© Spurensucher - 19. März 2018
Diverse

Elefantös: Monolith mit Feuertreppe

Mir war er zuvor nicht bekannt. Man schätzt ihn auf 10 Millionen Tonnen Gewicht bei einer Höhe von mehr als 200 Metern Der Monolith von Gautapé (oder auch El Peñol) in Kolumbien ist weit davon entfernt, eine große Touristenattraktion zu sein.

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© Spurensucher - 19. Januar 2018

Von Riesen und Einhörnern: die größte frühe Weltkarte

Die David Rumsey Kartensammlung an der Stanford University ist im Besitz einer aus 60 Einzelblättern zusammengesetzten Weltkarte, die 1587 von Urbano Monte erstellt wurde. Digital zusammengesetzt ist die Karte am Ende 3 Quadratmeter groß. 

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© Spurensucher - 31. Dezember 2017

Feinschliff an indischer U-Boot-Höhle

Am Fuße des 300 m hohen Bergs Siddheshwar im nordindischen Staat Bihar befinden sich vier auffällige Höhlen in einem langgezogenen Gesteins-Komplex unter der Bezeichnung Barabar. Offiziell stammt dieser „Höhlenschlauch“ in U-Boot-Form aus der Zeit des großen Maurya-Reiches.

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© Spurensucher - 03. Dezember 2017

Teufels-Abdrücke im Pfälzer Felsen

Im Pfälzerwald bei Bad Dürkheim an der Weinstraße gibt es einen Monolithen auf einer 317 Meter hohen Bergkuppe, der – analog zum Namen des Berabschnittes – die Bezeichung Teufelsstein trägt. Er vermittelt nicht nur die Form eines "gestrandeten" Ufos, sondern weist vor allem interessante und vielfältige Bearbeitungsspuren auf.

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© Spurensucher - 05. November 2017

Liegengeblieben – 16.000 Tonnen-Block im chinesischen Steinbruch

Die Geschichte mit dem chinesischen Steinbruch in Yangshan ist noch nicht jedermann geläufig: Man will uns heute weismachen, dass man vor über 600 Jahren nach der Fertigstellung einer 16.000 Tonnen-Stele erst angefangen hat, darüber nachzudenken, wie man sie aus einem kilometerweit entfernten chinesischen Steinbruch zum Ming Xiaoling Mausoleum transportieren solle. Während der angeblichen Bauzeit – etwa 8 Jahre – schien man diesen Gedanken erfolgreich verdrängt zu haben. Und das sollen wir glauben …?

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© Spurensucher - 28. September 2017

Klimawandel jetzt für Beutelwolf-Aussterben im Gespräch

Weder wilde Hunde noch Aborigines sollen seit neuestem für das Aussterben des tasmanischen Tigers auf dem australischen Festland verantwortlich gewesen sein. Wir sprechen hier wohlgemerkt von Australien – dort soll dieser angeblich bereits vor der Ankunft der Europäer nicht mehr gelebt haben. Man geht offiziell davon aus, dass der tasmanische Tiger bereits vor 3.000 / 3.500 Jahren dort ausgestorben sei.

 

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© Spurensucher - 17. September 2017

Die Korkenzieher des Teufels

Sie wurden 1894 entdeckt, als eine Expedition auf der Suche nach Fossilien in den Badlands von Wyoming Nebraska /Rocky Montuains über diese 30 Millionen Jahre alten Spiralen stolperten, die aussehen wie Bohrer.

Bis heute gibt es auf diese Entdeckung keinerlei Antworten. Einige von Ihnen sind knapp 5 Meter lang. Wissenschaftler mussten einräumen, hierauf keine Antworten geben zu können. Um Reben kann es sich dabei kaum handeln, da die Windungen zu symmetrisch sind. Auch die Theorie fossiler Würmer klingt eher an den Haaren herbeigezogen.

 

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© Spurensucher - 22. August 2017

Roche à trois pieds – Stein auf drei Füßen

Die Aufzeichnungen reichen zurück bis ins Jahr 1833: In der Nähe der Oraille Farm und des Schlosses Martinvast findet man einen Dolmen, der auf den ersten Blick natürlichen Ursprungs ist (ein sogenannter Pseudodolmen). Er setzt sich aus drei Quarzfels-Sockeln ​​in einem Dreieck zusammen, auf dem ein riesiger Quarzblock liegt. Nach näherem Hinsehen darf indes an Zufällen gezweifelt werden.

