© Spurensucher - 21. Juni 2019

Versailles: Feuchter Traum ohne Toilettenspülung

apollo-god-1167754_1280Bild von Welcome to all and thank you for your visit ! ツ auf Pixabay

 

Seit ich zurückdenken kann, kursieren Gerüchte über die unzulängliche Reinlichkeit der "damaligen" Schlossbewohner von Versailles.
Wikipedia gibt sich Mühe, den Umstand zu normalisiern: „Es gab, wie damals in ganz Europa üblich, im Schloss weder fließendes Wasser noch fest installierte Toiletten. Man verrichtete die Notdurft in Leibstühle und Nachttöpfe, deren Inhalte von der Dienerschaft in bis zu 29 Sickergruben in der Umgebung des Schlosses ausgeleert wurden. Ludwig XVI. ließ sich Frankreichs erstes Wasserklosett mit Toilettenspülung einbauen. Das Schloss hatte wiederholt mit Ratten- und Mäuseplagen zu kämpfen und einmal jährlich begab sich der Hof nach Fontainebleau, damit der Versailler Palast in dieser Zeit von Grund auf gereinigt werden konnte. Der Körperpflege wurde im 17. Jahrhundert zwar noch kein übermäßiger Stellenwert zugeschrieben, doch bereits Ludwig XIV. ließ sich im Untergeschoss des Corps de Logis mehrere Zimmer umfassende Badegemächer einrichten. Im Laufe des 18. Jahrhunderts fanden sich auch zunehmend Baderäume in den Appartements der königlichen Familienmitglieder, während sich die übrigen Schlossbewohner weiterhin mit feuchten Tüchern und Waschschüsseln behelfen mussten.“

 

Notdurft über Mobilklos und Nachttöpfe

Jahrhundertelang keine Toiletten oder Badeeinrichtungen? Soweit eigentlich kein Problem, obwohl schwer zu glauben. Die ZEIT räumt in einem Artikel ein: „Sicherlich hatte man damals ein anderes Verständnis von Hygiene als heute, und vor allem die einfachen Menschen haben nach unseren Begriffen vermutlich oft gestunken.“

 

OK, wieviele Bedienstete arbeiteten in Versailles im 17. Jahrhundert? Man spricht von 4.000 Bediensteten, 3.000 Dauergästen bei Hofe, mitunter alleine 10.000 Personen im Hauptgebäude. Gehen wir also davon aus, dass der höhere Adel schon etwas von Reinlichkeit hielt und sich mit mobilen Klos (sogenannten Leibstühlen) „über Wasser“ hielt.

 

1280px-Vaux_le_Vicomte_bathroom_chairHier ein sogenannter "Leibstuhl", in diesem Fall allerdings vom Château de Vaux-le-Vicomte (Wikimedia Commons, Quelle/Link); Es müssten ja, wenn dieser Minimalismus Voraussetzung war, Tausende von diesen Dingern auch im Schloss Versailles rumgestanden haben … (schließlich teilen sich Adlige dann ja wohl kaum ihre Leibstühle, oder?)

 

Ich kann mir aber kaum vorstellen, dass sowohl Personal als auch die restlichen Gäste ebenfalls solche Privilegien genossen. Und wie kam ihre Ungepflegtheit dann bei ihren Herrschaften bzw. Gastgebern an? Konnte man diese schrecklichen Gerüche dann als Privilegierter, der in die Gunst des Badens kam, überhaupt ertragen? Wie gesagt, erst ab Ludwig XVI soll es vereinzelt Wasserklos im Schloss gegeben haben. Man unterzog sich vorher einem aufwändigen parfümierten Reinigungsprozess, der keinen hohen Verbrauch an frischen Handtüchern oder sonstigen Textilien erforderte. Angeblich wollte man auf diese Weise Wasser sparen. Historiker sind heute teilweise der Ansicht, dass der Prozess des „Sich-Nicht-Waschens“ deshalb aber nicht automatisch zu mangelnder Hygiene im Zeitalter des Barock führte. Aber selbst das erklärt nicht den Mangel an Toiletten. Angeblich hätte man der Herkunft des Wassers damals aufgrund mangelnder Wasserqualität nicht übermäßig getraut. Man spricht hier von Infektionskrankheiten, die man sich bereits bei öffentlichen Badehäusern hätte einfangen können. Aber keine fest installierten Klos mit Wasserspülung? Fehlte es am technischen Know-How? … Schauen wir uns im Schloss doch einmal um, wie es um die Wasserversorgung bestellt war.

 

