© Spurensucher - 23. Juli 2017
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Riesen-Mauer unter texanischer Erde

 

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Denkt man über monströs lange Mauern nach, kommt einem automatisch China in den Sinn. Deren Bau erstreckt sich über fast 9.000 km (ohne Naturbarrieren) Länge.

 

Einen Staat wie Texas würde man mit einer ähnlichen Thematik eher nicht in Verbindung bringen. Dabei gibt es dort ebenfalls eine „große Mauer“, die – was die Länge betrifft – gegenüber der chinesischen Mauer zwar bescheiden und mit knapp 9 km eher klein ausfällt. Allerdings ist sie fast 40 Meter hoch und 5,6 km breit. Sie befindet sich im Rockwall County.

 

Sollte sie also wirklich von Menschen gebaut worden sein, wäre das eine beachtliche Leistung. Doch zunächst zur Entdeckung als solches: 1852 haben drei Bauern, die einen Brunnen graben wollten, die große Mauer von Texas unter der Erde entdeckt. Allerdings hielt sich offenbar die wissenschaftliche und archäologische Gemeinschaft mit der weiteren Untersuchung zumindest über Jahre hinweg sehr zurück. Man kennt dieses Phänomen.

 

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Erst in heutiger Zeit verlangen Leute wie der Architekt John Lindsey und der Geologe James Shelton Aufklärung. Offenbar ist die Wissenschaft bislang davon ausgegangen, dass diese Struktur lediglich als naturgegebene Anomalie einzustufen ist.

Würde man der Sache auf den Grund gehen und zum Schluss kommen, dass diese Struktur handwerklichen statt natürlichen Ursprungs ist, müsste immerhin eine Neubewertung der Geschichte erfolgen. Ob das der Grund für die wissenschaftliche Zurückhaltung ist?

 

Der in der Nähe angesiedelte Stamm der Caddo wird nicht mit dem Bau solcher Strukturen in Verbindung gebracht, da man gemeinhin der Ansicht ist, dass ihnen hierzu die entsprechenden Mittel bzw. das Wissen fehlte.

 

Nach Angaben der Rockwall County Historical Foundation (>> Webseite) ist der Architekt John Lindsey seit 1996 der festen Auffassung, dass genügend Beweise für eine künstliche Entstehung vorliegen.

 

Es wurden über die Jahre hinweg punktuell Teile der Mauer ausgegraben, die insgesamt ein monströses Rechteck zu bilden scheint und etwa 32 Quadratkilometer Land umfasst. Immerhin wurde auch die Stadt Rockwall in Texas wie auch das entsprechende County nach diesem Mysterium benannt.

 

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Im Jahr 2013 analysierte der forensische Geologe Scott Wolter die Formation zusammen mit Dr. John Geissman an der University of Texas in Dallas als Teil eines History Channel Dokumentarfilms. Er hatte so etwas noch nie zuvor gesehen.

 

Nach einigen Untersuchungen kam er zu dem Schluss, dass sich die Struktur auf natürliche Weise gebildet haben könnte. Er erklärt in seinem Blog, dass flüssiger Sand die Ursache wäre, der aus der Tiefe in höhere Tonschichten hochgedrückt worden sein soll. Dies stellt aus seiner Sicht einen immerhin einmaligen geologischen Prozess dar. Er musste selbst zugeben, dass es so etwas lt. wissenschaftlicher Kenntnis zuvor noch nicht gegeben hat. Schwer zu sagen, ob er sich diesen Prozess letztendlich auf Anweisung der Mainstreamwissenschaft aus den Fingern gesogen hat … oder ob wirklich etwas an seiner Theorie dran ist.

