: Der Geologe Robert Schoch bei einer Führung

 

Brien Foerster hat für den derzeitigen Sphinx-Kopf einen Begriff parat: "recarved" (nachgemeißelt, nachgebildet). Nichts, was wirklich neu wäre, denn auf die Idee sind schon viele vor ihm gekommen. Doch was genau bedeutet das? Hat man das Antlitz eines ursprünglichen Löwen einfach irgendwann in einen Männerkopf (oder Mutter des Pharao) umgewandelt, weil es an der Zeit war, dem Kunstwerk menschliches Leben einzuhauchen?

 

Das Ganze ist aus der Sicht der Geologen eher aus der Not heraus geboren. Denkbar und sehr plausibel ist die Möglichkeit, dass der Kopf starker Erosion ausgesetzt war und dadurch der ursprüngliche Löwenkopf bis auf den Felskern zur Unkenntlichkeit hin verstümmelt wurde. Daraufhin mögen die Pharaonen die Gelegenheit beim Rest-Schopf (des Löwen) ergriffen und daraus einen Menschenkopf gemeißelt haben. Naturgemäß fiel dieser Kopf dann eben auch kleiner aus. Diese Idee ist nicht von der Hand zu weisen, denn die Geologen stellen noch eine andere Auffälligkeit am Kopf der Sphinx fest: Er zeigt in keinster Weise die gleichen Verwitterungserscheinungen wie der Rest der Körpers. Es liegt also auf der Hand, dass der Kopf jüngeren Datums ist.

 

Ein weiteres Indiz für die Sache mit dem Kopf ist, dass der Körper einen Großteil der letzten Jahrhunderte/Jahrtausende immer wieder mit Sand bedeckt und darum geschützt war. Auch bzw. obwohl etappenweise immer wieder Renovierungsmaßnahmen am Körper durchgeführt wurden. Der Kopf dagegen lag immer frei und zeigt bis heute weitaus geringere Erosionserscheinungen (von der fehlenden Nase, die mutwillig beseitigt wurde, mal abgesehen). Das spricht für eine 100%-ige Überarbeitung der ursprünglichen Kopfversion. Vielleicht ist das sogar mehrfach geschehen oder man hat einfach einen neuen draufgesetzt.

 

Geologie behält die Nase vorn

 

Erosionsverhalten.gifErosions rund.jpgWas verrät uns der Körper der Sphinx? Zunächst einmal ist eine gleichmäßige horizontale Erosion erkennbar, die sich aufgrund des abwechselnden Härtegrads unterschiedlicher Kalksteinschichten (auch Ton spielt eine Rolle) über Wulste abzeichnet. Bei genauerem Hinsehen erkennt man: Im unteren Bereich des Gesteins befinden sich an der gegenüberliegenden Sphinx-Tempel(rest)wand Korallen und Muscheln, die darauf hinweisen, dass das Areal für längere Zeit unter Meerwasser lag (Kalksteinbereich). Die Kalksteinzonen im Bereich der Mauer sind von unterschiedlicher Konsistenz (mal fester, mal weicher). Das horizontale Erosionsverhalten ist darum natürlich erklärbar (ablesbar an den unterschiedlich ausgewaschenen Wulsten der Mauer). Das Erscheinungsbild des Mauerwerks des Sphinx-Tempels ist im Grunde das Spiegelbild der Rumpfstruktur der Sphinx selbst. Dort wiederholt sich das Bild der horizontalen Erosionsstufen. Wen wundert's: Die Herausarbeitung der Sphinx aus dem Gestein erfolgte zeitgleich mit der Erbauung des Tempels. Der Tempel ist aus dem recycleten Material der Sphinx entstanden. Zahlreiche dieser Steinblöcke wiegen mehr als 20 t und sind im Sphinx-Tempel akkurat übereinander gestapelt worden. Die Ägyptologen möchten auch in diesem Punkte sicherstellen, dass man dieses "Kinderspiel" den Pharaonendynastien auf die Fahne schreibt.

