© Spurensucher - 25. Juli 2018

Monolithenanlagen Rotenhan: Felsenburg oder heidnische Kultstätte?

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In der Nähe von Ebern im Landkreis Haßberge befinden sich interessante Felsen, die die architektonischen „Stützpfeiler“ einer Burgruine des Adelsgeschlechtes „derer von Rotenhan“ bildeten. Ein Nachweis des Burg-Stammsitzes aus dem Jahre 1229 liegt vor. Damals machte man sich die Mühe, die heute noch existierenden fünf großen Rhätsandsteinblöcke als Unterbau für die Felsenburg „vorzubereiten“. Man verband die vorhandenen großen Sandsteinblöcke durch große Mauerquader. Allerdings gab es Krach im Paradies, da die Burg vom Bistum im 14. Jahrhundert belagert und zerstört wurde. Grund dafür war die angebliche Beherbergung eines Falschmünzers durch die Burgherren. Sicherlich ging es dabei um „Größeres“, da sich niemand für so etwas die Mühe einer Belagerung gemacht hätte.

 

 

 

Aus dem Archiv des historischen Vereins von Unterfranken und Aschaffenburg lernen wir:
„Die Ruine Rotenhan …, das Stammhaus einer der reichsten und begütertsten Geschlechter Frankens, Welchem das Vaterland nicht nur große Thaten der Tapferkeit, sondern zugleich eine seltene Pflege der Religion, Wissenschaft und Kunst und unausgesetzte Sorge für den Wohlstand verdankt. Der Heldenbau der Burg Rotenhan zerstörte in einer Fehde 1324 am 7. Juni Bischof Wolfram zu Würzburg – nach heftiger Gegenwehr und einjähriger Belagerung. Die vorhandenen Mauern, Gemächer, Thüren und Treppen des Erdgeschosses sind in Felsen eingehauen. Der Ueberbau war hoch und dick. Gegen Norden war der Eingang zu dem Hofraum, und ein eingestürtzter Thurm bezeichnet den Ort des ehemaligen Thores der Felsenburg. Um dieselbe gingen tiefe Gräben und ein hoher Wall. In den Keller, der erst später verschüttet wurde, konnte man mit einem Wagen hineinfahren. – Es ist aber der Geschichte nicht möglich, den ersten Ritter von Rotenhan zu nennen, welcher einst diese Felsenveste erbaute, bewohnte, und sich davon nannte. Ueberhaupt haben sich seit dem ersten historisch erweislichen Auftreten mit Heinrich von Rotenhan im Jahre 900 bis auf Wernher 1190 nur einzelne Namen von Rittern und einzelne ritterliche Thaten erhalten, ohne daß die Geschichte derselben im Zusammenhang dargestellt werden kann … „ (>> Quelle).

 

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Hier die Felsanordnung von oben (Bildlizenz Wikimedia Commons; Dark Avenger~commonswiki; >> Quelle)

 

 

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Der Nordwestfelsen ist einer der imposantesten Blöcke. Er zeichnet sich durch einen Treppenaufgang, zahlreiche Zwischen"etagen", und interessanten Mulden aus. Er vermittelt zuweilen den Eindruck eines Schiffsrumpfs.

 

 

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Rotenhan42Die Rückseite des Felsens offenbar einen bearbeiteten Vorsprung, der eher eine Kanzel gleicht als einem Befestigungsposten.

 

 

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Die große Mulde auf der Innenseite des Felsens bzw. der Burganlage ergibt aus meiner Sicht für einen Verteidigungszweck auch nur bedingt Sinn. 

 

Hier der höchste Punkt des Nordostfelsens bzw. der Aufgang.

 

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Weitere Stufen und Laufzonen entlang des Nordostfelsens. Die letzten Stufen zum Hochplateau und die unmittelbar darunterliegende Trittkante lassen darauf schließen, dass man sich an diesen oberen Punkt eher setzte und die Beine darauf ruhte. Stünde man auf dieser umlaufenden Kante des höchsten Punktes, würde der Oberkörper viel zu hoch und ungeschützt über die obere Plattform ragen. So jedenfalls interpretiere ich diesen umlaufenden schmalen Absatz.

 

Weitere Details zum Nordwestfelsen: Der herausgearbeitete Bearbeitungsstreifen sowie Löcher auf beiden Seiten der oberen unregelmäßigen Plattformfläche könnten natürlich Anhaltspunkte für die Platzierung von Querbalken/Geländern sein. Mir persönlich fehlt jedoch der architektonische Bezug zu einer Verteidigungsanlage, zumal die Löcher eher willkürlich als symmetrisch gesetzt wurden.

