25. Januar 2017 – © Spurensucher
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Schon bewusst? Warum Neutralität ein Zeichen von Stärke ist

 

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Ständig werden wir mit Ereignissen bombardiert, die uns vor eine bestimmte Wahl stellen und bestimmte Reaktionen abfordern: Dabei liegt es ganz bei uns, das Erlebte als gut oder schlecht zu bewerten. Die Frage, die sich dabei stellt: Wie wirken sich unsere subjektiven Bewertungen aus und sind sie für den Wunsch nach einer eigenen Realität zielführend? 


Wir leben in einem holografischen Universum, das weitestgehend – wenn nicht gänzlich – durch unser Bewusstsein definiert wird. Dabei spielt unsere persönliche Bewertung von nahezu sämtlichen Ereignissen, die unser Bewusstsein kreiert hat, eine tragende Rolle – Unser Geist kann einfach nicht anders: Er fällt über ein Ereignis, das eintritt, automatisch ein Urteil. 


Fällt es positiv aus, entscheiden wir uns für die Unterstützung einer aus unserer Sicht „guten“ Sache. Ist unsere Entscheidung indes negativ, bildet sich aus Verstandessicht automatisch Widerstand. Gefühlsmäßig eben auch. Bis hierhin also nix Neues. 

 

Das Dilemma: Unser emotionales Kontrastprogramm


Was allerdings für uns persönlich den großen Unterschied macht (ob unsere Reaktion gut oder schlecht ausfüllt), ist für die Bildung bzw. Stärkung der Matrix, in der wir leben, ohne Belang. Mit anderen Worten: Es ist völlig gleichgültig, ob Dein Glaube dergestalt festgelegt ist, dass beispielsweise der Westen mit einer Schattenregierung im Nacken alles dran setzt, Kriegstreiber zu spielen oder ob Du der festen Überzeugung bist, dass Deine Regierung Deine Rechte vertritt und Dich beschützen möchte. In beiden Fällen "fütterst" Du die Matrix. 


Der Schlüssel liegt in unserer bewussten Aufmerksamkeit, dem Treibstoff für unsere Realität und damit der Schaffung einer Realität, in der wir leben. Um es noch genauer zu sagen: es geht um die zielgerichtete, auf ein bestimmtes Ergebnis ausgerichtete Aufmerksamkeit. Der positive oder negative Ausgang ist bereits Bestandteil unserer Aufmerksamkeit (und damit unserer Wertung), wenn wir es gewohnt sind, gleichzeitig zu bewerten.

An und für sich geht es im Prinzip "nur" um die emotionale Ausrichtung unserer Aufmerksamkeit (und unsere Erwartungshaltung hinsichtlich gutem oder schlechtem Ausgang einer Fokussierung). Günstiger für unsere bewusste Realitätserschaffung wäre allerdings eine objektive Aufmerksamkeit, die ohne zielgerichtete Bewertung und ohne Erwartungshaltung auskommt.

 

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Unsere "Spielräume" innerhalb der Matrix werden auf Dauer immer enger, wenn wir uns emotional auf die Amplituden (Kontrast-Wertungen wie Gut/Böse, Reich/Arm, Teile/Herrsche etc.) des "Außen" einschwingen.

 

Es geht den Architekten der Matrix darum, unsere Aufmerksamkeit zu binden und die eigentliche Realität durch vermeintliche – vielleicht sogar künstliche – „Hindernisse“ zu verschleiern. Dabei wird unser individueller Einfluss für die Entstehung einer wie auch immer gearteten kollektiven Zukunft, stark unterschätzt. Die Entfaltung unserer bewusstseinserweiternden Möglichkeiten wird auf diese Weise wirkungsvoll gehemmt. 


[Hinweis: Es wird beispielsweise mittlerweile davon ausgegangen, dass wir uns längst in einem freien Realitätskonstrukt jenseits unserer 3D-Vorstellungen befinden und dass von einer „gegnerischen“ Seite alles daran gesetzt wird, uns weiterhin wie die Schafe in eine für uns gewohnte fremdgesteuerte Matrix-Realität zu treiben, die uns bereits seit Tausenden von Jahren hier gefangen hält. Es wird davon gesprochen, dass die luziferische Seite, die als Architekt der Matrix gilt, die uns gefangen hält, uns in einem letzten Akt der Verzweiflung zu täuschen versucht, um die Zerstörung der Matrix zu verhindern.] 


