© Spurensucher - 07. Januar 2020

Auf die Spitze getrieben: Die Magie der Firststangen

 

Normandie_Museum1_SpurensucherVilla des Marmousets (ca. 1900, Museumsabbildung Caen, Arch. Adda, Paris)

 

Aufmerksame Betrachter alter Gebäudezeichnungen oder -aufnahmen des 19. Jahrhunderts haben sich ihrerseits schon Gedanken über die rätselhaften Gebäudespitzen gemacht, die seinerzeit aus den Dächern hervorsprossen und heute kaum noch Beachtung finden. Manch einer hält sie für überflüssige Dekorationen und unnötigen Tinnef. Bestenfalls dazu geeignet, einen Wetterhahn drauf zu setzen. Nachweislich erfreuten sich diese allerdings in der Vergangenheit einer breiten Beliebtheit, die nicht nur dem Historismus oder viktorianischen Bauten (Greco-Romanisch) zuzurechnen waren. Wie ich noch später zeigen werde, sind hier auch weitaus unscheinbarere Gebäude mit üppigen, wenngleich weniger bis gar nicht verzierten Antennen ausgestattet, deren Bedeutung möglicherweise eindringlicher zu hinterfragen ist.

 

Zepter_Normandie_Museum2_Spurensucher Zepter_Normandie_Museum3_Spurensucher

Die beiden rätselhaft aufwändig verzierten Firststangen im Nationalmuseum von Caen

 

Heute stolperte ich im Nationalmuseum der normannischen Landeshauptstadt Caen über zwei Dachspitzen und einer Fotografie, die in einer Ecke buchstäblich Staub angesetzt hatten. Dazu wird dem Besucher auch eine Erklärung angeboten:

„Ab dem 15. Jahrhundert hatten die Töpferzentren der Normandie alle eine schlechte Versorgung mit Dachspitzen, aber im 16. Jahrhundert machten die Töpfer im Pays d'Auge eine Spezialität daraus, Arbeiten von höchster technischer Qualität herzustellen, die ihren rechtmäßigen Platz unter den innovativsten künstlerischen Bewegungen der damaligen Zeit hatten.
Insbesondere stellten sie eine große Anzahl von Dachspitzen aus glasiertem Steingut (also: Keramik) her, die aus mehreren übereinanderliegenden Teilen bestehen und die drei Techniken des Drehens, Modellierens und Gießens mit einer prächtigen polychromen Oberfläche kombinieren. Ästhetisch hielten diese Stücke, die die ornamentalen Muster der Renaissance verwenden, dem Vergleich zu unseren heutigen Bleiverzierungen stand. Nachdem sie jedoch auf der Welle des Baus von herrschaftlichen Häusern während der Herrschaft Heinrichs 4. und Ludwigs 13. geritten sind, scheint diese reiche Produktion im 17. Jahrhundert ihren Niedergang erlitten zu haben.
Töpfer in anderen Zentren kopierten manchmal die Produktion des Pré-d'Auge, aber es gibt keine wirklich zufriedenstellende technische Erklärung für Dachspitzen, egal ob sie aus Metall (normalerweise aus Blei) oder aus Steinzeug hergestellt sind. Eine Dachkappe, besonders wenn sie aus Keramik ist, bietet keinen nachweislich wirksamen Schutz für die Spitze eines Königspfeilers. Der einzige "nützliche" Zweck, den sie manchmal erfüllen, ist anscheinend die Befestigung des Wetterhahns, der auf der Spindel befestigt ist, die als Achse der gestapelten Elemente dient, aus denen sie bestehen. Andererseits haben sie sicherlich eine dekorative Funktion, aber man kann auch der Ansicht sein, dass sie ursprünglich eine magische Funktion zum Schutz der Wohnung hatten.“

 

Hier wird uns also mitgeteilt, dass man für die Funktionsweise – abgesehen von der Dekoration – keine wirkliche Erklärung parat hat und sich hier auf die Tradition einer Kommune oder Gegend in der Normandie bezieht, wo man sich ernsthaft viel Mühe gab, eine permanent hohe Nachfrage solcher Spitzen zu befriedigen. Selbst magische Funktionen dieser Einrichtungen möchte man nicht ausschließen. Aber vielleicht war das auch nur so daher gesagt. Immerhin zeigt man sich ratlos.

