© Spurensucher - 06. Januar 2018

Perfekt gedrillt: Säulen im Hoysaleshwara-Tempel  

A_sanctum_inside_the_Hoysaleshwara_temple_in_Halebidu

Abbildung: Perfekt gedrehte Säulen – aber mit welcher Technik ? >> Bildquelle Wikimedia Common, Dineshkannambadi

 

Ich bin unlängst über die Frage nach der Säulenherstellung eines indischen Tempels gestolpert, die mir seither keine Ruhe lässt.

Ausgangspunkt der Betrachtung ist der Hoysaleshwara-Tempel, auch Halebidu-Tempel genannt, ein Hindu-Tempel aus dem 12. Jahrhundert, der ursprünglich Shiva gewidmet wurde. 

Es ist das größte Denkmal in Halebidu, einer Stadt im Bundesstaat Karnataka, die als ehemalige Hauptstadt des Hoysala-Reiches erwähnt wird. Der Tempel wurde an den Ufern eines großen künstlichen Sees erbaut und von König Vishnuvardhana vom Hoysala-Reich gesponsert. Der Bau begann um 1121 n. Chr. und wurde 1160 n. Chr. abgeschlossen (so lauten jedenfalls die Aufzeichnungen). Im frühen 14. Jahrhundert wurde Halebidu zweimal von den muslimischen Armeen des Sultanats Delhi aus Nordindien geplündert und verwüstet, der Tempel und die Hauptstadt verfielen in einen Zustand der Verwahrlosung.

 

Horizontal_moldings_in_Hoysaleshvara_Temple_at_HalebiduAbbildung: >> Bildquelle: Wikimedia Common, Dineshkannambadi

 

Es würde sicherlich den Rahmen sprengen, sich lang und breit über die ornamentgewaltige und symbolträchtige Zwillingstempel-Struktur auszulassen, die sich in östlicher Richtung dem Sonnenaufgang zuwendet. Man erkennt schon von weitem, dass die Außenmauern der Tempelanlage aufwendig bearbeitet wurden. Die Außenwand des Tempels stellt eine malerische Erzählung hinduistischer Epen mit großen Tafeln dar, auf denen "das gesamte Pantheon hinduistischer Gottheiten präsentiert wird, es ist ein Handbuch hinduistischer Ikonographie", so Shadakshari Settar.

 

Drehbänke für Schwergewichte 

Der Tempel wurde aus chloritischem Schiefer zusammengesetzt – auch Speckstein genannt. Speckstein ist zunächst einmal weich (Mohshärte = 1) und lässt sich leichter in komplizierte Formen schneiden, härtet aber im Laufe der Zeit an der Luft aus.

 

Lathe Tuned Pillar

 

Abbildung: Hier sieht man ansatzweise regelmäßige Riefenstrukturen in der teilweise polierten Oberfläche, die auf Maschinenspuren hindeuten könnten >> Bildquelle (gemeinfrei) Lizenz: Sen (Sankarshan), Flickr (Mouseover und Click über/auf das Bild für Urheber- und Lizenzgeberangabe); auf der Grundlage von en.wikipedia.org/wiki/Hoysaleswara_Temple

 

Das gilt selbstverständlich auch für die voluminösen und kunstvollen Säulen, die bei näherer Betrachtung auch an den Stellen regelmäßige kreisförmige Riefenstrukturen aufweisen, an denen man eigentlich eine durchgehend glatte Oberfläche vermutet. Das legt die Vermutung nahe, dass hier Maschinen am Werk waren. Für die Wissenschaft ist das Drechseln weiter kein Geheimnis, alldieweil man einräumt, dass diese Kunstfertigkeit bis weit in die Antike zurückreicht. Zitat Wikipedia : "… wobei zunächst nur kleinere Werkstücke bearbeitet wurden. Diese wurden meist horizontal eingespannt, mit einem Fiedelbohrer gedreht und mit einem Metallmesser bearbeitet…" Weiterhin heisst es "Im Laufe der Zeit wurden die zu bearbeitenden Werkstücke immer größer und erreichten ihren Höhepunkt in den gedrechselten Specksteinsäulen der Chalukya- und Hoysala-Zeit des mittelalterlichen Indien."

