© spurensucher - 21.10.2018

Merzbacher Point: Mehr als ein Burgstall

 

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Was uns offiziell als antiker Steinbruch im Rhätsandstein verkauft wird, kann man sich im fränkischen Hassbergkreis einmal genauer ansehen. Die kleine Gemeinde Buch liegt an einem Waldgebiet, nur wenige Kilometer von Burg Lichtenstein und Schloss Gereuth entfernt. Für Wanderer ein Katzensprung. Bei näherem Hinsehen einer Erklärungstafel wird dem Besucher erklärt, dass dieses Monument mitten im Wald nach einer Periode profaner Steinbruchtätigkeit später als Burgstall genutzt worden sei. Man bezieht sich auf Fischgrätmuster, die in den Wänden der Monumente dort auftauchen.

 

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Man kommt vom Waldesrand aus 5-6 Meter runter, um auf diese "Burganlage" zu stoßen. Wer baut eine Burg in Hanglage, die breitflächig von rückwärtiger Seite aus bequem erreichbar ist?

 

Burgstall_Gutenfels59

 

Irgendwie suchte man sich wohl auf diese Weise zu erklären, wie dort Felsenkeller, Treppen, Stufenplateaus und zahlreiche Bearbeitungsspuren hingekommen sind. Meiner Ansicht nach ist es im Grunde vielleicht schon zu vermuten, dass diese Anlage – ob Burg oder anderes Monument – zu einem späteren Zeitpunkt "geschliffen" wurde. Dass dabei Beschädigungen auftragen und dabei die abgebrochenen Felsen für kommerzielle Zwecke verwendet wurden, dürfte nicht auszuschließen sein.

 

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Leicht versetzte Plateaus, die ich keiner militärischen Sinnhaftigkeit und Funktion zuordnen kann.

 

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Der Aufgang zum Hochplateau lässt schon erahnen, dass es sich hier einst um ein auffälliges Monument gehandelt haben muss.

 

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Für mich sieht es so aus, als hätten wir es hier mit einer Felsenanlage zu tun, die der von Rotenhan ähnelt. Die offizielle Bezeichnung des Ortes lautet Burgstall Gutenfels, die ein Hermann von Arnstein 1225 zusammen mit anderen Besitzungen an das Kloster Banz verkaufte. Die Anlage soll zu dieser Zeit allerdings ebenfalls bereits verfallen gewesen sein. Auf Wikipedia findet man dann auch den Hinweis, dass der "Burgstall" später dorch als Steinbruch herhalten musste (18./19. Jhd.). Wie ich es bereits eingangs vermutet hatte (und nicht andersrum).

 

Burgstall_Gutenfels18

 

Die Wissenschaft glaubt, es hier mit sogenannten Wolfslöchern auf dem Hochplateau zu tun zu haben. Sogenannte Wölfe sollen Lastaufnahmemittel für Werksteine gewesen sein – eine Vorrichtung für den Steintransport. Das kann keineswegs bei allen Löchern oder Aussparungen der Fall gewesen sein (wenn überhaupt). Ich habe dort Aussparungen freigelegt, die keine 5 cm tief und zusätzlich noch mit "Auflage"leisten ausgestattet waren. Wohl doch nicht durchgehend ein Anhaltspunkt für eine stabile Steintransportvorrichtung… (s. übernächste Abbildung).

 

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Zwar ist es richtig, dass auf den ersten Blick eine ehemalige Nutzung als Burg nicht auszuschließen ist - doch die Tatsache, dass sich dort ein umliegender Graben befindet, reicht aus meiner Sicht für nicht aus. Hinter der Anlage befindet sich weiter aufsteigendes Gelände, das Monument liegt buchstäblich in einer Senke. Warum hat man nicht am höchsten Punkt eine Burg gesetzt (mehrere hundert Meter weiter)? Da an exponiertester Stelle keine Reste einer Hauptburg zu finden waren, dürfte auch die Rolle als Vorburg an dieser Stelle zu überdenken sein. Zumindest, wie es ganz zu Anfang nach erster Bearbeitung der Felsen einmal vorgesehen war. War das tatsächlich die Absicht der allerersten Bauherren, hier eine Burg zu errichten?

