© Spurensucher - 08. November.2020

Unterwasserspuren am Starfort La Hougue

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Die Festung La Hougue auf einer Halbinsel bei St. Vaast mit heute noch mächtigen Außenmauern in mehreren hintereinander angeordneten Formationen.

 

Einst tobten hier wilde Seeschlachten vor der Küste der Halbinsel Cotentin in der Normandie. Genau genommen vor der Sternenfestung La Hougue, einem Inselzipfel, die heute nur noch auf den ersten Blick eine gute Figur macht. Allerdings muss man davon ausgehen, dass ihre äußeren Schäden nur wenig mit den französischen Invasionsabsichten gegen Ende des 17. Jahrhunderts zu tun hat. Die Schlachten gegen die englische Flotte fanden nämlich nahezu ausschließlich auf See statt. Frankreich hat damals im Eifer (vor dem Gefecht) eine große Zahl an Linienschiffen aufgefahren, um der gegenüberliegenden Seemacht die Stirn zu bieten. Die Aktion ging allerdings mächtig in die Hose und zog als "die Seeschlachten von Barfleur und La Hougue" in die Geschichte ein. Die Engländer behielten am Ende die Oberhand auf hoher See. Soweit die Kurzzusammenfassung lt. einschlägiger Überlieferung. 

 

Heute geltendie Sternenfestung, ebensoso wie die gegenüberliegende Befestigungsinsel Tatihou, architektonisch gesehen als Geschwister.

 

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Die Sternenfestung La Hougue soll angeblich in Gänze auf Vaubun zurückgehen. Die Halbinsel war jedoch schon langer vorher ein Festungsstandort. 

 

Wer hat das Ganze gebaut?

 

"Die (bereits !!!!) seit dem 15. Jahrhundert als Festung "anerkannte" Anlage wurde während der Herrschaft Ludwigs XIV. verstärkt, aber der Verlust von zwölf französischen Schiffen während der o.g. Schlacht von la Hougue im Jahr 1692 veranlasste eine Verstärkung des Verteidigungssystems." (nach Aussage örtlicher Erklärungsschilder)

 

Dieser Hinweis ist wichtig, da das Fort eben NICHT ab 1694 nach den Plänen Vaubans und unter der Leitung des Ingenieurs Benjamin de Combes am Ende einer Halbinsel erbaut, sondern bestenfalls verstärkt oder in welchem Umfang auch immer verändert wurde. Zusammen mit dem Fort von Tatihou auf der benachbarten Insel sollte es die Bucht von Saint-Vaast-la-Hougue im Kreuzfeuer verteidigen.
Es umfasst einen Turm, die Porte aux Dames (Damentor) sowie verschiedene Gebäude, Mauerwälle und Gräben.
Der Turm, manchmal auch "Vauban-Turm" genannt, ist kegelstumpfförmig, 18 m hoch und umfasst einen Durchmesser am unteren Ende von 15 m. Er verfügt über sechs Schießscharten. Nahezu identisch ist der Turm auf der Nachbarinsel Tatihou. Je tiefer man wühlt, desto klarer sieht man, dass die Befestigungsanlagen zeitlich gesehen noch weiter zurückreichen:

 

"Die seit dem Paläolithikum besetzte Insel Tatihou wurde 800 v. Chr. befestigt. Drei bis vier Meter hohe Steinböschungen bilden den Wall, der ein Gebiet von etwa vier Hektar umgibt. Granitmauern und -platten schützten ihn. Der 200 Jahre später verlassene Ort wurde erst im 1. Jahrhundert n. Chr. von den Galliern erneut besetzt. Im 9. und 10. Jahrhundert verschonten die Wikingerinvasionen die Insel Tatihou nicht. Ab dem 11. Jahrhundert wurden auf der Insel zwei Bauernhöfe eingerichtet. Die Familien blieben dort bis ins 14. Jahrhundert. Kultivierte Felder und Obstgärten wurden im 16. Jahrhundert umgesiedelt, als auf der Insel ein Herrenhaus gebaut wurde. Ludwig XIV. ordnete dessen Zerstörung im folgenden Jahrhundert an – mit Ausnahme des Brunnens, der bis ins 19. Jahrhundert genutzt wurde. Im Jahre 1575 wurde ein erster Turm von François le Clerc gebaut. Von Nicolas Fouquet gekauft, wurde es 1662 nach seiner Schande zerstört."

