© spurensucher - 23.12.2018

Druidenhain: Haben Geologen das letzte Wort?

 

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Ein Meer aus Dolomiten-Felsblöcken lädt zu manchen Gedankenspielen ein. Eine sprichwörtliche "Märchenlandschaft" überrascht mit skurrilen Formen, einem Meer an Eindrücken und vielfältigen Geometrien.

 

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Aus den teilweise höchst individuellen Felsmodulationen lassen sich Echsen- oder Vögelformen ableiten. Ein Eldorado für Mudfossil-Theoretiker (denen ich mich persönlich nicht unbedingt anschließe).

 

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Ein Steinwurf vom Ort Wohlmannsgesees im Landkreis Forchheim/Oberfranken entfernt liegt der Druidenhain, ein Felslabyrinth aus mächtigen Dolomitblöcken. Die bizarren Felsformationen regen die Phantasie an und überraschen mitunter auch durch Symmetrie und durch ihre eigenartigen Formen. Einige von ihnen tragen Namen wie "Taufstein", "Opferstein", "Wächter", "Altar" oder "Kanzel". Die Wissenschaft nimmt kein Blatt vor den Mund, wenn es darum geht, Geomanten, Mystiker oder astronomische Studien lächerlich zu machen. Die Struktur der zum Teil auffällig parallel ausgerichteten und in eine Richtung laufenden Felsblöcke habe angeblich mit einer künstlichen Entstehung (Stichwort im Fachjargon: Anthropogen) nichts zu tun – so wollen sich Geologen zumindest einig sein. Sie lassen sich allerdings eine Hintertüre offen, denn im Grunde ist ihre Forschung ängst nicht abgeschlossen. Zitat: "Im Waldstück 'Druidenhain' liegt eine flache Felskuppe, die entlang zweier Kluftsysteme in einzelne Felsklötze zerfallen ist. Diese weisen teiweise 'Opferschalen'-förmige Karrenbildungen auf." (>> Quelle

 

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Die langen Felsausläufer erstrecken sich häufig (aber nicht immer) parallel über der Erdoberfläche. Geologen können sich einen Reim drauf machen … Wie es allerdings unter der Oberfläche aussieht, bleibt uns verborgen. Lediglich geologische Modelle sollen uns auf die Sprünge helfen.

 

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Sind die Kluftlinien sowie die weiteren Felsanomalien ausschließlich rein geologisch zu erklären oder wurde hier doch an einigen Ecken oder Enden "Hand" angelegt? Der Autor Rainer Krämer äußert sich eher herablassend und vertritt in seinem Buch "Von schwarzen Pyramiden und anderen Rätseln …" den Standpunkt, dass ihr geheimnisvolles Aussehen im Steinlabyrinth Esoteriker auf den Plan ruft, die dahinter keltische Kultstätten vermuten. Er behauptet: "Wissenschaftliche Einwände sind völlig zwecklos und immer mehr Touristen besuchen jährlich diesen Ort." (Letzteres alleine schon scheint ihm Bauchschmerzen zu bereiten). Er äußert sich weiter abfällig: "Der Autor selbst hatte dort eine recht bizarre Begegnung, als sich mitten im Wald eine Truppe von mehr als zwei Dutzend Blumenkindern innerhalb des Labyrinthes niederließ, wohl um die positiven Schwingungen aufzunehmen." (Zitat aus seinem Buch).

 

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Der eigentliche Labyrinthgedanke kommt nicht zuletzt auch durch die quaderförmigen Strukturen auf, die mehr oder weniger enge Wege flankieren, die einen schon mal die Orientierung verlieren lassen.