 

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Burgstall_Gutenfels15

 

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Burgstall_Gutenfels8

 

Burgstall_Gutenfels39

 

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Getreu dem Motto "Jeder darf eine Meinung haben" (und sie auch äußern), bezieht sich der Geomantiker und Heimatforscher Oswald Tränkenschuh bei seiner Auffassung auf die Darstellung, dass es sich vorrangig um einen Heilort oder Heilfelsen gehandelt haben müsse, der seine Patienten umfassend mit Energie versorgt habe. So seien dort schamanische Riten abhgehalten worden, die vor allem beide Höhlen am Ort mit einbezogen. Zumindest könnte diese Anlage vor einer späteren Verteidigungseinrichtung einem weitaus höheren Zweck zugedacht worden sein. Wenn man sich Höhlen genauer ansieht, kann man sich nur schlecht vorstellen, dass es sich hier originär um eine Rückzugseinrichtung für Soldaten gehandelt haben soll.

 

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Der Schlupfstein dürfte das optisch herausragendste Merkmal der Anlage sein. Das Durchkriechen oder Durchschlüpfen durch einen Schlupfstein soll laut vorchristlicher Annahme von Krankheiten und Beschwerden heilen oder Böses ausmerzen.

 

Burgstall_Gutenfels44

 

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Rillen einer einstmaligen Vorrichtung finden sich bei dieser Anlage an allen Ecken und Enden.

 

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Es gibt zwei Höhlen im "Souterrain" der Anlage. Keine von beiden vermittelt die Einrichtung einer Unterkunft für Soldaten. Alleine die ausgemeißelten Vorrichtungen im Innern laden weder zum Sitzen noch zum Liegen ein.

 

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Burgstall_Gutenfels61

  

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In der Nähe der Anlage findet man weitere bearbeitete Felsen, deren Spuren unübersehbar sind:

 

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Mal auffällig – mal unauffällig – Immer mal wieder stößt man dort auf Petroglyphen:

 

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Macht Euch selbst ein Bild und fahrt dort mal vobei. Vielleicht findet Ihr noch weitere Spuren. 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Solartechnik in Ägypten schon vor über 100 Jahren

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Frank Shuman, amerikanischer Erfinder mit ostdeutschen Wurzeln, baute 1912/1913 in Maadi (Ägypten), ca. 25 km südlich von Kairo, das erste Parabolrinnenkraftwerk. Shumans Anlage in Maadi nutzte die Parabolrinnen, um einen 60-70 PS-Motor zu versorgen, der 6.000 Gallonen Wasser pro Minute vom Nil zu benachbarten Baumwollfeldern gepumpt hat.

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Fassadenkunststück der Nomaden? Mada'in Salih


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Mada'in Salih (übesetzt: Städte des Salih) liegt 400 km nordwestlich von Medina in Saudi Arabien. Früher einmal hieß die antike präislamische Stadt Hegra und wurde als Handelsmetropole der Nabatäer eingestuft. Von einer Handelsmetropole sieht man hier nicht viel - dafür erwarten Wüstenbesucher beeindruckende monumentale Fassaden im zerklüfteten Sandgestein.

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Königssee: Petroglyphen am Parkplatzfelsen 

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Der Königssee ist Publikumsmagnet für täglich Tausende von Besuchern im idyllischen Berchtesgadener Land. 99 % des Publikums passiert einen großen Felsen inmitten eines groß angelegten Parkplatzgeländes und achtet nicht auf die Inschriften.