Outdoor-Wasserspiele im Hightech-Modus

1280px-Gardens_at_Chateau_de_Versailles,_France_(8132658193)Aus dem zentralen Fenster des Spiegelsaals blickt der Besucher auf ein Panorama, das den Blick vom Wasserparterre zum Horizont führt. Diese ursprüngliche Perspektive, die der Herrschaft Ludwigs XIV. vorausging, wurde vom Gärtner André Le Nôtre entwickelt und verlängert, indem er den Königsweg verbreiterte und den Grand Canal grub. Diese weitläufige Perspektive erstreckt sich von der Fassade des Château de Versailles bis zu den Geländern des Parks.
1661 beauftragte Ludwig XIV. André Le Nôtre mit der Planung und Gestaltung der Gärten von Versailles, die seiner Meinung nach ebenso wichtig waren wie das Schloss. Die Arbeiten wurden zeitgleich mit denen für den Palast durchgeführt und dauerten vierzig Jahre. Aber André Le Nôtre arbeitete nicht allein: Jean-Baptiste Colbert, Superintendent der königlichen Gebäude, leitete das Projekt von 1664 bis 1683; Charles Le Brun, der im Januar 1664 zum Ersten Maler des Königs ernannt wurde, fertigte die Zeichnungen für eine große Anzahl von Statuen und Brunnen an; und wenig später entwarf der Architekt Jules Hardouin-Mansart zunehmend Landschaftspläne und baute die Orangerie. Schließlich ließ sich der König alle Projekte vorlegen und wollte die "Details von allem".
Die Gestaltung der Gärten erforderte einen enormen Aufwand. Für die Anlage der Blumenbeete, der Orangerie, der Brunnen und des Kanals, wo sich früher nur Wälder, Wiesen und Sümpfe befanden, mussten große Mengen Erde bewegt werden. Die Erde wurde in Schubkarren transportiert, die Bäume mit dem Wagen aus allen Provinzen Frankreichs gebracht, und Tausende von Männern, manchmal ganze Regimenter, nahmen an diesem riesigen Unternehmen teil.
Seit 1992 wurden die Gärten nach und nach wieder bepflanzt, und nach dem verheerenden Sturm im Dezember 1999 beschleunigten sich die Arbeiten so weit, dass etliche Abschnitte bereits wieder in ihrem ursprünglichen Aussehen hergestellt wurden. (Wikipedia und Wikimedia Commons; Quelle/Link)

 

Versailles erstreckte sich einstmals über 37.000 Hektar und war damit größer als San Francisco. Selbst wenn hiervon heute nur noch 2.014 Hektar übrig sind, ist die Fläche immer noch doppelt so groß wie die des New York Central Parks. Das Schloss verfügt über 700 Räume, über 2.000 Fenster, 1.250 Kamine, 67 Treppenhäuser, 5.000 Möbelstücke, 6.000 Gemälde, 352 Schornsteine, Hunderte von Spiegeln (allein 357 im Spiegelsaal), Dutzende von Kronleuchtern (43 im Spiegelsaal) und sogar eine eigene Oper! Der Palast beansprucht 67.000 Quadratmeter an Fläche.

 

1280px-Chateau_de_Versailles_1668_Pierre_Patel

Ölgemälde von Pierre Patel aus dem Jahre 1668 – Die "Feuchtgebiete" im Außenbezirk entwickelten sich; (Wikimedia Commons; Quelle/Link)

 

In den Landschaftsgärten von Versailles finden wir 200.000 Bäume, und jedes Jahr werden 210.000 Blumen gepflanzt.

 

Der Grand Canal, der in Form eines Kreuzes gebaut wurde, verläuft von Osten nach Westen mit Verteiler nach Norden zum Trianon-Palast und nach Süden zur Menagerie (ein Vorläufer des modernen Zoos). Die markante Ost-West-Orientierung war Absicht. Man wünschte sich, dass die Sonne in Ausrichtung des Palastes auf- und untergehen würde. Während die französische Bevölkerung verhungerte, war Ludwig mit dem Problem beschäftigt, sein gigantisches Gelände zu bewässern. Beim Anlegen des Grand Canal wurde eine Art Slow-Motion Perspektivillusion mit einbezogen, die den Grand Canal optisch verlängert und den Park visuell noch weiter in die Ferne rückt. Man spricht hier von Anamorphose bzw. Technik der Bildverzerrung. Alles war so gewollt …

 

1280px-Plan_de_Versailles_-_Gesamtplan_von_Delagrife_1746Gesamtplan von Versailles (Delagrife, 1746); Karte von Versailles, dem kleinen Park und seinen Nebengebäuden, wo die Standorte der einzelnen Häuser in dieser Stadt, die Pläne des Schlosses und der Hotels sowie die Verteilung der Gärten und Haine gekennzeichnet sind; Pater Delagrive (1689-1757); (Wikimedia Commons, Quelle/Link)

 

Anfangs nur von kleinen Teichen, Rinnsalen und Sümpfen durchzogen, soll sich Ludwig der XIV. zusammen mit dem Gartenarchitekten Le Nôtre daran gesetzt haben, die Parkanlage mit einem komplexen System aus Reservoirs, Pumpen, Leitungen und Aquädukten auszustatten, um hauptsächlich Bassins und Fontänen zu betreiben. Obwohl sich das Schloss in einem feuchten und sumpfigen Gebiet befindet, fehlte es am Wasser, um die überdimensionierten Wünsche des Königs zu befriedigen.

 

Wohlgemerkt: Bassins, Kaskaden, Zierbrunnen, Wasserspiele und Fontänen benötigten Unmengen an Wasser, das zuletzt sogar über den 110 km langen Eure-Kanals beschafft werden sollte. Diesen galt es allerdings erst einmal anzulegen. Fertig wurde er zwar nicht, allerdings waren zeitweise 30.000 Menschen mit seiner Erbauung beschäftigt - einem Zehntel des gesamten französischen Militärs. Man hob den Kanal aus, baute ein Aquädukt und konstruierte alle notwendigen Schifffahrtswege und Schleusen, um die Arbeiter mit Rohstoffen zu versorgen.

Ohne den Ausbruch des Krieges, der die Arbeit zum Stillstand brachte, wäre Ludwigs großes Wasserproblem für seine Außenbewässerung gelöst worden.