 

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Geschliffen und umgezogen

Die Burg durfte nach dem Abriss nicht wieder aufgebaut werden. Das Adelsgeschlecht wurde verpflichtet, sich eine andere Stelle zu suchen (die es zu der Zeit auch bereits gab). Die „geschliffene“ Burg am Standort durfte bis heute verwahrlosen. Seltsamerweise wurde sogar das Mauerwerk mitgenommen, um es für das Schloss Eyrichshof zu verwenden, das später zur Wasserburg ausgebaut wurde. Ich persönlich finde es seltsam, dass man seinerzeit dem Adel zugestand, an anderer Stelle in näherer Umgebung schön weiter zu bauen (genaugenommen: zu befestigen) und den Abriss der Burgruine sogar dafür zu verwenden. Der Groll blieb also gerade mal so groß, dass der Standort der alten Ruine tabu blieb? Aus einer rein logischen Ableitung heraus scheint der Ort also damals schon eine besondere Rolle gespielt zu haben. Zumindest in den Augen der Kirche.

Die Informationslage aus diesem Zeitalter ist wie immer spärlich. Zudem kann man sich heute noch nicht darüber einig werden, wo sich Haupt- und Nebentore befanden (falls es diese gegeben haben soll). Tatsache ist, dass man hier keinerlei archäologischen Aufwand tätigt, den verschütteten Kellerbereich, den Brunnen sowie die Sage der vermeintlichen Höhle aufzuarbeiten bzw. freizulegen. In letzterer soll die Burgadels-Gattin während der Belagerung angeblich Zuflucht gefunden habe (zusammen mit einer Henne, die ihr täglich ein Ei gelegt haben soll – zugegeben: eine Sage).

 

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Gotisches Spitzbogentor mit Treppenaufgang. Was befand sich damals im Obergeschoss?

 

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Rotenhan24Blick von oben nach dem Treppenaufstieg

 

Blick links von oben auf die gegenüberliegende Wand. Das Ganze soll Bestandteil einer Toranlage gewesen sein. Gleichzeitig behauptet man, der gotische Rundbogen mit Aufgang hätte etwas mit einer Kapelle zu tun, die sich im 1.OG befunden haben könnte. Baut man Kapellen über Toranlagen?

 

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Im Hintergrund ein weiterer "Schiffsrumpf" (Nordostfelsen) auf der Rückseite des Treppenaufgangs (Blick von oben). Der Nordostfelsen verfügt über keinen Treppenaufgang und bietet kaum geschützte Bereiche. Wie kam man da hoch und wo ist der Verteidigungsschutz?

 

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Vorsprünge und Mulden im Bereich des vermeintlichen Außentores sowie vor dem Treppenaufgang lassen auf eine komplexe Konstruktion einer Pforte schließen

 

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Geotop ohne Erhaltungsaufwand

Das Bayerische Landesamt für Umwelt hat den Ort kurzerhand als geowissenschaftlich besonders wertvolles Geotop 674G001 [1] ausgewiesen und 2006 mit dem offiziellen Gütesiegel "Bayerns schönste Geotope" ausgezeichnet. Geotope werden entweder per Definition in die Ecke von Mineralien oder Fossilien gerückt (Geomorphologie) oder – sofern man menschliche Einflüsse in diesem Zusammenhang gelten lässt – bestenfalls den Charakter von Steinbrüchen mitbringen. Archäologisch scheint hier offenbar nichts zu holen zu sein, andernfalls hätte man das Etikett des „Naturschauplatzes“ eher gegen ein Emblem für einen bedeutungsvolleren kulturhistorischen Schauplatz getauscht. Geotope kann man ja auch viel leichter verwildern lassen, was weder Kosten verursacht noch die Aufmerksamkeit für den Standort in den Vordergrund rückt. Die Ruinen-Überbleibsel werden derzeit völlig überwuchert. Die Anlage ist immer noch bzw. offenbar WIEDER im Eigentum der Freiherren von Rotenhan, auf deren Konto auch die mangelnde Erhaltung zurückzuführen ist. Möglicherweise gab es dafür keine staatlichen Subventionen … Während man alles vor Ort verwahrlosen lässt, spricht man gerne gerne öffentlich von "Esoterikvandalismus, Burgenspechten, Wühlmäusen, Mauerläufer, Kultplatzfanatikern, Heilfelsenpilgern und Satansanbetern", wenn sich Alternativforscher um Aufklärung abseits des Mainstreams bemühen.