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© Spurensucher - 12. August 2017
Abbildungen: Gregory Tiki Viracocha

Plattenweg: Versteinerte Spurrillen im Elsaß

Das Elsaß bietet ein Fülle mystischer Orte, über die es sich im einzelnen lohnen würde, gesondert zu berichten. Eine halbe Stunde Fußmarsch vom Michaelsberg (Mont St. Michel) entfernt liegt die Heidenstadt, ein keltisches Oppidum. Unterhalb des Oppidums gibt es den sogenannten Plattenweg, der als römischer Weg auf den meisten Karten verzeichnet ist. Bei näherem Hinsehen stellt man fest, dass dieser Plattenweg sogenannte Cart ruts aufweist – Wagenspuren oder Spurrillen im breiten Felsgestein. Der Weg wurde laut Auszeichnung von den Römern auch nur modernisiert und existierte bereits lange vor ihnen!

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© Spurensucher - 23. Juli 2017
Diverse

Riesen-Mauer unter texanischer Erde

Denkt man über monströs lange Mauern nach, kommt einem automatisch China in den Sinn. Der Bau der weltberühmten chinesischen Mauer erstreckt sich über fast 9.000 km (ohne Naturbarrieren).

Einen Staat wie Texas würde man mit einer ähnlichen Thematik eher nicht in Verbindung bringen. Dabei gibt es dort ebenfalls eine „große Mauer“, die – was die Länge betrifft – gegenüber der chinesischen Mauer zwar bescheiden und mit knapp 9 km eher klein ausfällt. Allerdings ist sie fast 40 Meter hoch und 5,6 km breit. Sie befindet sich im Rockwall County.

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© Spurensucher - 16. Juli 2017

Montana – Spielwiese für Riesen

Hohe polygonale Blockgranitwände und kreisförmige Terrassen erheben sich über dem Waldboden. Megalithen-Bauwerke erstrecken sich über Kilometer hinweg auf hohen Bergen und sanften Hügeln in wilder Landschaft von Montana. Wer hätte gedacht, dass erst vor kurzem in den USA derart schwergewichtigen Entdeckungen gemacht werden.

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© Spurensucher - 15. Juni 2017
s. Fußnoten

Othanica – ein Vermächtnis aus Atlantis in den Pyrenäen

Rennes le Chateau liegt rund 40 km südlich von Carcassonne auf einem Höhenzug inmitten der hügeligen Landschaft des Rhazès. Nur etwa 30 Einwohner zählt der Ort heute noch. Dennoch tummeln sich dort eine Menge Fremde, viel, viel mehr, als der Ort Einwohner hat. Es ist seine Geschichte, die Rennes le Chateau diese seltsame Anziehungskraft verleiht.

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© Spurensucher - 25. April 2017

Stativ-Dolmen und Maschinenspuren in Buchten

Die Bretagne ist für seine Megalithen bereits publikums- und touristenwirksam bekannt. Weitaus unbekannter sind vergleichbare Vorkommen in der Normandie. Pierre au Rey (mitunter auch Pierre-à-Rey geschrieben) ist eine vierteilige Dolmenkonstruktion an einer Aussichtsplattform nahe La Hague, südlich von Cherbourg. Die drei Riesenfelsen sind dort zu einem Dreieck angeordnet, die eine weiteren großen Deckenfelsen stützen. Aber auch in der unmittelbaren Umgebung warten ein paar unerklärliche Überraschungen.

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© Spurensucher - 13. März 2017
S. Fußnoten

Cham Nang – der geheimnisvolle Wasserelefant

Die ersten Berichte über sogenannte „Wasserelefanten“ tauchen zu Beginn des 19. Jahrhunderts auf. Überlieferungen erzählen davon, daß diese Wesen fast ihr gesamtes Leben im Wasser verbringen. Ihre hohlen Stoßzähne enthalten ein Gift, daß so stark ist, daß es einen Erwachsenen ohne weiteres zu töten vermag, selbst wenn der kleine Wasserelefant schon längst nicht mehr lebt. Daher soll es nur sehr erfahrenen Jägern möglich sein, dieser ebenso scheuen wie gefährlichen Kreaturen habhaft zu werden.