 

Atlas_Van_der_Hagen-KW1049B12_023-Veue_et_perspective_du_Chateau_et_Jardin_de_Versailles,_comme_il_est_apresant.jpegIm Außenbereich noch etwas "trocken". Diese Ansicht des Schlosses und der Gärten von Versailles wurde von dem Graveur Willem Swidde (um 1660-1697) geschaffen. Swidden hat sich vor allem auf Landschafts- und Gartendrucke spezialisiert. Für den Verleger De Lespine produzierte er zwischen 1683 und 1684 eine Reihe von Ansichten der berühmten Gärten von Versailles. Inspiriert wurde er von einer ähnlichen Serie von Drucken, die in Paris vom französischen Kupferstecher Nicolas Perelle veröffentlicht wurden.
(Wikimedia Commons; Quelle/Link)

 

Trotz Weltwunder-Pumpstation keine Klospülung

 

Wie gesagt: Ludwig hatte Probleme damit, nicht genug Wasser mit dem nötigen Druck in die Gärten gepumpt zu bekommen, um seine 1400 Brunnen gleichzeitig zu betreiben. Rettung versprach der bereits erwähnte Architekt André Le Nôtre (1613-1700), der unbestrittene Meister des Barockgartens. Seine Kenntnisse in den Bereichen Maschinenbau, Chemie und Gartenbau ließen die Brunnen von Versailles am Ende Wirklichkeit werden.

 

Le Nôtre schuf ein Netz von Stauseen und Kanälen, die sich 30 km außerhalb des Schlosses erstreckten. Eine riesige Pumpmaschine, die als das achte Weltwunder galt, brachte vor allem Wasser aus der Seine. Im Grunde bestand das Problem ja aus zwei Problemen: Einerseits das Wasser zu beschaffen und andererseits auch genügend Wasserdruck für die unzähligen Fontänen im Park aufzubauen.

Aufgrund von Leckagen und Ausfällen der Pumpe wurde nur die Hälfte der benötigten Wassermenge bereitgestellt. So gab Ludwig später grünes Licht für den großspurigen Plan, Wasser aus dem über 96 km entfernten Eure-Fluss (s.o.) zu beschaffen.

 

Vorläufig kam aber die erste "Maschine" von Marly zum Einsatz, ein Tiefbauwunder am Fuße des Hügels von Louveciennes, am Ufer der Seine – etwa 12 km von Paris entfernt. Ludwig XIV. ließ sie bauen, um Wasser aus dem Fluss zu seinen Schlössern von Versailles UND Marly zu pumpen. Der Bau dauerte 7 Jahre und wurde im Juni 1684 in Anwesenheit des Königs eingeweiht. Es galt damals als Weltwunder und war vielleicht das größte System moderner Ingenieurskunst, das zum damaligen Zeitpunkt konstruiert wurde. Hier gilt es nochmals zu beachten, dass ausschließlich die Außenanlagen versorgt wurden.

 

MarlyBirdsye3Die Maschine von Marly aus der Vogelperspektive; man erahnt das Gefälle für die Pumpaktion über einen 600 Meter hohen Hügel (frühe Zeichnung; Wikimedia Commons; Quelle/Link)

 

Vierzehn Wasserräder mit einem Durchmesser von jeweils etwa 12 Metern trieben insgesamt mehr als 250 Pumpen an, um Flusswasser durch gußeiserne Rohre zum Aquädukt Louveciennes in drei Stufen hangaufwärts zu pumpen, einem vertikalen Anstieg von 152 Metern. Bis 1817 in Betrieb, wurde es anschließend modernisiert und umgebaut, bis es schließlich bis 1963 als elektrischer Generator diente. Das Gebäude wurde 1968 abgerissen, als der Arm der Seine für die Schifffahrt umgestaltet wurde. Ein regionales Wasserwerk nutzt das Gelände nach wie vor und pumpt mit Elektromotoren Wasser aus dem Croissy-Aquifer zu einigen der ursprünglichen Speicher in Marly.

Zur anfänglichen Maschine gehörte nicht nur ein riesiges Bauwerk am Fluss selbst, sondern es erstreckte sich eine Anlage 600 Meter den gesamten Hügel hinauf, bestehend aus Pumpstationen, Lagertanks, Speichern, Rohren und einem komplizierten System von mechanischen Verbindungen, um Pumpen auf dem Hügel von den darunter liegenden Wasserrädern aus anzutreiben. Mehrere Berichte aus dieser Zeit beschreiben den höllischen Lärm, der dadurch verursacht wurde. Sechzig Wartungstechniker wurden eingestellt, um den Betrieb aufrechtzuerhalten.

 

Carte_Machine_de_MarlyWeitere Ansicht der Maschine von Marly (Wikimedia Commons; Quelle/Link)

 

Bei voller Kapazität soll diese Maschine 3,7 Millionen Liter in 24 Stunden zu den Marly-Speichern hochgepumpt haben. Nichts vom ursprünglichen Maschinensystem ist - bis auf das Aquädukt - erhalten geblieben. Das U-förmige Gebäude am Fuße des Hügels war Teil des ursprünglichen Komplexes. Auf dem Hügel sind heute noch Fundamentreste zu sehen. Ein kleines Bauernhaus, das von Sisley gemalt wurde, gehörte ursprünglich zu den Schmieden des Komplexes, liegt aber heute ebenfalls in Trümmern.

Der Chefingenieur für das Projekt war Arnold de Ville und der "Auftragnehmer" war Rennequin Sualem (nach dem der Kai der alten Maschine nun benannt ist).

Ludwig XIV. ließ 1684 für de Ville ein kleines Schloss errichten, um seine Arbeit zu belohnen (und sicherlich um Serviceeinsätze für die äußerst komplexen Maschinen zu erleichtern). Dieses Gebäude ist der Kern dessen, was später das Chateau du Barry werden sollte, das schließlich von Ludwig XV. an Madame du Barry übergeben wurde.