 

1280px-Mantapa_(hall)_in_Hoysaleshvara_Temple_at_Halebidu

Abbildung: >> Bildquelle Wikimedia Common, Dineshkannambadi 

 

Man will uns in diesem Zusammenhang darauf hinweisen, dass es für kleine Werkstücke schon mal die eine oder andere zerspanende mechanische Vorrichtung gab, bei größeren schweigt man sich allerdings aus. Wie sollte es also aus heutiger Sicht möglich gewesen sein, die 4 Meter hohen tonnenschweren Säulen im Innenbereich des Tempels so zu drechseln, dass man sogar noch Riefen nachweisen kann. Solche Riefen lassen ja zweifellos auf eine maschinelle Fertigung schließen. Mit welchen Drehbänken haben wir es also zu tun … ? Wie sind sie betrieben worden … etwa mit einem Pedal??! Handarbeit ist jedenfalls aus meiner Sicht auszuschließen.

 

Reliefstrukturen, die an 3D-Technologien erinnern 

In einem Video (s.u.) habe ich gesehen, dass man vor Ort in den filigranen Schreindarstellungen auch kombinierte Zahnräder als Darstellung gefunden hat, die man mit etwas Phantasie mit Getriebetechnologien und mechanischen Übersetzungen in Zusammenhang bringen könnte. Haben wir es hier also vor 900 Jahren mit einer hochtechnischen Gesellschaft zu tun, die sich bereits modernstem Präzisionswerkzeugs bediente? Die Hammer- und Meißeltheorie bei der Fertigstellung scheint zumindest hinsichtlich der Säulenfertigung vom Tisch zu sein. 

Die Bearbeitung einer 4 Meter hohen Steinsäule wäre auch heute noch eine sehr schwierige Aufgabe. Wie wurden diese Säulen in der Antike mit erstaunlicher Perfektion bearbeitet? Haben die alten Baumeister Maschinen und fortschrittliche Werkzeuge nach unseren heutigen Maßstäben genutzt? Wenn das wahr ist, ist es dann möglich, dass sie auch diese Technologien im Innenbereich des Tempels verwendet haben? 

In der Tempelanlage findet man zahlreiche Hinweise auf millimetergenaue Präzisionsarbeiten. Man fand heraus, dass dort Schädelstrukturen von abgebildeten Gottheiten komplett ausgehöhlt waren, dafür jedoch allerdings nur winzigste Öffnungen als Zugang zur Verfügung standen. Um so etwas zu bewerkstelligen, dürften auch die filigransten Handarbeits-Experten an ihre Grenzen stoßen.

Über weitere Tests konnte man feststellen, dass bei der Durchleuchtung kleinster Spalten von 2 Millimetern der dahinterliegende Bereich einer Reliefstruktur komplett ausgehöhlt war, da das Licht an anderer Stelle (einer ebenso "engen" Austrittsöffnung) wieder ungebrochen austrat.

Man könnte nun annehmen, dass die dahinterliegende Öffnung bzw. der freie unzugängliche Bereich dadurch zustande kam, dass zwei separate Gesteinsblöcke miteinander verbunden wurden – die Gravuren des einen Blocks also von der Rückseite des Reliefs gefertigt wurden, bevor man beide Blöcke zusammensetzte. Dies ist aber nach Aussage von Archäologen nicht der Fall. Sie bestätigen, dass wir es hier mit einem geschlossenen Felsblock zu tun haben, aus dem die besagten Strukturen herausgearbeitet wurden. Getrickst wurde also nicht und man kann versichert sein, dass 2 mm breite Meißel nicht für eine solche Aushöhlung in Frage kamen. Bleibt also das Rätsel, wie man so etwas entstehen lassen konnte.