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© Spurensucher - 24. Februar 2017
Bilder: Wikimedia Commons u. alte Postkarten

Felsen auf der Kippe: Von Geisterhand ausbalanciert

Offenbar trotzen sie jedem Sturm und jeder Wetteranomalie – auch gelegentliche Erdbeben scheinen sie nicht aus der Fassung zu bringen: Die Rede ist von ausbalancierten großen Felsen, die nach unseren subjektiven Maßstäben in einer vermeintlich prekären Situation vorzufinden sind, aber dennoch ihre Position halten.

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© Spurensucher - 17. Januar 2017
Diverse Quellen – Siehe Beitrag

Überflieger oder "aufgeflogen": Flugwesen-Sichtungen der letzten Jahre

Immer wieder fesseln mich Sichtungen vermeintlich ausgestorbener Flugwesen oder solcher, für die es laut Zeugenbeschreibung noch nicht einmal fossile Belege gibt. Dennoch gibt es ständig Ereignisse, die genausogut "angezettelt" wie auch tatsächlich stattgefunden haben könnten. Das Spannende daran: Es gibt keine ultimative Sicherheit für die Stichhaltigkeit solcher Sichtungen.

 

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© Spurensucher - 04. Januar 2017
Diverse Quellen – Siehe Beitrag

Das ist doch der Gipfel … oder etwas ganz anderes?

 

Es gibt Themen, die einem buchstäblich über den Kopf wachsen, wenn man sich mit ihnen erst mal näher beschäftigt. So ähnlich fühle ich mich und einige andere sicherlich auch, wenn sie sich mit monströsen Naturphänomenen wie dem Devils Tower in Wyoming, USA, befassen..

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© Spurensucher - 18. Dezember 2016
Bilder: © Google Maps und weitere Quellen

Nazca ist überall: Weltweit gigantische Symbole aus der Luft entdeckt

 

Wer die Nazca-Linien aus Peru kennt, erlebt in der Colorado-Wüste (USA) ein Déjà-vu: Dort findet man die sogenannten Blythe Intaglios, die man mittlerweile auch als amerikanische Geoglyphen bezeichnet. Was die wenigsten wissen: Im Südwesten der USA gibt es allein über 600 anthropomorphe Geoglyphen – also menschliche Figuren im Wüstensand, die häufig nur aus der Luft als solche erkennbar sind.

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© Spurensucher - 03. Dezember 2016
Diverse Quellen – Siehe Beitrag

Über Wesen, die sich in Luft auflösen: Besuchen uns kryptoide Wesen über Portale?

 

Seit Urzeiten machen Bigfoot-Geschichten von sich reden – Sichtungen, die in der Regel auf geteilte Meinungen stoßen. Viele dieser Reaktionen hängen mit dem Begriff "spontan" zusammen. Während sich die eine Fraktion interessiert auf neue Informationen stürzt, winkt die andere reflexartig ab oder gibt sich amüsiert bis arrogant – getreu dem Motto: Alles, was nicht in mein Weltbild passt, lehne ich von vornherein ab.

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© Spurensucher -16. Oktober 2016
Diverse Quellen (s. Beitrag)

Wer versetzt Berge für Pyramiden und Wälle? 
Mounds in Nordamerika …

Der Steinmetz, Schriftsteller und Forscher Jim Vieira hat mich kürzlich in einem Vortrag über künstlich angelegte "Hügelbauten", den sogenannten Mounds, in Nordamerika, beeindruckt. Wovon ich bislang wenig wusste: Es gibt in den USA Hunderttausende dieser Erdwerke zwischen Mexiko und Kanada, die zahlreiche Fragen aufwerfen.

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© Spurensucher - 12. September 2016
Diverse Quellen (s. Beitrag)

Labyrinthe weltweit – uralt wie Pyramiden?  

Wie kommt es, dass uns an unterschiedlichsten Orten – und möglicherweise bis in die Frühgeschichte hinein – „typische“ Labyrinth-Symbole begegnen, die auch noch fast überall gleich aussehen?

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© Spurensucher - 08. September 2016
Diverse Quellen (s. Beitrag)

Platte mit Sprung: „Out-of-place“-Artefakt

In den letzten Jahrzehnten kam es zu einer stetig wachsenden Zahl archäologischer Entdeckungen, die wegen ihrer geheimnisvollen und höchst kontroversen Zuordnung als „Out-Of-Place" (kurz: „Ooparts“) Artefakte bezeichnet werden.

