© Spurensucher - 19. November 2016

Sägezahn-Felsformationen … Megalithen in Chakassien

 

Sägezahn2_quer

 

FotografDer russische Fotografen S. Izofatovu fand in der südsibirischen Taiga erstaunliche megalithische Relikte aus der Vorzeit. Symmetrische glatte Flächen, Kanten und parallel aufgeschichtete und vermutlich bearbeitete Felsen lassen Zweifel an der Möglichkeit zufälliger erdgeschichtlicher Entwicklungen.

 

Chakassien, eine russische Republik im Süden Sibiriens, ist die Heimat des Itkulsees, eines abflusslosen Süßwasser“beckens“, das sich über eine beachtliche Fläche von 30,1 Quadratkilometer erstreckt – In diesem von Steppe geprägten Naturreservat ist er auch gleichzeitig der größte See. Der Rest der Landschaft setzt sich aus Bergen und Taiga zusammen. Die größten Flüsse der Republik sind der Jenissei und der Abakan. Das Sajanengebirge, das sich bis zu einer Höhe von über 2000 Metern auftürmt, beansprucht zwei Drittel des Territoriums der Region.

 

 

In der Nähe des Itkul-Sees fand der Fotograf Sergey Izofatovu in den Bergen bzw. höher gelegenen Regionen interessante Artefakte, die bereits auf den ersten Blick Ähnlichkeiten mit aufgetürmten Bausteinen zu haben scheinen. Handelt es sich dabei um tatsächliche Ruinen oder unfertige Baustellen der weit zurückliegenden Vergangenheit …? Oder sowohl als auch …?

 

Festung

Wenn man bei näherem Hinsehen davon ausgeht, dass die Natur wohl kaum in der Lage ist, bei ein und demselben Stein regelmäßige glatte sowie symmetrische Flächen, Kanten oder Ecken zu erzeugen (zumindest geht die Wahrscheinlichkeit diesbezüglich gegen Null), muss man wohl von der üblichen Zufallstheorie absehen. Der erste Eindruck scheint sich demnach zu bestätigen.

 

Kanten Auftürmung

 

Schichten1 Fugen_offen

 

Ist dieser Felsen (nächste Abbildung) in "dünne" Scheiben geschnitten worden? Immerhin könnte man fast annehmen, es handele sich hier um "Trennschnitte".

 

In_Scheiben geschnitten


Wenn Megalithen Zähne zeigen

Besonders auffällig ist die Sägezahnform eines Megalithen, die offenbar aus einem großen Granitstück herausgearbeitet wurde und die sich seither in zwei kongruenten Teilen gegenüber stehen. Zumindest ist er mir als besonders bedeutungsvoll ins Auge gesprungen.

 

Sägezahn1

Wie lange das her ist, seit hier „Hand“ angelegt wurde, dürfte fraglich sein und vorläufig auch bleiben. Erkenntnisse über auswertbare Verarbeitungsspuren liegen mir bislang noch nicht vor. Möglicherweise liegt das auch an meinem mangelhaften Russisch, die Quellen eindeutig aufzuarbeiten. Laut rudimentärem Übersetzungsansatz scheint sich rauszukristallisieren, dass zwischen diversen Steinblöcken auch Spuren von Bindemitteln (Fugenmörtel o.ä.) gefunden wurden, was ebenfalls auf eine menschliche Fertigung schließen lässt. Herausgebrochene Granitsteine (aus welchem Grund auch immer) lassen sich durch unterschiedliche Farbpigmentierungen an Teilflächen als nachträglich „bewegte“ (eben herausgebrochene und in ihrer Lage veränderte) Einzelsteine identifizieren. Nach Aussage von Geologen sind gebräunte Flächen stärker und damit länger der Witterung ausgesetzt als die Seitenflächen geschützter liegender Einzelsteine mit (noch) heterogeneren Farben. 

