© Spurensucher - 13. März 2017
S. Fußnoten

Cham Nang – der geheimnisvolle Wasserelefant

Wasserelefant1


(Gastbeitrag von Thomas Ritter)

Die ersten Berichte über sogenannte „Wasserelefanten“ tauchen zu Beginn des 19. Jahrhunderts auf. Überlieferungen erzählen davon, daß diese Wesen fast ihr gesamtes Leben im Wasser verbringen. Ihre hohlen Stoßzähne enthalten ein Gift, daß so stark ist, daß es einen Erwachsenen ohne weiteres zu töten vermag, selbst wenn der kleine Wasserelefant schon längst nicht mehr lebt. Daher soll es nur sehr erfahrenen Jägern möglich sein, dieser ebenso scheuen wie gefährlichen Kreaturen habhaft zu werden.

Es ist heute nicht mehr genau zu verifizieren, ob diese Berichte der lokalen Folklore entsprangen oder auf Begegnungen der ersten Europäer mit diesen Wesen zurückgehen.

 

Gemäß den Überlieferungen sollen ganze Herden dieser Miniaturelefanten in den Gebirgsflüssen im dichten Dschungel Thailands und Burmas zu Hause sein. Sie lieben trübes, nährstoffreiches Wasser, welches ihnen offenbar nicht nur Nahrung schenkt, sondern auch als nahezu perfektes Versteck dient.

Nur ihre Augen und die kleinen Rüssel sollen üblicherweise aus dem Wasser ragen.

 

Diese Wesen sind meist nicht mehr als 10 cm lang und kaum mehr 4 cm hoch, doch aufgrund ihres Giftes tödlich für Freßfeinde und Menschen. Arglose Reisende und Wanderer, die einen solchen schlammigen Fluß durchschreiten, und zufällig Bekanntschaft mit den giftigen Tieren machen, sterben üblicherweise in dem Glauben, von einer Schlange gebissen worden zu sein, da sie die kleinen, flinken Wasserelefanten leicht übersehen.

 

Wasserelefant3

(Abbildungen oben, links und unten: Fotos eines mumifizierten Wasserelefanten) 

 

In Gefangenschaft haben die Wasserelefanten kaum Überlebenschancen. Nach Aussagen von Einheimischen, denen es gelang, solch rare Kreaturen zu fangen, starben diese innerhalb von Stunden bis maximal einer Woche in Gefangenschaft. So kursieren meist nur mehr oder weniger stark beschädigte, mumifizierte Körper oder Miniaturskelette der Wasserelefanten bei burmesischen Händlern und in den Kuriositätenshops Thailands.

 

Da es keine Filmaufnahmen oder sonstige Belege für lebende Wasserelefanten gibt, verwundert es nicht, daß dieses Thema mehr als umstritten ist. Skeptiker vermuten, die derzeit bekannten Überreste von Wasserelefanten seien einfach nur von geschäftstüchtigen Händlern aus Teilen anderer Tiere, etwa Spitzmäusen und Schlangenzähnen zusammengebastelt worden. Die Seltenheit und Gefährlichkeit der Wasserelefanten sei ein bloßes Verkaufsargument für leichtgläubige Sammler und Touristen. Allerdings gibt es auch keine direkten Belege für einen lebenden Yeti oder Bigfoot, und dennoch wird nach diesen Kreaturen auch von Wissenschaftlern gesucht.

 

Aus dem Jahr 2006 ist ein Fall bekannt, daß ein Unteroffizier der Democratic Karen Buddhist Army (DKBA) aus Burma die Grenze nach Thailand überschritt, um hier ein außergewöhnliches Sammlerstück zu einem ebenso außergewöhnlichen Preis zu verkaufen. Unteroffizier Tinai von der 999. Division der DKBA behauptete, in seinem Besitz einen  chang nam oder Wasserelefanten zu haben, den er in Thailand für  die Summe von 5 Millionen Baht (ca. 132.000,00 Euro) zu verkaufen gedachte. Das Exemplar hatte nach Aussage von  Sombat Phimpha, dem Bürgermeister des Dorfes Wang Takinag, alle vier Füße, einen Rüssel und Stoßzähne. Es sah insgesamt aus wie

die Miniaturausgabe eines echten Elefanten. Nach Aussagen des Verkäufers war der chan nam 5 cm lang und wurde in einem Teich in der Nähe des Ortes Ko Sae Ni im Karen Staat der Republik  Myanmar gefangen. Die Gegend um diesen Teich wird vom Wild gemieden, da sämtliche Tiere, egal welcher Größe, die Wasserelefanten fürchten. Das gefangene Exemplar starb 7 Tage nachdem es den Jägern in die Falle gegangen war. Sie grillten das tote Tier leicht an, um es vor dem Verrotten zu bewahren. Danach übergaben sie den so konservierten Kadaver dem buddhistischen Soldaten, damit er ihn in Thailand verkaufe. Es heißt, die Thais glauben, daß der Wasserelefant seinem Besitzer reichen Geldsegen und nicht endendes Glück beschert. Sorgen und Nöte sind dann für immer vergessen. 