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Yonaguni: Pazifische Seeanomalie vor Japan

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300 km vor der japanischen Küste gibt es ein Gebilde im Meer, das gegebenenfalls das Zeug zu einer Sensation hätte, wenn sich die Wissenschaftler wider Erwarten darüber einig wären, worum es sich dabei handelt. Leider sind sie es aber nicht und man kann sich getrost der einen oder anderen Seite anschließen: Ist es geologischen Ursprungs oder ein architektonisches Werk der Vorzeit?

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Langfinger der Schoschonen: Riesige Handabdrücke im Felsen

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Sie hinterlassen zwar tiefe Eindrücke, sind aber sicherlich nicht von Geisterhand entstanden: Die Petroglyphen der White Mountains in Wyoming gelten den Indianerstämmen der Utah, Schoschonen und Arapaho als heilig. Ganz nach üblicher Gepflogenheit nimmt man es mit der wissenschaftlichen Datierung nicht so genau und legt einen Zeitraum von 1.000 - 200 Jahren fest.

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Some like it hot: Das Geheimnis "verglaster" Festungen und Ruinen


Mur_vitrifié_Ste-Suzanne_Web.jpgBefestigungswälle, die nicht mit herkömmlichem Mörtel errichtet wurden, gelten auf den ersten Blick als Rarität. Viele haben von solchen Phänomenen ohnehin noch nie etwas gehört. Das mittelalterliche Dörfchen Sainte-Suzanne, Mayenne in Frankreich aus dem 11. Jahrhundert, das auf einer felsigen Erhebung mit dreieckiger Grundfläche steht, ist bereits für diese Bauweise unter "Insidern" bekannt.

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Regenbogengebirge aus der Graffiti-Sprühflasche: Zhangye Danxia

Montagne di Zhangye Danxia (Cina)


Die Bergregion von Zhangye Danxia in China ist eine farbenfrohe Augenweide, die ohne großartige kreative Klimmzüge in ein phantasievolles Ölgemälde umgedeutet werden kann. Das Gebiet ist für die ungewöhnlichen Farben der Felsen bekannt, die ausgesprochen steil herausragen und zum Teil mehrere hundert Meter hoch sind.

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Pyramide als Fußabtreter für's Militär: Baka in Saujet-el-Arjan

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Die Entdecker bezeichneten sie als 13. Pyramide, allerdings kann heute niemand mehr sagen, ob es überhaupt eine werden sollte: Die Rede ist von der Grabkammer der Baka-Pyramide, deren quadratische Grundfläche von 200 x 200 Metern bereits in den Jahren 1905 bis 1912 vom italienischen Archäologen Alessandro Barsanti näher unter die Lupe genommen wurde.

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Bekommen die Türe nicht auf: Geheimnisvolle 7. Gewölbekammer bleibt geschlossen …

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Dass die Maharadschas von Travancore über Generationen fleißig Vermögen angehäuft hatten, steht wohl außer Frage. Geheimkammern des reich verschnörkelten Padmanabhaswamy Tempels mitten in Trivandrum, der Hauptstadt des südindischen Bundesstaats Kerala, wurden vom Obersten Gerichtshof Indiens (bestehend aus einem siebenköpfigen Richter-Komitee in Anwesenheit des Haupt-Treuhänder des Travencore Trusts) bereits 2011 geöffnet. Aber war das schon alles ...?

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Tunguska-Wald: Doch nicht vom Meteoriten "flachgelegt"? Kratertheorie vom Tisch

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An einem Sommermorgen im Jahre 1908 fand eine der größten Explosionen der russischen Geschichte statt. Jetzt gibt es neue Erkenntnisse zur Kratertheorie als Absturzstelle eines vermeintlichen Himmelskörpers.

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Wenn Wellen vereisen - Bizarres Schauspiel am Baikalsee

Die Sichtung ist zwar alles andere als mysteriös und schon ein paar Monate alt, trotzdem nach wie vor ein Hingucker. Vor allem ist es kein Einzelfall.

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Aufgetau(ch)t: Bigfoot-Körperteile oder Scherzartikel?

Um Heiligabend herum wartete der selbsternannte Hundetrainer Peter Caine aus Beaver Dams, New York, mit einer in Packpapier eingewickelten Überraschung auf.