 

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Der Sand soll anschließend durch Kalzit bzw. Kalkspat gehärtet worden sein und dichten harten Stein gebildet haben. Das soll nach seiner Auffassung die Struktur der „gemauerten“ Steine erklären. Der Fugenmörtel wiederum soll ein Gemisch aus Sand-Ton sein, der durch die Zwischenräume gequetscht wurde. Mutter Natur habe hier seiner Auffassung nach ganze Arbeit geleistet und eine perfekt anmutende Wandstruktur hinterlassen. (>> Quelle )

Dr. Geissman prüfte die Felsen und will herausgefunden haben, dass sie alle auf die gleiche Weise magnetisiert wurden, was seiner Meinung nach darauf schließen lässt, dass sie sich an Ort und Stelle gebildet haben. Offenbar gab es hierüber einen TV-Show-Test, der jedoch längst nicht alle Beobachter überzeugen konnte. Immerhin nahm man dort nur einen Stein unter die Lupe – und was das Prüfverfahren anbelangt … die Veranstaltung hatte wohl etwas von einer Uri Geller Show…

 

Fragwürdiges Naturereignis und Anomalien, die für eine Konstruktion sprechen

Der Geologe James Shelton, der gemeinsam mit dem Architekten Lindsey unterwegs war, startete seine Untersuchungen zunächst ebenfalls mit der Überzeugung, es hier ausschließlich mit einem Naturphänomen zu tun zu haben (auch wenn beide später zu einem anderen Ergebnis kamen).

 

Doch selbst wenn man krampfhaft versucht, sich die Mauersteine als Naturereignis zu erklären, gibt es zahlreiche Ungereimtheiten, die eher den Zusammenhang zu „konstruktiven“ Eigenschaften herstellen. Bei den Untersuchungen fand man viereckige Öffnungen im Mauerverlauf mit integrierten Stürzen und Torbögen mit Vorsprüngen. Die Wände tragen vereinzelt verzierungsähnliche Strukturen, manche Öffnungen ähneln Fenstern und es wurden Verbindungselemente entdeckt, die an Wasserleitungen erinnern – davon zeugen Ausgrabungen von 1949. Bereits 1870 wurde in einer Tiefe von rund 40 Metern ein kupfermünzenähnliches Objekt gefunden, das zwei menschenartige Wesen abbildete (die auch auf dem Rand auftauchten). Das Smithsonian Institute, das offenbar derzeit im Besitz dieser Münze ist, datierte das Objekt auf 100.000 - 200.00 Jahre; leider verschwand diese einmalige Münze nach Übergabe an das Institut auf Nimmerwiedersehen.

 

Als die Mauer erstmalig entdeckt wurde, wies der erforschte Mauerabschnitt einen Durchgang auf, der zu einem unterirdischen Gewölbe führte, das sich heute unter dem Stadtplatz von Rockwall befindet. Im Jahr 2000, verhandelte der Architekt Lindsey mit einem Grundstückseigentümer, um diesen Zugang erneut zu erforschen, der seit der Jahrhundertwende (19./20. Jhd.) nicht mehr zu sehen gewesen war. Leider gelang es mir nicht zu recherchieren, ob er damit erfolgreich war.


Die ersten Entdecker der Mauer waren die Landwirte und Siedler Benjamin Boydstun, Terry Utley Wade und William Clay Stevenson. Insbesondere Wade, der einen Brunnen auf seinem Grundstück in der Nähe des westlichen Randes der heutigen Stadt aushob, stieß auf die große Mauer.

 

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Fotos: Rockwall County Historical Foundation

 

Wades Ur-Enkelin, Mary Pattie (Wade) Gibson, berichtete von einer Erzählung, dass die Männer während der Ausgrabung der Mauer auf Hallen und Gänge stießen. Eine der Hallen lief in Richtung der zuvor erwähnten Gewölbe-Kammer. Eine weitere Bewohnerin von Rockwall, die sich an die alten Ausgrabungen der Mauer erinnerte, war die Tochter eines Herrn Deweese, eines frühen Rockwall-Siedlers. Sie erinnerte sich an ein Tor mit diagonalen Steinen, das auf dem Wade-Grundstück entdeckt wurde.

 

Dieses Steintor war von 1936 bis Ende der 1940er Jahre der Öffentlichkeit zugänglich. Allerdings wurde das Gelände später aus Angst vor Zusammenbrüchen erneut verfüllt. Leider konnte ich hierzu keine Aufnahmen ermitteln.