 

Machmarly3D2Computeranimation der damaligen Maschine von Marly; Wikimedia Commons (Quelle/Bild)

 

 

Kontrastprogramm Innen – Außen

Es bleibt nach wie vor die Frage offen, wie es dazu kam, dass neben einer solchen Ingenieurskunst das Ausbleiben moderner Sanitäranlagen sowie "fließend Wasser" in den Räumlichkeiten von Versailles von der Geschichtsschreibung nicht weiter thematisiert bzw. beiläufig bagatellisiert wird.

 

Les Grandes Eaux nocturnes - Fountains Night show

 

Ein abweichendes Verständnis von Hygiene kann man in diesem Zusammenhang nur schwer in den Kontext bringen. Weder am technischen Entwicklungsstand, noch an den Kenntnissen der Vorfahren dürfte es gemangelt haben. Wen es interessiert, der sollte sich einmal mit der Hygiene zu Zeiten des römischen Reiches beschäftigen: Ruinen von Aquädukten, Thermen, Kanalisation und Latrinen zeugen lange vor Versailles von einem hinreichenden technischen wie auch ästhetischem bzw. hygienischem Verständnis …

 

Was an Versailles nicht stimmt oder an der Geschichtsschreibung, kann sich jeder selbst beantworten. Ich möchte an dieser Stelle zwar keine voreiligen Schlüsse ziehen, jedoch euer Bewusstsein auf die Unstimmigkeiten in diesem Zusammenhang lenken.

 

 

 

 

 

zur Übersicht

Alles andere als ein Mini-Steinbruch

Krumholzer-Stuhl5Weitere Etappe auf dem "historischen Rundweg von Leistadt": Der Krummholzer Stuhl …

mehr Informationen

Kuriositäten im Megalithenrevier

Portemonnaie1_LeistadtDer "historische Rundweg" um Leistadt in der Pfalz beginnt mit megalithischen Kuriositäten, die touristengerecht "etikettiert" wurden …

mehr Informationen

Die etwas andere Ostseeanomalie

Ostseeanomalie1Zwischen Klaipeda und Palanga in Litauen wurde ein seltsames Artefakt an den Strand gespült …

mehr Informationen

Die Riesen der Chocolate Hills

chocolate-hillsFoto: Slava Myronov (Quelle: Flickr)

Die Schokoladenhügel auf der philippinischen Insel Bohol sind fast perfekt halbkugel- oder kegelförmig geformt. Davon soll es auf einem Gebiet von 50 Quadratkilometern mindestens 1.268 Stck. geben. Diese Hügelformen sind weltweit absolut einzigartig …

mehr Informationen

Versailles: Feuchter Traum ohne Toilettenspülung

apollo-god-1167754_1280

mehr Informationen

Rätsel um St. John's: In 86 Jahren sechs Mal abgebrannt

Stjohns_afterthefire1892

mehr Informationen

Tiefergelegt: Torbögen unter Stadtmuseum 

Freiberg_Mudflood13

mehr Informationen

Hambye: Abtei verwüstet, Burg beseitigt

Abteikirche-Hambye5

mehr Informationen

Einhörner: Ausgerottet und verniedlicht

Eenhoorn_in_De_Nieuwe_en_Onbekende_Weereld_p.126


"Am Rande Kanadas sieht man manchmal eine Art Tier, das an ein Pferd erinnert, mit geflochtenen Füßen, Zottelmaul, einem Horn auf der Stirn, einem Schwanz wie ein Wildschwein, schwarzen Augen und einem Hirschhals. …" 

mehr Informationen

Tragischer Absturz: Der Felsen von Tandil

Tandil_Akrobat


Der Movediza Felsen ist ein riesiger Monolith mit einem Gewicht von mehr als 300 Tonnen, der sich vermutlich Jahrtausende, wenn nicht sogar Jahrmillionen am Rande einer Felskuppe befand und langsam bei heftigen Windböen geschwankt haben soll. Sein Absturz liegt erst knapp 100 Jahre zurück. Man hat bis heute keine Erklärung dafür …

mehr Informationen

Welttheater: Nordamerikanische Städte des 16. Jahrhunderts

Lago de Conibas


Seltsame Orte und Städte in Nordamerika des 16. Jahrhunderts auf alten Landkarten weckten mein Interesse, sich mit dem Material etwas näher auseinander zu setzen.

mehr Informationen

Kompassmagnet Ketzerstein: Megalithen im Westerwald

 Ketzerstein4


Dort, wo die Kompassnadel bei jeder Körperdrehung nach Norden zeigt, fühlt man sich schon mal von allen guten Geistern verlassen. Am Ketzerstein bei Liebenscheid-Weißenberg ist das der Fall …

mehr Informationen

Die Zeit der Mondlichttürme

 

Mondlicht-Straßenlaterne_19.JhdWenn man bedenkt, dass Thomas Alva Edison erst 1879 eine Kohlenfadenlampe entwickelte und daraufhin nach allgemeiner Geschichtsschreibung Glühbirnen erfand, ist man überrascht, wenn man sich die Episode der Mondlicht-Türme anschaut.

mehr Informationen

Earl's Court Tower: Märchenturm oder Wasserspender?

