© spurensucher - 14.02.2019

Turbo-Bauzeiten: Hotelpaläste im 19. Jahrhundert

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Wenn man sich anschaut, dass heutzutage Hotelgebäude mit der üblichen modernen Einheitsfront eine Bauzeit von 12-36 Monate beanspruchen, ist man doch einigermaßen erstaunt darüber, dass Hotelbauten im 19. Jahrhundert genauso schnell bis deutlich schneller erledigt wurden. Und das bei weitaus aufwendigeren Fassaden und Innenräumen. Wie war so etwas möglich? Handelt es sich hier um einen History Hoax? Oder waren die technischen Möglichkeiten aus unerklärlichen Gründen ausgereifter als heute, obwohl erst kurz zuvor die Glühbirne erfunden wurde?

 

Riesig und in Turbogeschwindigkeit gebaut: Der Kaffeepalast in Melbourne

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Federal Hotel and Coffee Palace, Melbourne - Wikimedia Commons, >> Bildlink

  

Das Federal Hotel und Coffee Palace in Melbourne galt seit Ende des 19. Jahrhunderts als Publikumsattraktion. Der Bau dieses "Kaffeepalastes" im französischen Renaissancestil hat damals 150.000 Pfund gekostet. Die Zeitung "The Argus" berichtete am 31.7.1888 (>> Quelle) darüber, dass die architektonische Struktur zur auffälligsten und schönsten der Stadt zählte. Die Veröffentlichung des Beitrags fiel mit dem Zeitpunkt der Hoteleröffnung zusammen.

 

Das Projekt mit den 5 Millionen Ziegeln 

Die äußere Fassade zierten gewaltige Reliefs mit Figuren und fast 3 Meter hohen Statuen und jede Menge Stuck. Weitere schmucke Kinderfiguren mit Füllhörnern, Adler etc. zählten ebenfalls zu den aufwendig gestalteten dekorativen Elementen. "The Argus" schwärmte davon, dass sowohl Mittel- als auch Seitenschiffe genial konstruiert worden seien. Weiterhin gibt es eine Arkadenloggia mit 14 Säulen, einen Speisesaal für 250 Personen, Personenaufzug, Konditorei und Damencafé. Imposant ist auch der öffentliche Billardraum. Das Treppenhaus wurde aus rotem und weißem Marmor gefertigt; die Handläufe kunstvoll geformt. Im Erdgeschoss, dem Foyer und den Eingängen wurde überall schwarzer Marmor verlegt. Im 1. OG befand sich nochmals ein Essensraum für 150 Personen, ein Lesesaal, Aufenthaltsraum, Raucherzimmer, ein mit Ebenholz ausgekleideter Salon und vieles mehr.

 

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Interessant ist diese Ansicht: Inmitten ungepflasterter Lehmstraßen das imposante Hotel; Photographer: Nettleton & Arnest Photographic Studio, Museums Victoria, >> Bildlink
 

Insgesamt umfasste der Palast 560 Räume, von denen einige recht gewaltig waren – Nicht zuletzt auch Küche, Spülküche, Backstube, Kühlhaus, Maschinen- und Kesselräume sowie der Keller. Fünf der sieben Stockwerke waren möbliert. Es gab nicht weniger als
sechs Aufzüge … Man hatte schon mit der Errichtung feuerfester Treppen die potentielle Brandgefahr berücksichtigt. Für jeden Wohnbereich gab es drei Löschschläuche, einen in jedem Winkel des Gebäudes, jeweils sofort einsatzbereit. Für die entsprechende Wasserversorgung wurde ebenfalls gesorgt, diese erfolgte vom Dach aus. Außerdem patroullierte Wachpersonal des Nachts in den Gängen, um etwaigen Bränden vorzubeugen. Das gesamte Gebäude wurde mit elektrischen Glocken ausgestattet.

 

Wenn Ihr wissen wollt, wie das Interieur aussah, schaut Euch dieses >> Bild an.

 

So gigantisch dieses Hotel, so unverständlich die Bauzeit: 1885 veranstalteten die lokalen Geschäftsleute James Mirams und James Munro einen Wettbewerb für den Entwurf eines Hotels, das das schönste (und vermutlich auch größte) der Stadt werden sollte. Anschließend wurden zwei Gewinner gekürt – Ellerker & Kilburn sowie William Pitt, die sich gemeinsam daran machten, das massive Gebäude zu entwerfen. Wie gesagt, das fand 1885 statt. Das Hotel verfügte alleine über 370 Gästezimmer, mit einer Penthouse-Suite in der Turmspitze des Gebäudes. Gut, da 1888 die Melbourne Centennial Exhibition vor der Türe stand, beeilte man sich eventuell ein klein wenig mit dem Bau. Dass man gerade mal 100 Jahre auf dem australischen Kontinent war, musste schließlich gefeiert werden. Um eine Weltmesse handelte es sich jedoch nicht.

