© Spurensucher - 08.08.2016
Diverse Quellen

Frosch-Gestalt: Sommerloch-Füller bei Pokémon-Jagd?


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(Bild: Sichtung 3.8.2016; Quelle: WCPO) Eine neue Sichtung geistert derzeit durch amerikanische Gazetten, die an eine Sichtung aus den 70er Jahren anknüpft. Der sogenannte Loveland Frogman (zu Deutsch: Loveland Froschmann) wurde zuletzt 1972 von zwei ehemaligen Polizisten entdeckt. Heute behaupten sie plötzlich, dass damals alles nur ein übler böser Scherz gewesen sei.

 

War die Froschgestalt wirklich nur ein Leguan?

 

Illustration_Frosch.jpgEiner der damals beteiligten Polizisten (Mark Mathews) gibt erst heute unumwunden zu, dass er das sagenumwobene Wesen erschossen habe, als es gerade über eine Leitplanke klettern wollte. Er wollte somit dem Legenden-Spuk ein Ende machen. Einen Monat zuvor wurde bereits sein Dienstkollege Ray Shockey auf das Wesen aufmerksam, als er es im Bereich des Little Miami River (Cincinnatti, Nebenfluss des Ohio River) beobachtete. Matthews hatte zu Beginn behauptet, lediglich auf das Wesen geschossen zu haben.

 

Bereits 1999 gab Matthews an, dass es sich dabei lediglich um einen Leguan gehandelt habe. Aber auch diese Aussage tätigte er erst 27 Jahre nach dem Ereignis. 

 

Man darf sich durchaus fragen, warum die Geschichte erst heute vollständig ans Tageslicht kommt. Das deckt sich nicht unbedingt mit der Intention einer vermeintlich beabsichtigten Aufklärung. Auf die Idee, den toten etwa 1,3 Meter großen Leguan-Körper gleich der Presse vorzulegen, um Klarheit zu schaffen, kam er damals offenbar erst recht nicht. Heute behauptet er auch, das Tier lediglich "erlöst" zu haben, da es bereits sehr erschöpft gewesen sei, um in der Märzkälte länger durchzuhalten. Darum hätte es sich auf die Wanderschaft begeben und sei dadurch auffällig geworden. Seiner Auffassung nach hätte es irgendeiner Privatperson gehört. Bei Interviews lässt der Zeitzeuge auch häufiger durchblicken, dass er von weiteren Sichtungen wie Bigfoots ebenfalls nichts hält. (Quelle: >> wcpo)

 

Diese widersprüchliche Erzählweise scheint recht wenig mit gewissenhafter Aufklärung, sondern viel mehr mit gezielter Desinformation zu tun zu haben – zumindest was die fortschreitende Entwicklung betrifft. 

 

Neue Aussagen im Widerspruch zur Zeichnung

 

Polizisten-Zeichnung-Frosch-70er.jpgRay Shockeys Schwester fertigte nach seinen Vorgaben kurz nach der Sichtung die Zeichnung eines stehenden Echsenwesens an, von der beide Polizisten 1976 noch behaupteten, dass es dem gesichteten Wesen in vollem Umfang entsprochen habe.

 

(Illustrations-Quellen: >> Weird US)

 

Man kann sich schon darüber wundern, dass der damalige Schütze heute plötzlich einräumt, das seinerzeit aufrecht stehende Wesen erschossen zu haben und gleichzeitig behauptet, es habe sich dabei "nur" um einen Leguan gehandelt. Nach meiner Auffassung haben die damaligen Zeichnungen recht wenig mit einem "klassischen" Leguan zu tun. Beide Polizisten behaupteten kurz nach dem Geschehen, das Wesen aufrecht stehend und in ihre Richtung blickend erlebt zu haben. Gibt es solche Leguane?

 

Der Kryptozoologe Ken Gerhard verweist zu Recht auf den Umstand, dass die Echse auf der Zeichnung keinen Schwanz hat und schon deshalb nicht mit einem Leguan verwechselt werden könnte. Außerdem wurde überprüft, dass die Durchschnittstemperatur im Loveland-Gebiet zu besagtem Zeitpunkt bei 1 ° oberhalb der Frostgrenze lag. Es sei absolut ausgeschlossen, unter solchen Umständen von aktiven Echsen oder Fröschen auszugehen.

 

Fortsetzung der Story durch neue Sichtung

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(Bilder/Quelle: >> wcpo) Als Sam Jacobs und seine Freundin letzten Mittwoch zwischen Loveland Madeira Road und Lake Isabella auf Pokémon-Jagd unterwegs waren, staunten sie nicht schlecht: Nahe dem Wasser sahen sie eine Froschgestalt von etwa 1,3 Meter Größe. Jacobs schoss ein paar Fotos und drehte ein kurzes Video mit seinem Handy. Das Wesen stand auf und lief auf seinen Hinterbeinen. Jacobs behauptete später, von dieser Legende zuvor noch nie etwas gehört zu haben. Erst seine Eltern erzählten ihm anschließend zuhause davon.

 

 

Anlässlich der jüngsten Vorkommnisse frage ich mich, was an den gesamten Fakten wirklich unglaubwürdig ist. Die Geschichte über das merkwürdige Wesen als solches oder die revidierten Zeugenaussagen aus der Vergangenheit? Oder beides? 

 

 

 

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An einem Sommermorgen im Jahre 1908 fand eine der größten Explosionen der russischen Geschichte statt. Jetzt gibt es neue Erkenntnisse zur Kratertheorie als Absturzstelle eines vermeintlichen Himmelskörpers.

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Die Sichtung ist zwar alles andere als mysteriös und schon ein paar Monate alt, trotzdem nach wie vor ein Hingucker. Vor allem ist es kein Einzelfall.

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Um Heiligabend herum wartete der selbsternannte Hundetrainer Peter Caine aus Beaver Dams, New York, mit einer in Packpapier eingewickelten Überraschung auf.

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