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© Spurensucher - 04. September 2016

Grosse Steine, kleine Öffnungen: Feenhäuser auf Sardinien?

Von sardischen Einheimischen werden sie 'Feenhäuser' genannt, doch handelt es sich dabei nur um einen Scherz? Sardiniens eindrucksvolle Megalith-Strukturen warten in der Nähe von Mamoiada angeblich mit hunderten von ausgehöhlten Steinfelsen auf, die Platz für Kleinwüchsige bieten könnten. Was aber ist an der Sache dran?

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© Spurensucher - 01. September 2016

Rotierende Insel in Argentinien entdeckt

Bereits im Frühjahr diesen Jahres entdeckte eine argentinische Filmcrew eine rotierende Insel in der Nähe der argentinischen Kleinstadt Campana, die bislang noch unerforscht ist. Das Filmteam war gerade auf der Suche nach einer Location für einen Dokumentar-Streifen über paranormale Phänomene, als sie praktisch "zufällig" über diesen Standort stolperten. Nach dem Fund dieser faszinierenden und angeblich rotierenden Insel legten sie das ursprünglich geplante Filmprojekt erst einmal auf Eis.

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Ältere Beiträge

Als Lucy einfach vom Himmel fiel 

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Auftragen zwecklos: Der irische Zwergschuh

 

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Augenzwinkern: Die sinkende Burgruine von Ogrodzieniec

 

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Symbolik: Pyramide mit eingebauten Invasions-Souvenirs

 

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Hügel 122: Gruselige Gegend in Scheinidylle

 

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Riesenschlange vor Militärhubschrauber

 

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Perfekt gedrillt: Säulen im Hoysaleshwara-Tempel

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Dolmen mit Alienkopf: Le Trépied 

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Megalithanlage Nonnenfelsen: Entstehung ungewiss  

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Under the dome? Der Petroglyphen-Bogen von Utah

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Wer steckt hinter den Yoshimi-Löchern?

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Immer wenn's den Rahmen sprengt

 

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Das ist oder besser war Robert Pershing Wadlow im Alter von ungefähr 20 Jahren. Als diese Aufnahme gemacht wurde, gab´s noch kein Photoshop und manuell retuschiert wurde hier auch nichts. Robert passte trotzdem nicht in den Aufzug …

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Düstere Symbolik: Die Helm-Pyramiden

 

Pyramide der deutschen Helme (1)

Anlässlich einer Feier auf dem Victory Way vor dem Grand Central Terminal von New York wurde nach dem Ausgang des ersten Weltkriegs eigens eine dunkle Pyramide errichtet, die mit 12.000 deutschen Pickelhauben "verkleidet" wurde. Offenbar hatte man sie extra am Ende des Krieges aus Lagern von Deutschland aus importiert.

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Menhir mit Meerblick: Men-Er-Letionec

 

Men-Er-Letionec-web(1)

Der bretonische Volksmund nennt ihn auch "L'homme de bout ou encore le Chien assis" (also in etwa: Stehender Mann oder alternativ sitzender Hund). Der Menhir liegt in der Nähe der Landspitze von Kerpenhir am Rande des Golfs von Morbihan; im Prinzip nur wenige Meter davon entfernt. Man geht davon aus, dass dieser Menhir von immerhin etwa 3,40 Höhe der sichtbare Überrest eines alten Steinkreises sei.

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Chemieunfall im Treppenhaus des Tempels?

 

Geschmolzene_Stufen

Es fällt einem nicht gleich ins Auge, da der Blick eher auf die prächtigen Wandornamente gerichtet ist, wenn man die Stufen zum Dach im Tempel von Dendera emporsteigt. Dann sieht man es aber doch, weil man automatisch den Blick senkt, um nicht bei nächster Gelegenheit zu stolpern. Dann schießt es einem durch den Kopf: Wieviele Menschen haben diese Schneise in den letzten zweieinhalb Tausend Jahren passiert, um diese Stufen so aussehen zu lassen …

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Solartechnik in Ägypten schon vor über 100 Jahren

Shuman2

Frank Shuman, amerikanischer Erfinder mit ostdeutschen Wurzeln, baute 1912/1913 in Maadi (Ägypten), ca. 25 km südlich von Kairo, das erste Parabolrinnenkraftwerk. Shumans Anlage in Maadi nutzte die Parabolrinnen, um einen 60-70 PS-Motor zu versorgen, der 6.000 Gallonen Wasser pro Minute vom Nil zu benachbarten Baumwollfeldern gepumpt hat.

