© Spurensucher - 03. Dezember 2016
Diverse Quellen – Siehe Beitrag

Über Wesen, die sich in Luft auflösen: Besuchen uns kryptoide Wesen über Portale?

Bigfoots_verschwinden

 

Seit Urzeiten machen Bigfoot-Geschichten von sich reden – Sichtungen, die in der Regel auf geteilte Meinungen stoßen. Viele dieser Reaktionen hängen mit dem Begriff "spontan" zusammen. Während sich die eine Fraktion interessiert auf neue Informationen stürzt, winkt die andere reflexartig ab oder gibt sich amüsiert bis arrogant – getreu dem Motto: Alles, was nicht in mein Weltbild passt, lehne ich von vornherein ab. Aber dieses Muster kennen wir ja bereits …

 

Diejenigen, die sich allerdings über längere Zeit und etwas vorbehaltloser mit der Materie auseinandersetzen, stellen fest, dass an der Sache zwangsläufig etwas mehr dran sein muss als pure Halluzination. Tausende erfasster Zeugen über Jahrhunderte, moderne Lügendetektortests und immer zahlreichere und vor allem handfestere Indizien zeigen, dass Leichtgläubige oder Spinner nur noch von denjenigen als solche bezeichnet werden können, deren Argumente allmählich ausgehen oder zumindest ins Hintertreffen geraten. 

 

Wohola.jpg

 


Das Wesen auf dieser Abbildung – angeblich ein Sasquatch – trägt den Nahmen Wohola und wird als "Großmutter alten Wissens" geehrt. Die Aufnahme entstand 1986, als noch keine Rede von digitaler Fotografie sein konnte. Ort: Butchard Gardens, nahe Victoria (Vancouver Island, British Columbia, Canada).

 

Um unbeirrbaren Zweiflern, Fakeschreiern und Desinformanten an dieser Stelle eine Brücke zu bauen: Falls ihr der Meinung seid, dass an solchen Geschichten grundsätzlich nichts dran ist … spart euch die Zeit und wendet euch „belegbareren“ Erkenntnissen des Mainstreams zu. Verlasst diesen Beitrag und am besten auch gleich den gesamten Blog. 


loup-garou.pngDenn heute möchte ich mich mit weiteren Anomalien beschäftigen, die im Zusammenhang mit solchen Sichtungen auftreten. Während sich bereits viele Interessierte, Kryptozoologen, Hobby-Wissenschaftler und Fans des Phantastischen mit der Frage nach der Existenz solcher Wesen auseinandersetzen, gesellen sich zu den eigentlich schon rätselhaften Sichtungen auch noch völlig irritierende Begleitumstände.

 

Neben Bigfoots gibt es auch zahlreiche andere merkwürdige Kryptide, bei welchen nicht nur deren Äußeres merkwürdig ist, sondern auch deren Verhalten (links: Dogmandarstellung).


Zunächst möchte ich voranschicken, dass meine Betrachtungen lediglich Denkanstöße liefern können, weil es eine Häufung gewisser Muster gibt, die mit den nachfolgenden Beobachtungen zusammenhängen. Weder möchte ich mich hier als ultimativen Lösungsanbieter präsentieren noch kann ich irgendetwas handfest beweisen – betrachtet darum das Geschilderte lediglich als „Horizonterweiterung“ und Denkanstoß. Jegliches Verständnis der Welt ist stets subjektiver Natur – darum kann das Nachfolgende nur eine Erlebnissammlung sein, die sich nicht ohne weiteres wissenschaftlich untersuchen lässt.

 

Aus dem Nichts aufgetaucht, in Luft aufgelöst oder vom Erdboden verschluckt

 

Der Investigativ-Blogger für Kryptosichtungen Lon Strickler erwähnte in seinem Blog eine Sasquatch-Sichtung in den kalifornischen Sierra Nevada Mountains, als ein Bigfoot-„Ermittler“ beobachtete, dass eine dieser Kreaturen vor ihm davonlief und plötzlich in völlig übersichtlichem Gelände, das keinerlei Deckung, Tarnung oder Unterschlupf bot, urplötzlich verschwand. Das Wesen war wie vom Erdboden verschwunden. Weder eine Höhle noch ein Loch war in dieser Ebene vorhanden … es war (und blieb) einfach weg. 