Es gilt mittlerweile als unbestritten (spätestens seit den Erkenntnissen der Quantenphysik), dass die Absicht des Betrachters das Ergebnis eines Experimentes beeinflusst – je nach Ausrichtung positiv oder negativ. Dieser Grundsatz gilt generell auch für die Schaffung unserer persönlichen Realität. 


Entscheidend ist: WORAUF und WIE wir unseren bewussten Fokus richten

Die Herausforderung besteht darin, bei persönlichen Hindernissen und negativen Einflüssen einen neutralen Standpunkt einzunehmen.

 

Entgegen aller reflexartigen Emotionen und Gewohnheiten sollte man sich darauf konzentrieren, (idealerweise) in einer unanfechtbaren Neutralität zu ruhen – selbst wenn eine Flut an Positiv-Negativ-Exzessen (bspw. durch Mainstream-Nachrichten) auf uns einprasselt. 

Diese dualen Gegensätze und starken Kontraste begegnen uns permanent im Alltag und sind Verstärker zur Festigung der Matrix: Richtig/Falsch, Gut/Schlecht, Positiv/Negativ, Rote Pille/Blaue Pille (ja, auch der Film "Matrix" selbst ist ein Produkt der Matrix), Bestehen/Scheitern, Sterblich/Unsterblich, Arm/Reich, Gesund/Krank etc. 

 

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[Hinweis: Die Einnahme eines neutralen Standpunktes ist gleichzeitig die Antwort auf die Frage nach dem Notausgang aus der Matrix.

Die Verbreitung von Desinformation durch Medien, angezettelt durch Regierungen und Hintermänner, ist nur eines der verfügbaren Tools, um uns auf auf eine unbewusste Linie zu bringen.

Es darf davon ausgegangen werden, dass breitbandige Haarp-Technologien dazu verwendet werden, um unsere holografische Realität zu verwalten. Das hat sowohl direkten Einfluss auf unser Verhalten (Stichwort: Gehirnwäsche) wie auch frequenztechnisch auf unsere Stimmung.

Die Medienpropaganda ist gemeinsam mit Haarp-Technologien in der Lage, unsere Gefühle (beispielsweise nach inszenierten oder tatsächlichen Attentaten) jederzeit nach Belieben zu manipulieren und zu steuern.] 


Nur innerlich zentrierte und neutral ausgerichtete Menschen sind ausreichend geerdet, um solchen Triggern zu widerstehen. Seitens der Medien wird bei öffentlichen Themen häufig an das subjektive „Gerechtigkeitsempfinden“ und das persönliche "Urteilsempfinden" appelliert. Selbstverständlich streng orchestriert nach einheitsmedialer Gepflogenheit und vorgegebener Ausrichtung. 

 

Donald Trump

 

Gutes Beispiel ist aus meiner Sicht die matrixinszenierte Politkomödie um den neuen amerikanischen Präsidenten. Ich erlebe keinen Tag in den sozialen Medien, an dem diesem Thema nicht die vollumfängliche Aufmerksamkeit gewidmet wird. (Ich vermute mal, dass es im Mainstream ähnlich ist – ich selbst habe mich von dieser Infiltration bereit entkoppelt). 

Ich erlebe es, dass auf der einen Seite gewettert wird, was sich der neue Präsident nicht alles an Unzumutbarkeiten leistet und auf der anderen Seite werden seine Vorzüge löblich angepriesen. Beide Fronten sind zwei Seiten derselben Medaille einer vorgefertigten Realität, die wir im Sinne eines Multiple Choice Tests mit verstärken "dürfen".

 

Das Theater ist eröffnet und das Publikum vermag sich damit auseinanderzusetzen, was ihm in einer engen Bandbreite seiner Wahrnehmung an emotionaler Konditionierung (Gut/Schlecht) nach strengen Vorgaben eines Rahmenprogramms geboten wird. 