Narragansett_Earles-CourtAuf Rhode Island in Neuengland wurden just in den späten 1880er Jahren Cottages gebaut, als der Ort Narragansett gerade als Sommerort für unvergessliche Sommerferien bekannt wurde. Diese Sommerhäuser wurden um ein parkähnliches Anwesen herum angeordnet, das als Kentara Green in Erinnerung blieb.

mehr Informationen

Bologna: Wolkenkratzer-Skyline im Mittelalter

Bologna_MiddleageHochhäuser haben offenbar eine weitaus ältere Tradition, als angenommen. Interessiert man sich für den Allgemeinbegriff "Hochhäuser", führt uns sogar "Sheeplepedia" zu den zahlreichen hohen Türmen, die das Bologna des 12. Jahrhunderts ausmachten.

mehr Informationen

Die Teufelsrutsche von Utah

Image from page 119 of  

Mit dürren Worten versucht die Wissenschaft, uns diese Felsanomalie zu erklären. Diese ungewöhnliche geologische (oder gegebenenfalls menschengemachte) Formation befindet sich …

mehr Informationen

Noch nicht wachgeküsst: Granit-Frosch von New Boston

Frog_Rock_NewBostonDen sogenannten 'Frog Rock' gibt es wirklich: Es handelt sich um einen großen Granitfelsen in New Hampshire (USA), südwestlich von New Boston … und er sieht genauso aus, wie auf der alten Postkarte.

mehr Informationen

Vermisst! Wenn Inseln einfach verschwinden … 

pexels-photo-390508Wenn ich lese, dass die japanische Küstenwache seit geraumer Zeit auf der Suche nach einer verschwundenen Insel ist, kann ich mir ein Schmunzeln nicht verkneifen.

mehr Informationen

Toter Widder als Ordens-Logo: Das Goldene Vlies 

Medea-fleece-dt_HeaderIch muss zugeben, dass ich bislang von dieser Verbindung wenig bis nichts wusste: Dem Goldenen Vlies. Es handelt sich um einen Orden, der als Auszeichnung auf die Anfänge des 15. Jahrhunderts zurück geht und in unspezifischer Weise die "Verdienste von Rittern" würdigte.

mehr Informationen

Megalithen als echte Stütze: Carn Brea Castle

Carn_Brea_Castle_-_Cornwall,_England_-_10_March_2010Die Wissenschaft verwendet einen mir bislang unbekannten Begriff für Besonderheiten, die sich nicht erklären lassen (oder die sie nicht erklären will): "Folly" – (wörtlich übersetzt: Narretei/Spleen/Verrücktheit). Darum schreibt Wikipedia auch über Carn Brea Castle, die Burg sei eine "kleine, steinerne Folly".

mehr Informationen

Weitere Sollbruchstellen in Rocheville

Rocheville_Okt_2018_1Alles andere als natürlich erschienen mir die Eindrücke der Anlage bei meinem zweiten Besuch in der Felsenstadt Rocheville. Meine Vorurteile erhärten sich und stehen im Einklang mit den ortsansässigen Mythen. Die Bildersammlung meines ersten Besuchs konnte ich im zweiten Anlauf weiter vervollständigen.

mehr Informationen

Der Pfeil von Lanzarote

mehr Informationen

Maß genommen: Weitere Riesenabdrücke aus Maryland

Maryland_BF_2018_2

mehr Informationen

Mapinguaris – Sichtungen kugelsicherer Riesenfaultiere

Crystal+Palace+Megatherium_web

Sie gelten als nachtaktiv und sind selbstverständlich schon seit 10.000 Jahren ausgestorben. Dennoch machen Sichtungen am Amazonas die Runde, dass solche Wesen – ganz dem Mythos der Cario-Indianer zufolge – noch existieren. Was ist dran?

mehr Informationen

Wo ist das Riesenskelett von Machnow?

42643222_1118726598252473_3861472995524476928_n

mehr Informationen

Flöten-Obelisk gibt Rätsel auf

Obelisk_Hardinvast6

mehr Informationen

Donuts im Felsen

Mauzenstein_21
Bei Bad Herrenalb-Bernbach liegt ein auffälliger Felsen, der von einigen Wissenschaftlern als vorchristliche Kultstätte eingestuft wird. Auch wenn sich diese Annahme nicht belegen lässt, sind seine Anomalien unübersehbar.

mehr Informationen

Riesenabdrücke im Ain Dara Tempel verschwunden?

1280px-SYRIE_293Luftangriffe der türkischen Streitkräfte hatten im Januar dem 3.000 Jahre alten Tempel von Ain Dara in Syrien mit seinen mysteriösen und massiven Fußspuren stark zugesetzt bzw. ihn nach Aussagen der Mainstream-Medien vermutlich zerstört … 

mehr Informationen

SAURIER? DER LINDWURM VOM KAPELLENBERG

Wurmlinger_Kapelle8Wer kennt nicht den beherzten Erzengel Michael in seiner Funktion als Drachentöter, der in römisch-katholischer Kulisse illustrativ und gleichsam voller Symbolik den Helden spielt? In Wurmlingen stieß ich auf ein saurierähnliches Bildnis, das mit der Überlieferung des Ortes eng verknüpft ist.

mehr Informationen

GIZEH-PYRAMIDE: VON OBEN ACHTSEITIG

Gizeh8stg

 

Zum ersten Mal fiel es 1940 dem britischen Air Force Piloten P. Groves auf, als er in seinem Flieger über das gewaltige Monument hinwegflog: Die Gizeh-Pyramide ist in Wirklichkeit achtseitig. Jedes Seitenteil der Pyramide zeigt bei spezifischer Lichteinwirkung eine …

mehr Informationen

Auf großem Fuß: Neue Spuren eines Bigfoot im Pazifischen Nordwesten?