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Fassadenkunststück der Nomaden? Mada'in Salih


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Mada'in Salih (übesetzt: Städte des Salih) liegt 400 km nordwestlich von Medina in Saudi Arabien. Früher einmal hieß die antike präislamische Stadt Hegra und wurde als Handelsmetropole der Nabatäer eingestuft. Von einer Handelsmetropole sieht man hier nicht viel - dafür erwarten Wüstenbesucher beeindruckende monumentale Fassaden im zerklüfteten Sandgestein.

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Königssee: Petroglyphen am Parkplatzfelsen 

Petroglyphen_Königssee2

Der Königssee ist Publikumsmagnet für täglich Tausende von Besuchern im idyllischen Berchtesgadener Land. 99 % des Publikums passiert einen großen Felsen inmitten eines groß angelegten Parkplatzgeländes und achtet nicht auf die Inschriften.

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Yonaguni: Pazifische Seeanomalie vor Japan

300 km vor der japanischen Küste gibt es ein Gebilde im Meer, das gegebenenfalls das Zeug zu einer Sensation hätte, wenn sich die Wissenschaftler wider Erwarten darüber einig wären, worum es sich dabei handelt. Leider sind sie es aber nicht und man kann sich getrost der einen oder anderen Seite anschließen: Ist es geologischen Ursprungs oder ein architektonisches Werk der Vorzeit?

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Langfinger der Schoschonen: Riesige Handabdrücke im Felsen

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Sie hinterlassen zwar tiefe Eindrücke, sind aber sicherlich nicht von Geisterhand entstanden: Die Petroglyphen der White Mountains in Wyoming gelten den Indianerstämmen der Utah, Schoschonen und Arapaho als heilig. Ganz nach üblicher Gepflogenheit nimmt man es mit der wissenschaftlichen Datierung nicht so genau und legt einen Zeitraum von 1.000 - 200 Jahren fest.

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Some like it hot: Das Geheimnis "verglaster" Festungen und Ruinen


Mur_vitrifié_Ste-Suzanne_Web.jpgBefestigungswälle, die nicht mit herkömmlichem Mörtel errichtet wurden, gelten auf den ersten Blick als Rarität. Viele haben von solchen Phänomenen ohnehin noch nie etwas gehört. Das mittelalterliche Dörfchen Sainte-Suzanne, Mayenne in Frankreich aus dem 11. Jahrhundert, das auf einer felsigen Erhebung mit dreieckiger Grundfläche steht, ist bereits für diese Bauweise unter "Insidern" bekannt.

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Regenbogengebirge aus der Graffiti-Sprühflasche: Zhangye Danxia


Die Bergregion von Zhangye Danxia in China ist eine farbenfrohe Augenweide, die ohne großartige kreative Klimmzüge in ein phantasievolles Ölgemälde umgedeutet werden kann. Das Gebiet ist für die ungewöhnlichen Farben der Felsen bekannt, die ausgesprochen steil herausragen und zum Teil mehrere hundert Meter hoch sind.

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Pyramide als Fußabtreter für's Militär: Baka in Saujet-el-Arjan

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Die Entdecker bezeichneten sie als 13. Pyramide, allerdings kann heute niemand mehr sagen, ob es überhaupt eine werden sollte: Die Rede ist von der Grabkammer der Baka-Pyramide, deren quadratische Grundfläche von 200 x 200 Metern bereits in den Jahren 1905 bis 1912 vom italienischen Archäologen Alessandro Barsanti näher unter die Lupe genommen wurde.

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Bekommen die Türe nicht auf: Geheimnisvolle 7. Gewölbekammer bleibt geschlossen …

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Dass die Maharadschas von Travancore über Generationen fleißig Vermögen angehäuft hatten, steht wohl außer Frage. Geheimkammern des reich verschnörkelten Padmanabhaswamy Tempels mitten in Trivandrum, der Hauptstadt des südindischen Bundesstaats Kerala, wurden vom Obersten Gerichtshof Indiens (bestehend aus einem siebenköpfigen Richter-Komitee in Anwesenheit des Haupt-Treuhänder des Travencore Trusts) bereits 2011 geöffnet. Aber war das schon alles ...?