 

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Die Baustile mehrerer Mauerschichten übereinander lässt darauf schließen, dass sich über die Jahrhunderte mehrere Architekten daran abgearbeitet haben.

 

Vaubans Interventionen in Tatihou
Der Turm von Tatihou wurde zur gleichen Zeit wie der von La Hougue während des Kriegs der Augsburger Liga gebaut. Sie wurde zum Schutz der Reede von Saint-Vaast errichtet, die nach einer Niederlage der französischen Marine im Juni 1692 angegriffen worden war. Die Werft nahm ihre Arbeit am 11. Juni 1694 auf. Der Ingenieur De Combes wendet die Pläne Vaubans an. Es handelt sich um einen kegelstumpfförmigen Turm mit einem Durchmesser von 26 Metern an der Basis, 3,60 Meter dicken Wänden und einem nicht mehr funktionstüchtigen Treppenturm, der in 27 Metern Höhe gipfelt. Die Stockwerke sind bis zum Anschlag gewölbt, mit Schießscharten versehen und der obere Teil ist eine Artillerieplattform mit Kanonenzinnen. Der Treppenturm ist mit einer halbkugelförmigen Kappe abgedeckt. Im Untergeschoss befinden sich eine Zisterne, Lebensmittelvorräte und ein Pulvermagazin. Die oberen Ebenen sind den Soldaten vorbehalten. Um den Eingang zum Turm zu schützen, ist der Komplex mit einem Scheingraben ausgestattet, dem ein trockener Graben vorgelagert ist, der über eine Zugbrücke überquert werden kann. Die Tür ist mit Schießschlitzen und einer Betäubungsvorrichtung ausgestattet. Drei Kilometer vom Turm von La Hougue entfernt kann der Tatihou-Turm seine Lichter mit diesem kreuzen und den Zugang zum Ankerplatz verbieten. Zwei Pavillons, eine Kaserne, eine Kapelle und zwei Türmchen vervollständigen das Ensemble. Die Verteidigung der Reede wird durch die Inselbatterie und ein aus drei Schanzen bestehendes Verteidigungssystem vervollständigt, das wegen mangelnder Wartung schnell verschwand.

 

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Manche Wälle kann man zu Fuß abgehen, als wachsamer Besucher entgehen einem nicht die zahllosen Brandspuren an den Natursteinmauern.

 

 

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Aufgesetzt auf den Granitfelsen: Die Natursteinmauern haben die natürliche Infrastruktur mehr oder weniger harmonisch integriert.

 

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Die Insel Tatihou nach Vaubans Abreise
Der Turm von Tatihou wird schnell aufgegeben. Bis Mitte des 19. Jahrhunderts wurden die Böden in Pulver- und Härtereien umgewandelt. Ein Türmchen der Festung wurde 1775 durch ein Gebäude ersetzt, das zunächst eine Kaplanstelle beherbergte, die zu einem Polizeizimmer und dann zu einem Gefängnis wurde. Die Festung ist von bastionierten Erdschanzen und zwei Schanzen umgeben.

 

Hier die markante Turmkombination von Tatihou, die auch in gleicher Bauweise auf der Halbinsel La Hogue existiert (Bildnachweis: Pierrestz, Tour Vauban, Tatihou, Saint Vaast La Hougue 01, CC BY-SA 3.0)

 

Tour_Vauban,_Tatihou,_Saint_Vaast_La_Hougue_01

 

Nachstehend ein Teil der gegenüberliegenden Insel Tatihou (Bildnachweis: Philipe Alès, Little island, part of Tatihou island (Saint-Vaast-la Hougue, France), fortifications by Vauban 2, CC BY-SA 3.0)

 

Little_island,_part_of_Tatihou_island_(Saint-Vaast-la_Hougue,_France),_fortifications_by_Vauban_2