 

Abbildung links: Der Zankapfel zwischen Ägyptologen und Geologen: Geologen geben darüber Auskunft, dass die Erosion durch (Regen-)wasser andere (rundere) Erosionsspuren hinterlassen als die von den Ägyptologen vermuteten Winderosionen. Die rundgespülte Form der Erosion durch Wasser sowie die vertikalen Riefen in den Seitenflanken geben Aufschluss darauf, welches Element hier die formgebende Wirkung gezeigt hat. Quelle: http://www.giza-vermaechtnis.ch/sphinx-aegypten/

 

Nachstehend eine sehenswerte Führung mit Robert Schoch

 

 

 

Nichts, was wirklich neu wäre. Weitaus erstaunlicher (wenngleich auch nicht ganz neu) ist die von der Wissenschaft mehr oder weniger ignorierte Tatsache, dass im Bereich von Tempelmauer und Sphinxkörper auch massive vertikale Erosionsspuren auftreten. 

Darauf weist nicht nur Geologin Suzan Moore aus dem Team von Brien Foerster hin, auch Geologie-Professor Robert Schoch von der Universität Boston, einem ausgewiesenen Spezialisten für Verwitterungsprofile, geht von deutlichen horizontalen UND vertikalen Erosionsspuren aus (bereits der franz. Autor und Mathematiker Schwaller de Lubicz hat in seinem Buch Sacred Science, Paris 1961, eine Randbemerkung über die offenbare Erosion durch Wasser am Körper des Sphinx getätigt, der sich später der Publizist und freie Ägyptologe John Anthony West anschloss). Diese können nur von starken Regenfällen stammen, die es in den letzten 5.000 Jahren nicht gegeben hat. Die Erosionstheorie lässt final darauf schließen, dass die Entstehung der Sphinx mindestens 4-5.000 Jahre weiter zurückliegt, als vom Mainstream angenommen. Es muss zu einer Zeit geschehen sein, als noch subtropische oder tropische Wetterbedingungen herrschten. Demnach könnte die Sphinx frühestens 10.000-11.0000 Jahr vor Christus entstanden sein. Quelle: http://robertschoch.com/sphinxcontent.html

 

 



Die vertikale Wassererosion gilt wissenschaftlich seit den 90er Jahren von zahlreichen Geologen als bestätigt. Die Ägyptologen allerdings wehren sich nach wie vor vehement dagegen. Das genau würde nämlich bedeuten, dass das Alter der Sphinx massiv korrigiert werden müsste. Und was eben nicht sein darf, kann bekanntlich auch nicht sein. Schon gar nicht, wenn damit bewiesen ist, dass die ältesten Zivilisationen nicht die der Sumerer waren. Es hinge also eine Menge daran, wenn die Geschichte in großem Ausmaß korrigiert werden müsste … Darüber herrscht Einvernehmlichkeit bei den Hütern des Mainstreams.

Interessanterweise haben auch Computer zwischenzeitlich errechnet, dass es 1.000 Jahre am Stück regnen müsste, um eine derartige Erosionstiefe nach Maßgabe der aufgefundenen Spuren zu erzielen. Damit könnte sich das Alter spekulativ noch weiter erhöhen. Es handelte sich offenbar um sintflutartige und sturzbachähnliche Regenfälle.

 

Seit dieser "neuen" Erkenntnis blieben die Dinge buchstäblich im Fluss.

Während die Ägyptologen darauf beharren (ohne eine Expertise auf dem Fachgebiet zu haben), dass die Erosionsspuren der Hitze und dem Wind geschuldet sind, gehen zwei ukrainische Forscher ((Manichev Vjacheslav I. (Institut für Umwelt-Geochemie der Nationalen Akademie der Wissenschaften der Ukraine) und Alexander G. Parkhomenko (Institut für Geographie der Nationalen Akademie der Wissenschaften der Ukraine)) noch einen großen Schritt weiter indem sie die Erosionsspuren mit verschiedenen Bergen und Küstenbereichen der Krim vergleichen.

Die genetische Ähnlichkeit der verglichenen Erosionsformen und die geologische Struktur und petrographische Zusammensetzung von Sedimentgestein führten zu der Schlussfolgerung, dass der entscheidende Faktor der Zerstörung des historischen Denkmals durch Wellenenergie statt Sandabrieb (äolische Verwitterung, vgl. https://de.wikipedia.org/wiki/Korrasion) zustande kam. Soweit, so gut. Mit dieser Erkenntnis haben die Ägyptologen ja erst einmal nichts Neues erfahren.