 

Interessanterweise findet man hier keinen konkreten Zeitpunkt des Baubeginns. Geht man einmal davon aus, dass die Planung sich im Laufe des Jahres 1885 noch ein wenig hinzog, bleibt es bei knapp 2,5 Jahren Bauzeit für diesen Koloss. Ist das realistisch für das 19. Jahrhundert ohne die technischen Möglichkeiten von heute und bei einem derart aufwendigen Baustil, den man heutzutage schon gar nicht mehr kennt. Wie will man das angestellt haben?

 

Angeblich aus Mangel an Beliebtheit in den späten 1960ern wurde die Immobilie verkauft und abgerissen. Das Grundstück wurde anschließend zunächst für ein 23-stöckiges Bürogebäude genutzt.

 

Das Ponce de Leon Hotel in Florida, bekannt als "The Ponce"

 

1882 interessierte sich Henry Flagler, New Yorker Unternehmer und Mitbegründer von Standard Oil, für die historische Stadt St. Augustine und ihr Potenzial als Wintersportort. 1887 beauftragte Flagler zwei junge Architekten des renommierten New Yorker Büros McKim, Mead und White mit dem Entwurf eines Hotels, dem Ponce de Leon, das später nationale Bedeutung erlangen sollte. Man entschied sich für den spanischen Renaissance-Revival-Stil, um das Design des Hotels in seiner historischen Umgebung einzubetten.

 

The Ponce De Leon, St. Augustine, FloridaDas Ponce de Leon, Detroit Photographic Co., Public Domain Library of the Congress; Achtet auch auf die seltsamen "Antennen"verzierungen der Kuppeldächer, die Ihr Euch auch auf einem Originalfoto im Detail ansehen könnt >> hier

 

Louis C. Tiffany, der für die Dekoration des Innenraums des Hotels zuständig war, verwendete Glasmalereien, Mosaike und Terrakotta-Reliefs an Wänden und Decken und beauftragte mehrere große Wandmalereien. Das Hotel war das erste großzügige Gebäude, das vollständig aus Beton gegossen wurde. Die Popularität von "The Ponce" und seinem Stil hat die Architektur Südfloridas in den nächsten fünfzig Jahren stark beeinflusst. Leider folgten eine Gelbfieberepidemie und der schlimmste Frost der Staatsgeschichte im Jahr 1895.

 

 

1280px-Flagler_College_-_Lobby_inside_Ponce_de_Leon_HotelDie Lobby des Flagler College, dem ehemaligen Ponce de Leon Hotel, in St. Augustine, Florida; Wikimedia Commons; >> Bildlink

 

Das Wetter in St. Augustine erwies sich als nicht ausreichend warm und sonnig – verglichen mit anderen Resortgebieten, die entlang der Halbinsel weiter nach Süden entwickelt wurden, und die Stadt boomte nie – wie erwartet – als Winterresort. Dennoch überlebte das Hotel in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts die große Depression. Nach einer Flaute im Zweiten Weltkrieg zog das Hotel mehrere Jahre lang große Menschenmengen an, doch 1967 schloss das Hotel und wurde an das Flagler College verkauft. Es wurde renoviert und bewahrte den größten Teil seiner ursprünglichen Integrität.

 

Die Bauzeit für dieses 540 Zimmer-Hotel betrug knapp 2 Jahre (1885-1887).

 

Der Speisesaal des Ponce mit den Glasfenstern von Louis Comfort Tiffany. Wikimedia Commons; >> Bildlink

 

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Kein Bauskandal, aber: Badezimmer fehlten

"Das Hotel verfügte über elektrisches Licht, Dampfwärme, private Salons, Lese- und Spielräume, exquisite Vorhänge, importiertes Palisander, Möbel aus Nussbaum und Mahagoni und Brüsseler Teppich. Da die damaligen Standards öffentliche Bäder für ausreichend hielten, hatte das Hotel ursprünglich nur ein eigenes Bad - in Flaglers Suite. 

Fast unmittelbar nach der Eröffnung wurde es notwendig, die Hotelzimmer um private Badezimmer zu erweitern." (>> Quelle).