 

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Keine Ausgrabungen – Lediglich Probebohrungen

 

Selbst aus rein wissenschaftlicher Sicht und trotz allen Spottes wirkt der Autor gleichermaßen unaufgeklärt, denn immerhin behauptete man auf Hinweistafeln, dass verschiedene Steine von Menschen in ihre heutige Position gerückt worden sein könnten (Institut für Geologie und Mineralogie der Universität Erlangen – Neuvermessung 1989 durch Dipl. Geol. A. Beier und Dipl. Geol. Th. Hochsieder, Nürnberg). Vorgeschichte: Vor der "Neuvermessung" engagierten sich bereits zwei Buchautoren und publizierten ihre Erkenntnisse in der Sache. Hastig präsentierte man kurz darauf neue Ergebnisse der "wissenschaftlichen" Untersuchungen – die wie gesagt auffälligerweise erst kurz bzw. unmittelbar nach den beiden Buchveröffentlichungen durchgeführt wurden – etwas kategorischer: Man ließ seitens der Wissenschaft vehement verlauten, dass es sich hier (doch) um keinerlei anthropogene (also durch Menschen) bearbeitete oder ausgerichtete Felsblöcke handele. Immerhin führte man 30 Testbohrungen und konnte diesbezüglich nichts "Un"natürliches feststellen. Generalaussage nach 30 Bohrlöchern über ein Gebiet von mehr als 50.000 Quadratmetern.

 

Vielleicht darf man den Geologen keine Vorwürfe machen, schließlich sind sie keine Archäologen und deshalb auch nicht für umfassende Ausgrabungen zuständig. Letztere dürften sich allerdings durch die vorangegangene "Expertise" auch nicht berufen fühlen, hier aus eigenem Antrieb tätig zu werden.

 

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Unterschlüpfe, Höhlen, eingestürzte Zugänge in die Erde? Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Archäologen scheinen keinen Handlungsbedarf zu sehen, die Geologen haben bereits "Fakten" geschaffen.

 

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Ob hier keinerlei anthropogene Spuren zu sind, darf stark bezweifelt werden. Selbst an einem so unübersichtlichen Standort, der mehr als 50.000 qm Gelände umfasst, konnten wir auf Anhieb einiges entdecken, dass auf menschliche Bearbeitungsspuren hin deutet. Ob der Standort insgesamt megalithischen Ursprungs ist, darüber kann ich final keine Aussage machen. Das ist im Grunde die Angelegenheit der Forscher, die weiterhin untätig bleiben und im Grunde einen großen Aufwand an Ausgrabungstätigkeiten durchführen müssten.

Zahlreiche Felsen sind jedenfalls derart quaderförmig oder symmetrisch, dass auch hier die Menge an Zufällen alleine schon statistisch evaluiert und ins Verhältnis gesetzt werden müsste.

 

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Einmal vom Moos befreit, lassen sich interessante Strukturen einzelner Felsen freilegen.

 

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Wie gesagt: Zuvor führte der Forscher Walther Machalett selbständig Forschungen durch ("Der Druidenhain bei Wohlmannsgesees und seine Beziehung zur Megalithkultur des Abendlandes" in "Druidenhain und Externsteine bei Wohlmannsgesees" , 3-6, 1986), und schloss daraus, dass es sich beim Druidenhain um Reste von Kultanlagen der Megalithzeit handele.

Ein weiterer Kollegenautor, Hermann Roggenkamp ("Der Druidenhain bei Wohlmannsgesees/Krs. Ebermannstadt/Ofr." in "Druidenhain und Externsteine bei Wohlmannsgesees", 7-15, 1986), geht davon aus, dass die Felsblöcke von Menschenhand bearbeitet und ausgerichtet wurden. Leider ist keines der Bücher mehr verfügbar, was wirklich schade ist.

 

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Sieht aus wie sauber gestapelt und mitunter findet man auch sauber abgezirkelte Blöcke. 

Kein Grund, an der Theorie der Geologen zu zweifeln? 