Dieses System wird in der Mitte des 19. Jahrhunderts modifiziert werden und sich als veraltet erweisen. Das Fort war dann von einem Graben, Wassergräben mit Steil- und Gegengefällen und drei bastionierten Ecken umgeben. Der Turm nimmt die vierte Ecke ein. Er wird durch Schießplattformen und Kanonen vervollständigt. Eine neue Kaserne, bekannt als Kaserne Nr. 7, wurde im zweiten Jahrzehnt des 19. Jahrhunderts gebaut. Im Jahr 1852 wurde die Kapelle nach ihrer Nutzung als Lagerort zu einem Pulvermagazin." (Quelle)

 

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Ich persönlich habe bislang erst La Hougue kennengelernt, doch scheint die Architektur tatsächlich identisch zu sein. Es handelte sich vermutlich ursprünglich um einen Festungsverbund oder um ein riesiges zusammenhängendes Sternenfort, das früher möglicherweise auch optisch weitaus deutlichere Spuren aufwies. Das ist allerdings heute kaum noch nachzuweisen und darum lasse ich diesen Ansatz als persönliche Spekulation einfach mal so stehen. 

 

"La Hougue in Saint-Vaast-la-Hougue (Abb. 1) ist ein Inselchen, das mit dem Festland durch einen Dünenstreifen verbunden ist, der für eine Straße verwendet wurde, die zur Zeit ihrer Befestigung nach den Plänen Vaubans, nach der berühmten gleichnamigen französischen Seeschlacht von Tourville im Jahre 1692, gebaut wurde. Bereits Ende des 19. Jahrhunderts wurden dort palölithisch verarbeitete Feuersteine gefunden. Es war Denise Michel, die bei der Arbeit an der Lagerstätte in der Nähe von Le Crau eine Moustérien-Lagerstätte (Anmerkung: Steinwerkzeugsindustrien des Mittelpaläolithikums) identifizierte, die Gegenstand von Bergungsgrabungen war, die von 1978 bis 1985 mit einer Frequenz von etwa einem Monat pro Jahr geplant waren. Aus verschiedenen Gründen, unter anderem aus Zeitmangel, konnte die Gesamtstudie des Standortes nicht abgeschlossen werden. Ein großer Teil der Steinindustrie wurde von Caroline Guette im Rahmen universitärer Arbeiten untersucht (Guette, 1999, 2000, 2002), und es existieren noch einige weitere kurze und vorläufige Veröffentlichungen, die sich jedoch nur auf Standorte außerhalb des Forts und auf spezifische Themen beziehen, die sich aus den spezifischen Problemen des Standorts ergeben (Lage der menschlichen Siedlungen, Dauer der Besetzung, Rolle, die das Meer möglicherweise für die Moustériens spielt, usw.) (Fosse, 1983, 1989; Fosse et al., 1986). Die Arbeit wurde im gesamten Hougue sehr ungleichmäßig durchgeführt und involvierte Archäologen und Geomorphologen in einer quasi permanenten Dialogbeziehung. Fast alle Laborarbeiten wurden im Geomorphologiezentrum des CNRS in Caen" … durchgeführt.

 

"Fast die gesamte Insel, die der Nationalen Verteidigung gehört, ist von einer großen Begrenzungsmauer umgeben, die von einem Graben gesäumt ist – an einigen Stellen mit Wasser und einer zweiten Mauer, die viel tiefer liegt. Im Nordwesten der Insel ruht die große Mauer auf der Granitklippe, und im Süden fungiert ein sehr schmales Stück Naturland über einige zehn Meter als zweite Befestigung." (Quellen der vorbezeichneten eingefügten und übersetzten Zitate)

 

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Ein Bereich der Befestigung wirkt so, als wäre er erst in den letzten 50 Jahren entstanden. Wiederherstellung bedeutet nicht zwangsläufig 100%-ig authentisch.

 

 

OK, wie es den Anschein hat, konzentrierte man sich also bei den Studien auf die Anlagen außerhalb des "sichtbaren" Forts und feierte eine sicherlich auch interessante Moustérien-Lagerstätte, die möglicherweise spannender erschien als die Diskussion über die Entstehung dieser großartigen Gesamt-Befestigungsarchitektur. In welchen Etappen zu welchen Zeiten und mit welchem Erfolg ist jman hier vorgegangen? Offensichtlich ist es nicht so leicht, valide Unterlagen zum Bau dieser Befestigung zu finden. Vielleicht ist es ja auch überhaupt nicht vorgesehen, das zu tun. Aus meiner Sicht liegt ein Großteil der Entwicklung dieser Anlage noch völlig im Dunkeln.