 

Sehr seltsam, dieser Hinweis. Besonders, wenn man den weiteren Hinweis beachtet: "Unter den Hunderten von Gästen der ersten Nacht zählten Frau Ulysses S. Grant, Frederick Vanderbilt und William R. Rockefeller." Ein Luxushotel mit den exquisitesten Gästen bei der Eröffnung mit nur einem Bad? Wie sah es mit den Toiletten aus?

 

 

Ähnliche Bauzeit, gleicher Bauherr: Hotel Alcazar direkt nebenan

 

Ähnlich erstaunlich verhielt es sich mit dem zweiten Hotel am Platz, das ebenfalls von Flagler gebaut wurde, nachdem das Ponce gerade fertig war – dem Alcazar Hotel. Auch hier wurde in maurisch-spanischer Architektur gearbeitet. Der Name stand für "königliche Burg" und sah auch ganz danach aus. Die Fassade erinnert jedenfalls stark an Alcazar von Sevilla, den königlichen Palast.

 

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Das Alcazar in St. Augustine, Florida, 1902. Wikimedia Commons, >> Bildlink

 

Erstaunlich auch hier: Das Gebäude wurde 1889 nach zweijähriger Bauzeit zu einem Preis von mehr als 1 Mio. $ fertig gestellt. Es bestand aus 4 Stockwerken und Außenmauern in Muschelfelsenformation. Auch hier verwendete man bereits Beton. Interessanterweise gab es auch dort 300 Gästezimmer ohne Bäder. Offenbar wurden diese Einrichtungen zentralisiert?

 

Dafür befanden sich im Südteil des Gebäudes türkische und russische Bäder, schwedische Massageeinrichtungen etc. Man verwendete natürliches artesisches Wasser auf einem freien Brunnen auf dem Grundstück. Außerdem beherbergte es vermutlich das größte Hallenbad des ganzen Landes. 

Der sogenannte Casino-Pool, der inzwischen mit einem Bodenbelag versehen ist, war Schauplatz vieler großer Sportveranstaltungen. In diesem Pool fanden lt. altem Programm vom Februar 1925 die nationalen AAU-Schwimmmeisterschafts-Treffen statt, in denen so bekannte weibliche Teilnehmer wie Gertrude Ederle, Helen Wainwright, Aileen Riggin, Helen Meany, Adelaide Lambert, Sybil Bauer, Champions aufgeführt waren.

Wer wollte, konnte sein Sportprogramm auf den Tennisplätzen im hinteren Teil des Gebäudes nach dem Schwimmen fortsetzen.

 

Die große Depression überstand das Alcazar jedoch nicht und wurde 1930 geschlossen. Es blieb 17 Jahre leer, bis es jemand kaufte. Heute ist es ein Museum.

 

 

Scherz? In nur 56 Tagen fertig: Das Gran Hotel Internacional in Barcelona 

 

Ein 5.000 Quadratmeter großes Gebäude schaffte die Fertigstellung in nur 56 Tagen. Man gab vor, dass es sich um eine temporäre Einrichtung gehandelt hätte, die aus Anlass der Weltausstellung von 1888 in Barcelona errichtet worden sei. OK, 400.000 Besucher einer Weltausstellung waren gewiss kein Pappenstiel. Das Konzept einfacher Gasthäuser oder Herbergen sollte hier nicht länger herhalten müssen. Man hatte es vielmehr auf das Konzept der Ritz-Kette abgesehen.

 

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Dieser Palast soll in 56 Tagen gebaut worden sein; das Gran Hotel Internacional in Barcelona; Blick vom Passeig de Colom in Höhe der damals noch nicht bestehenden Via Laietana auf das Hotel. Das Denkmal des Reeders Antonio López im Vordergrund wurde später versetzt. Wikimedia Commons, >> Bildlink

 

Kurzum - und das meine ich wörtlich - plante man, im neuen Hotel 2.000 Gäste in 600 Zimmern und 30 Appartements unterzubringen. Soweit, so gut. Jetzt kommt der Clou: "Der Bau begann in der Mitte des Monats Dezember 1887, und am 14. Februar 1888 waren die Bauarbeiten abgeschlossen., obwohl die Innenausstattung und Dekoration bis Ende März 1888 dauerte." (Quelle: La Vanguardia (Zeitung) 2-14-1888 sowie Wikipedia). Da sind wir ja mal einigermaßen überrascht, dass das mit der Dekoration doch glatt 5-6 Wochen gedauert haben soll, während man für alles andere lediglich 56 Tage brauchte.