 

 

Im Grunde sind auch die hochpolierten Oberflächen der beiden Schreine (Nord-/Süd-Nandi) im Außenbereich ein Mysterium, da man sich buchstäblich in ihnen spiegeln kann. Und das nach immerhin 900 Jahren fortlaufender Beschädigungen und äußerer Umwelteinflüsse. Vielleicht sind ja auch entsprechende Polierwerkzeuge verwendet worden, die man heutzutage ebenfalls zum Einsatz bringt. Manche Reliefs bilden Pinienzapfen ab, obwohl es keinerlei Pinien in Indien gibt. Haben wir es hier mit Polieraufsätzen aus dem Werkzeugkoffer zu tun? OK, das Beispiel ist ein wenig weit hergeholt. Eine Assoziation mit der Zirbeldrüse scheint hier möglicherweise wahrscheinlicher zu sein. In diesem Punkt dürften mehrere Symboliken eine gleichberechtigte Bedeutung haben.

 

Abbildung des polierten Nordschreins im Außenbereich >> Bildquelle: Wikimedia Common, Ms Sarah Welch

 

1280px-12th-century_first_Nandi_facing_Shiva_shrine_at_Shaivism_Hindu_temple_Hoysaleswara_arts_Halebidu_Karnataka_India_2

 

Ein weiteres unerklärliches Phänomen dürften die Säulen im Hazara-Rama-Tempel sein. Das Hauptmerkmal dieses Tempels sind die fein geschnitzten Basaltsäulen im Innenbereich, die die Inkarnationen von Lord Vishnu zeigen. Man kann dort auch die Skulpturen bewundern, die die wichtigsten Ereignisse aus dem Ramayana erzählen. 

Leider liegt mir hier kein ausreichendes Material vor, über Maschinenspuren nachzuweisen. Es dürfte hier aber genauso davon auszugehen sein, dass eine maschinelle Fertigung vorliegt. Da Basalt eine Mohshärte von 5-6 hat, schließe ich ohnehin eine manuelle symmetrische Fertigung von kunstvollen Säulen aus.

 

 

zur Übersicht

Schlüssellöcher von oben: Weltweit verbreitet

Saudi-Arabien

 

Nur 100 km östlich von Mekka geht es los: Auf einer etwas 20 km langen – fast schnurgeraden – Achse von Norden nach Süden findet man eine Anhäufung seltsamer geografischer Formationen, die sich wiederholen …

mehr Informationen

Hammer im Feld: Pilzstein im Trubachtal

Steinpilz8

mehr Informationen

Hoch gestapelt: Fundament Burg Pottenstein

Pottenstein_1

mehr Informationen

Monolith im Schwebezustand: Ishi-no-hoden

1150px-Ishi-no-hoden_,_石の宝殿_-_panoramio_(6)

mehr Informationen

Existenz von Riesenpilzen durch Wissenschaft bestätigt

theb3378

mehr Informationen

Als Lucy einfach vom Himmel fiel 

Lucy_Neandertal

mehr Informationen

Auftragen zwecklos: Der irische Zwergschuh

 

Feenschuh_Irland

mehr Informationen

Augenzwinkern: Die sinkende Burgruine von Ogrodzieniec

 

1280px-Ruined_castle

mehr Informationen

Under the dome? Der Petroglyphen-Bogen von Utah

RochesterPanel_01_2008

mehr Informationen

Symbolik: Pyramide mit eingebauten Invasions-Souvenirs

 

Bricquebec1

mehr Informationen

Hügel 122: Gruselige Gegend in Scheinidylle

 

MtStC11

mehr Informationen

Riesenschlange vor Militärhubschrauber

 

Remy Van Lierde's giant python photo

mehr Informationen

Perfekt gedrillt: Säulen im Hoysaleshwara-Tempel

A_sanctum_inside_the_Hoysaleshwara_temple_in_Halebidu

mehr Informationen

Dolmen mit Alienkopf: Le Trépied 

Le_Trépied(1)

mehr Informationen

Megalithanlage Nonnenfelsen: Entstehung ungewiss  

Nonnenfels2

mehr Informationen

Wer steckt hinter den Yoshimi-Löchern?

