© Spurensucher - 28. August 2019

Die etwas andere Ostseeanomalie

 

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Zwischen Klaipeda und Palanga in Litauen wurde ein seltsames Artefakt an den Strand gespült. Борис Продухо, der mir die Rechte an der Veröffentlichung der Bilder erteilt hat, sagte: "Das ist es, was die Ostsee zurückgebracht hat. Es war direkt am Ufer. Es ist wahrscheinlich etwas aus der sehr realen Geschichte, nach der wir suchen. Es sieht aus wie ein Gravitationsgerät für Antigravitation." 

 

Ostseeanomalie2

 

Also ich für meinen Teil würde mich da nicht so festlegen wollen. Ob es sich dabei um ein technisches Gerät der Vorgeschichte handelt oder um ein spirituell ausgerichtetes Artefakt (was nicht unbedingt ein Widerspruch sein muss), bleibt wohl noch bis auf weiteres ein Geheimnis.

 

Mich persönlich erinnert dieses Symbol der Vorderseite (vermutlich) auf Anhieb an ein Sonnensymbol. Vielleicht handelt es sich zumindest um eine Himmelskörperkonstellation. Das erinnert mich an die Theorie, dass die Planetenkonstellation früher einmal eine völlig andere gewesen sein könnte, als es heute der Fall ist. Wissenschaftliche Untersuchungen des Thunderbolts-Projekts gehen von der Idee aus, dass statt der Sonne vor der Urzeiten einmal der Saturn der zentrale Himmelskörper am Firmament war. Angestrahlt durch die Sonne reflektierte er wohl ausreichend Licht, so dass es auf der Erde zu keinen abwechselnden Jahreszeiten kam (das nur am Rande). Entscheidend allerdings ist die Symbolik, die sich auch an anderer Stelle der Welt bei alten Artefakten wiederholt: Im Hintergrund ein heller riesiger Himmelskörper (eben der Saturn), im Vordergrund die erheblich kleinere Venus, davor wiederum der etwas kleinere Mars (bei diesem Artefakt wird er auch noch witzigerweise etwas rötlich dargestellt, wenn mich nicht alles täuscht). Insgesamt sieht das Ganze dann aus wie ein Auge – mit Linse und Pupille. Siehe oben das erste Foto …

 

Es reicht selbstverständlich nicht aus, dies einfach nur als fixe Idee zu belächeln. Man sollte sich eingehend mit der Theorie von Immanuel Velikovsky auseinandersetzen, der in den 50er Jahren des vergangenen Jahrhunderts auf diese Idee kam und selbstverständlich bis heute auch keine wissenschaftliche Anerkennung dafür genoss. Das Thunderbolts-Projekt jedoch baut auf dieser Idee auf, die ich persönlich als sehr plausibel erachte.

 

Als Kurzeinführung zum Thema empfiehlt sich das unterhaltsame Video "Remembering the end of the world", um sich dazu ein erstes Bild zu machen. Ab Minute 56 etwa sieht man, von welcher Konstellation ich spreche.

 

 

Abbildungen: Konstellation von Saturn, Venus und Mars (Die rechten Illustrationen sind Auszüge aus dem vorstehenden Thunderbolts-Project Film)

 

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Das muss natürlich nicht der Weisheit letzter Schluss sein, wäre aber eine erste plausible Theorie. Nachstehend die Seiten- und Rückseitenansicht. Bitte beachtet auch meinen Beitrag "Aus heiterem Himmel …", der sich in anderem Zusammenhang mit der Thematik beschäftigt. Über Eure Ideen und Zuschriften würde ich mich sehr freuen.

 

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