F_Beck_Newspaper.jpgF_Beck.pngDass dies kein Einzelfall ist, beweisen unzählige Sichtungen, deren Zeugen sich anschließend völlig irritiert äußerten und sich darüber wunderten, dass solche Wesen unerwartet aufgetaucht und/oder wieder verschwunden waren. Bereits 1924 haben mehrere Männer auf der Suche nach Gold am Mount Saint Helens im Südwesten Washingtons Bekanntschaft mit gleich mehreren Bigfoots gemacht, die sie zuvor mit einem Warnschuss auf Abstand halten wollten. Später des Nachts griff sogar eine Horde Bigfoots die Männer in ihrer Hütte an. Später bekundete Fred Beck (links im Bild) als Repräsentant der „Truppe“ (rechts im Bild), dass es sich dabei wohl um nichtmenschliche Geschöpfe gehandelt hätte. Möglicherweise hing die Aussage mit den vielen Schüssen und vermeintlichen Treffern zusammen, die sie auf die Angreifer abgegeben hatten (Beck behauptete zumindest, mehrmals getroffen zu haben) – anschließend wurden jedoch keine physischen Funde gemacht. Leider ist dies ein wiederkehrendes Muster, welches seither auch die grundsätzliche Glaubwürdigkeit solcher Sichtungen ins Wanken bringt. Immerhin nannte man später den Landstrich, in welchem dieses Ereignis stattfand, den Ape Canyon. Er wurde auch in einigen Zeitungsmeldungen erwähnt. Nach dem erneuten Ausbruch des Mount St. Helen wurde besagte Hütte offenbar vernichtet – jedenfalls gibt es heute keine offiziellen Spuren mehr davon. (Interview 1966 mit F. Beck >> Quelle)

 

 

 

 

Bigfoot


In der Coast to Coast AM Radiosendung vom 15. Juli 2016 berichtete ein Jäger, dass er in einem Indianerreservat in Arizona (Gallup) zu Fuß unterwegs war. Als Ex-Marine stellte er spontan fest, dass er innerhalb eines Canyons (praktisch einer Sackgasse) verfolgt wurde. Der Angriff eines Bigfoots ließ nicht lange auf sich warten – die Begegnung schien wohl selbst für den hartgesottenen Soldaten etwas zuviel des Guten. Er schoss dennoch gezielt und traf seiner Meinung nach das Wesen, von dem er zuvor mit 4 Kilo schweren Felsen aus etwa 100 Metern Entfernung beworfen wurde. Der Soldat gab zu Protokoll, dass sich das Wesen nach den Schüssen spontan in Luft auflöste. Er überzeugte sich anschließend davon, dass er keiner Fata Morgana auf den Leim gegangen war und untersuchte die zurückgebliebenen Fußspuren der Kreatur. Die physische Gegenwart beruhte seiner Meinung nach nicht auf einer Täuschung, da sowohl Fußabdrücke als auch die mit übermenschlicher Kraft geschleuderten Felsbrocken Indizien genug für sein Erlebnis waren. (>> Quelle).

 
Verwandlung?.jpgEbenso skurril sind die Fälle der Verwandlung (Shape-Shifting), von denen es nicht weniger gibt und die immer wieder erneutes Kopfschütteln verursachen. So kam es zum Beispiel mehrfach vor, dass Zeugen die Verwandlung eines ohnehin schon fremdartigen Wesens in einen Werwolf oder Dogman beobachteten. Doch selbst wenn mehrere Zeugen gleichzeitig von einem solchen Erlebnis berichteten, schenkte man ihnen in der Regel keinen Glauben. Als Beispiel sei hier der Fall der Mud Creek Road Kreatur aus Pennsylvania genannt, bei welchem zwei Autoinsassen eine Verwandlung beobachteten. Ein Wesen am Straßenrand verwandelte sich dort in einen Werwolf und soll anschließend einen 13 Meter großen Satz gemacht haben. (>> Quelle). Gewiss, so etwas kann man glauben, muss es aber nicht. Dennoch ist so etwas ebensowenig ein Einzelfall: Auch hier wird das Verschwinden eines ohnehin schon seltsamen Wesens an eine ungewöhnliche Eigenschaft geknüpft.


Und sollte es einmal um weniger phantastische Kreaturen gehen, kommt es auch zu Begegnungen mit kryptozoologischen Wesen, die längst ausgestorben sein müssten. Nick Redfern (Autor von Men in Black, Women in Black, The Bigfoot Book) berichtete von einer Sichtung aus den umliegenden Waldgebieten von Seattle.

Jenny Burrows ging dort mit ihrem Labrador Bobbie spazieren, als sich ihr Hund urplötzlich merkwürdig benahm. Das Tier hielt inne, winselte laut und drückte sich auf den Boden. Jenny dachte erst an einen Anfall des Hundes, bemerkte aber schnell, dass das Tier nach links starrte. Was sie dort im Unterholz sah, erinnerte sie zunächst an eine Großkatze. Sie dachte direkt an einen Berglöwen; das Wesen erschien ihr jedoch viel größer. Alleine, dass dieses Tier überhaupt ein Berglöwe hätte sein können, machte ihr schon genügend Angst. Erst als sie das Gesicht der Großkatze genauer betrachtete, erfolgte der nächste große Schreck. Sie erkannte zwei große Zähne außerhalb des Rachenraums – das Markenzeichen eines Säbelzahn-Tigers.

Smilodon fatalis (reconstruction of the saber-toothed tiger) (Late Pleistocene; California, USA) 1

 

Später bestand sie darauf: "Sie müssen nicht in einem Zoo oder Museum arbeiten, um einen Säbelzahntiger zu identifizieren". Die Geschichte wurde jedoch noch bizarrer: Als die Katze vollständig aus Büschen und Unterholz auftauchte, erkannte Jenny, dass der Körper halb transparent zu sein schien und dass die Unterseite der Pfoten fehlte. Das rund 450 Kilogramm schwere Tier schien sie überrascht anzusehen und verschwand anschließend. Burrows war sowohl traumatisiert als auch gleichzeitig fasziniert.