 

 

1280px-Deauville_2008_PD_04 Dachspitzen der ehemaligen Rothschild-Villa Strassburger in Deauville (Anfang 20. Jahrhundert erbaut). Wikimedia Commons (Quelle)

 

 

Poterie_du_Mesnil_de_BaventDach der berühmten Töpferei von Mesnil-de-Bavent im normannischen Gebiet Pays d’Auge; Wikimedia Commons (Quelle)

 

Mal abgesehen davon, dass das Thema nicht regionaler sondern durchweg internationaler Natur ist – An anderer Stelle finden wir den Hinweis, dass das Spitzenthema noch viel weiter zurückreicht: Solche „Dachabschlussstücke“ tauchen nämlich mindestens ab dem elften Jahrhundert auf. Angeblich dienten sie zur Befestigung von Werbeschildern, was ich persönlich anzweifle. Bis zum 15. Jahrhundert war die damals aus Blei gefertigte Endkappe ein unverwechselbares Zeichen für den Adel, der sie in gleicher Weise wie das Wappen verwendete. Während der Renaissance entwickelt sich das Dachendstück vor allem im Pays d'Auge. Erst wurden Bleiküvetten glasiert, dann emaillierte Gips und Terrakotta-Küvetten. Diese neue Herstellungsweise ermöglichte es, neue, schlankere Formen zu schaffen. Diese Entwicklung geht mit der Entwicklung der Produktion aller Arten von Keramik in den Fabriken von Pré-d'Auge einher. Die Tradition ist also weitaus älter, als die Museumshüter behaupteten (Quelle).

 

Wenn man tiefer gräbt, stellt man als erstes fest, dass es eigentlich für diese Dachextensions keinen wirklichen Begriff im Deutschen gibt. Was der Franzose souverän als „Épis de faitage“ bezeichnet, findet adhoc erst einmal keine zeitgenössische deutsprachige Entsprechung. Kein Wunder, denn der Begriff Giebelähre oder Firstblume scheint seit dem Eintrag im Meyers Großes Konversations-Lexikon, Band 6. Leipzig von 1906 im dt. Sprachschatz in Vergessenheit geraten zu sein (Quelle).

 

Anscheinend ist dieser Begriff dann später aus der Mode gekommen bzw. radikal aus den Wörterbüchern gestrichen worden. Einige Villen in Deauville vom Anbeginn des 20. Jahrhunderts sind offenbar immer noch mit diesen aufwändig gestalteten Giebelähren oder Firststangen ausgestattet. Der Begriff „Firststange“ passt eigentlich auch nicht so ganz, da er heute ausschließlich im Zeltbau verwendet wird.

 

Drachen oder Saurier als Spitzenreiter

 

Einen Beweis dafür, dass seinerzeit recht eindrucksvolle Kreationen das Licht der Welt erblickten, bietet diese nachstehende Figur. Das Drachenmotiv mit Entenschnabel und Zähnen sowie eindrucksvoller Rückenknochenpartie wurde im 16. oder 17. Jahrhundert von einer Dachfirststange durchbohrt. Man fragt sich, welcher Künstler hier welche Vorlage genutzt hatte. Die Idee der Saurier war damals ja noch gar nicht geboren.

 

Drachen_Dachspitze_Spurensucher


Spitzen und Gebäudekonstruktionen als ätherische Energieleiter?

Gibt es Hinweise und Ideen angesichts etwaiger Nutzungsmöglichkeiten ätherischer Energien, die unsere Vorfahren kannten, wir jedoch nicht mehr? Könnten Konstruktionen und Gebäudeteile wie diese Antennenkultur hierüber Aufschluss geben?

