© spurensucher - 01.11.2019

Schmidtburg: Tiefe Furchen hinterlassen

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Die  Schmidtburg im Hunsrück soll einst die größte Festung ihrer Zeit im Hunsrück gewesen sein. Den Eindruck von Größe konnte ich nach meinem Besuch dort bestätigen. Umso erstaunlicher, dass wir es hier einmal mehr mit einer Ruine zu tun haben, die sich über einen hohen langen Felsen inmitten einer dicht bewaldeten Landschaft erstreckt und wo sich erneut jemand die Mühe gemacht hat, das großzügig bebaute Areal dem Erdboden gleich zu machen. Über die Möglichkeiten einer alternativen Intervention möchte ich mich an dieser Stelle erst einmal nicht auslassen.

 

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Überall trifft man auf Bergbautätigkeiten auf dem Weg zur Schmidtburg. Der Schiefer-Abbau hat dort seit dem Mittelalter Tradition. Manchmal stößt man auch auf absonderliche Felsformationen, die auf menschliche Eingriffe völlig anderer Art hinweisen könnten.

 

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Die Grundmauern sind zugegebenermaßen noch vorhanden und rudimentäre Spuren einer Besiedelung sind unübersehbar. Doch wie auch bei vielen anderen Ruinen dieser Art wurde buchstäblich alles platt gemacht. Von wem eigentlich? Erneut ist die Rede von den Ausläufern des pfälzischen Erbfolgekriegs, der die französischen Truppen dazu veranlasst haben soll, hier ganze Abrissarbeit zu leisten. Meinem gesunden Menschenverstand erschließt sich nicht, warum solche strategischen Befestigungen nicht für eigene Zwecke genutzt wurden – stattdessen wurde hier in halbherziger Manier "gewütet" – "geschliffen", wie es heisst. Wofür führte man Eroberungskriege, wenn man das eroberte Gebiet nicht dauerhaft besetzen wollte und hier nur die Bollwerke unbrauchbar machen wollte? Eine Logik, die sich mir bis heute nicht so recht einzuleuchten vermag.

 

Ruinenabschnitt der Oberburg

 

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Das Fundament der Schmidtburg ist zwangsläufig solider Schieferfelsen; an den Seiten wurde vermutlich seit jeher abgebaut. Die Ruine wirkt wie eine riesige Arche inmitten einer phantastischen Landschaft.

 

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Die Sache mit dem Rückzug und damit der Zerstörung, um es dem Feind dauerhaft heimzuzahlen, hinkt irgendwie. Immerhin benötigte eine solche Zerstörung ja auch reichlich Zeit und Arbeitskraft. Bei einer Brücke auf dem Rückzug darf man ja sowas noch annehmen, aber ganze Burgbefestigungen auf dem Rückzug – in dieser Größe? Ein Thema, dem ich mich noch ausführlicher an anderer Stelle widmen werde. Auch spätere Abrissaktivitäten von Burganlagen im 19. Jahrhundert, die der Neulandgewinnung und wirtschaftlichen Interessen weichen mussten, sind zu hinterfragen.

 

Das Hochplateau der Schmidtburg. Vom Grundriss her gibt es im Grunde 2 Etagen, die als Unter- und Oberburg unterschieden werden. Hier der Blick von der Unter- zur Oberburg. Auf allen Seiten befinden sich steile Abhänge.

 

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Schmidtburg_©Spurensucher_2019_131019_32Große Felsen in ehemaligen Fensteröffnungen, die seitlich nachgemauert wurden? Womit haben wir es hier architektonisch eigentlich zu tun? Erkennt jemand die Logik solcher (Rest-)Bauten … ?

 

Zurück zur Schmidtburg: Sie soll im 10. Jahrhundert gebaut worden sein und stand angeblich für die Bewachung eines Steinbruchbetriebs zur Verfügung, möglicherweise auch als Produktionsbetrieb zur Erzverhüttung und Metallbearbeitung. Später wurde sie an das Bistum übereignet, das sichtlich "scharf" auf das Anwesen war und sich am Ende mit Gewalt aneignete. Praktisch immer dieselben Geschichten. Seltsamerweise hatte man während der Reunionskriege lediglich die "Unterburg" geschliffen und nicht die Bereiche der "Oberburg", die später von Verwaltungsämtern der Kurtrierer besetzt wurden. Allerdings wurde das Anwesen dann im 18. Jahrhundert erneut nach dem Ansturm der Franzosen verlassen und diente anschließend nur noch als Zufluchtsort des berüchtigten Schinderhannes und seiner Gang.

 

Ein wirklich seltsamer Geschichtsverlauf, umso mehr, als man offiziell einräumt, dass man die riesige Ruine bis 1970er Jahre völlig bis zur Unkenntlichkeit überwuchern ließ. Ein 100 Jahre völlig in Vergessenheit geratenes Hochplateau von erstaunlichen Dimensionen. Heute kann man dort ungeniert zelten, ein wahrhaft idyllischer Ort.