Sichtungen solcher holografischen Erscheinungen, die ihre alten Jagdgründe aufsuchen, scheint es jedenfalls häufiger zu geben. (>> Quelle

 

Ist das Phänomen der "schwierigen" Fotos oder Filme natürlich? 

Was die Authentizität solcher Sichtungen anbelangt, steht die Investigativ-Forschung etwas auf dem Schlauch. Grundsätzlich gilt die Prämisse, dass persönliche Sichtungen alleine schon den fotografischen Belegen zahlenmäßig überlegen sind. 

Dennoch ist es natürlich auf den ersten Blick sehr merkwürdig, dass überall nur schemenhafte, verwischte und unscharfe Bilder zu dem Phänomen existieren sowie ebensowenig aussagekräftiges Filmmaterial. Erinnert ein klein wenig an die Ufo-Szene, zu der es auch zahlreiche „Wischiwaschi“-Aufnahmen und Filme gibt, die großen Interpretationsspielraum zulassen. 

 

Hiker Photo.jpgDie Aufnahme eines Wanderers in den Sangre de Cristo Mountains, Colorado; das Foto wurde 1992 geschossen.


Das bedeutet selbstverständlich nicht zwangsläufig, dass diese Aufnahmen nur Hirngespinste oder Konstrukte geistig umnachteter egozentrischer Wichtigtuer sind. Völlig klar. Hier geht es möglicherweise um einen weitaus komplexeren Sachzusammenhang. 


Es gibt unzählige Sichtungen solcher Kreaturen, die zumindest quantitativ in keiner Relation zur tatsächlichen Menge an gefundenen physischen Beweisen stehen. Gerade das Fehlen sterblicher Überreste, Knochenfunde oder ähnliches gibt der etablierten Wissenschaft nicht gerade den nötigen Anstoß, sich investigativ zu engagieren (abgesehen von meiner persönlichen Vermutung, dass hier niemand daran Interesse hat, Licht ins Dunkel solcher Fälle zu bringen).


Denice Turner aus Marvel in Colorado lebt sehr ländlich und hat mir freundlicherweise Bilder ihrer Bigfoot-Sichtungen – jedoch auch anderer Wesenheiten – zur Verfügung gestellt. Im Rahmen eines Interviews lieferte sie folgende Statements:

"The creatures are so bizzare! Some are black and white like pinto's or stripped and I saw one that was half black and half white!"

Übersetzt: "Diese Kreaturen sind so bizarr! Manche sind schwarz-weiss wie ein Pinto-Pferd oder gestreift; Ich sah eines, das halb Schwarz, halb Weiss war!"

Nach ihrer Ausage sind diese Wesen Meister der Tarnung und dabei in der Lage, Naturkräfte zu kontrollieren (wie Wind) und – was auch an Ufo-Entführungen erinnert – telepathisch mit Menschen zu kommunizieren. Teilweise seien sie wohl auch fähig, Zeitanomalien zu erzeugen und Gedächtnisverluste bei Menschen herbeizuführen. Das Ganze klingt jedenfalls sehr paranormal. Die wichtigste bzw. interessanteste Aussage von ihr lautete, dass diese Wesen in der Lage seien, die Gestalt ihrer Umgebung anzunehmen bzw. mit ihr zu verschmelzen.

 

Hier eines von Denice Turner's Bildern, in denen schemenhaft ein Bigfoot zu sehen ist, der sich "aufzulösen" scheint oder zumindest transparent wirkt. Das Ganze erinnert ein wenig an die Geschichte mit dem Säbelzahntiger.

DT_1.jpg

 

Die Details werden in den meisten Fällen bei der Aufnahme nicht direkt wahrgenommen, sondern später über Detailvergrößerungen herausgearbeitet, was mitunter dann auflösungstechnisch zu Unschärfen führt. Hier ein sich tarnendes Wesen im Unterholz (lt. Aussage von Denice)

 

DT_2.jpg

 

Was zwangsläufig für einen halbwegs vernünftigen Menschen zu der Frage führt ... sind Sasquatchs & Co. durchweg ausschließlich eine Fiktion oder ein Trugbild?

Nein, sicherlich nicht. Das kann man von vornherein ausschließen bzw. diesem Phänomen nicht gänzlich zustimmen. Dazu gibt es zum einen viel zu viele Zeugen, zum anderen auch handfeste Beweise, die von der Wissenschaft immer noch geflissentlich ignoriert werden: z. B.  Fußabdrücke, DNA, Fellreste, nachhaltige Gerüche und vieles mehr. Was also zu dem Schluss führt, dass die reine Fata-Morgana-Theorie wohl alleine nicht ausreicht.