 

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Weiterhin streitig ist übrigens auch die Herkunft der Bezeichnung "Druidenhain". Diese soll in BRÜCKNER´s Wanderführer "Die fränkische Schweiz und ihr Vorland", 3. Aufl. von 1912 erstmalig aufgetaucht sein. Bereits eine Raubrittergeschichte aus dem 14. Jahrhundert soll eine solche Bezeichnung verwendet haben, die sich angeblich jedoch nirgendwo schriftlich nachweisen lässt.. Die Gegend soll nach Überlieferungen Austragungsort heidnischer Rituale wie Opferungen gewesen sein.

 

Speziell Roggenkamp stützte sich bei seinen Recherchen auch auf Gemeindeakten, die eine schriftliche Erwähnung des Begriffs "Druidenhain" mindestens bis 1863 zurückdatieren lassen. Seltsamerweise sollen diese Gemeindeakten nach Aussage des Kreisarchivpflegers mittlerweile verschollen sein (Quelle: Fränkischer Tag, 31.12.1993). Was so alles innerhalb der letzten 30-40 Jahren im Rahmen einer etwas gründlicheren Forschung so alles passieren kann. …

 

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Die Wissenschaft verweist darauf, dass erratische Felsblöcke und sonstige imposante Geländegegebenheiten seit jeher markante Anziehungspunkte waren und damit Stoff für Mythen und Legenden boten. Das ist zwar nicht von der Hand zu weisen, dennoch dürften menschliche Eingriffe bzw. Einflussnahmen der "Landschaftsgestaltung" nicht pauschal außer acht gelassen werden. Vorsorglich äußert sich die Wissenschaft dazu wie folgt: "Die abschließende Beurteilung des "Druidenhains" im Sinne einer vorgeschichtlichen Kultstätte oder eines erst in jüngerer Zeit entstandenen touristischen Schauplatzes kann nur durch eine umfangreiche Grabung erfolgen. In der Zwischenzeit mögen künftige Spezialstudien weiter zur Klärung dieser Problematik beitragen."

Bei diesen Worten ist es auch seit 1990 geblieben und man darf getrost behaupten, dass die Wissenschaft keinerlei Interesse daran hat, hier anthropogene Spuren (weiter) zu verfolgen oder gar auf noch interessantere Geheimnisse zu stoßen. Vielleicht muss erst wieder ein provokanter Amateurforscher ein Buch verfassen, damit sich die Wissenschaft ein wenig damit beschäftigt.

 

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Brüstungsformen als geologischer Zufall?

Streifenquader wie umgestürzte viereckige Säulen.

 

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Erklärung der Wissenschaft zu diesem "Loch"stein: "Einer der auffälligsten Felsrippen im Druidenhain, der sogenannte "Taufstein" weist an seiner Längsseite ein Streichen von 145° auf; unterbrochen wird er von Querflächen mit Streichwerten von 40° bis 45°, wobei hier die Abhängigkeit vom Hauptkluftsystem besonders deutlich hervortritt. Das in diesem Stein enthaltene sogenannte Sonnwendloch zeigt als Linear ein Streichen von 60° mit Einfallen von 3° nach NE, so daß auch hier die Orientierung nach einer erzgebirgisch streichenden Inhomogenitätsfläche im Gestein zu beobachten ist." (>> Quelle)

 

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Ich kann nur empfehlen, diesen mystisch wirkenden Ort einmal selbst aufzusuchen und sich persönlich ein Bild von der Anordnung, der Stimmung sowie den Möglichkeiten menschlicher Einflussnahmen in die Struktur der Landschaft zu machen. Ein Ende des Rätselratens, ob hier megalithische Grundsubstanz vorhanden ist bzw. inwieweit hier von Menschenhand Einfluss genommen wurde, ist aus meiner Sicht noch nicht in Sicht.

 

 

 

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Wo ist das Riesenskelett von Machnow?

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Flöten-Obelisk gibt Rätsel auf

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Donuts im Felsen

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Bei Bad Herrenalb-Bernbach liegt ein auffälliger Felsen, der von einigen Wissenschaftlern als vorchristliche Kultstätte eingestuft wird. Auch wenn sich diese Annahme nicht belegen lässt, sind seine Anomalien unübersehbar.