 

Die Ukrainer setzen aber noch eins drauf: Die Muldenvorkommen auf der Sphinx gleichen Mulden steiler Klippen, wie sie bei Küstenreliefs häufig vorkommen. Solche Vorkommen an der Schwarzmeer- und Krimküste liefern die Vorlage einer solchen Muldenbildung. Forscher wie Manichev und Parkhomenko gehen deshalb davon aus, dass die Sphinx sogar für lange Zeit unter Wasser gestanden hat. Der Nil könnte vom Meer überflutet worden sein (das machen die Forscher an den wellenförmig geschnittenen Vertiefungen der Sphinx fest). Die höchste Erosions-Markierung am Oberkörper der Sphinx entspricht dabei ihrer Berechnung nach dem Wasserstand im frühen Pleistozän. Das Ganze hat also nach ihrer Auffassung nichts mit den regelmäßigen Überschwemmungen des Nils zu tun. Unnötig zu erwähnen, dass sich die Ägyptologie mit solchen Auswertungen nicht befasst. Immerhin wäre die Sphinx ja dann bis zu 800.000 Jahre alt. (Quelle: http://mgu.bg/geoarchmin/naterials/64Manichev.pdf)

 

 

Und was ist mit dem Geheimarchiv und den Tunneln?

 

Es gibt Gerüchte (die mit Vorsicht zu genießen sind), die besagen, dass der französische Archäologe Emile Baraize 1926 spontan mit Ausgrabungen rund um die Sphinx begann. Angeblich hätte er gefunden, was er suchte, als er erfuhr, dass ein Tunneleingang unter dem hinteren Teil der Sphinx lag. Nach seiner Erkundung versiegelte er den Tunnel und verschwieg die Angelegenheit gegenüber der Öffentlichkeit. Immerhin hat er sich elf Jahre in der Anlage aufgehalten, doch bis heute sind seine Berichte niemals veröffentlicht worden; zumindest nicht unter seinem Namen. Dieses Verhalten gibt auf jeden Fall zu denken.

 

Auffällig sind immer wieder Fotos rund um die Sphinx, die vermutlich Öffnungen dokumentieren, um ins Innere des Bauwerks zu gelangen. Wer auch immer die Sphinx gebaut hat – Wartungsschächte sind dabei wohl kaum vorgesehen gewesen.

 

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Das linke Bild soll eine Öffnung auf dem Kopf der Sphinx darstellen; das rechte Bild zeigt einen Abschnitt unter dem Ohr, der bei Restaurierungsarbeiten aufgefallen ist und einen Zugang zeigen könnte, der nur notdürftig durch einen Fels blockiert wurde (Aufnahme vom 20.12.1995).

 

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Über Google Earth kann man auf dem rückwärtigen Abschnitt der Sphinx eine dunkle Stelle ausmachen (s. Lupe in der Vergrößerung), wo ein weiterer Eingang zu vermuten ist, der in den 20er/30er Jahren nur notdürftig zugemörtelt wurde.



 

 

 

 

 

 

Gänge_und_Kammern.jpg1995 entdeckte man zufällig ein System von Gängen und Kammern unter der Sphinx, die allerdings Jahrzehnte zuvor schon erforscht und danach zugeschüttet wurden. Die Geheimnisse, die dort lagerten, wurden demnach längst unter Ausschluß der Öffentlichkeit geborgen.

 

Unter dem Gizeh - Plateau wird ein vollständiges Höhlensystem – vielleicht sogar mehr – vermutet.

 

Interessante Links:

http://www.giza-vermaechtnis.ch/die-kammern-unter-dem-sphinx/

http://info.kopp-verlag.de/neue-weltbilder/verbotene-archaeologie/andreas-von-r-tyi/neue-grabungen-unter-dem-sphinx-dr-hawass-und-c.html

http://info.kopp-verlag.de/news/nicht-das-kleinste-dings-unterm-sphinx-.html

 

Der Antiken-Chef Ägyptens Dr. Zahi Hawass setzt alles daran, die Entdeckungen von Hohlräumen als Erklärungen von Sackgassen und Gängen, die ins Nichts führen, weiter aufrecht zu erhalten. Publikumswirksame Probebohrungen ohne Ergebnisse sind an der Tagesordnung um zu dokumentieren, dass man ja alles dran setzt, etwaige Geheimnisse zu lüften. Dabei wird dann bewusst vor allem dort gebohrt, wo es keine hinreichenden Anhaltspunkte gibt, dass dort etwas zu finden sein könnte. Es liegt der Verdacht nahe, dass öffentliches Interesse bewusst in die Irre geführt wird. 

 

 

Hierzu ein interessantes Broadcast-Interview mit Graham Hancock, einem britischen Journalisten und Schriftsteller.

 

 

 

 

 

 

 

 

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