 

Fundstücke und Hinterlassenschaften von Bigfoots

 

Fußabdruck.jpg Fußabdruck2.jpg Fußabdruck3.jpg

 

 

Steinaufhäufungen.jpg Steinaufhäufungen2.jpg Gehölz.jpg

 

Abbildungen schemenhafter (Geister?)-Erscheinungen in der Natur (bitte auf Klick vergrößern)

 

Schemenhaft1.jpg Schemenhaft2.jpg

 

Befürworter der Theorie, dass es sich bei den Sichtungen um Manifestationen immaterieller Geistwesen handelt, füllen bereits ein eigenes „Lager“  – es scheint zu diesem Thema mittlerweile wohl auch schon eine offene Streitkultur zu geben – zumindest wenn es um das Thema Bigfoot geht; zwischen dem „Lager“ der Geistwesen-Befürworter und der „Fleisch-und-Blut“-Fraktion. Immerhin haben bislang viele nur daran gedacht, dass Bigfoots einer vergessenen hominiden Spezies angehören, die nur bessere Möglichkeiten kennen, sich zu verstecken oder zu tarnen. Wie aber sieht es mit paranormalen Entitäten und eventuellen übernatürlichen Fähigkeiten aus?

 

Erscheinen uns paranormale Entitäten als tierähnliche Körper?


ErikBigfoot1.JPGDiese Frage kann zwar - wie viele andere - an dieser Stelle nicht erschöpfend beantwortet werden, doch sind bekannte Paranormal-Forscher wie Jon-Eric Beckjord, der selbst einige Sichtungen hatte, solchen Fragen auf der Spur. Er glaubte, dass Bigfoot und ähnliche Kryptide interdimensionale Wesen sein könnten, die gelegentlich kurzfristig physische Gestalt annehmen können, aber die Fähigkeit haben, durch Wurmlöcher zu schlüpfen und dabei möglicherweise auf dem Weg in andere Dimensionen oder parallele Universen für unser Auge zu "verblassen". Er berichtete von einer Kreatur, die sogar telepathisch zu ihm sprach und Sätze wie "Wir sind hier, aber wir sind nicht real, wie das, was Sie denken, ist real" zu ihm sagten. Beckjord behauptete, dass solche Entitäten nicht nur in der Lage seien, sich buchstäblich in Luft aufzulösen, sondern auch ihre Gestalt zu wechseln. 


Beckjord verfügte über eine große Sammlung vergrößerter Fotografien, die er unter anderem unter der Bezeichnung „Halb-Bigfoots“, "unsichtbare Bigfoots" oder gar mögliche Außerirdische unterteilte. Die Aufnahmen entstanden oft in Situationen, in denen die Kamera zwar auslöste, das Motiv dabei jedoch nicht von umstehenden Zeugen wahrgenommen wurde – schon alleine auch deshalb nicht, weil oft  der Abstand zu groß war. Nach Beckjord zeigen solche Bilder Primaten, Fleischfresser und Wesenheiten, die nicht ohne weiteres zoologisch klassifiziert werden können und die mitunter auch Beschreibungen von E.T.s ähneln. Sicherlich nur eine von mehreren Meinungen, die ohnehin auch bei konventionellen Bigfoot-Forschern nach wie vor umstritten ist. Immerhin würde dieser Ansatz einige Phänomene erklären. (>> https://en.wikipedia.org/wiki/Jon-Erik_Beckjord)

 

Hier: Aufnahme 1936 einer merkwürdigen Gestalt in der australischen Wildnis; zu einer Zeit, als das Thema Bildmanipulation noch keine Rolle spielte; handelte es sich dabei um den australischen Bigfoot (dort "Yowie" genannt)?

 

 

 

Sasquatch Aktivitäten und das Portal von SOHA (Southern Oregon Habituation Area) 


Portal2.jpg9 Augenzeugen haben in der Gegend von SOHA unter der Leitung von Dr. Matthew A. Johnson zwischen 2014 und 2015 ein „Portal“ ausfindig gemacht, in dem angeblich Bigfoots in eine andere Dimension verschwinden können. Offenbar gibt es dort auch sogenannte Portalwächter, haarige (lediglich) ein Meter große Bigfoots, die dort einen Durchgang bewachen und rot glühende Augen haben sollen. Ob es sich dabei um dämonische Wächter oder eher gute Geister handelt, wird scheinbar noch an mehreren Fronten kontrovers diskutiert. Dr. Johnson behält die Koordinaten des Portals für sich, da er dort den Bigfoot-Frieden nicht stören möchte. Dass hierüber ein regelrechter Streit entbrannt ist, sollte niemanden wundern.