 

Zahlreiche Betrachter alter Fotos und Gemälde der vergangenen Jahrhunderte äußern sich ähnlich wie dieser Kandidat hier in sozialen Netzwerken: "Nun, jedes Mal, wenn ich diese Stachelantennen auf all diesen alten und antiken Gebäuden sehe, denke ich an den eigentlichen Grund, wofür sie gebaut wurden, um freie Energie nutzbar zu machen und zu verteilen, und dass es für die Menschen eine Art Heilungsprozess bot …"

 

1280px-(Paris._Exposition_universelle_1900._Hôtel_des_Invalides)_-_Fonds_Berthelé_-_49Fi1316Spitze Antennen und extravagante Türme in allen Dachbereichen – Manche mit Wimpeln, aber alles nur Zierde? Paris, Exposition universelle 1900, Hôtel des Invalides (Wikimedia; Quelle)

 

Es ist tatsächlich so, dass solche Stachelantennen auch vor Einführung der Elektrizität weltweit auf alten Gebäudeaufnahmen sowie Malereien zu sehen waren. Sie verfügten nicht immer zwangsläufig über gesonderte angebrachte Verzierungen wie oben beschrieben, sondern waren relativ schmucklos. In der Tat erinnern sie eher an technische Vorrichtungen für was auch immer. Und: Nein, ein fehlender Wetterhahn war sicherlich nicht des Rätsels Lösung. Es gab wie in den o.g. Villen der Normandie auch mitunter mehrere Antennen auf ein- und demselben Gebäude – jedoch genauso ohne Verzierungen – die zum Nachdenken anregen.

 

Hafen_Cherbourg_altArchives Chambre de Commerce et d'Industrie de Cherbourg

 

Das Thema beschränkt sich nicht nur auf diese auffälligen und überaus häufig auftretenden Antennen alter oder gar antiker Bauten, die mit Flaggenmasten, Wetterhähnen oder Zierstangen ohnehin nicht in Einklang zu bringen sind. Manchmal befinden sie sich auch auf Gebäudeabschnitten, wo mitunter zusätzliche bauchige Kugeln oder spulenförmige Abschlüsse das Ende oder die Mittelteile solcher Stachelantennen bilden. Was ich selbst bislang nicht überprüfen konnte: solche Kugeln sollen vollständig oder teilweise aus Quecksilber bestanden haben. Ergibt sich hier eine Analogie zu Thermometern, die ebenfalls mit Quecksilber gefüllt sind?

 

Aufmerksame Beobachter und phantasievolle Forscher sprechen von freier ätherischer Energie, die selbst durch die Komplettkonstruktion von Kirchen bzw. deren Türme und Anbauten, Stupas, buddhistische Tempel etc. "abgeerntet" worden sein könnte. An dieser Stelle wird auch den Resonanzkörpern von Kathedralen, den Glocken und den riesigen Orgeln eine entsprechende Bedeutung zugeordnet.

 

Caen_Kathedrale_Spurensucher

Ein aufmerksamer Kirchenbesucher äußert sich in diesem Zusammenhang einmal folgendermaßen: "Das letzte Mal, als ich in einer Kirche war, bemerkte ich, dass, wenn alle gemeinsam Verse sprachen, etwas auf einer energetischen Ebene vor sich ging, … ich stellte fest, dass die gesprochenen Verse eine Art Botschaft oder Frequenz eingebettet hatten, die die Menschen in einem Zustand der Gedankenkontrolle hält... Mir kam der Gedanke, dass der Input/Output von Energie in diesem Fall umgekehrt verlaufen könnte – eben in der Form: anstatt dass die Antennen Energie "einfahren", diese die besagten Frequenzen in die Umgebung ausbringen bzw. verbreiten."

 

Manch einer wird hier noch deutlicher und bezieht sich auf den Elektromagnetismus. Ausgehend davon, dass immer dort, wo elektrischer Strom fließt, sich auch ein Magnetfeld um den Leiter bildet. Jemand behauptete: "Meine Theorie ist, dass Kathedralen Kathodenhallen sind, freie Energiestationen. Die Antennen sammeln statische Elektrizität, die in leitfähigen Kuppelkegeln oder Pyramiden gespeichert wird. Wenn die Glocken geläutet werden, bringen die Schallwellen die Turmspitzen zum Schwingen. Diese Bewegung erzeugt größere Strommengen und bewirkt, dass der Turm Elektronen in alle Richtungen mit der Frequenz der geläuteten Glocke abstrahlt. Jede Stunde würden Haushalte und Unternehmen diese drahtlose Energie sammeln und kostenlos nutzen." So zumindest sieht er den Zweck solcher Kirchen und Kathedralen in "grauer" Vorzeit.