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SAURIER? DER LINDWURM VOM KAPELLENBERG

Wurmlinger_Kapelle8Wer kennt nicht den beherzten Erzengel Michael in seiner Funktion als Drachentöter, der in römisch-katholischer Kulisse illustrativ und gleichsam voller Symbolik den Helden spielt? In Wurmlingen stieß ich auf ein saurierähnliches Bildnis, das mit der Überlieferung des Ortes eng verknüpft ist.

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GIZEH-PYRAMIDE: VON OBEN ACHTSEITIG

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Zum ersten Mal fiel es 1940 dem britischen Air Force Piloten P. Groves auf, als er in seinem Flieger über das gewaltige Monument hinwegflog: Die Gizeh-Pyramide ist in Wirklichkeit achtseitig. Jedes Seitenteil der Pyramide zeigt bei spezifischer Lichteinwirkung eine …

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Auf großem Fuß: Neue Spuren eines Bigfoot im Pazifischen Nordwesten?

BF_1Vermutlich in Oregon sind von einer Reiterin mehrere Spuren eines zweibeinigen Wesens aufgenommen worden. Im Vergleich zum Menschen lässt dies auf eine außerordentliche Erscheinung schließen.

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Forscher räumen ein: Keine Verwandschaft von Hobbits mit Pygmäen
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"Moderne" Pygmäen, die in der Nähe des Fundortes des Homo Floresiensis ansässig sind, sollen gentechnisch nicht mit den kleinwüchsigen Hobbits verwandt sein.

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Sonne weg: Blackout in Sibirien

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Darüber liest man nix in der westlichen Presse: Am 20. Juli wurden Regionen in Sibirien tagsüber für mehrere Stunden in Dunkelheit getaucht …

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Seit 1.600 Jahren rostfrei: Eisensäule in Indien

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Sie gibt metallurgische Rätsel auf: Die eiserne Säule der Quwwat-ul-Islam-Moschee, die im Schatten der Siegelssäule Qutb Minar in Delhi (Indien) steht. Auch nach mindestens 1.600 Jahren zeigt sie kaum Ermüdungserscheinungen …

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Der Pierre au Rey zeigt sein Gesicht

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Ein Jahr nach meinem letzten Besuch des Pierre au Rey in der Nähe von Cap La Hague konnte ich die Petroglyphe des Kopfprofils am Stativdolmen identifizieren.

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Kamelfelsen auf Malle und noch einige andere …

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Fernab vom Ballermann erschließt sich dem Wanderer eine interessante Karstlandschafts-Kulisse.

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Nur 100 km östlich von Mekka geht es los: Auf einer etwas 20 km langen – fast schnurgeraden – Achse von Norden nach Süden findet man eine Anhäufung seltsamer geografischer Formationen, die sich wiederholen …

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Hammer im Feld: Pilzstein im Trubachtal

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Hoch gestapelt: Fundament Burg Pottenstein

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Monolith im Schwebezustand: Ishi-no-hoden

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Existenz von Riesenpilzen durch Wissenschaft bestätigt

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Als Lucy einfach vom Himmel fiel 

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Auftragen zwecklos: Der irische Zwergschuh

 

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Augenzwinkern: Die sinkende Burgruine von Ogrodzieniec

 

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Under the dome? Der Petroglyphen-Bogen von Utah

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Symbolik: Pyramide mit eingebauten Invasions-Souvenirs

 

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Hügel 122: Gruselige Gegend in Scheinidylle

 

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Riesenschlange vor Militärhubschrauber

 

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Perfekt gedrillt: Säulen im Hoysaleshwara-Tempel

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Dolmen mit Alienkopf: Le Trépied 

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Megalithanlage Nonnenfelsen: Entstehung ungewiss  

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Wer steckt hinter den Yoshimi-Löchern?