BF_1Vermutlich in Oregon sind von einer Reiterin mehrere Spuren eines zweibeinigen Wesens aufgenommen worden. Im Vergleich zum Menschen lässt dies auf eine außerordentliche Erscheinung schließen.

mehr Informationen

Forscher räumen ein: Keine Verwandschaft von Hobbits mit Pygmäen
1280px-Homo_floresiensis_cave

 

"Moderne" Pygmäen, die in der Nähe des Fundortes des Homo Floresiensis ansässig sind, sollen gentechnisch nicht mit den kleinwüchsigen Hobbits verwandt sein.

mehr Informationen

Sonne weg: Blackout in Sibirien

Blackout_Sibirien_Spurensucher

 

Darüber liest man nix in der westlichen Presse: Am 20. Juli wurden Regionen in Sibirien tagsüber für mehrere Stunden in Dunkelheit getaucht …

mehr Informationen

Seit 1.600 Jahren rostfrei: Eisensäule in Indien

Iron_Pillar_at_Qutub_Complex,_New_Delhi
Sie gibt metallurgische Rätsel auf: Die eiserne Säule der Quwwat-ul-Islam-Moschee, die im Schatten der Siegelssäule Qutb Minar in Delhi (Indien) steht. Auch nach mindestens 1.600 Jahren zeigt sie kaum Ermüdungserscheinungen …

mehr Informationen

Der Pierre au Rey zeigt sein Gesicht

Pierre_au_Rey2018
Ein Jahr nach meinem letzten Besuch des Pierre au Rey in der Nähe von Cap La Hague konnte ich die Petroglyphe des Kopfprofils am Stativdolmen identifizieren.

mehr Informationen

Kamelfelsen auf Malle und noch einige andere …

rock-trail-formation-camel-jungle-park-836565-pxhere.com
Fernab vom Ballermann erschließt sich dem Wanderer eine interessante Karstlandschafts-Kulisse.

mehr Informationen

Schlüssellöcher von oben: Weltweit verbreitet

Saudi-Arabien

 

Nur 100 km östlich von Mekka geht es los: Auf einer etwas 20 km langen – fast schnurgeraden – Achse von Norden nach Süden findet man eine Anhäufung seltsamer geografischer Formationen, die sich wiederholen …

mehr Informationen

Hammer im Feld: Pilzstein im Trubachtal

Steinpilz8

mehr Informationen

Hoch gestapelt: Fundament Burg Pottenstein

Pottenstein_1

mehr Informationen

Monolith im Schwebezustand: Ishi-no-hoden

1150px-Ishi-no-hoden_,_石の宝殿_-_panoramio_(6)

mehr Informationen

Existenz von Riesenpilzen durch Wissenschaft bestätigt

theb3378

mehr Informationen

Als Lucy einfach vom Himmel fiel 

Lucy_Neandertal

mehr Informationen

Auftragen zwecklos: Der irische Zwergschuh

 

Feenschuh_Irland

mehr Informationen

Augenzwinkern: Die sinkende Burgruine von Ogrodzieniec

 

1280px-Ruined_castle

mehr Informationen

Under the dome? Der Petroglyphen-Bogen von Utah

RochesterPanel_01_2008

mehr Informationen

Symbolik: Pyramide mit eingebauten Invasions-Souvenirs

 

Bricquebec1

mehr Informationen

Hügel 122: Gruselige Gegend in Scheinidylle

 

MtStC11

mehr Informationen

Riesenschlange vor Militärhubschrauber

 

Remy Van Lierde's giant python photo

mehr Informationen

Perfekt gedrillt: Säulen im Hoysaleshwara-Tempel

A_sanctum_inside_the_Hoysaleshwara_temple_in_Halebidu

mehr Informationen

Dolmen mit Alienkopf: Le Trépied 

Le_Trépied(1)

mehr Informationen

Megalithanlage Nonnenfelsen: Entstehung ungewiss  

Nonnenfels2

mehr Informationen

Wer steckt hinter den Yoshimi-Löchern?

22366566_798626553642660_2934111819886311138_n

mehr Informationen

Immer wenn's den Rahmen sprengt

 

Robert_Wadlow_postcard

Das ist oder besser war Robert Pershing Wadlow im Alter von ungefähr 20 Jahren. Als diese Aufnahme gemacht wurde, gab´s noch kein Photoshop und manuell retuschiert wurde hier auch nichts. Robert passte trotzdem nicht in den Aufzug …

mehr Informationen

Düstere Symbolik: Die Helm-Pyramiden

 

Pyramide der deutschen Helme (1)

Anlässlich einer Feier auf dem Victory Way vor dem Grand Central Terminal von New York wurde nach dem Ausgang des ersten Weltkriegs eigens eine dunkle Pyramide errichtet, die mit 12.000 deutschen Pickelhauben "verkleidet" wurde. Offenbar hatte man sie extra am Ende des Krieges aus Lagern von Deutschland aus importiert.

mehr Informationen

Menhir mit Meerblick: Men-Er-Letionec

 

Men-Er-Letionec-web(1)

Der bretonische Volksmund nennt ihn auch "L'homme de bout ou encore le Chien assis" (also in etwa: Stehender Mann oder alternativ sitzender Hund). Der Menhir liegt in der Nähe der Landspitze von Kerpenhir am Rande des Golfs von Morbihan; im Prinzip nur wenige Meter davon entfernt. Man geht davon aus, dass dieser Menhir von immerhin etwa 3,40 Höhe der sichtbare Überrest eines alten Steinkreises sei.

mehr Informationen

Chemieunfall im Treppenhaus des Tempels?