 

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Die einzelnen Wälle wurden einst durch Wassergräben voneinander abgegrenzt. Große Reparatur- oder Umbauarbeiten am Fort lassen derzeit keine vollständige Umrundung zu.

 

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Seltsame Strukturen unter Wasser

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Die Unterwasserstrukturen bei Ebbe machen deutlich, dass Formationen im Meer existieren, die an Grundrisse von Gebäuden erinnern. Sollte es sich hier um künstlich angelegten Befestigungsanlagen für Austernkulturen handeln? Das lässt sich ggf. schon alleine dadurch in Frage stellen, dass üblicherweise dort in der Bucht parallel laufende Austernbänke angeordnet sind. Die dem Fort angegliederten "Fundamente" könnten ja einmal Bestandteil des Forts gewesen sein.

 

Auf Google Maps lässt sich das Ganze auch nochmals gut betrachten. Auch das normannische Labor für Umwelt und Ressourcen (Ifremer) sieht für diesen Abschnitt keine Austernlizenzen vor.

 

 

Auf dem Rückweg entlang der Befestigung mit Blick auf die Bucht konnte man deutlich sehen, dass der flache Meeresboden seltsame Strukturen bereithält, die möglicherweise nicht ausschließlich mit Austernbänken zu tun haben. Später auf Google Earth sah ich, dass hierz ahlreiche parallele Schraffuren existieren, die man vor Ort auch aus der Ferne erkennen konnte. Noch seltsamer wird es jedoch, wenn man sich die nahezu grundrißähnlichen Strukturen anschaut, die wie ehemalige Beckenränder oder Einfassungen aussehen. Hierzu konnte ich noch keine offizielle Stellung außer diesem dürren Absatz finden:

 

"Die Westseite blickt auf die geschützte Bucht des Cul de Loup und die Ostseite auf das offene Meer. Auf der Westseite erlauben eine Reihe von kleinen Einschnitten, die sich außerhalb der Befestigungsanlagen befinden, die Beobachtung verschiedener Sedimente: alter Meeresstrand, der in Gängen und Spalten aus diaklastischem Granit erhalten ist, eisenhaltige Sande, schluffiger Sand, Kopf, bräunlicher Schlamm."  (Quelle)

 

Ich werde versuchen, mehr über diese Strukturen herauszufinden, obwohl ich schon recht tief gegraben habe. Es gibt Schätzungen der Biomasse der Austernzucht in Cul de Loup / Crasville / Lestres. Soweit konnte ich das Gebiet schon als Austernzucht-Terrain identifizieren. Die entsprechenden Bereiche sind hier über das Labor für Umwelt und Ressourcen (Ifremer) in der Normandie verfügbar und recht genau lokalisiert. Allerdings sind nicht alle dieser fragwürdigen Grundrisse im Meer Bestandteil einer wie auch immer gearteten Austernzucht. Vor allem nicht die direkt am Fort im Meer befindlichen Strukturen, die man auch von der Landseite aus gut erkennen kann und wo es zumindest aktuell keine offizielle Konzession für gibt (lt. Angaben). Was ist also von diesen Grundrissmauern, die im Meer liegen und die genausogut einmal Bestandteil des Forts gewesen sein könnten, nun zu halten?

 

Aus der Vogelperspektive erhält man einen Eindruck dieser gewaltigen Bastion von St. Vaast La Hogue.

(Bildquelle)

 

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Obwohl sie die jüngste Muschelzuchtregion Frankreichs ist, hat sich die Basse-Normandie mit 21 % der nationalen Austernproduktion und 25 % der nationalen Muschelproduktion im Jahr 2003 dennoch rasch zur führenden Produktionsregion entwickelt. Seit 1989 werden von Ifremer alle 5 Jahre Bestandsabschätzungen für alle Muschelzuchtbecken der Normandie durchgeführt.

 

Die Austernbecken von Saint-Vaast la Hougue werden hier gut beschrieben. Dort heisst es:

 

"Das Austernbecken von Saint-Vaast la Hogue befindet sich an der Ostküste des Cotentin, es ist das älteste in der Normandie.