 

Portal1.jpg Portal3.jpg 






Nachstehend eine Zusammenfassung der Kontroverse: 

 

Ken Gerhard.jpgKen Gerhard (rechts im Bild), Autor und Forscher aus dem Bereich Kryptozoologie, zweifelt ein wenig an der Geschichte der Interdimensionalität. Seiner Auffassung nach ist es für ihn schon merkwürdig, dass solche Portale lediglich in der Wildnis oder in Wäldern zu finden seien. Provokant fragt er, wieso Bigfoots nicht am JFK-Airport gesichtet worden seien, in den Vorstädten von Omaha oder in Belgien. Gerhard vertritt die Partei der Bigfoot „Fleisch-und-Blut“-Befürworter. Er glaubt, dass Bigfoots schlicht hochgradig intelligente territoriale humanoide Wesen seien, die es einfach gut verstünden, sich zu tarnen und zu überleben. (>> Quelle

Außerdem gibt es seiner Meinung nach in unserer Fossiliengeschichte genügend gute Gründe, an übriggebliebene robuste Humanoide aus dem Pleistozän zu glauben, die einfach heute noch existieren. Zitat: „Wenn Sie glauben, dass Sie gesehen haben, dass sich ein Bigfoot materialisiert oder verschwindet, kann es sehr gut sein, dass es ein übernatürliches Phänomen gibt, das beschließt, die Form eines riesigen, haarigen Humanoids zu nehmen ... scheinbar mit Bigfoot verwandt, aber eben nur scheinbar.“

 

Gerhard hält sich damit noch ein Hintertürchen offen und lehnt keineswegs nichtphysische Sichtungen einfach rundheraus ab. Man kann also seine Ansichten dahingehend interpretieren, dass genauso gut beide Wesenheiten existieren könnten: sowohl die physische, als auch eine holografische oder nichtphysische.

 

Andrew Robson, Autor des Buches "Sasquatch Revelations of the Bella Coola Valley" (>> Bezugsquelle), hat einige interessante Fotos solcher Waldwesen geschossen

 

Robosn1.jpg Robson2.jpg

  

Weitere Aufnahmen rätselhafter Erscheinungen im Wald

 

Wesenheit1.jpg Face2.jpg 

 

Ken Gerhard hält prinzipiell alle Beobachter für mental eingeschränkt bzw. subjektiv und bedient sich eines relevanten Zitats von Dr. Bernard Heuvelmans, erklärter „Vater“ der Kryptozoologie, der einst sagte: "Jede Information der Außenwelt, die unsere Sinne und unser zentrales Nervensystem durchlaufen hat (was man manchmal auch als das „emotionale Gehirn“ bezeichnet), wird systematisch verzerrt und nach tief eingebetteten mentalen Mustern zusammengesetzt, so dass es die erschreckende Natur des Unbekannten verliert und, weil es auf diese Weise so vertrauter geworden ist, gefahrlos ohne Verlust des Verstandes und komfortabel ausbalanciert akzeptiert werden kann.“

Mit anderen Worten: Wir alle neigen instinktiv dazu, voreingenommen zu filtern und ein Paradigma, das unsere Glaubenssysteme nicht erschüttert zu erschaffen. Spirituell „vorbelastete“ Betrachter würden demnach eher die portalreisende und telepathische Variante des Bigfoot bevorzugen, so Gerhard’s Meinung. Dass es auch riesige, höchst intelligente wie auch manchmal aggressive "Affen" gäbe, die unsere Wildnis bewohnen, würden solche Leute seiner Ansicht nach ausblenden. 


Bigfoots als Exportschlager der Sterne?


1459069_843565828997370_2866209058091322647_n.jpgKewaunee Lapseritis (rechts im Bild), ein weiterer Forscher, Autor und holistischer Gesundheitsberater, behauptet, dass die Bigfoot-Rasse lange vor der menschlichen Zivilisation von „Sternenwesen“ zur Erde gebracht wurde. Das führt er auf die telepathische Kontaktaufnahme der Wesen zu Menschen zurück, wovon auch nach Sichtungen immer wieder berichtet wird.

Das steht selbstverständlich im Gegensatz zur konventionellen Bigfoot-Forschermeinung, die davon ausgeht, dass die Bigfoot Kreatur lediglich ein hominides Relikt sei, welches in Wirklichkeit einfach nur nie ausgestorben sei. Kewaunee ist selbst ausgebildeter Hypnotherapeut (Medical College book-1-front-cover-small.jpgWisconsin) und behauptet, schon vor über 30 Jahren von einem E.T. und einem Bigfoot auf telepathische Weise gleichzeitig angesprochen worden zu sein. Das sei übrigens nicht in freier Wildbahn geschehen, sondern in seinem Appartement mitten in der Stadt. Dabei handelte es sich angeblich um eine Art „transparente" (besser ausgedrückt: holografische) Erscheinung – die sich mehrfach wiederholte. Später erschienen sie ihm auch in der Nähe seiner Waldhütte und in freier Wildbahn. Dafür soll es angeblich mehrere Zeugen geben. Die Unterhaltung erfolgte stets auf telepathischem Wege und in überaus respektvollem Einverständnis.  

 

 

Grenzüberschreitend? Bigfoots – durchweg schlecht im Bilde

Kewaunee betonte, dass der Grund für die miserable Fotoqualität durchweg an der Beeinflussung durch die Wesen liegt. Diese seien nicht gewillt, sich erforschen und ausbeuten zu lassen. Außerdem nähmen sie nur Kontakt mit denjenigen auf, die ihnen friedlich gesonnen seien. Mit niedrigeren Frequenzen des Ego wollen sie offenbar nicht interagieren, erklärt Kewaunee. Darum halten sie sich von solchen Menschen fern. Nur altruistische und naturverbundene Menschen seien überhaupt in der Lage, telepathischen Kontakt herzustellen und solche Wesen zu sehen.