 

Geschmolzene_Stufen

Es fällt einem nicht gleich ins Auge, da der Blick eher auf die prächtigen Wandornamente gerichtet ist, wenn man die Stufen zum Dach im Tempel von Dendera emporsteigt. Dann sieht man es aber doch, weil man automatisch den Blick senkt, um nicht bei nächster Gelegenheit zu stolpern. Dann schießt es einem durch den Kopf: Wieviele Menschen haben diese Schneise in den letzten zweieinhalb Tausend Jahren passiert, um diese Stufen so aussehen zu lassen …

mehr Informationen

Solartechnik in Ägypten schon vor über 100 Jahren

Shuman2

Frank Shuman, amerikanischer Erfinder mit ostdeutschen Wurzeln, baute 1912/1913 in Maadi (Ägypten), ca. 25 km südlich von Kairo, das erste Parabolrinnenkraftwerk. Shumans Anlage in Maadi nutzte die Parabolrinnen, um einen 60-70 PS-Motor zu versorgen, der 6.000 Gallonen Wasser pro Minute vom Nil zu benachbarten Baumwollfeldern gepumpt hat.

mehr Informationen

Fassadenkunststück der Nomaden? Mada'in Salih


Qasr_al_Farid
Mada'in Salih (übesetzt: Städte des Salih) liegt 400 km nordwestlich von Medina in Saudi Arabien. Früher einmal hieß die antike präislamische Stadt Hegra und wurde als Handelsmetropole der Nabatäer eingestuft. Von einer Handelsmetropole sieht man hier nicht viel - dafür erwarten Wüstenbesucher beeindruckende monumentale Fassaden im zerklüfteten Sandgestein.

mehr Informationen

Königssee: Petroglyphen am Parkplatzfelsen 

Petroglyphen_Königssee2

Der Königssee ist Publikumsmagnet für täglich Tausende von Besuchern im idyllischen Berchtesgadener Land. 99 % des Publikums passiert einen großen Felsen inmitten eines groß angelegten Parkplatzgeländes und achtet nicht auf die Inschriften.

mehr Informationen

Yonaguni: Pazifische Seeanomalie vor Japan

1280px-Yonaguni_Monument_DSC02814_(12737577254)

 

300 km vor der japanischen Küste gibt es ein Gebilde im Meer, das gegebenenfalls das Zeug zu einer Sensation hätte, wenn sich die Wissenschaftler wider Erwarten darüber einig wären, worum es sich dabei handelt. Leider sind sie es aber nicht und man kann sich getrost der einen oder anderen Seite anschließen: Ist es geologischen Ursprungs oder ein architektonisches Werk der Vorzeit?

mehr Informationen

Langfinger der Schoschonen: Riesige Handabdrücke im Felsen

Ancestral_Shoshone_Indian_petroglyphs_(~1000_to_~200_years_old)_(White_Mountain_Petroglyphs,_southwestern_Wyoming,_USA)_5_(22865206805)

Sie hinterlassen zwar tiefe Eindrücke, sind aber sicherlich nicht von Geisterhand entstanden: Die Petroglyphen der White Mountains in Wyoming gelten den Indianerstämmen der Utah, Schoschonen und Arapaho als heilig. Ganz nach üblicher Gepflogenheit nimmt man es mit der wissenschaftlichen Datierung nicht so genau und legt einen Zeitraum von 1.000 - 200 Jahren fest.

mehr Informationen

Some like it hot: Das Geheimnis "verglaster" Festungen und Ruinen


Mur_vitrifié_Ste-Suzanne_Web.jpgBefestigungswälle, die nicht mit herkömmlichem Mörtel errichtet wurden, gelten auf den ersten Blick als Rarität. Viele haben von solchen Phänomenen ohnehin noch nie etwas gehört. Das mittelalterliche Dörfchen Sainte-Suzanne, Mayenne in Frankreich aus dem 11. Jahrhundert, das auf einer felsigen Erhebung mit dreieckiger Grundfläche steht, ist bereits für diese Bauweise unter "Insidern" bekannt.

mehr Informationen

Regenbogengebirge aus der Graffiti-Sprühflasche: Zhangye Danxia

Montagne di Zhangye Danxia (Cina)


Die Bergregion von Zhangye Danxia in China ist eine farbenfrohe Augenweide, die ohne großartige kreative Klimmzüge in ein phantasievolles Ölgemälde umgedeutet werden kann. Das Gebiet ist für die ungewöhnlichen Farben der Felsen bekannt, die ausgesprochen steil herausragen und zum Teil mehrere hundert Meter hoch sind.

mehr Informationen

Pyramide als Fußabtreter für's Militär: Baka in Saujet-el-Arjan

800px-Photo-cuve-grande-excavation

Die Entdecker bezeichneten sie als 13. Pyramide, allerdings kann heute niemand mehr sagen, ob es überhaupt eine werden sollte: Die Rede ist von der Grabkammer der Baka-Pyramide, deren quadratische Grundfläche von 200 x 200 Metern bereits in den Jahren 1905 bis 1912 vom italienischen Archäologen Alessandro Barsanti näher unter die Lupe genommen wurde.

mehr Informationen

Bekommen die Türe nicht auf: Geheimnisvolle 7. Gewölbekammer bleibt geschlossen …

Tor_B_

Dass die Maharadschas von Travancore über Generationen fleißig Vermögen angehäuft hatten, steht wohl außer Frage. Geheimkammern des reich verschnörkelten Padmanabhaswamy Tempels mitten in Trivandrum, der Hauptstadt des südindischen Bundesstaats Kerala, wurden vom Obersten Gerichtshof Indiens (bestehend aus einem siebenköpfigen Richter-Komitee in Anwesenheit des Haupt-Treuhänder des Travencore Trusts) bereits 2011 geöffnet. Aber war das schon alles ...?

mehr Informationen

Tunguska-Wald: Doch nicht vom Meteoriten "flachgelegt"? Kratertheorie vom Tisch

Tunguska_Ereignis.jpg

An einem Sommermorgen im Jahre 1908 fand eine der größten Explosionen der russischen Geschichte statt. Jetzt gibt es neue Erkenntnisse zur Kratertheorie als Absturzstelle eines vermeintlichen Himmelskörpers.

mehr Informationen

Wenn Wellen vereisen - Bizarres Schauspiel am Baikalsee

Die Sichtung ist zwar alles andere als mysteriös und schon ein paar Monate alt, trotzdem nach wie vor ein Hingucker. Vor allem ist es kein Einzelfall.

mehr Informationen

Aktuelle Ufo-Sichtung in der Türkei: False-Flag als Ablenkung?