 

Interessante aber befestigungstechnisch unverständliche Bearbeitungsspuren am Ostfelsen (Felsen mit Position zum Hang).

 

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Rotenhan16Die Löcher sind meines Erachtens nicht tief genug für Balkenauflagen (zumindest nicht alle).

 

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Alles andere als "übliche" Treppenstufen (herangezoomt).

 

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Neben dem oberen Durchgangsbereich (man streitet sich darüber, ob es sich um 2 Toreeingänge nebeneinander handelte oder um etwas ganz anderes), findet man unmittelbar daneben einen weiteren "angeblichen" Durchgangsbereich. Eine der beiden Wände ist mit einer Kragsteinreihe ausgestattet. Zunächst würde man vermuten, dass es sich dabei um Auflage- und Einsteckmöglichkeiten für Balken zugunsten einer Zwischendecke handelt. Und in der Tat findet man auf der gegenüberliegenden Wand ebenfalls Felsbearbeitungen, die nach oberflächlicher Einschätzung diese Theorie erhärten. Allerdings geht diese Konstruktionsmöglichkeit nach näherer Überprüfung nicht auf. Selbst Wikipedia räumt ein: "Die gegenüberliegenden Felsabarbeitungen gestatten jedoch keine waagrechte Auflage von Holzbalken bzw. Unterzügen". So schlampig hätte auch in der Vergangenheit niemand gearbeitet, um eine Deckenkonstruktion möglich zu machen. Wenn man echte Symmetrie gewollt hätte, wären die vertikalen "Fächer" nicht nur gleich groß bzw. hoch geworden, sondern es hätte auch mit der gegenüberliegenden Seite gepasst.

 

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Hier nun die gegenüberliegende Seite, die in keinster Weise mit der der der Kragsteinreihe auf der gegenüberliegenden Wand korrespondiert.

 

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Hier der Blick in die Gasse (Bildlizenz Wikimedia Commons; Dark Avenger~commonswiki; >> Quelle)

 

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Hier ein weiterer Blick der Gasse mit den gegenüberliegenden "Zahnreihen", die nicht zueinander passen (Bildlizenz Wikimedia Commons; Dark Avenger~commonswiki; >> Quelle)

 

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Geomantiker sehen alles anders

Burgen, die aus Felsen gehauen wurden, findet man nicht gerade häufig. In speziell dieser Region gelten sie sogar als „untypisch“. Oswald Tränkenschuh, ein unter Mystikern anerkannter Geomantiker, hält die Ruine für ein „geomantisches Wunderwerk“. Niemand kann eine gesicherte Reproduktion der Burganlage aufs Papier bringen, doch findet man für jeden menschlichen Eingriff wie gewohnt eine wohlklingende Aussage. Tränkenschuh sieht hier in der ursprünglichen Felsanordnung und seinen Bearbeitungsspuren eine Heil- und Kultstätte primär für Frauen (http://heilfelsen.de/), die die Erdkräfte noch zu nutzen wussten. Jeder der fünf zentralen Felsen soll demnach auch entsprechende Heilnischen aufweisen. Man kann sich bei näherem Hinsehen in der Tat fragen, ob hier wirklich alle Bearbeitungsspuren militärisch-architektonischen Ursprungs sind. Tränkenschuh bezweifelt persönlich, dass die Burg überhaupt an dieser Stelle (in einer für Burgen untypischen Hanglage) gestanden haben soll. Er nennt diese Felsen Felsen der Erde, Männerfelsen, Androgyner Felsen, Kosmischer Felsen, Frauenfelsen, Felsen der Erde, Visionssitz für Männer. Er zählt sogar Fälle der Spontanheilung aus den 50er Jahren auf, die an diesem Ort stattgefunden haben sollen (Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=L5hCrGUI4d4&t=3114s). Tränkenschuh hat angeblich von den Rotenhans Hausverbot bekommen und darf die Ruine nicht mehr betreten. Was könnte ein älterer Herr wie er dort anrichten … ?

 

Viele interessante Formen der Einarbeitungen auf den Plattformen der Hauptfelsen lassen Zweifel an der ursächlichen Nutzung für Verteidigungs- oder Befestigungszwecke aufkommen.

 

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Ältere Bearbeitungsspuren oder schlicht Erosion?