 

Immer wieder neue fotografische "Belege": Meister der Tarnung, kurz vor der Auflösung oder einfach nur eine optische Täuschung?

 

Tarnung1.jpg

 Tarnung2.jpg


Offenbar scheint eine enge Verbindung bzw. Zusammenarbeit zwischen Sasquatchs und E.T.’s zu bestehen, glaubt Lapseritis. Zumindest hätten ihn seine haarigen Freunde darüber informiert, dass sie sowohl mit Bergbau-Aktivitäten zu tun hätten (eventuell Basen unter der Erde?) wie auch mit Raumstationen im Meer. Lapseritis behauptet, von einer dieser Unterwasserbasen vor Kalifornien sowie im Lake Michigan die Koordinaten zu kennen. 
Seiner Meinung nach ist seine persönliche Vertrauensebene zu den Bigfoots so groß, dass sie ihm nahe gelegt hätten, als Botschafter aufzutreten und die Bevölkerung über die „Tatsachen“ zu informieren. Nur so könnten die Menschen auf Dauer dieses „Monster“-Image über Bigfoots überwinden. Nachstehend ein Interview mit ihm:

 

 

LindaGodfrey.jpgMonsters.among.us.jpgLinda Godfrey, Autorin und investigative Dogman Expertin, glaubt ebenfalls fest daran, dass das plötzliche Auftauchen von Ufos, kryptischen Wesen wie Mothman & Co. sowie Men in Black ihre Herkunft "offenen Portalen" verdanken, die wie geöffnete Fenster für einige Momente interdimensionale Durchlässe ermöglichen. Ihrer Auffassung nach sind speziell Bigfoot und Dogman-Erscheinungen nur schlecht zu fotografieren, weil zum einen die Überraschungsmomente der Sichtungen viel zu kurz sind, um rechtzeitig die Kamera zu zücken, und zum anderen technische Geräte wie Smartphones etc. ohnehin von diesen Wesen "erspürt" werden. So rechtzeitig, dass sie sich dann gar nicht erst blicken lassen und vor die Kamera treten.

 

In diesem Zusammenhang hier ein akutelles Interview (November 2016) mit ihr:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

zur Übersicht

Alien im Hain der Göttin Osun


Oshogbo_Mantis.jpg
Am Rande der Stadt Oshogbo in Nigeria liegt der Hain der Göttin Osun. Dort befinden sich genau genommen mehrere Haine, die jeweils einzelnen Gottheiten der Yoruba geweiht sind. Den einzelnen Gottheiten sind unterschiedliche Skulpturen gewidmet, die frappierende Ähnlichkeiten mit Dämonen oder Aliens haben.

mehr Informationen

Hut in den Ring geworfen: Kontroverse Sichtung über Sumpflandschaft


Ufo_Sichtung_OshawaNaturfotograf Ken Rice staunte nicht schlecht, als er am 21. Juni gegen 19:45 Uhr ein merkwürdiges Objekt auf seiner Kamera einfing. Das Objekt, das einer Mischung aus einem Sonnenblumenkopf und der Krone der amerikanischen Freiheitsstatue ähnelt, gibt selbstverständlich wieder reichlich Anlass für Diskussionen.

mehr Informationen

Königssee: Petroglyphen am Parkplatzfelsen 

Petroglyphen_Königssee2

Der Königssee ist Publikumsmagnet für täglich Tausende von Besuchern im idyllischen Berchtesgadener Land. 99 % des Publikums passiert einen großen Felsen inmitten eines groß angelegten Parkplatzgeländes und achtet nicht auf die Inschriften.

mehr Informationen

Fels- und Höhlenmalereien mit Langschädeln und Raumanzügen in Algerien?

Tassili_Hauptmotiv_web

Tassili n'Ajjer in der algerischen Wüste ist kein unbekannter Ort für prähistorische Höhlenmalereien. Wer sich damit beschäftigt, weiss, dass man dort ein Sammelsurium von etwa 15.000 Bildern und Gravuren findet, die über 10.000 Jahre alt sein sollen. Aber auf ein paar Außergewöhnlichkeiten aus der Ferne sollte man schon aufmerksam werden: Der Phantasie sind dabei kaum Grenzen gesetzt …

mehr Informationen

Yongauni: Pazifische Seeanomalie vor Japan

Yonaguni3.jpg

300 km vor der japanischen Küste gibt es ein Gebilde im Meer, das gegebenenfalls das Zeug zu einer Sensation hätte, wenn sich die Wissenschaftler wider Erwarten darüber einig wären, worum es sich dabei handelt. Leider sind sie es aber nicht und man kann sich getrost der einen oder anderen Seite anschließen: Ist es geologischen Ursprungs oder ein architektonisches Werk der Vorzeit?

mehr Informationen

Langfinger der Schoschonen: Riesige Handabdrücke im Felsen

Ancestral_Shoshone_Indian_petroglyphs_(~1000_to_~200_years_old)_(White_Mountain_Petroglyphs,_southwestern_Wyoming,_USA)_5_(22865206805)