 

Nach näherer Untersuchung von Amateurforschern soll das Prinzip der ätherischen Energie-Ernte anhand kollinearer Antennenprinzipien sogar erklär- und reproduzierbar sein. Das gilt es einmal zu überprüfen und nachzuvollziehen. Dazu dient auch nachstehend dieses aufschlussreiche Video eines engagierten Russen.

 

 

Verfolgte die Vielzahl spannender Antennenkonstruktionen der vergangenen Jahrhunderte einen technischen Zweck? War sie stattdessen Ausdruck eines uns unbekannten Kultes oder ist alles nur reiner Zufall? Ich jedenfalls schließe mich der Idee des Zufalls oder der Dekoration persönlich nicht an. Was glaubt Ihr?

 

Nochmals zurück zu den auf den ersten Blick "dekorativen" Elementen auf den Dächern der Prachtvillen Anfang des 20. Jahrhunderts und des Handwerks aus der Normandie. Ein russischer Ingenieur, der sich schon länger mit diesen Phänomenen befasst, teilte mir folgende Ansicht mit: "Das Thema solcher Säulen auf den Dächern ist nicht ganz einfach. Man kann sie spontan in zwei Typen einteilen - aktiv und passiv. An passiven Säulen hingen Glaskugeln, die zur Ausleuchtung des umgebenden Raumes dienten. Auf aktiven Säulen befanden sich mit Quecksilber gefüllte Eisenkugeln. Ein Dach mit solchen Säulen war seinerzeit ein komplexes technisches System. Manchmal wurde statt des üblichen Daches eine Art Kuppel verwendet.
Mittlerweile sind alle Pfeiler auf den Dächern vollständig ersetzt. Sowohl Glaskugeln als auch Kugeln mit Quecksilber wurden entfernt. Stattdessen gibt es Kugeln mit "nachgemachtem" Aussehen."

 

Ich möchte das Ganze erst einmal so stehen lassen, da mir bislang keine wirklich stichhaltigen Beweise vorliegen, ob und wie seinerzeit Energie erzeugt wurde. Es gibt jede Menge Aufnahmen oder Zeichnungen aus der Zeit der Jahrhundertwende (19./20.) mit imposantem Licht, manche davon sind allerdings auch noch etwas älter.

Flutlicht auf großen Ausstellungen in den 1880er/90er Jahren?

In Deutschland gilt das Café Bauer (Berlin) als erstes mit Glühlampen beleuchtetes Gebäude im Jahr 1884, die von Emil Rathenau nach Edison-Patenten gefertigt wurden. Thomas Alva Edison präsentierte 1881 auf dem Internationalen Elektrizitätskongress die gerade erst patentierten Glühlampen. Mittlerweile scheint es allerdings in den USA nachts schon taghell zur Sache gegangen zu sein.

 

Triumphs_and_wonders_of_the_19th_century,_the_true_mirror_of_a_phenomenal_era,_a_volume_of_original,_entertaining_and_instructive_historic_and_descriptive_writings,_showing_the_many_and_marvellous_(14803490093)Weltmesse New Orleans (USA) 1884. Hier scheint der Energiehaushalt bereits für große Beleuchtungseinrichtungen zu stimmen. Quelle: Wikimedia Commons (Quelle).

 

Bereits erstaunliche Illuminationen fuhren die Ausstellungsveranstalter in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts auf: Die California Midwinter International Exposition von 1894 hatte es bereits in sich und man fragt sich heute, wie man das so scheinbar mühelos bewältigen konnte. Wikimedia Commons (Quelle).

 

CMIE_b

Immer wieder hohe Türme (ähnlich dem Eiffelturm), Kuppeln und runde Formationen auf alten Abbildungen.

 

Strom und Licht im Überfluss: 1897 - Jahrhundertausstellung in Tennessee (Wikimedia Commons; Quelle); Die Bebauung ist außerordentlich. Links im Hintergrund der nadelförmige Turm, der im mittleren Bereich hell erleuchtet war (darüber die nadelförmige lange Spitze). Man sieht den Turm auch nochmals in seiner Vollständigkeit bei Tag >> hier << auf dieser Archivaufnahme. Interssanterweise sieht man (etwas verschwommen), dass der Lichtkegel des Metallturms am unteren Ende der langen Spitze zustande kam.