Damit liefert er der Matrix auf die eine ODER die andere Weise die für sie überlebenswerte Energie, die sie benötigt, um weiterhin existent zu bleiben. 


Die Königsdisziplin: Keinen Widerstand leisten, neutralen Standpunkt einnehmen

Um einen neutralen Standpunkt einzunehmen, bedarf es vier einfacher Worte: „Es kümmert mich nicht.“ Leichter gesagt, als getan. Wir alle sind das Ergebnis eines jahrzehntelangen (wenn nicht jahrtausendelangen) Konditionierungsprogramms.

Sitzt Du in einem Restaurant, jemand kommt an Deinem Tisch vorbei und greift mit bloßer Hand auf Deinen Teller, bist Du in der Regel mehr als einfach nur irritiert.

Üblicher Vorgang: Wir sind darauf programmiert, wenigstens einen Funken an Emotionen in unsere spontane Reaktion einzustreuen, die in der Regel nicht lange auf sich warten lässt. 

Ich kenne nur wenige Beispiele, die sich in einer solchen Situation mit dem notwendigen Abstand und der gebotenen Neutralität einem solchen Ereignis widmen. 


Die Kunst besteht darin, solange nicht mehr auf solche Situationen zu reagieren, bis wir es uns bewusst erlauben. Dazu ist es gleichzeitig erforderlich, stets wach und im Hier und Jetzt zu sein. OK, man könnte jetzt einräumen, ungezügelte Reaktionen manifestieren sich ja auch im Hier und Jetzt. Aber diese gilt es eben nicht länger unkontrolliert zuzulassen. Speziell die Emotionen dürfen sich nicht daran beteiligen.

 

 

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Die Aufmerksamkeit wird häufig von einer emotionalen Teilnahme begleitet. Diese Aufmerksamkeit kann und sollte – sofern man sich der Manipulation der Matrix bewusst ist – abgezogen werden, mindestens jedoch die emotionale Anknüpfung an das jeweilige Thema.

 
Kann Neutralität mit Ignoranz oder Apathie verwechselt werden?

In gewisser Hinsicht schon und doch wieder nicht: Kurz gesagt: Einserseits sollte man davon Abstand nehmen, die vermeintliche Not der Welt (die in unseren Köpfen existiert) alleine zu schultern – andererseits selbstverständlich nicht die Augen davor verschließen, wenn jemand in unmittelbarer Nähe in Not gerät, sofern man helfen kann. 


Hier ein Einzelfall, der aus Neutralitätssicht das richtige Verhalten widerspiegelt:

 

Der Zen-Meister Hakuin lebte in einer Stadt in Japan. Er wurde hoch angesehen und viele Leute kamen zu ihm, um an seiner spirituellen Lehre teilzuhaben.

Die jugendliche Tochter seines Nachbarn wurde plötzlich schwanger. Als sie von ihren wütenden und scheltenden Eltern befragt wurde, wer der Vater sei, sagte sie schließlich, dass es  Hakuin, der Zen-Meister sei.

In großer Wut eilten die Eltern zu Hakuin und erzählten ihm mit viel Geschrei und Anschuldigung, daß ihre Tochter gestanden habe, dass er der Vater sei.

Alles, was er antwortete, war: "Ist das so?"

Nachrichten über den Skandal wurden nicht nur in der Stadt, sondern auch über ihre Grenzen hinweg verbreitet. Der Meister verlor seinen guten Ruf. Das störte ihn nicht. Niemand kam, um ihn zu sehen. Er blieb ungerührt.

Als das Kind geboren wurde, brachten die Eltern das Baby zu Hakuin.

"Du bist der Vater, so kümmere dich um ihn."

Der Meister liebte das Kind.

Ein Jahr später gestand die Mutter ihren Eltern, dass der wahre Vater des Kindes der junge Mann war, der in der Metzgerei arbeitete. In großer Eile statteten sie erneut Hakuin einen Besuch ab, um sich zu entschuldigen und um Vergebung zu bitten.