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Immer wenn's den Rahmen sprengt

 

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Das ist oder besser war Robert Pershing Wadlow im Alter von ungefähr 20 Jahren. Als diese Aufnahme gemacht wurde, gab´s noch kein Photoshop und manuell retuschiert wurde hier auch nichts. Robert passte trotzdem nicht in den Aufzug …

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Düstere Symbolik: Die Helm-Pyramiden

 

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Anlässlich einer Feier auf dem Victory Way vor dem Grand Central Terminal von New York wurde nach dem Ausgang des ersten Weltkriegs eigens eine dunkle Pyramide errichtet, die mit 12.000 deutschen Pickelhauben "verkleidet" wurde. Offenbar hatte man sie extra am Ende des Krieges aus Lagern von Deutschland aus importiert.

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Menhir mit Meerblick: Men-Er-Letionec

 

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Der bretonische Volksmund nennt ihn auch "L'homme de bout ou encore le Chien assis" (also in etwa: Stehender Mann oder alternativ sitzender Hund). Der Menhir liegt in der Nähe der Landspitze von Kerpenhir am Rande des Golfs von Morbihan; im Prinzip nur wenige Meter davon entfernt. Man geht davon aus, dass dieser Menhir von immerhin etwa 3,40 Höhe der sichtbare Überrest eines alten Steinkreises sei.

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Chemieunfall im Treppenhaus des Tempels?

 

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Es fällt einem nicht gleich ins Auge, da der Blick eher auf die prächtigen Wandornamente gerichtet ist, wenn man die Stufen zum Dach im Tempel von Dendera emporsteigt. Dann sieht man es aber doch, weil man automatisch den Blick senkt, um nicht bei nächster Gelegenheit zu stolpern. Dann schießt es einem durch den Kopf: Wieviele Menschen haben diese Schneise in den letzten zweieinhalb Tausend Jahren passiert, um diese Stufen so aussehen zu lassen …

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Solartechnik in Ägypten schon vor über 100 Jahren

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Frank Shuman, amerikanischer Erfinder mit ostdeutschen Wurzeln, baute 1912/1913 in Maadi (Ägypten), ca. 25 km südlich von Kairo, das erste Parabolrinnenkraftwerk. Shumans Anlage in Maadi nutzte die Parabolrinnen, um einen 60-70 PS-Motor zu versorgen, der 6.000 Gallonen Wasser pro Minute vom Nil zu benachbarten Baumwollfeldern gepumpt hat.

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Fassadenkunststück der Nomaden? Mada'in Salih


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Mada'in Salih (übesetzt: Städte des Salih) liegt 400 km nordwestlich von Medina in Saudi Arabien. Früher einmal hieß die antike präislamische Stadt Hegra und wurde als Handelsmetropole der Nabatäer eingestuft. Von einer Handelsmetropole sieht man hier nicht viel - dafür erwarten Wüstenbesucher beeindruckende monumentale Fassaden im zerklüfteten Sandgestein.

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Königssee: Petroglyphen am Parkplatzfelsen 

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Der Königssee ist Publikumsmagnet für täglich Tausende von Besuchern im idyllischen Berchtesgadener Land. 99 % des Publikums passiert einen großen Felsen inmitten eines groß angelegten Parkplatzgeländes und achtet nicht auf die Inschriften.

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Yonaguni: Pazifische Seeanomalie vor Japan

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300 km vor der japanischen Küste gibt es ein Gebilde im Meer, das gegebenenfalls das Zeug zu einer Sensation hätte, wenn sich die Wissenschaftler wider Erwarten darüber einig wären, worum es sich dabei handelt. Leider sind sie es aber nicht und man kann sich getrost der einen oder anderen Seite anschließen: Ist es geologischen Ursprungs oder ein architektonisches Werk der Vorzeit?