 

PyramidParthenon

 

1901: In einer alten Beschreibung heisst es kryptisch: "Die "Pan-American Exposition by Night" in Buffalo bietet den 1. Wechsel von Tag und Nacht in einer einzigen, außen liegenden Einstellung. Die Umschaltung erfolgt in der Mitte des Panoramas, das alle Gebäude vom Musiktempel bis zum Electric Tower zeigt." Die Möglichkeiten einer solchen Illumination bestanden sicherlich schon mindestens 10-15 Jahre vorher. Aber hier ist es auch gleichsam rätselhaft wie auch spannend zu sehen, wie man dem seltenen Stummfilmdokument entnehmen kann: Im sogenannten "Edison-Katalog" heisst es: "Eine große Besonderheit der Panamerikanischen Ausstellung war, wie alle Besucher einhellig einräumten, die elektrische Beleuchtung des Ausstellungsgeländes bei Nacht. Nach viel Experimentieren und Geduld ist es uns gelungen, ein hervorragendes Bild von den Gebäuden der Pan-American zu erhalten, wie sie nachts beleuchtet erscheinen. Gezeigt werden alle Gebäude vom Musiktempel bis zum Electric Tower, einschließlich des Electric Towers selbst. Die emotionalen und sensationellen Effekte wurden auch dadurch gesichert, dass der Panoramablick bei Tageslicht gestartet und die Kamera gedreht wurde, bis der Electric Tower das Zentrum des Objektivs bildet. Dann wurde die Kamera gestoppt und die Position bis in die Nacht gehalten, als wir das Aufkommen der Lichter fotografierten, ein Ereignis, das von allen als ein großer emotionaler Höhepunkt der Panamerikanischen Ausstellung angesehen wurde. Sofort brennen die Lichter in ihrer vollen Brillanz, die Kamera wird wieder in Bewegung gesetzt und gedreht, bis der Tempel der Musik erreicht ist. Dann wird die Bewegung umgekehrt und die Kamera geht zurück, bis sie auf dem Electric Tower ruht und so den Höhepunkt des Bildes liefert. Die großen Scheinwerfer des Turms werden während der gesamten Belichtungszeit des Bildes bearbeitet, und der Effekt ist verblüffend. Dieses Bild wird von den Fotografen als ein Wunder der Fotografie bezeichnet." Der Electric Tower war übrigens beeindruckende 160 Meter hoch.

 

 

 

Hinweise auf elektrische Anlagen vor 1880?

Wenn man aufmerksam recherchiert, findet man auch etwas: Wie diese sehr frühe Aufnahme von ca. 1874.

Darin heisst es: "Das Gebäude befindet sich im aristokratischsten Wohnviertel von Kansas City, Mo., direkt gegenüber dem Troost Park und mit leichtem Zugang zu Elektro- und Seilbahn in alle Teile der Stadt, außerdem ist es mit allen modernen Annehmlichkeiten und den besten medizinischen Geräten für die erfolgreiche Behandlung von seltenen und nervösen Ami-Memal-Krankheiten ausgestattet." (Aus: The Journal of nervous and mental disease); Bildquelle

 

Offenbar sieht man links im Bild tatsächlich eine elektrische Seilbahn.

 

Antennenanlage_Toronto

Hier auch eine Abbildung der Seilbahn an der Eiserfelder Hütte von 1870. Handelte es sich hier nicht auch um eine elektrisch betriebene Seilbahn? (Wikimedia; Quelle) Wie sollte das anders gelaufen sein? An anderer Stelle heisst es, diese sei erst später – 1888 gebaut worden. Überzeugt Euch selbst.

 