 

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Nutzungswechsel im Laufe der Vergangenheit

Es ist sicherlich beiden Parteien – den "Basta"-Historikern wie auch den Mystikern – anzulasten, dass hier nur wenig überprüfbare Fakten vorliegen, dass endgültige nachvollziehbare Beweisführungen fehlen etc. Sagen, politisch geprägte Überlieferungen und spirituelle Gefühlsebenen schaffen aus meiner Sicht noch keine endgültige Klarheit. Es wäre die Aufgabe einer ernstzunehmenden Forschung, hier beide Seiten ergebnisoffen zu untersuchen. Möglicherweise ist dieser Platz zunächst von Spiritualisten, später im Mittelalter eben auch als Befestigungseinrichtung genutzt worden. Die Rolle der Kirche und deren Absicht, diesen Platz dauerhaft zu tabuisieren, spricht aus meiner persönlichen Sicht originär für einen Kraftort. Üblicherweise setzt die Kirche ihre eigenen Bauten auf solche Energieorte. Vielleicht war das architektonisch zur damaligen Zeit bautechnisch indiskutabel. Vielleicht wollte man es sich einfach machen und entschied sich, den Ort in die Vergessenheit zu verbannen. Die Quellenlage ist hier einfach zu dürftig. Spannend ist es dort jedoch allemal. Vermutlich gibt es ja dort draußen wirklich zahlreiche Erfahrungsmeldungen von Menschen, die an in dieser Felslandschaft positive Heilserfahrungen gemacht haben. Es wäre sinnvoll, darüber zu berichten (ich bitte hier um Kontaktaufnahme).

 

Trotz verfügbarer CAD-Technologien gibt es bis heute nur Skizzen der möglichen Konstruktion einer Burg auf dem Papier.

 

Hier zum Abschluss ein schöner Drohnenflug über der Anlage:

 

 

 

 

 

 

 

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Some like it hot: Das Geheimnis "verglaster" Festungen und Ruinen


Mur_vitrifié_Ste-Suzanne_Web.jpgBefestigungswälle, die nicht mit herkömmlichem Mörtel errichtet wurden, gelten auf den ersten Blick als Rarität. Viele haben von solchen Phänomenen ohnehin noch nie etwas gehört. Das mittelalterliche Dörfchen Sainte-Suzanne, Mayenne in Frankreich aus dem 11. Jahrhundert, das auf einer felsigen Erhebung mit dreieckiger Grundfläche steht, ist bereits für diese Bauweise unter "Insidern" bekannt.

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Regenbogengebirge aus der Graffiti-Sprühflasche: Zhangye Danxia

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Die Bergregion von Zhangye Danxia in China ist eine farbenfrohe Augenweide, die ohne großartige kreative Klimmzüge in ein phantasievolles Ölgemälde umgedeutet werden kann. Das Gebiet ist für die ungewöhnlichen Farben der Felsen bekannt, die ausgesprochen steil herausragen und zum Teil mehrere hundert Meter hoch sind.

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Pyramide als Fußabtreter für's Militär: Baka in Saujet-el-Arjan

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Bekommen die Türe nicht auf: Geheimnisvolle 7. Gewölbekammer bleibt geschlossen …

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An einem Sommermorgen im Jahre 1908 fand eine der größten Explosionen der russischen Geschichte statt. Jetzt gibt es neue Erkenntnisse zur Kratertheorie als Absturzstelle eines vermeintlichen Himmelskörpers.

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Aufgetau(ch)t: Bigfoot-Körperteile oder Scherzartikel?

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Aktuelle Ufo-Sichtung in der Türkei: False-Flag als Ablenkung?

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Mothman-Sichtung in Point Pleasant: Überraschung zum 50-jährigen Jubiläum?

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Quadrocopter über Nazca „Lochstreifen“

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Augenwischerei: Ansichtssache Ländergrössen

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Ist es nicht erstaunlich, dass auf Karten Länder oder Kontinente größer aussehen als andere? Dabei handelt es sich um eine optische Verzerrung, die der flämische Geograf und Kartograf Gerardus Mercator aus guter Absicht heraus herbeiführte …

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Neue Lichter aus den Brown Mountains 

 

Die berühmten Brown Mountain Lichter sind im Juli von einem Wissenschaftlerteam näher unter die Lupe genommen worden. Ein Team der Appalachian State University ist der Sache nachgegangen und stellt eine neue zuverlässige Videountersuchung zur Verfügung.

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