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Langfinger der Schoschonen: Riesige Handabdrücke im Felsen

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Sie hinterlassen zwar tiefe Eindrücke, sind aber sicherlich nicht von Geisterhand entstanden: Die Petroglyphen der White Mountains in Wyoming gelten den Indianerstämmen der Utah, Schoschonen und Arapaho als heilig. Ganz nach üblicher Gepflogenheit nimmt man es mit der wissenschaftlichen Datierung nicht so genau und legt einen Zeitraum von 1.000 - 200 Jahren fest.

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Some like it hot: Das Geheimnis "verglaster" Festungen und Ruinen


Mur_vitrifié_Ste-Suzanne_Web.jpgBefestigungswälle, die nicht mit herkömmlichem Mörtel errichtet wurden, gelten auf den ersten Blick als Rarität. Viele haben von solchen Phänomenen ohnehin noch nie etwas gehört. Das mittelalterliche Dörfchen Sainte-Suzanne, Mayenne in Frankreich aus dem 11. Jahrhundert, das auf einer felsigen Erhebung mit dreieckiger Grundfläche steht, ist bereits für diese Bauweise unter "Insidern" bekannt.

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Regenbogengebirge aus der Graffiti-Sprühflasche: Zhangye Danxia

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Die Bergregion von Zhangye Danxia in China ist eine farbenfrohe Augenweide, die ohne großartige kreative Klimmzüge in ein phantasievolles Ölgemälde umgedeutet werden kann. Das Gebiet ist für die ungewöhnlichen Farben der Felsen bekannt, die ausgesprochen steil herausragen und zum Teil mehrere hundert Meter hoch sind.

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Pyramide als Fußabtreter für's Militär: Baka in Saujet-el-Arjan

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Die Entdecker bezeichneten sie als 13. Pyramide, allerdings kann heute niemand mehr sagen, ob es überhaupt eine werden sollte: Die Rede ist von der Grabkammer der Baka-Pyramide, deren quadratische Grundfläche von 200 x 200 Metern bereits in den Jahren 1905 bis 1912 vom italienischen Archäologen Alessandro Barsanti näher unter die Lupe genommen wurde.

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Bekommen die Türe nicht auf: Geheimnisvolle 7. Gewölbekammer bleibt geschlossen …

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Dass die Maharadschas von Travancore über Generationen fleißig Vermögen angehäuft hatten, steht wohl außer Frage. Geheimkammern des reich verschnörkelten Padmanabhaswamy Tempels mitten in Trivandrum, der Hauptstadt des südindischen Bundesstaats Kerala, wurden vom Obersten Gerichtshof Indiens (bestehend aus einem siebenköpfigen Richter-Komitee in Anwesenheit des Haupt-Treuhänder des Travencore Trusts) bereits 2011 geöffnet. Aber war das schon alles ...?

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Tunguska-Wald: Doch nicht vom Meteoriten "flachgelegt"? Kratertheorie vom Tisch

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An einem Sommermorgen im Jahre 1908 fand eine der größten Explosionen der russischen Geschichte statt. Jetzt gibt es neue Erkenntnisse zur Kratertheorie als Absturzstelle eines vermeintlichen Himmelskörpers.

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Wenn Wellen vereisen - Bizarres Schauspiel am Baikalsee

Die Sichtung ist zwar alles andere als mysteriös und schon ein paar Monate alt, trotzdem nach wie vor ein Hingucker. Vor allem ist es kein Einzelfall.

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Aktuelle Ufo-Sichtung in der Türkei: False-Flag als Ablenkung?

Am Abend des 1. Advents wurde es im türkischen Luftraum recht lebhaft. Es handelte sich dabei nicht um wenige Einzelsichtungen, sondern um eine regelrechten Sichtungs-Hype zahlreicher Zeugen in Ballungszentren, über denen seltsame Lichter am Himmel beobachtet und aus individuellen Blickwinkeln heraus fotografiert und gefilmt wurden. 