 
Die Wahrscheinlichkeit, dass es sich bei den wallartigen Aufschichtungen der gradlinigen Felsen um natürliche geologische „Aufschlüsse“ handelt, dürfte zumindest nach näherem Hinsehen äußerst fraglich sein. 

 

Chakassien_Steinwall1

 

Laut Mythen der indigenen Bevölkerung Chakassiens soll hier bereits eine Katastrophe in vorsintflutlicher Zeit stattgefunden haben, die zum Niedergang einer weit entwickelten Zivilisation führte. Vielleicht hängt das Ganze damit zusammen, dass die Ureinwohner den Fluss Abakan in der Nähe übersetzt „Bärenblut“  oder „Fluss der Väter“ (wofür die Chakassen stehen) genannt haben. „Aba“ steht für „Bären“ – „Kan“ für Prinz (besser auch bekannt als „Khan“).

 

Bekanntere Megalithen (auch mit Petroglyphen) einer anderen Stelle der Region … Unmittelbar im Bereich des Flusses Abakan …

 

Megalith_Abakan1  Megalith_Abakan2

 

Möglicherweise haben die Menschen bei einer Sintflut Zuflucht in den Bergen genommen und dort ihre megalithischen Bauten erreichtet – möglich ist auch eine Befestigungsanlage zur Abwehr im Kampf gegen feindliche Stämme oder gar Riesen, wenn man den ortsansässigen Mythologien Glauben schenken möchte. Vielleicht waren es sogar die Riesen selbst, die überhaupt alleine in der Lage waren, solche Bauten zu errichten.

 

Aufhäufung1

 

Auftürmung2

 

Tatsache ist, dass dort die Spuren der künstlichen und gleichzeitig fachmännischen Verarbeitung von Felsen unübersehbar sind. Man kann sich kaum vorstellen, dass hier ausschließlich die Natur die Hand im Spiel haben soll. Ebensowenig, dass solche Aufschichtungen durch einfache menschliche Arbeitskraft ohne technisches Gerät oder gar „überirdische“ Kräfte zustande gekommen sein soll. Offenbar wurde hier keine genauere Lokalisierung via Google Maps vorgenommen, um zu vermeiden, dass Behörden anschließend die Anlage zerstören.

 

Spalten

Regelmäßige Klüfte, Fugen mit angeblich nachgewiesenen Bindemitteln (rechtes Bild) sowie saubere Kanten sprechen für menschliche Fertigungsschritte.

 

Quader Fugen

 

Gesteinsmulden – "Sledoviki"

Auch an diesem Fundort fand man sogenannte "Sledoviki" – Gesteinsmulden im Felsgestein, die auch an zahlreichen anderen russischen Orten zu finden sind. Man betrachtet sie deshalb auch als heilige Steine. Angeblich gibt es zahlreiche Beweise über die heilenden Eigenschaften solcher Steine mit solchen Mulden. Die Einheimischen behaupten, dass die Flüssigkeit, die sich in ihren Mulden ansammelt, den Menschen dabei hilft, sie von verschiedenen Hautkrankheiten zu befreien. Es heisst, sie hätten magische Kräfte. Manchmal bilden diese Mulden die Formen von Fußabdrücken, ab und zu ähneln sie Bärenspuren. Auch hier muss von menschlicher Bearbeitung ausgegangen werden. Dabei handelte es sich wohl weniger um um Altarplätze für Opferungen (mit Mulden, um bspw. darin das Blut zu sammeln) – es erscheint nach der Überlieferung wohl plausibler, dass mit den "heiligen" Steinen Regenwasser gesammelt wurde und das – wie erwähnt – Heilzwecken diente.

 

Sledovik4  Sledovik2

Die obere Reihe zeigt die Sledoviki am Fundort der Megalithen in Chakassien.

Darunter ein Sledovik-Fund an anderer Stelle in Russland. Dieser wurde auch durch seine heilige Deutung in Ölfarben festgehalten.

sledovik_02  sled_kamen

 

 

 

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