 

Dies war nicht das erste Mal, daß ein Wasserelefant seinen Weg nach Thailand fand. Im Mai 2003 erklärte bereits ein Restaurantbesitzer in der Stadt Mae Sot in der Provinz Tak, er habe eine solche Kreatur lebendig für eine beträchtliche Summe von einem Burmesen erworben. Sein unbeschädigtes Exemplar eines Wasserelefanten soll 7,5 cm hoch und 12,5 cm lang sein. Er wies nicht nur alle körperlichen Merkmale eines echten Elefanten auf, sondern konnte sogar trompeten wie einer. Der neue Eigentümer vermochte sich jedoch nicht lange an seinem Kauf erfreuen. Sein Wasserelefant starb schon nach einer Woche. Was der Besitzer mit dem toten Körper anstellte, ist nicht bekannt. Auf Nachfragen war er jedenfalls nicht bereit, seinen Schatz der Öffentlichkeit oder interessierten Wissenschaftlern zu präsentieren.

 

Die Einwohner von Tak glauben, der chang nam sei eines der seltensten Wesen auf dieser Erde, und habe übernatürlich Kräfte. Sala Chuainoo, ein 50-jähriger Mahout (Betreuer eines Elefanten) berichtete, aß ihm seine Eltern in der Jugend erzählten, selbst ein Amok laufender, wütender Elefant würde niemanden verletzen, der den Rüssel eines Wasserelefanten als Amulett bei sich trägt.

 

Sitthidech Mahawongsakul, der leitende Direktor des National Elephant Institute's elephant hospital in Lampang hält nichts von den “Wasserelefanten”, welche die Dörfler gesehen haben wollen. Nach seiner Auffassung existieren diese Wesen nicht, sondern entspringen allenfalls der Phantasie skrupelloser Geschäftemacher.

 

Chisanu Tiyacharoen, Vorsitzender der Wild Animal Rescue Foundation of Thailand rief alle interessierten Forscher auf, Beweise zu erbringen, und sei es nur, Haar- oder Hautproben der merkwürdigen Kreaturen für Tests zur Verfügung zu stellen. Gerüchte und verwackelte Fotos sind nach seinen Worten nicht genug, um die Existenz der Wasserelefanten zu beweisen.

 

Wasserelefant2

 

Der von ihm geforderte Beweis scheint inzwischen zumindest teilweise erbracht zu sein. Wissenschaftler und Forscher des Pha Woh Hospitals im Mae Sot Distrikt haben Überreste solcher Wasserelefanten untersucht. Die Röntgenaufnahmen der kleinen Körper zeigen, daß diese winzigen Wesen eine Knochenstruktur haben, welche jener der ausgewachsenen asiatischen Elefanten gleicht.

 

Röntgen1 Röntgen2 Röntgen3

 

(Original-Röntgenaufnahmen des untersuchten Exemplars)

 

Der Autor kam auf einer Reise nach Myanmar im Februar 2015 mit dem sagenhaften chan nam in Berührung. In Yagon präsentierten ihm Angehörige der Familie Hein Kyaw Fotos und das Video eines mumifizierten Wasserelefanten, der sich nach Angaben der Familie bereits seit mehreren Generationen in ihrem Besitz befindet.

 

Das Wesen habe in der Gefangenschaft ursprünglich noch 6 Monate gelebt, und sei nach seinem Tod fachmännisch mumifiziert worden. Dies erklärt die guten Zustand und die Haltbarkeit des Körpers, der von der Familie als heiliges, da magisches Schutzamulett betrachtet wird.

 

In den letzten Jahren ließen die Kyaws wissenschaftliche Untersuchungen durchführen, welche bestätigten, daß es sich bei dem Miniaturwesen tatsächlich um ein Tier handelt, welches einem ausgewachsenen Elefanten gleicht, und einst lebendig gewesen ist. In seinen Stoßzähnen, die tatsächlich hohl sind, wurden Spuren eines starken Giftes festgestellt, welches das zentrale Nervensystem lähmt, und einen raschen Tod herbeiführt.

 

Die winzige Kreatur ist 6 cm lang und knapp 3 cm hoch. Sie könnte der Beweis dafür sein, daß der chang nam weit mehr ist als eine bloße Legende, sondern das bis auf den heutigen Tag in den tiefen Urwäldern Burmas und Thailands Wesen zu Hause sind, die einen Vergleich mit dem sagenumwobenen und sehr lebendigen Quastenflosser nicht zu scheuen brauchen.

 

Die Familie Kyaw steht einer detaillierten wissenschaftlichen Untersuchung des Wasserelefanten aufgeschlossen gegenüber.

 

Mahabalipuram / Südindien, Februar 2017

 

 

Quellen:

Aufzeichnungen der Gespräche mit den im Artikel genannten Personen

 

Alle Fotos: mit freundlicher Genehmigung von Mg Soe Hein Kyaw    

 

Autor: Thomas Ritter (www.thomas-ritter-reisen.de

 

 

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