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Google Maps: Neue Meeresboden-Schnittmuster entdeckt

 

Vor den Küste Mexiko's und Venezuela's hat man erneut symmetrische Strukturen auf dem Meeresboden ausgemacht, die von üblichen geomorphologischen Verwerfungen und Erosionsspuren abweichen …

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Mothman-Sichtung in Point Pleasant: Überraschung zum 50-jährigen Jubiläum?

Am Sonntagabend sah ein Mann, der auf der State Route 2 in der Gegend von Point Pleasant (West Virginia) unterwegs war, eine Gestalt, die sich von Baum zu Baum durch die Luft bewegte und dabei ungewöhnlich groß war.

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Jahrtausendealtes Alu-Metallstück in Rumänien gefunden – Höhenflug für Ufologen?

 

Kann ein Aluminium-Artefakt, das Tausende von Jahren in der Erde lag, mit außerirdischen Intelligenzen in Zusammenhang gebracht werden? Ein erstaunlicher Fund, der bereits 1973 im kommunistischen Rumänien gemacht wurde, ist jetzt an die Öffentlichkeit gekommen.

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Quadrocopter über Nazca „Lochstreifen“

Im Umkreis der alten Inka-Siedlung Tambo Colorado (ehemals Puka Tampu) / Peru befindet sich ein mysteriös durchlöchertes Landschaftsbild, das unter Regie von Brien Foerster mit einem Quadrocopter aus der Vogelperspektive erkundet wurde. 

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Riesen-Perle unterm Bett hervorgeholt

  

Die gigantische Perle soll alleine von den Maßen her 5 x größer sein als der klassische Rekord. Ein philippinischer Fischer machte offenbar vor 10 Jahren den Fund seines Lebens und kam jetzt erst damit heraus ...

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Mysteriöses Vogelsterben in Massachusetts 

Tierschützer aus Dorchester in Massachusetts sind von einem bizarren Vorfall sehr irritiert: Anwohner entdeckten in der Nachbarschaft 47 Vögel, die dort mehr oder weniger leblos am Boden lagen.

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Frisch ausgegraben: 30 Tonnen-Meteorit in Argentinien

Der bisher zweitgrößte bekannte Meteorit nach Hoba wurde am 10. September in Argentinien gefunden. Wissenschaftler gehen davon aus, dass der neue noch namenlose Koloss knapp 30 t wiegt.

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Bizarre Sichtung an Tankstelle: Wesen auf Autobahn gejagt

 

Ein peruanischer UFO-Forscher wartet derzeit mit einem unglaublichen Video auf, das nach seiner Auffassung ein "Alien" zeigt, das am Rande einer Tankstelle in Pachacamac (Peru) auftaucht und bei mehreren Zeugen für Aufmerksamkeit sorgt.

Die bemerkenswerte Aufnahme Ende des letzten letzten Monats zeigt eine Art Wesen, das sich links von einem nahe gelegenen Gebäude aus nähert und sich anschließend Richtung Tankstelle bewegt.

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Rätselhaftes Rentiersterben in Norwegen

Ein Beamter der norwegischen Naturschutzbehörde (kurz: NNI) in Norwegen machte während einer Routinekontrolle letzten Freitag einen grauenhaften Fund, als er eine tote Rentierherde aus 323 Tieren entdeckte …

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Augenwischerei: Ansichtssache Ländergrössen

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Ist es nicht erstaunlich, dass auf Karten Länder oder Kontinente größer aussehen als andere? Dabei handelt es sich um eine optische Verzerrung, die der flämische Geograf und Kartograf Gerardus Mercator aus guter Absicht heraus herbeiführte …

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Neue Lichter aus den Brown Mountains 

 

Die berühmten Brown Mountain Lichter sind im Juli von einem Wissenschaftlerteam näher unter die Lupe genommen worden. Ein Team der Appalachian State University ist der Sache nachgegangen und stellt eine neue zuverlässige Videountersuchung zur Verfügung.

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