 

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Keine Details ausgelassen: Innenhof und Haupttreppe des Hotels Internacional in Barcelona, Wikimedia Commons; >> Bildquelle 

  

Besonders bemerkenswert: Ein Jahr später nach der Messe riss man den Prachtbau wieder ab. Das soll übrigens auch der Grund dafür gewesen sein, dass man lediglich Materialien für eine begrenzte Dauer verwendet habe. Bei vier Stockwerken und Höhen bis zu 150 Metern will man übrigens auch auf ein Fundament verzichtet haben. Man will sich einer Metallkonstruktion bedient haben, die ausdrücklich der Stabilität diente …? So zumindest will uns das die o.g. Zeitung weis machen.

 

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Darstellung einer malerischen Flaniermeile vor dem Hotel. Quelle: http://www.ub.edu/geocrit/b3w-966.htm [Public domain], via Wikimedia Commons; >> Bildquelle 

 

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Erstaunlich leeres Hafengelände neben dem fertigen Hotel, obwohl das Hotel schon steht. 1888 - 1889. Blick von der Kolumbussäule. Das Ganze sieht sehr nach Baustelle aus. Auch auf der anderen Straßenseite. Wikimedia Commons; >> Bildlink

 

Verantwortlich dafür soll der Architekt Lluís Domènech i Montaner (1850-1923) gewesen sein, der zuweilen mit dem Bau des Hospital Sant Pau und der Palau de la Música Catalana in Zusammenhang gebracht wird. Offiziell reiht man ihn in die Riege berühmter Architekten wie Antoni Gaudi und Josep Puig i Cadafalch ein. Er gilt als Mitbegründer des katalanischen Jugendstils.

 

Wenn ich der Sache Glaubens schenken würde, wäre das weltrekordverdächtig. Aber was weiss ich schon. Seid Ihr sachkundige Architekten? Dann erklärt mir bitte, wie das Ganze in dieser Zeitspanne funktioniert haben soll. Bitte dann aber auch aus der Sicht des vorletzten Jahrhunderts und unter Berücksichtigung der vielen neoklassizistischen Elemente, Verzierungen und Extras, die uns diese eindrucksvollen Fotos und Beschreibungen liefern.

 

 

 

 

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Some like it hot: Das Geheimnis "verglaster" Festungen und Ruinen


Mur_vitrifié_Ste-Suzanne_Web.jpgBefestigungswälle, die nicht mit herkömmlichem Mörtel errichtet wurden, gelten auf den ersten Blick als Rarität. Viele haben von solchen Phänomenen ohnehin noch nie etwas gehört. Das mittelalterliche Dörfchen Sainte-Suzanne, Mayenne in Frankreich aus dem 11. Jahrhundert, das auf einer felsigen Erhebung mit dreieckiger Grundfläche steht, ist bereits für diese Bauweise unter "Insidern" bekannt.

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Regenbogengebirge aus der Graffiti-Sprühflasche: Zhangye Danxia

Montagne di Zhangye Danxia (Cina)


Die Bergregion von Zhangye Danxia in China ist eine farbenfrohe Augenweide, die ohne großartige kreative Klimmzüge in ein phantasievolles Ölgemälde umgedeutet werden kann. Das Gebiet ist für die ungewöhnlichen Farben der Felsen bekannt, die ausgesprochen steil herausragen und zum Teil mehrere hundert Meter hoch sind.

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Pyramide als Fußabtreter für's Militär: Baka in Saujet-el-Arjan

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Die Entdecker bezeichneten sie als 13. Pyramide, allerdings kann heute niemand mehr sagen, ob es überhaupt eine werden sollte: Die Rede ist von der Grabkammer der Baka-Pyramide, deren quadratische Grundfläche von 200 x 200 Metern bereits in den Jahren 1905 bis 1912 vom italienischen Archäologen Alessandro Barsanti näher unter die Lupe genommen wurde.

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Bekommen die Türe nicht auf: Geheimnisvolle 7. Gewölbekammer bleibt geschlossen …

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Dass die Maharadschas von Travancore über Generationen fleißig Vermögen angehäuft hatten, steht wohl außer Frage. Geheimkammern des reich verschnörkelten Padmanabhaswamy Tempels mitten in Trivandrum, der Hauptstadt des südindischen Bundesstaats Kerala, wurden vom Obersten Gerichtshof Indiens (bestehend aus einem siebenköpfigen Richter-Komitee in Anwesenheit des Haupt-Treuhänder des Travencore Trusts) bereits 2011 geöffnet. Aber war das schon alles ...?