22366566_798626553642660_2934111819886311138_n

mehr Informationen

Immer wenn's den Rahmen sprengt

 

Robert_Wadlow_postcard

Das ist oder besser war Robert Pershing Wadlow im Alter von ungefähr 20 Jahren. Als diese Aufnahme gemacht wurde, gab´s noch kein Photoshop und manuell retuschiert wurde hier auch nichts. Robert passte trotzdem nicht in den Aufzug …

mehr Informationen

Düstere Symbolik: Die Helm-Pyramiden

 

Pyramide der deutschen Helme (1)

Anlässlich einer Feier auf dem Victory Way vor dem Grand Central Terminal von New York wurde nach dem Ausgang des ersten Weltkriegs eigens eine dunkle Pyramide errichtet, die mit 12.000 deutschen Pickelhauben "verkleidet" wurde. Offenbar hatte man sie extra am Ende des Krieges aus Lagern von Deutschland aus importiert.

mehr Informationen

Menhir mit Meerblick: Men-Er-Letionec

 

Men-Er-Letionec-web(1)

Der bretonische Volksmund nennt ihn auch "L'homme de bout ou encore le Chien assis" (also in etwa: Stehender Mann oder alternativ sitzender Hund). Der Menhir liegt in der Nähe der Landspitze von Kerpenhir am Rande des Golfs von Morbihan; im Prinzip nur wenige Meter davon entfernt. Man geht davon aus, dass dieser Menhir von immerhin etwa 3,40 Höhe der sichtbare Überrest eines alten Steinkreises sei.

mehr Informationen

Chemieunfall im Treppenhaus des Tempels?

 

Geschmolzene_Stufen

Es fällt einem nicht gleich ins Auge, da der Blick eher auf die prächtigen Wandornamente gerichtet ist, wenn man die Stufen zum Dach im Tempel von Dendera emporsteigt. Dann sieht man es aber doch, weil man automatisch den Blick senkt, um nicht bei nächster Gelegenheit zu stolpern. Dann schießt es einem durch den Kopf: Wieviele Menschen haben diese Schneise in den letzten zweieinhalb Tausend Jahren passiert, um diese Stufen so aussehen zu lassen …

mehr Informationen

Solartechnik in Ägypten schon vor über 100 Jahren

Shuman2

Frank Shuman, amerikanischer Erfinder mit ostdeutschen Wurzeln, baute 1912/1913 in Maadi (Ägypten), ca. 25 km südlich von Kairo, das erste Parabolrinnenkraftwerk. Shumans Anlage in Maadi nutzte die Parabolrinnen, um einen 60-70 PS-Motor zu versorgen, der 6.000 Gallonen Wasser pro Minute vom Nil zu benachbarten Baumwollfeldern gepumpt hat.

mehr Informationen

Fassadenkunststück der Nomaden? Mada'in Salih


Qasr_al_Farid
Mada'in Salih (übesetzt: Städte des Salih) liegt 400 km nordwestlich von Medina in Saudi Arabien. Früher einmal hieß die antike präislamische Stadt Hegra und wurde als Handelsmetropole der Nabatäer eingestuft. Von einer Handelsmetropole sieht man hier nicht viel - dafür erwarten Wüstenbesucher beeindruckende monumentale Fassaden im zerklüfteten Sandgestein.

mehr Informationen

Königssee: Petroglyphen am Parkplatzfelsen 

Petroglyphen_Königssee2

Der Königssee ist Publikumsmagnet für täglich Tausende von Besuchern im idyllischen Berchtesgadener Land. 99 % des Publikums passiert einen großen Felsen inmitten eines groß angelegten Parkplatzgeländes und achtet nicht auf die Inschriften.

mehr Informationen

Yonaguni: Pazifische Seeanomalie vor Japan

300 km vor der japanischen Küste gibt es ein Gebilde im Meer, das gegebenenfalls das Zeug zu einer Sensation hätte, wenn sich die Wissenschaftler wider Erwarten darüber einig wären, worum es sich dabei handelt. Leider sind sie es aber nicht und man kann sich getrost der einen oder anderen Seite anschließen: Ist es geologischen Ursprungs oder ein architektonisches Werk der Vorzeit?