Unsere Parks befinden sich in den beiden Buchten von Saint Vaast La Hougue : … Cul de Loup, der andere la Coulège.
Diese beiden Buchten werden durch eine Insel (Tatihou) und eine Halbinsel (La Hougue) geschützt, …

Die historischen Merkmale der Parks der Coulège sind von niedrigen Steinmauern umgebene Parks (eher: Zuchten), die an die Anfänge der traditionellen Austernkultur erinnern: die flache Austernkultur.
Diese Kultur bestand darin, die Austern auf dem Boden abzulegen, und die Mauern wurden gebaut, um zu verhindern, dass sie sich in der Bucht ausbreiten, und um sicherzustellen, dass die Eigenschaften zwischen den Züchtern gut abgegrenzt sind.

Der Reichtum und die Frische des Wassers, die von den starken Meeresströmungen aus dem Ozean mitgebracht werden, und die Nähe des Golfstroms mit seinem warmen und reichen Wasser gaben der Auster von Saint-Vaast jene Qualität mit einem weichen Geschmack, die seit jeher ihren Ruf ausmacht."

 

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Seltsames Geröll am Ufer der Festung.

 

 

Ich kann nicht final beurteilen, zu welchem Zweck diese Mauern im Meer liegen, zumal es sich hier auch um zwei völlig unterschiedliche Typen handelt (einmal die schraffierte und parallele Bauweise, einmal die gebäudeähnliche Grundriss-Bauweise. Final komme ich hier zu keinem einheitlichen Ergebnis. Vielleicht habt Ihr noch Ideen …

 

Die Festung aus größerer Distanz, umgeben von Marschland.

 

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Wer steckt hinter den Yoshimi-Löchern?

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Immer wenn's den Rahmen sprengt

 

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Das ist oder besser war Robert Pershing Wadlow im Alter von ungefähr 20 Jahren. Als diese Aufnahme gemacht wurde, gab´s noch kein Photoshop und manuell retuschiert wurde hier auch nichts. Robert passte trotzdem nicht in den Aufzug …

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Düstere Symbolik: Die Helm-Pyramiden

 

Pyramide der deutschen Helme (1)

Anlässlich einer Feier auf dem Victory Way vor dem Grand Central Terminal von New York wurde nach dem Ausgang des ersten Weltkriegs eigens eine dunkle Pyramide errichtet, die mit 12.000 deutschen Pickelhauben "verkleidet" wurde. Offenbar hatte man sie extra am Ende des Krieges aus Lagern von Deutschland aus importiert.

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Menhir mit Meerblick: Men-Er-Letionec

 

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Der bretonische Volksmund nennt ihn auch "L'homme de bout ou encore le Chien assis" (also in etwa: Stehender Mann oder alternativ sitzender Hund). Der Menhir liegt in der Nähe der Landspitze von Kerpenhir am Rande des Golfs von Morbihan; im Prinzip nur wenige Meter davon entfernt. Man geht davon aus, dass dieser Menhir von immerhin etwa 3,40 Höhe der sichtbare Überrest eines alten Steinkreises sei.

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Chemieunfall im Treppenhaus des Tempels?

 

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Es fällt einem nicht gleich ins Auge, da der Blick eher auf die prächtigen Wandornamente gerichtet ist, wenn man die Stufen zum Dach im Tempel von Dendera emporsteigt. Dann sieht man es aber doch, weil man automatisch den Blick senkt, um nicht bei nächster Gelegenheit zu stolpern. Dann schießt es einem durch den Kopf: Wieviele Menschen haben diese Schneise in den letzten zweieinhalb Tausend Jahren passiert, um diese Stufen so aussehen zu lassen …

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Solartechnik in Ägypten schon vor über 100 Jahren

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Frank Shuman, amerikanischer Erfinder mit ostdeutschen Wurzeln, baute 1912/1913 in Maadi (Ägypten), ca. 25 km südlich von Kairo, das erste Parabolrinnenkraftwerk. Shumans Anlage in Maadi nutzte die Parabolrinnen, um einen 60-70 PS-Motor zu versorgen, der 6.000 Gallonen Wasser pro Minute vom Nil zu benachbarten Baumwollfeldern gepumpt hat.