 

Interessante Zeugnisse weiterer Entdeckungen im Zusammenhang mit der Mauer

Am Freitag, den 28. Mai 1886, wurde von der Rockwall Success, Rockwall County, der ersten Zeitung vor Ort, berichtet, dass menschliche Artefakte gefunden wurden. Diese Überreste sind allerdings bis heute  – wen wundert's – verschollen.

 

Rockwall Success, 28. Mai 1886:
"Das größte Wunder, das wir diese Woche zu verzeichnen haben, ist der Fund eines versteinerten menschlichen Schädels. Während der Arbeit am vergangenen Samstag hat Ben Burton mit seinem Pflug einen gigantischen Schädel ausgegraben, so groß wie ein halber Scheffel. Die starren Öffnungen, in denen sich die Augäpfel einmal befunden hatten, waren so groß wie eine halbe Gallonenschale. Einige der Kieferzähne sind noch vorhanden; einer von ihnen etwa einen Zoll dick und zwei Zoll lang. Dies beweist, dass das County einmal von einer Rasse von Menschen bewohnt wurde, die man sich heute gerne anschauen würde. Dr. Wiggins hält es für den Schädel eines antediluvianen (Anm.d.Verf.: vorsintflutlich) Riesen, der mindestens 1000 Pfund gewogen haben muss. Jeder, der diesen Mammut-Schädel sehen möchte, kann dies tun, indem er das Success-Büro anruft, erklärte Mr. Burton. Er wird es dort zur Inspektion hinterlegen“ - Sam Slick
(>> Quelle)

 

J. Glenn, 1950
"Wunder wird es immer geben. Unmittelbar nachdem allgemein bekannt war, daß Mr. J. B. Burton den gigantischen versteinerten Schädel gefunden hatte, versammelte sich eine große Menge und machte sich an die Untersuchung des umliegenden Bodens. Spaten, Stangen und Äxte waren reichlich vorhanden und im Einsatz. Mr. W. R. Grier hat mit einem riesigen Hammer auf den Boden geschlagen und nach jedem aufeinanderfolgenden Schlag horchte er aufmerksam, als er plötzlich rief: „Hier lang, Jungs!" Alle rannten zu ihm rüber. „Hört mal, Jungs“, sagte Grier, als er den Hammer mit einem schweren Schlag auf einen großen flachen Felsen prallen ließ.
Zum allgemeinen Erstaunen der Zuschauer entglitt der Hammer Griers Händen, durchbrach das Gestein beim Aufprall und verschwand in einem Hohlraum, gefolgt vom Geräusch eines Metallringes. Plötzlich herrschte wildeste Aufregung. Eine Laterne und ein Seil wurden schnell herbei gebracht und die Erde rasch weggeräumt. Das Loch im Felsen, der sich als Schiefer erwies, wurde vergrößert und die Laterne wurde in die düstere Dunkelheit hinabgelassen. Am Ende erklärten sich Burton, Grier und J. B. Steger freiweillig bereit, das Geheimnis zu erforschen. Der Hohlraum erwies sich als ein großer Raum (eher eine Halle) von etwa 20 × 30 Metern und 13 Metern Höhe bis zum Schieferdach, das jetzt als Eingang fungierte. Das gesamte Dach stand auf Säulen aus schwarzem Marmor, dessen polierte Seiten im Lampenlicht glitzerten und an den Orient erinnerten.

 

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(Abb.: In der Mauer entdeckte eingelassene Metallringe – mehr als zwei Meter unterhalb der Oberfläche – bringen etablierte Geologen zwar ins Grübeln, lassen sie aber nicht von ihren unbewiesenen Theorien, die sie sich eigens für dieses Phänomen ausgedacht haben, abbringen. Foto: Rockwall County Historical Foundation)

 