"Es tut uns wirklich leid. Wir sind gekommen, um das Baby zurück zu nehmen. Unsere Tochter hat uns eröffnet, dass Sie doch nicht der Vater sind. "

"Ist das so?", war alles, was er sagte, als er ihnen das Baby übergab.

Der Meister antwortet auf Lüge und Wahrheit, schlechte Nachrichten und gute Nachrichten, in immer gleicher Weise:

"Ist das so?"

Er akzeptiert jeden Augenblick so, wie er ist – ob gut oder schlecht und und übernimmt keine „echte“ Rolle im menschlichen Drama.

Ereignisse sind nicht personalisiert. Er ist niemandes Opfer. Du Kunst besteht darin: Eins zu sein mit allem, was geschieht und dabei diesen Ereignissen dennoch keine Macht über sich einzuräumen.

Nur wenn du widerstehst, was geschieht, bist du der Gnade dessen, was geschieht, und die Welt bestimmt dein Glück und Unglück.

Sobald Du Dich auf eine Seite schlägst, erhält die Welt (Matrix) Macht über Dich.

In der Konsequenz des genannten Falles stellt sich der Zen-Meister der jeweiligen Situation, ohne ihr Entgegenzutreten und sorgt nachvollziehbarerweise dafür, dass das Baby die jeweils liebevollsten Betreuung erhält.

 

(Diese Beispiel ist frei übersetzt aus dem engl.-sprachigen Buch von Eckhard Tolle „Eine neue Erde“).

 

Ein weiteres hervorragendes Beispiel zeigt die kleine Geschichte eines chinesischen Bauern und seiner gleichmütigen Reaktion auf gute und schlechte Ereignisse um ihn herum in Zusammenhang mit seinem Pferd und seinem Sohn. Was für die Betrachter im ersten Moment positiv oder negativ ist, verkehrt sich häufig ins Gegenteil. Aus gutem Grund gibt der Bauer keine eindeutige Wertung der jeweiligen Situation ab. Der kosmologische Zusammenhang ist ihm nicht transparent genug und er will diesbezüglich keine voreiligen Schlüsse ziehen. Bitte schaut Euch dazu den zweiminütigen Film in einfachstem Englisch an. Dann wird Euch alles klar.

 

 

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Unabhängigkeit von der Matrix erlangen

Auf die „Gepflogenheiten“ der 3D-Matrix zu reagieren bzw. nicht zu reagieren ist eine Sache – eine eigene Realität zu schaffen eine andere.

Da wir Schöpfer unseres eigenen Universums sind, sollte uns bei aller Neutralität die Kreativität nicht ausgehen. Innerlich wissen wir im Grunde schon, was unsere Eigenschwingung erhöht. Dinge, die wir gerne tun und in ihrer Nachhaltigkeit im Einklang mit unserem höheren Selbst stehen. Häufig sind da kreative Prozesse oder Passionen ohne die üblichen fremdgesteuerten Einflüsse (Mangelempfinden –Gelderwerb - Matrixfalle) auskommen (müssen).

Aus meiner Sicht sollte man diesen eigenkreativen Schwingungen Raum in seinem Leben geben. Um kein Spielball der Matrix zu sein, mag es zwar auch helfen, sich nicht vom Fleck zu rühren und „Marathon-Meditationen“ einzulegen. Ist aber wahrscheinlich nicht jedermanns Sache. 

Selbst wenn eine Abschaltung der Gedanken ebenfalls ein weites Feld an interessanten Erfahrungen eröffnet, bin ich persönlich eher ein Fan der „aktiven“ Seite. Vermutlich ist aber eine Kombination aus beidem die beste Lösung. 

Einen neutralen Standpunkt gegenüber der Matrix einnehmen und gleichzeitig den Weg zur persönlichen Selbstverwirklichung zu beschreiten, den das höhere Selbst vorgibt, sind aus meiner Sicht die besten Ansätze – das Universum erledigt dann für uns den Rest, der außerhalb unserer vermeintlichen Kontrolle liegt.

 

 

 

 

 

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