mehr Informationen

Langfinger der Schoschonen: Riesige Handabdrücke im Felsen

Ancestral_Shoshone_Indian_petroglyphs_(~1000_to_~200_years_old)_(White_Mountain_Petroglyphs,_southwestern_Wyoming,_USA)_5_(22865206805)

Sie hinterlassen zwar tiefe Eindrücke, sind aber sicherlich nicht von Geisterhand entstanden: Die Petroglyphen der White Mountains in Wyoming gelten den Indianerstämmen der Utah, Schoschonen und Arapaho als heilig. Ganz nach üblicher Gepflogenheit nimmt man es mit der wissenschaftlichen Datierung nicht so genau und legt einen Zeitraum von 1.000 - 200 Jahren fest.

mehr Informationen

Some like it hot: Das Geheimnis "verglaster" Festungen und Ruinen


Mur_vitrifié_Ste-Suzanne_Web.jpgBefestigungswälle, die nicht mit herkömmlichem Mörtel errichtet wurden, gelten auf den ersten Blick als Rarität. Viele haben von solchen Phänomenen ohnehin noch nie etwas gehört. Das mittelalterliche Dörfchen Sainte-Suzanne, Mayenne in Frankreich aus dem 11. Jahrhundert, das auf einer felsigen Erhebung mit dreieckiger Grundfläche steht, ist bereits für diese Bauweise unter "Insidern" bekannt.

mehr Informationen

Regenbogengebirge aus der Graffiti-Sprühflasche: Zhangye Danxia


Die Bergregion von Zhangye Danxia in China ist eine farbenfrohe Augenweide, die ohne großartige kreative Klimmzüge in ein phantasievolles Ölgemälde umgedeutet werden kann. Das Gebiet ist für die ungewöhnlichen Farben der Felsen bekannt, die ausgesprochen steil herausragen und zum Teil mehrere hundert Meter hoch sind.

mehr Informationen

Pyramide als Fußabtreter für's Militär: Baka in Saujet-el-Arjan

800px-Photo-cuve-grande-excavation

Die Entdecker bezeichneten sie als 13. Pyramide, allerdings kann heute niemand mehr sagen, ob es überhaupt eine werden sollte: Die Rede ist von der Grabkammer der Baka-Pyramide, deren quadratische Grundfläche von 200 x 200 Metern bereits in den Jahren 1905 bis 1912 vom italienischen Archäologen Alessandro Barsanti näher unter die Lupe genommen wurde.

mehr Informationen

Bekommen die Türe nicht auf: Geheimnisvolle 7. Gewölbekammer bleibt geschlossen …

Tor_B_

Dass die Maharadschas von Travancore über Generationen fleißig Vermögen angehäuft hatten, steht wohl außer Frage. Geheimkammern des reich verschnörkelten Padmanabhaswamy Tempels mitten in Trivandrum, der Hauptstadt des südindischen Bundesstaats Kerala, wurden vom Obersten Gerichtshof Indiens (bestehend aus einem siebenköpfigen Richter-Komitee in Anwesenheit des Haupt-Treuhänder des Travencore Trusts) bereits 2011 geöffnet. Aber war das schon alles ...?

mehr Informationen

Tunguska-Wald: Doch nicht vom Meteoriten "flachgelegt"? Kratertheorie vom Tisch

Tunguska_Ereignis.jpg

An einem Sommermorgen im Jahre 1908 fand eine der größten Explosionen der russischen Geschichte statt. Jetzt gibt es neue Erkenntnisse zur Kratertheorie als Absturzstelle eines vermeintlichen Himmelskörpers.

mehr Informationen

Wenn Wellen vereisen - Bizarres Schauspiel am Baikalsee

Die Sichtung ist zwar alles andere als mysteriös und schon ein paar Monate alt, trotzdem nach wie vor ein Hingucker. Vor allem ist es kein Einzelfall.

mehr Informationen

Aufgetau(ch)t: Bigfoot-Körperteile oder Scherzartikel?