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Tunguska-Wald: Doch nicht vom Meteoriten "flachgelegt"? Kratertheorie vom Tisch

Tunguska_Ereignis.jpg

An einem Sommermorgen im Jahre 1908 fand eine der größten Explosionen der russischen Geschichte statt. Jetzt gibt es neue Erkenntnisse zur Kratertheorie als Absturzstelle eines vermeintlichen Himmelskörpers.

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Wenn Wellen vereisen - Bizarres Schauspiel am Baikalsee

Die Sichtung ist zwar alles andere als mysteriös und schon ein paar Monate alt, trotzdem nach wie vor ein Hingucker. Vor allem ist es kein Einzelfall.

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Aufgetau(ch)t: Bigfoot-Körperteile oder Scherzartikel?

Um Heiligabend herum wartete der selbsternannte Hundetrainer Peter Caine aus Beaver Dams, New York, mit einer in Packpapier eingewickelten Überraschung auf.

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Aktuelle Ufo-Sichtung in der Türkei: False-Flag als Ablenkung?

Am Abend des 1. Advents wurde es im türkischen Luftraum recht lebhaft. Es handelte sich dabei nicht um wenige Einzelsichtungen, sondern um eine regelrechten Sichtungs-Hype zahlreicher Zeugen in Ballungszentren, über denen seltsame Lichter am Himmel beobachtet und aus individuellen Blickwinkeln heraus fotografiert und gefilmt wurden. 

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Mothman-Sichtung in Point Pleasant: Überraschung zum 50-jährigen Jubiläum?

Am Sonntagabend sah ein Mann, der auf der State Route 2 in der Gegend von Point Pleasant (West Virginia) unterwegs war, eine Gestalt, die sich von Baum zu Baum durch die Luft bewegte und dabei ungewöhnlich groß war.

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Jahrtausendealtes Alu-Metallstück in Rumänien gefunden – Höhenflug für Ufologen?

 

Kann ein Aluminium-Artefakt, das Tausende von Jahren in der Erde lag, mit außerirdischen Intelligenzen in Zusammenhang gebracht werden? Ein erstaunlicher Fund, der bereits 1973 im kommunistischen Rumänien gemacht wurde, ist jetzt an die Öffentlichkeit gekommen.

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Quadrocopter über Nazca „Lochstreifen“

Im Umkreis der alten Inka-Siedlung Tambo Colorado (ehemals Puka Tampu) / Peru befindet sich ein mysteriös durchlöchertes Landschaftsbild, das unter Regie von Brien Foerster mit einem Quadrocopter aus der Vogelperspektive erkundet wurde. 

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Mysteriöses Vogelsterben in Massachusetts 

Tierschützer aus Dorchester in Massachusetts sind von einem bizarren Vorfall sehr irritiert: Anwohner entdeckten in der Nachbarschaft 47 Vögel, die dort mehr oder weniger leblos am Boden lagen.

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Frisch ausgegraben: 30 Tonnen-Meteorit in Argentinien

Der bisher zweitgrößte bekannte Meteorit nach Hoba wurde am 10. September in Argentinien gefunden. Wissenschaftler gehen davon aus, dass der neue noch namenlose Koloss knapp 30 t wiegt.

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Bizarre Sichtung an Tankstelle: Wesen auf Autobahn gejagt

 

Ein peruanischer UFO-Forscher wartet derzeit mit einem unglaublichen Video auf, das nach seiner Auffassung ein "Alien" zeigt, das am Rande einer Tankstelle in Pachacamac (Peru) auftaucht und bei mehreren Zeugen für Aufmerksamkeit sorgt.

Die bemerkenswerte Aufnahme Ende des letzten letzten Monats zeigt eine Art Wesen, das sich links von einem nahe gelegenen Gebäude aus nähert und sich anschließend Richtung Tankstelle bewegt.

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Rätselhaftes Rentiersterben in Norwegen

Ein Beamter der norwegischen Naturschutzbehörde (kurz: NNI) in Norwegen machte während einer Routinekontrolle letzten Freitag einen grauenhaften Fund, als er eine tote Rentierherde aus 323 Tieren entdeckte …

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Neue Lichter aus den Brown Mountains

Die berühmten Brown Mountain Lichter sind im Juli von einem Wissenschaftlerteam näher unter die Lupe genommen worden. Ein Team der Appalachian State University ist der Sache nachgegangen und stellt eine neue zuverlässige Videountersuchung zur Verfügung.

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