Sie hinterlassen zwar tiefe Eindrücke, sind aber sicherlich nicht von Geisterhand entstanden: Die Petroglyphen der White Mountains in Wyoming gelten den Indianerstämmen der Utah, Schoschonen und Arapaho als heilig. Ganz nach üblicher Gepflogenheit nimmt man es mit der wissenschaftlichen Datierung nicht so genau und legt einen Zeitraum von 1.000 - 200 Jahren fest.

mehr Informationen

Some like it hot: Das Geheimnis "verglaster" Festungen und Ruinen


Mur_vitrifié_Ste-Suzanne_Web.jpgBefestigungswälle, die nicht mit herkömmlichem Mörtel errichtet wurden, gelten auf den ersten Blick als Rarität. Viele haben von solchen Phänomenen ohnehin noch nie etwas gehört. Das mittelalterliche Dörfchen Sainte-Suzanne, Mayenne in Frankreich aus dem 11. Jahrhundert, das auf einer felsigen Erhebung mit dreieckiger Grundfläche steht, ist bereits für diese Bauweise unter "Insidern" bekannt.

mehr Informationen

Regenbogengebirge aus der Graffiti-Sprühflasche: Zhangye Danxia


Zhangye Danxia.jpgDie Bergregion von Zhangye Danxia in China ist eine farbenfrohe Augenweide, die ohne großartige kreative Klimmzüge in ein phantasievolles Ölgemälde umgedeutet werden kann. Das Gebiet ist für die ungewöhnlichen Farben der Felsen bekannt, die ausgesprochen steil herausragen und zum Teil mehrere hundert Meter hoch sind.

mehr Informationen

Indonesien: Tupperware für Riesen

Bada-Tal_unbekannt1.jpg

Das indonesischen Bada-Tal der Insel Sulawesi gehört zum Lore Lindu National Park. Die Gegend ist sehr abgelegen und wurde angeblich erst im Jahr 1908 offiziell entdeckt. Sie schien vom Rest der Welt völlig isoliert zu sein. Dort befinden sich Steinfiguren und teilweise enorm große Steinbehälter, die sich in Form und Abmessung unterscheiden. 

mehr Informationen

Pyramide als Fußabtreter für's Militär: Baka in Saujet-el-Arjan

800px-Photo-cuve-grande-excavation

Die Entdecker bezeichneten sie als 13. Pyramide, allerdings kann heute niemand mehr sagen, ob es überhaupt eine werden sollte: Die Rede ist von der Grabkammer der Baka-Pyramide, deren quadratische Grundfläche von 200 x 200 Metern bereits in den Jahren 1905 bis 1912 vom italienischen Archäologen Alessandro Barsanti näher unter die Lupe genommen wurde.

mehr Informationen

Bekommen die Türe nicht auf: Geheimnisvolle 7. Gewölbekammer bleibt geschlossen …

Tor_B_

Dass die Maharadschas von Travancore über Generationen fleißig Vermögen angehäuft hatten, steht wohl außer Frage. Geheimkammern des reich verschnörkelten Padmanabhaswamy Tempels mitten in Trivandrum, der Hauptstadt des südindischen Bundesstaats Kerala, wurden vom Obersten Gerichtshof Indiens (bestehend aus einem siebenköpfigen Richter-Komitee in Anwesenheit des Haupt-Treuhänder des Travencore Trusts) bereits 2011 geöffnet. Aber war das schon alles ...?

mehr Informationen

Tunguska-Wald: Doch nicht vom Meteoriten "flachgelegt"? Kratertheorie vom Tisch

Tunguska_Ereignis.jpg

An einem Sommermorgen im Jahre 1908 fand eine der größten Explosionen der russischen Geschichte statt. Jetzt gibt es neue Erkenntnisse zur Kratertheorie als Absturzstelle eines vermeintlichen Himmelskörpers.

mehr Informationen

Alle Jahre wieder - Schlammvulkanausbruch im Asowschen Meer

Schlammvulkan.jpg

Wenn man es nicht besser wüsste, würde man an einen unterirdischen Sprengsatz denken. Aber Wissenschaftler belehren uns eines Besseren. Außerdem halten sie es nicht für alarmierend... 

mehr Informationen

Wenn Wellen vereisen - Bizarres Schauspiel am Baikalsee

Vereiste-Wellen.jpg

Die Sichtung ist zwar alles andere als mysteriös und schon ein paar Monate alt, trotzdem nach wie vor ein Hingucker. Vor allem ist es kein Einzelfall.

mehr Informationen

Aufgetau(ch)t: Bigfoot-Körperteile oder Scherzartikel?

Unterarm_gross.jpg

Um Heiligabend herum wartete der selbsternannte Hundetrainer Peter Caine aus Beaver Dams, New York, mit einer in Packpapier eingewickelten Überraschung auf.

mehr Informationen

Aktuelle Ufo-Sichtung in der Türkei: False-Flag als Ablenkung?