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Aktuelle Ufo-Sichtung in der Türkei: False-Flag als Ablenkung?

Am Abend des 1. Advents wurde es im türkischen Luftraum recht lebhaft. Es handelte sich dabei nicht um wenige Einzelsichtungen, sondern um eine regelrechten Sichtungs-Hype zahlreicher Zeugen in Ballungszentren, über denen seltsame Lichter am Himmel beobachtet und aus individuellen Blickwinkeln heraus fotografiert und gefilmt wurden. 

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Google Maps: Neue Meeresboden-Schnittmuster entdeckt

 

Vor den Küste Mexiko's und Venezuela's hat man erneut symmetrische Strukturen auf dem Meeresboden ausgemacht, die von üblichen geomorphologischen Verwerfungen und Erosionsspuren abweichen …

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Mothman-Sichtung in Point Pleasant: Überraschung zum 50-jährigen Jubiläum?

Am Sonntagabend sah ein Mann, der auf der State Route 2 in der Gegend von Point Pleasant (West Virginia) unterwegs war, eine Gestalt, die sich von Baum zu Baum durch die Luft bewegte und dabei ungewöhnlich groß war.

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Jahrtausendealtes Alu-Metallstück in Rumänien gefunden – Höhenflug für Ufologen?

 

Kann ein Aluminium-Artefakt, das Tausende von Jahren in der Erde lag, mit außerirdischen Intelligenzen in Zusammenhang gebracht werden? Ein erstaunlicher Fund, der bereits 1973 im kommunistischen Rumänien gemacht wurde, ist jetzt an die Öffentlichkeit gekommen.

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Quadrocopter über Nazca „Lochstreifen“

Im Umkreis der alten Inka-Siedlung Tambo Colorado (ehemals Puka Tampu) / Peru befindet sich ein mysteriös durchlöchertes Landschaftsbild, das unter Regie von Brien Foerster mit einem Quadrocopter aus der Vogelperspektive erkundet wurde. 

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Riesen-Perle unterm Bett hervorgeholt

  

Die gigantische Perle soll alleine von den Maßen her 5 x größer sein als der klassische Rekord. Ein philippinischer Fischer machte offenbar vor 10 Jahren den Fund seines Lebens und kam jetzt erst damit heraus ...

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Mysteriöses Vogelsterben in Massachusetts 

Tierschützer aus Dorchester in Massachusetts sind von einem bizarren Vorfall sehr irritiert: Anwohner entdeckten in der Nachbarschaft 47 Vögel, die dort mehr oder weniger leblos am Boden lagen.

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Frisch ausgegraben: 30 Tonnen-Meteorit in Argentinien

Der bisher zweitgrößte bekannte Meteorit nach Hoba wurde am 10. September in Argentinien gefunden. Wissenschaftler gehen davon aus, dass der neue noch namenlose Koloss knapp 30 t wiegt.

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Bizarre Sichtung an Tankstelle: Wesen auf Autobahn gejagt

 

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Rätselhaftes Rentiersterben in Norwegen

Ein Beamter der norwegischen Naturschutzbehörde (kurz: NNI) in Norwegen machte während einer Routinekontrolle letzten Freitag einen grauenhaften Fund, als er eine tote Rentierherde aus 323 Tieren entdeckte …

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Ist es nicht erstaunlich, dass auf Karten Länder oder Kontinente größer aussehen als andere? Dabei handelt es sich um eine optische Verzerrung, die der flämische Geograf und Kartograf Gerardus Mercator aus guter Absicht heraus herbeiführte …

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Neue Lichter aus den Brown Mountains 

 

Die berühmten Brown Mountain Lichter sind im Juli von einem Wissenschaftlerteam näher unter die Lupe genommen worden. Ein Team der Appalachian State University ist der Sache nachgegangen und stellt eine neue zuverlässige Videountersuchung zur Verfügung.

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