1280px-Eiserfelder_Hütte_1870

Ein weiteres Unikum ist das nachstehende Bild (Seite 695 aus dem Buch "Railway age" von 1870). In diesem Buch oder Heft steht: "Brückenbögen im Bau nördlich von Soochow … … wurden für die Herstellung von rollenden Schleusen und für die Reparatur von Lokomotiven errichtet. Diese Werkstätten werden mit Strom betrieben und beleuchtet. Der Kostenvoranschlag für die Strecke, einschließlich der Grundstückskosten, beträgt 38.400 $ pro Meile. Der Distrikt ist einer der bevölkerungsreichsten in China, insbesondere zwischen Shanghai und Su-chan, so dass erwartet wird, dass dieser Teil der Strecke frühzeitig zweigleisig ausgebaut wird. Die Provinzen des Jangtse-Tals sind die Hauptzentren des Tees, der Baumwolle und der Seide …" Ich habe mal nachgelesen, auf Wikipedia heisst es: "Das Unternehmen von Werner Siemens baute 1879 für die Berliner Gewerbeausstellung eine zweiachsige Elektrolokomotive, die auf einem 300 Meter langen Rundkurs drei Wagen mit je sechs Personen ziehen konnte. Sie gilt als erste praxistaugliche Elektrolokomotive." (Quelle) Selbst, wenn hier "nur" die Werkstätten mit der Elektrifizierung gemeint waren, erscheint mir der Hinweis der elektrischen Beleuchtung befremdlich. 

 

Elektrisches Licht_ZügeBildquelle

 

Man könnte hier so weiter machen und ich werde mich zu einem späteren Zeitpunkt auch bemühen, an weiteres Material heran zu kommen. Bitte studiert in diesem Zusammenhang auch meine Beiträge über die >> Mondlichttürme und den >> Flötenobelisken.

 

 

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Symbolik: Pyramide mit eingebauten Invasions-Souvenirs

 

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Hügel 122: Gruselige Gegend in Scheinidylle

 

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Riesenschlange vor Militärhubschrauber

 

Remy Van Lierde's giant python photo

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Perfekt gedrillt: Säulen im Hoysaleshwara-Tempel

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Dolmen mit Alienkopf: Le Trépied 

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Megalithanlage Nonnenfelsen: Entstehung ungewiss  

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Wer steckt hinter den Yoshimi-Löchern?

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Immer wenn's den Rahmen sprengt

 

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Das ist oder besser war Robert Pershing Wadlow im Alter von ungefähr 20 Jahren. Als diese Aufnahme gemacht wurde, gab´s noch kein Photoshop und manuell retuschiert wurde hier auch nichts. Robert passte trotzdem nicht in den Aufzug …

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Düstere Symbolik: Die Helm-Pyramiden

 

Pyramide der deutschen Helme (1)

Anlässlich einer Feier auf dem Victory Way vor dem Grand Central Terminal von New York wurde nach dem Ausgang des ersten Weltkriegs eigens eine dunkle Pyramide errichtet, die mit 12.000 deutschen Pickelhauben "verkleidet" wurde. Offenbar hatte man sie extra am Ende des Krieges aus Lagern von Deutschland aus importiert.

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Menhir mit Meerblick: Men-Er-Letionec

 

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Der bretonische Volksmund nennt ihn auch "L'homme de bout ou encore le Chien assis" (also in etwa: Stehender Mann oder alternativ sitzender Hund). Der Menhir liegt in der Nähe der Landspitze von Kerpenhir am Rande des Golfs von Morbihan; im Prinzip nur wenige Meter davon entfernt. Man geht davon aus, dass dieser Menhir von immerhin etwa 3,40 Höhe der sichtbare Überrest eines alten Steinkreises sei.

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Chemieunfall im Treppenhaus des Tempels?

 

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Es fällt einem nicht gleich ins Auge, da der Blick eher auf die prächtigen Wandornamente gerichtet ist, wenn man die Stufen zum Dach im Tempel von Dendera emporsteigt. Dann sieht man es aber doch, weil man automatisch den Blick senkt, um nicht bei nächster Gelegenheit zu stolpern. Dann schießt es einem durch den Kopf: Wieviele Menschen haben diese Schneise in den letzten zweieinhalb Tausend Jahren passiert, um diese Stufen so aussehen zu lassen …

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Solartechnik in Ägypten schon vor über 100 Jahren

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Frank Shuman, amerikanischer Erfinder mit ostdeutschen Wurzeln, baute 1912/1913 in Maadi (Ägypten), ca. 25 km südlich von Kairo, das erste Parabolrinnenkraftwerk. Shumans Anlage in Maadi nutzte die Parabolrinnen, um einen 60-70 PS-Motor zu versorgen, der 6.000 Gallonen Wasser pro Minute vom Nil zu benachbarten Baumwollfeldern gepumpt hat.