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Fassadenkunststück der Nomaden? Mada'in Salih


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Mada'in Salih (übesetzt: Städte des Salih) liegt 400 km nordwestlich von Medina in Saudi Arabien. Früher einmal hieß die antike präislamische Stadt Hegra und wurde als Handelsmetropole der Nabatäer eingestuft. Von einer Handelsmetropole sieht man hier nicht viel - dafür erwarten Wüstenbesucher beeindruckende monumentale Fassaden im zerklüfteten Sandgestein.

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Königssee: Petroglyphen am Parkplatzfelsen 

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Der Königssee ist Publikumsmagnet für täglich Tausende von Besuchern im idyllischen Berchtesgadener Land. 99 % des Publikums passiert einen großen Felsen inmitten eines groß angelegten Parkplatzgeländes und achtet nicht auf die Inschriften.

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Yonaguni: Pazifische Seeanomalie vor Japan

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300 km vor der japanischen Küste gibt es ein Gebilde im Meer, das gegebenenfalls das Zeug zu einer Sensation hätte, wenn sich die Wissenschaftler wider Erwarten darüber einig wären, worum es sich dabei handelt. Leider sind sie es aber nicht und man kann sich getrost der einen oder anderen Seite anschließen: Ist es geologischen Ursprungs oder ein architektonisches Werk der Vorzeit?

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Langfinger der Schoschonen: Riesige Handabdrücke im Felsen

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Sie hinterlassen zwar tiefe Eindrücke, sind aber sicherlich nicht von Geisterhand entstanden: Die Petroglyphen der White Mountains in Wyoming gelten den Indianerstämmen der Utah, Schoschonen und Arapaho als heilig. Ganz nach üblicher Gepflogenheit nimmt man es mit der wissenschaftlichen Datierung nicht so genau und legt einen Zeitraum von 1.000 - 200 Jahren fest.

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Some like it hot: Das Geheimnis "verglaster" Festungen und Ruinen


Mur_vitrifié_Ste-Suzanne_Web.jpgBefestigungswälle, die nicht mit herkömmlichem Mörtel errichtet wurden, gelten auf den ersten Blick als Rarität. Viele haben von solchen Phänomenen ohnehin noch nie etwas gehört. Das mittelalterliche Dörfchen Sainte-Suzanne, Mayenne in Frankreich aus dem 11. Jahrhundert, das auf einer felsigen Erhebung mit dreieckiger Grundfläche steht, ist bereits für diese Bauweise unter "Insidern" bekannt.

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Regenbogengebirge aus der Graffiti-Sprühflasche: Zhangye Danxia

Montagne di Zhangye Danxia (Cina)


Die Bergregion von Zhangye Danxia in China ist eine farbenfrohe Augenweide, die ohne großartige kreative Klimmzüge in ein phantasievolles Ölgemälde umgedeutet werden kann. Das Gebiet ist für die ungewöhnlichen Farben der Felsen bekannt, die ausgesprochen steil herausragen und zum Teil mehrere hundert Meter hoch sind.

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Pyramide als Fußabtreter für's Militär: Baka in Saujet-el-Arjan

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Die Entdecker bezeichneten sie als 13. Pyramide, allerdings kann heute niemand mehr sagen, ob es überhaupt eine werden sollte: Die Rede ist von der Grabkammer der Baka-Pyramide, deren quadratische Grundfläche von 200 x 200 Metern bereits in den Jahren 1905 bis 1912 vom italienischen Archäologen Alessandro Barsanti näher unter die Lupe genommen wurde.

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Bekommen die Türe nicht auf: Geheimnisvolle 7. Gewölbekammer bleibt geschlossen …

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Dass die Maharadschas von Travancore über Generationen fleißig Vermögen angehäuft hatten, steht wohl außer Frage. Geheimkammern des reich verschnörkelten Padmanabhaswamy Tempels mitten in Trivandrum, der Hauptstadt des südindischen Bundesstaats Kerala, wurden vom Obersten Gerichtshof Indiens (bestehend aus einem siebenköpfigen Richter-Komitee in Anwesenheit des Haupt-Treuhänder des Travencore Trusts) bereits 2011 geöffnet. Aber war das schon alles ...?

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Tunguska-Wald: Doch nicht vom Meteoriten "flachgelegt"? Kratertheorie vom Tisch

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An einem Sommermorgen im Jahre 1908 fand eine der größten Explosionen der russischen Geschichte statt. Jetzt gibt es neue Erkenntnisse zur Kratertheorie als Absturzstelle eines vermeintlichen Himmelskörpers.