Türkei-Ufo.jpg

Am Abend des 1. Advents wurde es im türkischen Luftraum recht lebhaft. Es handelte sich dabei nicht um wenige Einzelsichtungen, sondern um eine regelrechten Sichtungs-Hype zahlreicher Zeugen in Ballungszentren, über denen seltsame Lichter am Himmel beobachtet und aus individuellen Blickwinkeln heraus fotografiert und gefilmt wurden. 

mehr Informationen

Mothman-Sichtung in Point Pleasant: Überraschung zum 50-jährigen Jubiläum?

Mothman2

Am Sonntagabend sah ein Mann, der auf der State Route 2 in der Gegend von Point Pleasant (West Virginia) unterwegs war, eine Gestalt, die sich von Baum zu Baum durch die Luft bewegte und dabei ungewöhnlich groß war.

mehr Informationen

Naturschauspiel: Große Eiskugeln an sibirische Küste angekegelt

Eiskugeln1.jpg

Was zunächst aussieht wie ein gewaltiger Hagelschauer-Fake (so zumindest mein erster Gedanke), entpuppte sich als handfestes Resultat eines heftigen Polarstroms am 3. November in Russlands eisigem Norden.

mehr Informationen

Behördensichtung: Bizarre Anomalie im Fluss Chena (Alaska) gefilmt

Alaska_Chena-River.jpg

Ein Mitarbeiter des Alaska Bureau of Land Management (Verwaltungsbehörde staatseigener Ländereien) aus Fairbanks hat am Mittwoch die Eisbewegungen des Chena Flusses beobachtet, als ihm ein merkwürdiges Wesen entgegen schwamm.

mehr Informationen

Jahrtausendealtes Alu-Metallstück in Rumänien gefunden – Höhenflug für Ufologen?

Metallstück_Rumänien_web.jpg

Kann ein Aluminium-Artefakt, das Tausende von Jahren in der Erde lag, mit außerirdischen Intelligenzen in Zusammenhang gebracht werden? Ein erstaunlicher Fund, der bereits 1973 im kommunistischen Rumänien gemacht wurde, ist jetzt an die Öffentlichkeit gekommen.

mehr Informationen

Quadrocopter über Nazca „Lochstreifen“

Lochstreifen1.jpg

Im Umkreis der alten Inka-Siedlung Tambo Colorado (ehemals Puka Tampu) / Peru befindet sich ein mysteriös durchlöchertes Landschaftsbild, das unter Regie von Brien Foerster mit einem Quadrocopter aus der Vogelperspektive erkundet wurde. 

mehr Informationen

Mysteriöses Vogelsterben in Massachusetts

Vogelsterben.jpg 

Tierschützer aus Dorchester in Massachusetts sind von einem bizarren Vorfall sehr irritiert: Anwohner entdeckten in der Nachbarschaft 47 Vögel, die dort mehr oder weniger leblos am Boden lagen.

mehr Informationen

Frisch ausgegraben: 30 Tonnen-Meteorit in Argentinien

Meteoritenfund3.jpg

Der bisher zweitgrößte bekannte Meteorit nach Hoba wurde am 10. September in Argentinien gefunden. Wissenschaftler gehen davon aus, dass der neue noch namenlose Koloss knapp 30 t wiegt.

mehr Informationen

Tritt in grosse Fussstapfen: Riesiger Abdruck in China

pI1C-fxvixeq0515703.jpg

Eine Fotografengruppe hat in Südwest-China am 24. August eine Reihe riesiger angeblich menschlicher Fußabdrücke in Gesteinsformationen entdeckt und abgelichtet.

mehr Informationen

Bizarre Sichtung an Tankstelle: Wesen auf Autobahn gejagt

Wesensichtung.jpg

Ein peruanischer UFO-Forscher wartet derzeit mit einem unglaublichen Video auf, das nach seiner Auffassung ein "Alien" zeigt, das am Rande einer Tankstelle in Pachacamac (Peru) auftaucht und bei mehreren Zeugen für Aufmerksamkeit sorgt.

Die bemerkenswerte Aufnahme Ende des letzten letzten Monats zeigt eine Art Wesen, das sich links von einem nahe gelegenen Gebäude aus nähert und sich anschließend Richtung Tankstelle bewegt.

mehr Informationen

Rätselhaftes Rentiersterben in Norwegen

Rentiersterben.jpgEin Beamter der norwegischen Naturschutzbehörde (kurz: NNI) in Norwegen machte während einer Routinekontrolle letzten Freitag einen grauenhaften Fund, als er eine tote Rentierherde aus 323 Tieren entdeckte …

mehr Informationen

"Phantom"-Clowns terrorisieren Appartement-Komplex in South Carolina

ClownskoppHaupt.jpgDie Bewohner eines Appartement-Komplexes in Greenville, South Carolina, werden zur Zeit von einer Reihe gruseliger Clown-Sichtungen in der Gegend heimgesucht.

mehr Informationen

Neue Lichter aus den Brown Mountains

Brown-Moutain-LichterDie berühmten Brown Mountain Lichter sind im Juli von einem Wissenschaftlerteam näher unter die Lupe genommen worden. Ein Team der Appalachian State University ist der Sache nachgegangen und stellt eine neue zuverlässige Videountersuchung zur Verfügung.

mehr Informationen