Um Heiligabend herum wartete der selbsternannte Hundetrainer Peter Caine aus Beaver Dams, New York, mit einer in Packpapier eingewickelten Überraschung auf.

mehr Informationen

Aktuelle Ufo-Sichtung in der Türkei: False-Flag als Ablenkung?

Am Abend des 1. Advents wurde es im türkischen Luftraum recht lebhaft. Es handelte sich dabei nicht um wenige Einzelsichtungen, sondern um eine regelrechten Sichtungs-Hype zahlreicher Zeugen in Ballungszentren, über denen seltsame Lichter am Himmel beobachtet und aus individuellen Blickwinkeln heraus fotografiert und gefilmt wurden. 

mehr Informationen

Mothman-Sichtung in Point Pleasant: Überraschung zum 50-jährigen Jubiläum?

Am Sonntagabend sah ein Mann, der auf der State Route 2 in der Gegend von Point Pleasant (West Virginia) unterwegs war, eine Gestalt, die sich von Baum zu Baum durch die Luft bewegte und dabei ungewöhnlich groß war.

mehr Informationen

Jahrtausendealtes Alu-Metallstück in Rumänien gefunden – Höhenflug für Ufologen?

 

Kann ein Aluminium-Artefakt, das Tausende von Jahren in der Erde lag, mit außerirdischen Intelligenzen in Zusammenhang gebracht werden? Ein erstaunlicher Fund, der bereits 1973 im kommunistischen Rumänien gemacht wurde, ist jetzt an die Öffentlichkeit gekommen.

mehr Informationen

Quadrocopter über Nazca „Lochstreifen“

Im Umkreis der alten Inka-Siedlung Tambo Colorado (ehemals Puka Tampu) / Peru befindet sich ein mysteriös durchlöchertes Landschaftsbild, das unter Regie von Brien Foerster mit einem Quadrocopter aus der Vogelperspektive erkundet wurde. 

mehr Informationen

Mysteriöses Vogelsterben in Massachusetts 

Tierschützer aus Dorchester in Massachusetts sind von einem bizarren Vorfall sehr irritiert: Anwohner entdeckten in der Nachbarschaft 47 Vögel, die dort mehr oder weniger leblos am Boden lagen.

mehr Informationen

Frisch ausgegraben: 30 Tonnen-Meteorit in Argentinien

Der bisher zweitgrößte bekannte Meteorit nach Hoba wurde am 10. September in Argentinien gefunden. Wissenschaftler gehen davon aus, dass der neue noch namenlose Koloss knapp 30 t wiegt.

mehr Informationen

Bizarre Sichtung an Tankstelle: Wesen auf Autobahn gejagt

 

Ein peruanischer UFO-Forscher wartet derzeit mit einem unglaublichen Video auf, das nach seiner Auffassung ein "Alien" zeigt, das am Rande einer Tankstelle in Pachacamac (Peru) auftaucht und bei mehreren Zeugen für Aufmerksamkeit sorgt.

Die bemerkenswerte Aufnahme Ende des letzten letzten Monats zeigt eine Art Wesen, das sich links von einem nahe gelegenen Gebäude aus nähert und sich anschließend Richtung Tankstelle bewegt.

mehr Informationen

Rätselhaftes Rentiersterben in Norwegen

Ein Beamter der norwegischen Naturschutzbehörde (kurz: NNI) in Norwegen machte während einer Routinekontrolle letzten Freitag einen grauenhaften Fund, als er eine tote Rentierherde aus 323 Tieren entdeckte …

mehr Informationen

Neue Lichter aus den Brown Mountains

Die berühmten Brown Mountain Lichter sind im Juli von einem Wissenschaftlerteam näher unter die Lupe genommen worden. Ein Team der Appalachian State University ist der Sache nachgegangen und stellt eine neue zuverlässige Videountersuchung zur Verfügung.

mehr Informationen

Um Ihnen den bestmöglichen Service zu bieten, verwenden wir auf unserer Webseite Cookies. Mit dem Besuch und der Nutzung unserer Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Näheres erfahren Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Datenschutzerklärung