Regelmäßig Spuren hinterlassen

Tausende Besucher passieren achtlos die Aufgänge und Wege hinauf zur Burgruine und auf dem Ruinengelände. Ich habe bei meinem Aufenthalt festgestellt, dass nur die wenigsten Besucher die Wegtrassen eines Blickes würdigen – außer, sie stolpern (so wie ich), die mitunter moosbewachsenen steilen glatten Hänge hinauf oder hinunter.

 

Die Schmidtburg weist unterschiedliche Furchenbreiten und Furchentiefen auf.

Die nachstehende Abdruck-Form ist besonders tief, breit und glatt ausgeprägt.

 

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Ich selbst bin einem Seitenweg hinauf zur Burg, der trotz strahlendem Sonnenschein über abgeschliffene Felsen führte. Mir fiel praktisch schon ein Wanderer in die Arme, der von oben hinabsteigen wollte, um auf den umlaufenden Wanderweg am Fuße der Burg zu gelangen. Die Strecken sind teilweise sehr glatt und unfallträchtig …

 

Diese Spuren im Fels sind sehr oberflächlich und lassen weitaus deutlicher auf willkürlichen Verschleiß durch Karren schließen, die die Trassen unendlich häufig passiert haben.

 

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Anschließend ist mir aufgefallen, dass der Felsboden mit kleinen und großen Rillen, (Neudeutsch: Cartruts) bzw. Karrenspuren übersät ist. Allerdings muss man hier ein wenig unterschieden: Auf dem festen Schieferuntergrund gibt es feine Rillen, die bei näherem Hinsehen leicht splittern und lediglich die äußerste Schicht des Gesteins beeinflusst zu haben sheinen, während parallel regelrechte Furchen in einer Breite von locker bis zu > 10 cm und einer entsprechenden Tiefe dort die Trassen passieren.

 

Oberflächliche Verschleißspuren befinden sich auch direkt neben mossüberlagerten tiefen Einschnitten, was auf eine unterschiedliche Entstehung schließen lässt.

 

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Womit haben wir es hier also zu tun? Aus meiner Sicht sind hier zwei völlig unterschiedliche Zeitabschnitte im Felsen hinterlassen worden, die nichts miteinander zu tun haben. Die feinen Spuren dürften auf die üblichen Karrentransporte des Mittelalters schließen lassen. Tja, was aber ist mit den breiten schienenförmigen Furchen, sollten diese etwa älter sein? Etwa wieder das Werk der Römer, die hier mit Hämmern und Meißeln zu Werk geschritten sind? Diese sollen sich hier ohnehin nicht aufgehalten haben …

 

Schmidtburg_©Spurensucher_2019_131019_31Auf- und Abgänge sind von Karrenspuren gesäumt, die nicht den Eindruck erwecken, als wären sie prophylaktisch angelegt worden, um den Transport zu erleichtern. Diese werden zuweilen von diagonalen Einschnitten gekreuzt.

 

Am Gewicht der jeweiligen Lasten kann es jedenfalls nicht gelegen haben. Bei der Härte von Schiefer ist ein dauerhafter Verschleiß des Untergrunds in dieser abweichenden Form nicht denkbar. Gegen das Werk einer ausgeklügelten Handarbeit spricht der Mangel an Symmetrie. Einige dieser Spuren verlaufen zwar parallel, jedoch längst nicht alle. Es gibt sowohl Überkreuz-Spuren als auch Einzelfurchen, die in der Mitte des jeweiligen Wegs verlaufen.

 

So manche Einzelspur bzw. -trasse befindet sich in der Mitte des Wegs.

 

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Manche Spuren sind aus meiner Sicht in ihrem Verlauf nicht eindeutig genug, um sie einer älteren Entstehung als die des Mittelalters zuzuordnen. Diese hier sind aus meiner persönlichen Sicht jedoch weitaus älter.

 

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Was bedeutet "älter", wenn ich mit solchen Begriffen herumjongliere? Vorab: Ich persönlich vermute, dass wir es hier weder mit üblichem Verschleiß noch mit handwerklichen Hilfsleistungen zu tun haben. Einige Stellen passen sehr gut in die anomale Struktur kreuz und quer verlaufender Karrenspuren, wie sie unter anderem auf Malta, an anderen Stellen in Deutschland, im Elsaß und an vielen anderen Orten der Welt vorkommen. Ich möchte es in Zusammenhang mit diesen vorsichtig formulieren: Ich könnte mir vorstellen, dass diese Spuren Jahrtausende wenn nicht Jahrmillionen zurück liegen. Vielleicht in eine Zeit zu datieren sind, in der das Gestein noch nicht so verhärtet war, sondern eher eine Konsistenz wie Schlamm hatte. Jaja, ich weiss, die geologischen Wissenschaftler würden sich spontan die Haare raufen – selbstverständlich widerspricht diese ketzerische Äußerung gängiger Lehrmeinung. Was aber, wenn sich unsere 3D-Wirklichkeit damals in einer weniger dichten Realität abgespielt hat, in der Stein nicht diese Festigkeit hatte, die Atmosphäre völlig anders beschaffen war und hier abweichende Gesetzesmäßigkeiten geherrscht haben?