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Fassadenkunststück der Nomaden? Mada'in Salih


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Mada'in Salih (übesetzt: Städte des Salih) liegt 400 km nordwestlich von Medina in Saudi Arabien. Früher einmal hieß die antike präislamische Stadt Hegra und wurde als Handelsmetropole der Nabatäer eingestuft. Von einer Handelsmetropole sieht man hier nicht viel - dafür erwarten Wüstenbesucher beeindruckende monumentale Fassaden im zerklüfteten Sandgestein.

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Königssee: Petroglyphen am Parkplatzfelsen 

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Der Königssee ist Publikumsmagnet für täglich Tausende von Besuchern im idyllischen Berchtesgadener Land. 99 % des Publikums passiert einen großen Felsen inmitten eines groß angelegten Parkplatzgeländes und achtet nicht auf die Inschriften.

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Yonaguni: Pazifische Seeanomalie vor Japan

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300 km vor der japanischen Küste gibt es ein Gebilde im Meer, das gegebenenfalls das Zeug zu einer Sensation hätte, wenn sich die Wissenschaftler wider Erwarten darüber einig wären, worum es sich dabei handelt. Leider sind sie es aber nicht und man kann sich getrost der einen oder anderen Seite anschließen: Ist es geologischen Ursprungs oder ein architektonisches Werk der Vorzeit?

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Langfinger der Schoschonen: Riesige Handabdrücke im Felsen

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Sie hinterlassen zwar tiefe Eindrücke, sind aber sicherlich nicht von Geisterhand entstanden: Die Petroglyphen der White Mountains in Wyoming gelten den Indianerstämmen der Utah, Schoschonen und Arapaho als heilig. Ganz nach üblicher Gepflogenheit nimmt man es mit der wissenschaftlichen Datierung nicht so genau und legt einen Zeitraum von 1.000 - 200 Jahren fest.

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Some like it hot: Das Geheimnis "verglaster" Festungen und Ruinen


Mur_vitrifié_Ste-Suzanne_Web.jpgBefestigungswälle, die nicht mit herkömmlichem Mörtel errichtet wurden, gelten auf den ersten Blick als Rarität. Viele haben von solchen Phänomenen ohnehin noch nie etwas gehört. Das mittelalterliche Dörfchen Sainte-Suzanne, Mayenne in Frankreich aus dem 11. Jahrhundert, das auf einer felsigen Erhebung mit dreieckiger Grundfläche steht, ist bereits für diese Bauweise unter "Insidern" bekannt.

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Regenbogengebirge aus der Graffiti-Sprühflasche: Zhangye Danxia

Montagne di Zhangye Danxia (Cina)


Die Bergregion von Zhangye Danxia in China ist eine farbenfrohe Augenweide, die ohne großartige kreative Klimmzüge in ein phantasievolles Ölgemälde umgedeutet werden kann. Das Gebiet ist für die ungewöhnlichen Farben der Felsen bekannt, die ausgesprochen steil herausragen und zum Teil mehrere hundert Meter hoch sind.

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Pyramide als Fußabtreter für's Militär: Baka in Saujet-el-Arjan

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Die Entdecker bezeichneten sie als 13. Pyramide, allerdings kann heute niemand mehr sagen, ob es überhaupt eine werden sollte: Die Rede ist von der Grabkammer der Baka-Pyramide, deren quadratische Grundfläche von 200 x 200 Metern bereits in den Jahren 1905 bis 1912 vom italienischen Archäologen Alessandro Barsanti näher unter die Lupe genommen wurde.

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Bekommen die Türe nicht auf: Geheimnisvolle 7. Gewölbekammer bleibt geschlossen …

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Dass die Maharadschas von Travancore über Generationen fleißig Vermögen angehäuft hatten, steht wohl außer Frage. Geheimkammern des reich verschnörkelten Padmanabhaswamy Tempels mitten in Trivandrum, der Hauptstadt des südindischen Bundesstaats Kerala, wurden vom Obersten Gerichtshof Indiens (bestehend aus einem siebenköpfigen Richter-Komitee in Anwesenheit des Haupt-Treuhänder des Travencore Trusts) bereits 2011 geöffnet. Aber war das schon alles ...?

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Tunguska-Wald: Doch nicht vom Meteoriten "flachgelegt"? Kratertheorie vom Tisch

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An einem Sommermorgen im Jahre 1908 fand eine der größten Explosionen der russischen Geschichte statt. Jetzt gibt es neue Erkenntnisse zur Kratertheorie als Absturzstelle eines vermeintlichen Himmelskörpers.