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Wenn Wellen vereisen - Bizarres Schauspiel am Baikalsee

Die Sichtung ist zwar alles andere als mysteriös und schon ein paar Monate alt, trotzdem nach wie vor ein Hingucker. Vor allem ist es kein Einzelfall.

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Aktuelle Ufo-Sichtung in der Türkei: False-Flag als Ablenkung?

Am Abend des 1. Advents wurde es im türkischen Luftraum recht lebhaft. Es handelte sich dabei nicht um wenige Einzelsichtungen, sondern um eine regelrechten Sichtungs-Hype zahlreicher Zeugen in Ballungszentren, über denen seltsame Lichter am Himmel beobachtet und aus individuellen Blickwinkeln heraus fotografiert und gefilmt wurden. 

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Google Maps: Neue Meeresboden-Schnittmuster entdeckt

 

Vor den Küste Mexiko's und Venezuela's hat man erneut symmetrische Strukturen auf dem Meeresboden ausgemacht, die von üblichen geomorphologischen Verwerfungen und Erosionsspuren abweichen …

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Mothman-Sichtung in Point Pleasant: Überraschung zum 50-jährigen Jubiläum?

Am Sonntagabend sah ein Mann, der auf der State Route 2 in der Gegend von Point Pleasant (West Virginia) unterwegs war, eine Gestalt, die sich von Baum zu Baum durch die Luft bewegte und dabei ungewöhnlich groß war.

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Jahrtausendealtes Alu-Metallstück in Rumänien gefunden – Höhenflug für Ufologen?

 

Kann ein Aluminium-Artefakt, das Tausende von Jahren in der Erde lag, mit außerirdischen Intelligenzen in Zusammenhang gebracht werden? Ein erstaunlicher Fund, der bereits 1973 im kommunistischen Rumänien gemacht wurde, ist jetzt an die Öffentlichkeit gekommen.

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Quadrocopter über Nazca „Lochstreifen“

Im Umkreis der alten Inka-Siedlung Tambo Colorado (ehemals Puka Tampu) / Peru befindet sich ein mysteriös durchlöchertes Landschaftsbild, das unter Regie von Brien Foerster mit einem Quadrocopter aus der Vogelperspektive erkundet wurde. 

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Riesen-Perle unterm Bett hervorgeholt

  

Die gigantische Perle soll alleine von den Maßen her 5 x größer sein als der klassische Rekord. Ein philippinischer Fischer machte offenbar vor 10 Jahren den Fund seines Lebens und kam jetzt erst damit heraus ...

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Mysteriöses Vogelsterben in Massachusetts 

Tierschützer aus Dorchester in Massachusetts sind von einem bizarren Vorfall sehr irritiert: Anwohner entdeckten in der Nachbarschaft 47 Vögel, die dort mehr oder weniger leblos am Boden lagen.

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Frisch ausgegraben: 30 Tonnen-Meteorit in Argentinien

Der bisher zweitgrößte bekannte Meteorit nach Hoba wurde am 10. September in Argentinien gefunden. Wissenschaftler gehen davon aus, dass der neue noch namenlose Koloss knapp 30 t wiegt.

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Bizarre Sichtung an Tankstelle: Wesen auf Autobahn gejagt

 

Ein peruanischer UFO-Forscher wartet derzeit mit einem unglaublichen Video auf, das nach seiner Auffassung ein "Alien" zeigt, das am Rande einer Tankstelle in Pachacamac (Peru) auftaucht und bei mehreren Zeugen für Aufmerksamkeit sorgt.

Die bemerkenswerte Aufnahme Ende des letzten letzten Monats zeigt eine Art Wesen, das sich links von einem nahe gelegenen Gebäude aus nähert und sich anschließend Richtung Tankstelle bewegt.

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Augenwischerei: Ansichtssache Ländergrössen

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Ist es nicht erstaunlich, dass auf Karten Länder oder Kontinente größer aussehen als andere? Dabei handelt es sich um eine optische Verzerrung, die der flämische Geograf und Kartograf Gerardus Mercator aus guter Absicht heraus herbeiführte …

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