 

Möglicherweise hatte dies alles einmal ein spontanes Ende, was wiederum auf kosmologische Einflüsse zurückzuführen war? Bitte lest einmal meinen Beitrag über die Theorien zur Erstarrung der Welt, mit denen sich auch schon andere Fakultäten beschäftigt haben und aus meiner Sicht nicht völlig lapidar von der Hand zu weisen sind.

 

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Über Felsuntergrundspuren in Restbauten lässt sich ggf. streiten, aber über tiefe gerade Spurrillen in Felsgestein kann man schon einmal geteilter Meinung sein.

 

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Es war mit Sicherheit nicht mein letzter Aufenthalt auf der Schmidtburg, da sie sicherlich noch mehr Geheimnisse zu bieten hat. Wie seht ihr das Ganze? Schaut auch mal dort vorbei …

 

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Aktuelle Ufo-Sichtung in der Türkei: False-Flag als Ablenkung?

Am Abend des 1. Advents wurde es im türkischen Luftraum recht lebhaft. Es handelte sich dabei nicht um wenige Einzelsichtungen, sondern um eine regelrechten Sichtungs-Hype zahlreicher Zeugen in Ballungszentren, über denen seltsame Lichter am Himmel beobachtet und aus individuellen Blickwinkeln heraus fotografiert und gefilmt wurden. 

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Google Maps: Neue Meeresboden-Schnittmuster entdeckt

 

Vor den Küste Mexiko's und Venezuela's hat man erneut symmetrische Strukturen auf dem Meeresboden ausgemacht, die von üblichen geomorphologischen Verwerfungen und Erosionsspuren abweichen …

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Mothman-Sichtung in Point Pleasant: Überraschung zum 50-jährigen Jubiläum?

Am Sonntagabend sah ein Mann, der auf der State Route 2 in der Gegend von Point Pleasant (West Virginia) unterwegs war, eine Gestalt, die sich von Baum zu Baum durch die Luft bewegte und dabei ungewöhnlich groß war.

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Jahrtausendealtes Alu-Metallstück in Rumänien gefunden – Höhenflug für Ufologen?

 

Kann ein Aluminium-Artefakt, das Tausende von Jahren in der Erde lag, mit außerirdischen Intelligenzen in Zusammenhang gebracht werden? Ein erstaunlicher Fund, der bereits 1973 im kommunistischen Rumänien gemacht wurde, ist jetzt an die Öffentlichkeit gekommen.

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Quadrocopter über Nazca „Lochstreifen“

Im Umkreis der alten Inka-Siedlung Tambo Colorado (ehemals Puka Tampu) / Peru befindet sich ein mysteriös durchlöchertes Landschaftsbild, das unter Regie von Brien Foerster mit einem Quadrocopter aus der Vogelperspektive erkundet wurde. 

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Riesen-Perle unterm Bett hervorgeholt

  

Die gigantische Perle soll alleine von den Maßen her 5 x größer sein als der klassische Rekord. Ein philippinischer Fischer machte offenbar vor 10 Jahren den Fund seines Lebens und kam jetzt erst damit heraus ...

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Mysteriöses Vogelsterben in Massachusetts 

Tierschützer aus Dorchester in Massachusetts sind von einem bizarren Vorfall sehr irritiert: Anwohner entdeckten in der Nachbarschaft 47 Vögel, die dort mehr oder weniger leblos am Boden lagen.

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Frisch ausgegraben: 30 Tonnen-Meteorit in Argentinien

Der bisher zweitgrößte bekannte Meteorit nach Hoba wurde am 10. September in Argentinien gefunden. Wissenschaftler gehen davon aus, dass der neue noch namenlose Koloss knapp 30 t wiegt.

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Bizarre Sichtung an Tankstelle: Wesen auf Autobahn gejagt

 

Ein peruanischer UFO-Forscher wartet derzeit mit einem unglaublichen Video auf, das nach seiner Auffassung ein "Alien" zeigt, das am Rande einer Tankstelle in Pachacamac (Peru) auftaucht und bei mehreren Zeugen für Aufmerksamkeit sorgt.

Die bemerkenswerte Aufnahme Ende des letzten letzten Monats zeigt eine Art Wesen, das sich links von einem nahe gelegenen Gebäude aus nähert und sich anschließend Richtung Tankstelle bewegt.

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Augenwischerei: Ansichtssache Ländergrössen

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Ist es nicht erstaunlich, dass auf Karten Länder oder Kontinente größer aussehen als andere? Dabei handelt es sich um eine optische Verzerrung, die der flämische Geograf und Kartograf Gerardus Mercator aus guter Absicht heraus herbeiführte …

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