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Wenn Wellen vereisen - Bizarres Schauspiel am Baikalsee

Die Sichtung ist zwar alles andere als mysteriös und schon ein paar Monate alt, trotzdem nach wie vor ein Hingucker. Vor allem ist es kein Einzelfall.

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Aktuelle Ufo-Sichtung in der Türkei: False-Flag als Ablenkung?

Am Abend des 1. Advents wurde es im türkischen Luftraum recht lebhaft. Es handelte sich dabei nicht um wenige Einzelsichtungen, sondern um eine regelrechten Sichtungs-Hype zahlreicher Zeugen in Ballungszentren, über denen seltsame Lichter am Himmel beobachtet und aus individuellen Blickwinkeln heraus fotografiert und gefilmt wurden. 

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Google Maps: Neue Meeresboden-Schnittmuster entdeckt

 

Vor den Küste Mexiko's und Venezuela's hat man erneut symmetrische Strukturen auf dem Meeresboden ausgemacht, die von üblichen geomorphologischen Verwerfungen und Erosionsspuren abweichen …

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Mothman-Sichtung in Point Pleasant: Überraschung zum 50-jährigen Jubiläum?

Am Sonntagabend sah ein Mann, der auf der State Route 2 in der Gegend von Point Pleasant (West Virginia) unterwegs war, eine Gestalt, die sich von Baum zu Baum durch die Luft bewegte und dabei ungewöhnlich groß war.

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Jahrtausendealtes Alu-Metallstück in Rumänien gefunden – Höhenflug für Ufologen?

 

Kann ein Aluminium-Artefakt, das Tausende von Jahren in der Erde lag, mit außerirdischen Intelligenzen in Zusammenhang gebracht werden? Ein erstaunlicher Fund, der bereits 1973 im kommunistischen Rumänien gemacht wurde, ist jetzt an die Öffentlichkeit gekommen.

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Quadrocopter über Nazca „Lochstreifen“

Im Umkreis der alten Inka-Siedlung Tambo Colorado (ehemals Puka Tampu) / Peru befindet sich ein mysteriös durchlöchertes Landschaftsbild, das unter Regie von Brien Foerster mit einem Quadrocopter aus der Vogelperspektive erkundet wurde. 

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Riesen-Perle unterm Bett hervorgeholt

  

Die gigantische Perle soll alleine von den Maßen her 5 x größer sein als der klassische Rekord. Ein philippinischer Fischer machte offenbar vor 10 Jahren den Fund seines Lebens und kam jetzt erst damit heraus ...

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Mysteriöses Vogelsterben in Massachusetts 

Tierschützer aus Dorchester in Massachusetts sind von einem bizarren Vorfall sehr irritiert: Anwohner entdeckten in der Nachbarschaft 47 Vögel, die dort mehr oder weniger leblos am Boden lagen.

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Frisch ausgegraben: 30 Tonnen-Meteorit in Argentinien

Der bisher zweitgrößte bekannte Meteorit nach Hoba wurde am 10. September in Argentinien gefunden. Wissenschaftler gehen davon aus, dass der neue noch namenlose Koloss knapp 30 t wiegt.

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Bizarre Sichtung an Tankstelle: Wesen auf Autobahn gejagt

 

Ein peruanischer UFO-Forscher wartet derzeit mit einem unglaublichen Video auf, das nach seiner Auffassung ein "Alien" zeigt, das am Rande einer Tankstelle in Pachacamac (Peru) auftaucht und bei mehreren Zeugen für Aufmerksamkeit sorgt.

Die bemerkenswerte Aufnahme Ende des letzten letzten Monats zeigt eine Art Wesen, das sich links von einem nahe gelegenen Gebäude aus nähert und sich anschließend Richtung Tankstelle bewegt.

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Augenwischerei: Ansichtssache Ländergrössen

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Ist es nicht erstaunlich, dass auf Karten Länder oder Kontinente größer aussehen als andere? Dabei handelt es sich um eine optische Verzerrung, die der flämische Geograf und Kartograf Gerardus Mercator aus guter Absicht heraus herbeiführte …

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