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Tunguska-Wald: Doch nicht vom Meteoriten "flachgelegt"? Kratertheorie vom Tisch

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An einem Sommermorgen im Jahre 1908 fand eine der größten Explosionen der russischen Geschichte statt. Jetzt gibt es neue Erkenntnisse zur Kratertheorie als Absturzstelle eines vermeintlichen Himmelskörpers.

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Wenn Wellen vereisen - Bizarres Schauspiel am Baikalsee

Die Sichtung ist zwar alles andere als mysteriös und schon ein paar Monate alt, trotzdem nach wie vor ein Hingucker. Vor allem ist es kein Einzelfall.

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Aktuelle Ufo-Sichtung in der Türkei: False-Flag als Ablenkung?

Am Abend des 1. Advents wurde es im türkischen Luftraum recht lebhaft. Es handelte sich dabei nicht um wenige Einzelsichtungen, sondern um eine regelrechten Sichtungs-Hype zahlreicher Zeugen in Ballungszentren, über denen seltsame Lichter am Himmel beobachtet und aus individuellen Blickwinkeln heraus fotografiert und gefilmt wurden. 

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Google Maps: Neue Meeresboden-Schnittmuster entdeckt

 

Vor den Küste Mexiko's und Venezuela's hat man erneut symmetrische Strukturen auf dem Meeresboden ausgemacht, die von üblichen geomorphologischen Verwerfungen und Erosionsspuren abweichen …

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Mothman-Sichtung in Point Pleasant: Überraschung zum 50-jährigen Jubiläum?

Am Sonntagabend sah ein Mann, der auf der State Route 2 in der Gegend von Point Pleasant (West Virginia) unterwegs war, eine Gestalt, die sich von Baum zu Baum durch die Luft bewegte und dabei ungewöhnlich groß war.

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Jahrtausendealtes Alu-Metallstück in Rumänien gefunden – Höhenflug für Ufologen?

 

Kann ein Aluminium-Artefakt, das Tausende von Jahren in der Erde lag, mit außerirdischen Intelligenzen in Zusammenhang gebracht werden? Ein erstaunlicher Fund, der bereits 1973 im kommunistischen Rumänien gemacht wurde, ist jetzt an die Öffentlichkeit gekommen.

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Quadrocopter über Nazca „Lochstreifen“

Im Umkreis der alten Inka-Siedlung Tambo Colorado (ehemals Puka Tampu) / Peru befindet sich ein mysteriös durchlöchertes Landschaftsbild, das unter Regie von Brien Foerster mit einem Quadrocopter aus der Vogelperspektive erkundet wurde. 

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Riesen-Perle unterm Bett hervorgeholt

  

Die gigantische Perle soll alleine von den Maßen her 5 x größer sein als der klassische Rekord. Ein philippinischer Fischer machte offenbar vor 10 Jahren den Fund seines Lebens und kam jetzt erst damit heraus ...

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Mysteriöses Vogelsterben in Massachusetts 

Tierschützer aus Dorchester in Massachusetts sind von einem bizarren Vorfall sehr irritiert: Anwohner entdeckten in der Nachbarschaft 47 Vögel, die dort mehr oder weniger leblos am Boden lagen.

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Frisch ausgegraben: 30 Tonnen-Meteorit in Argentinien

Der bisher zweitgrößte bekannte Meteorit nach Hoba wurde am 10. September in Argentinien gefunden. Wissenschaftler gehen davon aus, dass der neue noch namenlose Koloss knapp 30 t wiegt.

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Bizarre Sichtung an Tankstelle: Wesen auf Autobahn gejagt

 

Ein peruanischer UFO-Forscher wartet derzeit mit einem unglaublichen Video auf, das nach seiner Auffassung ein "Alien" zeigt, das am Rande einer Tankstelle in Pachacamac (Peru) auftaucht und bei mehreren Zeugen für Aufmerksamkeit sorgt.

Die bemerkenswerte Aufnahme Ende des letzten letzten Monats zeigt eine Art Wesen, das sich links von einem nahe gelegenen Gebäude aus nähert und sich anschließend Richtung Tankstelle bewegt.

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Augenwischerei: Ansichtssache Ländergrössen

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Ist es nicht erstaunlich, dass auf Karten Länder oder Kontinente größer aussehen als andere? Dabei handelt es sich um eine optische Verzerrung, die der flämische Geograf und Kartograf Gerardus Mercator aus guter Absicht heraus herbeiführte …

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