© Spurensucher - 30. August 2016

Rätselhaftes Rentiersterben in Norwegen

Ein Beamter der norwegischen Naturschutzbehörde (kurz: NNI) in Norwegen machte während einer Routinekontrolle letzten Freitag einen grauenhaften Fund, als er eine tote Rentierherde aus 323 Tieren entdeckte (einem privaten Jagdgebiet auf dem Plateau zwischen Møsvatn und Kalhovd in Oslo), die nach erster Vermutung von einem Blitzschlag getötet wurde. Offenbar handelte es sich dabei um eine abgelegene, wenngleich für die Tiere typische Weidestelle.


Nur ein Blitzschlag? Drama mit offener Ratlosigkeit …

 

Trotz ihrer Neigung, während eines Sturms als Rudeltiere eng beieinander zu stehen, bleibt diese Tragödie rätselhaft. Ein einzelner Blitz jedenfalls soll dieses Ergebnis nicht zustande gebracht haben. Die norwegische Naturschutzbehörde flog Mitarbeiter in das unzugängliche und abgelegene Gebiet, um die Zählung durchzuführen und Proben der toten Körper zu entnehmen. Das norwegische Veterinärinstitut wird sich dann mit der Untersuchung beschäftigen.

 

Der Sprecher der NNI, Knut Nylend, teilte mit, dass er zwar von einzelnen Tieren gehört habe, die vom Blitz getroffen worden seien, nicht aber von Tieren in dieser Menge.

 

 

Die Jagdsaison ist eröffnet – Rentierherden ziehen sich weiter zurück

 

Offenbar hat man sich noch nicht darüber verständigt, was mit den Kadavern weiter passieren soll. Ob sie dort liegen bleiben oder nicht, ist damit die Frage. Die NNI erteilt angeblich 8.000 Abschussgenehmigungen für die eröffnete Jagdsaison (ab 20.8.) und rechnet mit einer Quote von max. 30 %. Die Tiere sind ohnehin sehr scheu und weichen vor diesem Hintergrund gewöhnlich in abgelegenere Gebiete aus.

 

Quelle: >> The Local


 

 

 

 

 

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