Nach Mary Pattie (Wade) Gibson, Enkelin des T. U. Wade gibt es weitere historische Details über das, was ihr Großvater und andere Männer taten bzw. sahen. Es wird berichtet, dass es Schränke oder Räume gab, die aus Stein gebaut wurden, in die man hineingehen und einen Korridor erreichen konnte, der in eine Richtung in den Hügel zu laufen schien, über dem sich heute der Stadtplatz befindet. Sie erzählte von einem Vorfall im Jahre 1906 über zwei nicht identifizierte Männer, die den Gang aushoben, der offenbar mit Erosionsmaterial gefüllt war. Sie hatten die Absicht, einen Raum voller Gold zu finden, der sich lt. indianischer Legende dort befinden könnte. Die Decke des Korridors hatte steile Wände (die in einer dem gotischen Architekturstil ähnlichen Wölbungsdecke mündeten – ähnlich, wie die Maya sie gebaut hatten) und als die beiden Männer weiter in den Korridor vordrangen, wurden die Seitenwände immer steiler und höher – daraufhin verließen die Männer den Ort aus Angst vor einem Zusammenbruch.

 

Im Jahre 1922 gruben die Männer einen Brunnen. Sie entdeckten in etwa 12 Metern Tiefe eine fast vollkommene quadratische Öffnung in der Mauer, die sie als "Fenster" bezeichneten. Die Maße der Öffnung ergaben etwa 70 x 70 cm. Die Gesamttiefe des Schachtes betrug 14 Meter, allerdings gruben die Männer nicht bis zum endgültigen Sockel der Struktur.

 

Im Jahr 1949 beging ein Herr Sanders von Fort Worth, Texas, eine erneute Ausgrabung der Wand. Bei dieser Ausgrabung wurden vier große Steine extrahiert – der größte wog etwa zwei Tonnen. Es wird behauptet, dass andere Artefakte wie ein großer Stein mit vermutlich unbekannter Schrift und einem Tierartefakt am Standort gefunden worden seien. Diese extrem dichten Steine befanden sich im Unterboden, so dass sie nicht das Ergebnis von Erosion sein können. Darüber hinaus gibt es keine anderen Steine oder Teile der Wand mit Inschriften oder Abbildungen, die bisher entdeckt wurden.“

 

 

Dallas Morning News, 5. November 1967 (Frank X. Tolbert)
„In den vergangenen 1920er Jahren bezeugte T.H. Meredith, dass ein Brunnen auf seinem Bauernhof, östlich von Rockwall, gegraben wurde. Meredith erklärte, dass die Ausgrabungszone direkt an einer Mauerwand entlang lief, die einen Bogen über einer Tür oder einem Fenster zu haben schien.“

 

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Angesichts der zahlreichen Anomalien, Zeugenaussagen und Zeitungsberichte kann man getrost davon ausgehen, dass wir es hier nicht oder zumindest nicht nur mit einem unterirdischen Gesteinsdamm aus grauer Vorzeit zu tun haben, der seinen Ursprung in außergewöhnlichen (bis dato auch wissenschaftlich unbekannten und nicht reproduzierbaren bzw. auf wilden Thesen beruhenden) Launen der Natur findet. Da man sich als Außenstehender lediglich ein Bild von den Artefakten und Abbildungen machen kann, von denen erstaunlicherweise auch nur wenige existieren, fällt es einem Unbeteiligten schon schwer, die Wahrheit außerhalb handwerklich gefertigter Mauern zu suchen. Ob – falls es sich um ein Ergebnis von Menschen oder Riesen handelt – diese "Konstruktion" einst als Verteidigungseinrichtung oder Stadtmauer gedient hat, bleibt dabei noch völlig offen. Es ist wieder einmal hochinteressant, wie Städteplaner und Wissenschaftler solche Fälle ignorieren oder buchstäblich mit Füßen treten. An weiterer bzw. fundierter Aufklärung, geschweige denn archäologischer Arbeit angesichts dieser immensen Größe der Struktur, zeigt man seitens der Behörden offenbar keinerlei Interesse.

 

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(Abb.: Die Familie Stodghill hat von ihrer Rockwall County Farm einige der Mauersteine, die sie auf ihrem Grundstück gefunden hatten, an die Rockwall County Historical Foundation gespendet. Man muss sich schon sehr anstrengen, wenn man hierin das Ergebnis von Naturereignissen sehen möchte. Foto: Rockwall County Historical Foundation. >> Link)

 

 

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