Am Abend des 1. Advents wurde es im türkischen Luftraum recht lebhaft. Es handelte sich dabei nicht um wenige Einzelsichtungen, sondern um eine regelrechten Sichtungs-Hype zahlreicher Zeugen in Ballungszentren, über denen seltsame Lichter am Himmel beobachtet und aus individuellen Blickwinkeln heraus fotografiert und gefilmt wurden. 

mehr Informationen

Google Maps: Neue Meeresboden-Schnittmuster entdeckt

 

Vor den Küste Mexiko's und Venezuela's hat man erneut symmetrische Strukturen auf dem Meeresboden ausgemacht, die von üblichen geomorphologischen Verwerfungen und Erosionsspuren abweichen …

mehr Informationen

Mothman-Sichtung in Point Pleasant: Überraschung zum 50-jährigen Jubiläum?

Am Sonntagabend sah ein Mann, der auf der State Route 2 in der Gegend von Point Pleasant (West Virginia) unterwegs war, eine Gestalt, die sich von Baum zu Baum durch die Luft bewegte und dabei ungewöhnlich groß war.

mehr Informationen

Jahrtausendealtes Alu-Metallstück in Rumänien gefunden – Höhenflug für Ufologen?

 

Kann ein Aluminium-Artefakt, das Tausende von Jahren in der Erde lag, mit außerirdischen Intelligenzen in Zusammenhang gebracht werden? Ein erstaunlicher Fund, der bereits 1973 im kommunistischen Rumänien gemacht wurde, ist jetzt an die Öffentlichkeit gekommen.

mehr Informationen

Quadrocopter über Nazca „Lochstreifen“

Im Umkreis der alten Inka-Siedlung Tambo Colorado (ehemals Puka Tampu) / Peru befindet sich ein mysteriös durchlöchertes Landschaftsbild, das unter Regie von Brien Foerster mit einem Quadrocopter aus der Vogelperspektive erkundet wurde. 

mehr Informationen

Riesen-Perle unterm Bett hervorgeholt

  

Die gigantische Perle soll alleine von den Maßen her 5 x größer sein als der klassische Rekord. Ein philippinischer Fischer machte offenbar vor 10 Jahren den Fund seines Lebens und kam jetzt erst damit heraus ...

mehr Informationen

Mysteriöses Vogelsterben in Massachusetts 

Tierschützer aus Dorchester in Massachusetts sind von einem bizarren Vorfall sehr irritiert: Anwohner entdeckten in der Nachbarschaft 47 Vögel, die dort mehr oder weniger leblos am Boden lagen.

mehr Informationen

Frisch ausgegraben: 30 Tonnen-Meteorit in Argentinien

Der bisher zweitgrößte bekannte Meteorit nach Hoba wurde am 10. September in Argentinien gefunden. Wissenschaftler gehen davon aus, dass der neue noch namenlose Koloss knapp 30 t wiegt.

mehr Informationen

Bizarre Sichtung an Tankstelle: Wesen auf Autobahn gejagt

 

Ein peruanischer UFO-Forscher wartet derzeit mit einem unglaublichen Video auf, das nach seiner Auffassung ein "Alien" zeigt, das am Rande einer Tankstelle in Pachacamac (Peru) auftaucht und bei mehreren Zeugen für Aufmerksamkeit sorgt.

Die bemerkenswerte Aufnahme Ende des letzten letzten Monats zeigt eine Art Wesen, das sich links von einem nahe gelegenen Gebäude aus nähert und sich anschließend Richtung Tankstelle bewegt.

mehr Informationen

Rätselhaftes Rentiersterben in Norwegen

Ein Beamter der norwegischen Naturschutzbehörde (kurz: NNI) in Norwegen machte während einer Routinekontrolle letzten Freitag einen grauenhaften Fund, als er eine tote Rentierherde aus 323 Tieren entdeckte …

mehr Informationen

Augenwischerei: Ansichtssache Ländergrössen

553px-Greenland_(orthographic_projection).svg

Ist es nicht erstaunlich, dass auf Karten Länder oder Kontinente größer aussehen als andere? Dabei handelt es sich um eine optische Verzerrung, die der flämische Geograf und Kartograf Gerardus Mercator aus guter Absicht heraus herbeiführte …

mehr Informationen

Neue Lichter aus den Brown Mountains 

 

Die berühmten Brown Mountain Lichter sind im Juli von einem Wissenschaftlerteam näher unter die Lupe genommen worden. Ein Team der Appalachian State University ist der Sache nachgegangen und stellt eine neue zuverlässige Videountersuchung zur Verfügung.

mehr Informationen

Um Ihnen den bestmöglichen Service zu bieten, verwenden wir auf unserer Webseite Cookies. Mit dem Besuch und der Nutzung unserer Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Näheres erfahren Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Datenschutzerklärung